31/03/2026
Schmatzt dein Hund viel, frisst morgens Gras oder wirkt ihm öfter übel? Kein Einzelfall, das hören wir in der Beratung ziemlich häufig.
Hinter solchen Anzeichen kann unter anderem ein „übersäuerter“ Magen stecken, besonders wenn der Magen länger leer ist. Die Fütterung selbst spielt dabei eine große Rolle. Deshalb schauen wir immer zuerst: passt die Ration wirklich zum Hund?
Denn eine unausgewogene Ration oder einzelne Komponenten wie Rohfleischknochen oder bestimmte Calciumquellen können den Magen reizen. Wenn mit Nährstoffpräparaten gearbeitet wird, empfehlen wir bei sensiblen Hunden häufig Napfcheck Organics Calcium. Es enthält Calciumgluconat und ist speziell für magenempfindliche Hunde konzipiert,,so können Nährstoffe im Napf ergänzt werden, bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.
Oft hilft aber schon eine kleine Anpassung: Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Haferflocken können die Magensäure puffern und so für mehr Ruhe im Magen sorgen. Wer nicht selbst kochen möchte, kann auf Flocken, z. B. von Lunderland, zurückgreifen. Gerade Haferflocken als Porridge im Napf sind oft gut verträglich und sorgen dafür, dass bei gleicher Kalorienmenge mehr Volumen im Magen ankommt 😉
Hier gilt insgesamt: Was füttere ich, wann füttere ich und ist meine Ration wirklich stimmig für meinen Hund? Wenn du dir unsicher bist, lass dich gerne bei uns vor Ort beraten.
Zur Unterstützung können je nach Hund auch Ulmenrinde oder die Napfcheck Magenwohl Flocke sinnvoll sein, zur sanften Begleitung eines empfindlichen Magens.
Alle Produkte findest du natürlich bei uns im Geschäft.
Und ganz wichtig: Wenn die Beschwerden häufiger auftreten, stärker werden oder trotz Futteranpassung bestehen bleiben, sollte das unbedingt tierärztlich abgeklärt werden.