Hundetraining Under Wings

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27/04/2026

Stolz auf die Bande 🥰

22/04/2026

Erholsame Pausen sollten so aussehen 🫠

Warum dein Angst das größte Tierleid verursacht 🦅Es ist hart, aber es muss ausgesprochen werden: Wenn dein Alltag mit Hu...
12/04/2026

Warum dein Angst das größte Tierleid verursacht 🦅

Es ist hart, aber es muss ausgesprochen werden: Wenn dein Alltag mit Hund kein Miteinander ist, sondern nur noch aus Krisenmanagement besteht, liegt die Ursache an einem Punkt, den wir uns kaum trauen anzusehen:

Deine Angst vor Klarheit ist die Wurzel des Problems.

🐺 Die biologische Wahrheit:

Dein Hund ist ein aggressiver Beutegreifer
Hören wir auf mit der gefährlichen Romantisierung. Dein Hund ist kein Kindersatz und kein „Baby“ mit Fell. Er ist ein Canide– ein aggressiver Beutegreifer. In seinem Erbgut stecken Jahrtausende der Jagd und der harten sozialen Hierarchie. Ein Raubtier, das keine Führung erfährt, übernimmt sie selbst. Nicht aus Bosheit, sondern aus Instinkt. Wer einen Beutegreifer wie ein Kleinkind behandelt, stellt die Weichen für eine Katastrophe. Ein Hund ohne Grenzen ist eine tickende Zeitbombe, die wir durch unsere „Nettigkeit“ erst scharf stellen.

👑 Die verleugnete Wahrheit: Was Dominanz wirklich bedeutet.

In der modernen Hundewelt ist das Wort „Dominanz“ fast schon ein Schimpfwort geworden. Doch wer Dominanz ablehnt, lehnt die Naturgesetze ab. Dominanz ist in einem sozialen Gefüge – egal ob bei Menschen oder Beutegreifern – kein Ausdruck von Gewalt, sondern ein Zustand der Verantwortungsübernahme.

Dominanz ist Kompetenz, nicht Aggression:

Ein souveräner Führer muss nicht schreien oder wahllos um sich beißen. Er strahlt Ruhe aus. Beim Menschen vertrauen wir einem Chef oder Elternteil, der weiß, was zu tun ist. Beim Hund ist ein dominanter Mensch ein Anker. Besetzt du diese Position nicht, zwingst du deinen Hund dazu. Ein Hund, der zur Dominanz gezwungen wird, ohne die mentale Stärke dafür zu besitzen, endet im Dauerstress.

Das Vakuum der Erziehungslosigkeit:

Wer gar nicht erzieht oder alles „dem Hund überlässt“, lässt das Tier in einem sozialen Vakuum. Ein Hund braucht eine Hierarchie, um sich sicher zu fühlen. Wer nicht führt, überlässt dem Hund die Entscheidung über Leben und Tod. Das ist keine Freiheit, das ist Überforderung. Ein Hund ohne Grenzen ist wie ein Kind, das auf einer Autobahn spielen darf.

Der Tyrann vs. der Führer:

Der Erziehungslose hofft auf „Einsicht“ und erntet Chaos. Der Möchtegern-Dominante verwechselt Dominanz mit Gewalt und unterdrückt durch Einschüchterung. Ein Hund folgt einem Tyrannen aus Angst, aber einem Führer aus Vertrauen. Echte Dominanz bedeutet:

Ich habe die Situation im Griff, damit du es nicht haben musst. Es ist die höchste Form der Fürsorge.

💔 Endstation Tierheim: Die Trümmer der „Positiv-Erziehung“

Schau in die deutschen Tierheime. Sie kollabieren. Dort sitzen massenhaft Hunde, die „plötzlich“ zugebissen haben. Fast immer hört man:
Aber wir haben doch jahrelang nur positiv mit ihm gearbeitet! Diese Hunde landen dort, WEIL sie nie eine Grenze erfahren haben. Sie wurden in einer Wattebausch-Welt erzogen, die sie auf den Ernstfall des Lebens niemals vorbereitet hat. Wenn ein aggressiver Beutegreifer lernt, dass sein Verhalten keine Konsequenzen hat, trifft er eigene Entscheidungen – und die enden oft blutig.

💰 Die Lüge der Kompetenz: Schweigen trotz X-Summen.

Was in der Szene niemand ausspricht: Es gab Situationen, in denen den selbsternannten Positivgurus fünfstellige Summen geboten wurden, um an einem wirklich gefährlichen Hund live zu beweisen, dass ihr Weg funktioniert. Die Antwort? Totenstille. Die Herausforderung wird nie angenommen. Warum? Weil sie wissen, dass Wattebäusche einen aggressiven Beutegreifer im Tunnel nicht stoppen. Sobald es brenzlig wird, ziehen sie sich in ihre Elfenbeintürme zurück, nur um am nächsten Wochenende das nächste Seminar über rein positives Training zu halten und die Kasse klingeln zu lassen.

🤫 Das Schweigen der Könner: Mediale Lynchjustiz

Trainer, die wirklich helfen können und wissen, wie man einen Hund aus der Aggression holt, zeigen ihre Arbeit oft nicht mehr öffentlich. Warum? Weil das kurze Zucken eines Hundes bei einer notwendigen, fairen Korrektur einen medialen Lynchmob auslöst. Es ist eine perverse Doppelmoral: Ein chirurgischer Abbruch wird als „Gewalt“ gebrandmarkt, während derselbe Hund jahrelang isoliert an der kurzen Leine geführt wird und psychisch verkümmert. Diese Trainer werden mundtot gemacht, während die „Nettigkeit“ die Tierheime füllt.

⚖️ Das Tierschutzgesetz & Die Definition von Leiden

§1 TierSchG verbietet es, einem Tier ohne vernünftigen Grund Leiden zuzufügen. Leiden ist mehr als physischer Schmerz:

Leiden durch Dauerstress: Wenn dein Hund permanent scannen muss, weil er dir nicht vertraut, feuert seine Amygdala im Dauermodus. Dauerstress ist Schmerz ohne Wunde.

Leiden durch Deprivation: Wer einen Hund lebenslang an die Leine verbannt (egal ob 2m oder 15m), entzieht ihm seine biologische Existenzgrundlage. Ein Leben in Ketten ist kein würdiges Leben. Dieser Entzug von Freiheit ist eine „stille Qual“.

🚫 Was ist wirklich Gewalt?

Gewalt durch Unterlassung: Wer Korrektur ablehnt, aber akzeptiert, dass das Nervensystem des Hundes durch Dauerstress geschädigt wird, handelt gewaltvoll.

Passive Grausamkeit: Einen Hund schutzlos allein zu lassen und ihn zur Strafe für die eigene Unfähigkeit lebenslang wegzusperren, ist die extremste Form von Gewalt.
Eine klare, chirurgische Korrektur ist ein kurzer Moment der Intensität, um jahrelanges Leiden zu beenden. Das ist keine Grausamkeit – das ist Gnade.

🔄 Korrektur ist Versöhnung

Eine Korrektur ist kein Ausbruch von Wut. Sie ist das Signal: *„Hör auf zu kämpfen. Ich habe dich.“* In der Natur folgt auf eine Maßregelung sofort die Einladung zurück in die Gemeinschaft. Dieses ehrliche Wieder-Gut-Sein schafft ein Urvertrauen, das kein Leckerli der Welt je aufbauen könnte.

🦅 Das Fazit: Dein Ausbruch in die Realität

Hör auf, dich hinter der Angst vor der Meinung anderer zu verstecken. Dein Hund braucht keinen Kumpel, der mit ihm im Chaos versinkt. Er braucht eine Führungspersönlichkeit, die akzeptiert, dass er ein Tier ist.
Es ist Zeit für einen radikalen Ausbruch. Mut bedeutet, die Entscheidung zu treffen, dass das Wohl deines Hundes wichtiger ist als dein Bedürfnis, „lieb“ zu wirken. Führung ist kein Unterdrücken – es ist ein Befreien. Es ist das Ende des Krieges an der Leine. Nur wer den Mut hat, „Nein“ zu sagen, kann auch ein ehrliches „Ja“ zur Freiheit schenken. Steh für deinen Hund ein, bevor das Tierheim oder die Spritze das Ende seiner Geschichte schreiben.
**Bist du bereit, dein Ego zu opfern, um sein Leben zu retten?** 🐾

10/04/2026

🐾 Echter Alltag. Kein Zufall.

Eine Kundin.
Ein Hund.
👉 Und Rehe direkt vor der Nase.

Früher?
➡️ Keine Chance. Hinterher, komplett raus, nicht mehr erreichbar.

Heute?
👉 Orientierung am Menschen
👉 Ansprechbar trotz Reiz
👉 Kontrolle, ohne den Hund „tot zu quatschen“

Genau das ist trainierbar.

🐾 Workshop am 18.04. – Rückruf & Anti-Jagdtraining 🐶

Endlich ist er wieder da – und diesmal gehen wir richtig in die Tiefe.

Du kennst es vielleicht:
Dein Hund hört… bis plötzlich ein Reh, ein Hase oder eine Spur auftaucht.
Und in genau diesem Moment bist du komplett raus.

👉 Genau hier setzen wir an.

In diesem Workshop lernst du:
• wie dein Hund überhaupt ins Jagdverhalten kommt
• wie du es frühzeitig erkennst
• und vor allem: wie du es unterbrichst und umlenkst

👉 Ziel:
Ein Hund, der sich draußen frei bewegen kann –
aber sich trotzdem an dir orientiert.

📅 Samstag, 18.04. ab 10:00 Uhr
📍 Ort: folgt nach Anmeldung

⚠️ Begrenzte Plätze – bewusst klein gehalten für intensives Arbeiten.

📩 Schreib einfach „Workshop“, und ich schick dir alle Infos.

🐾 Nicht weniger Reize draußen…
sondern mehr Einfluss von dir.

03/04/2026
03/04/2026

🐾 Karfreitag – warum wir das machen 🐾

Heute ging es nicht um Training im klassischen Sinne.
Nicht um Kommandos.
Nicht um „funktionieren“.

Sondern um etwas, das oft viel zu kurz kommt:
echtes Miteinander.

Gemeinsam laufen.
Spannung aushalten.
Sich einordnen.
Sich fallen lassen können.

Und genau da entstehen die Momente,
die man nicht planen kann:

Ein Hund, der plötzlich ruhiger wird.
Ein Blick, der weicher wird.
Ein Körper, der nicht mehr gegen alles arbeitet.

Sondern einfach mitgeht.

Nicht, weil er muss.
Sondern weil er kann.

Weil er für einen Moment verstanden hat,
dass er nicht alles alleine regeln muss.

Und genau darin liegt so viel Hoffnung.

Denn diese Hunde sind nicht das,
was man oft in ihnen sieht.

Sie sind das,
was sie noch werden können.

Und manchmal braucht es nur genau solche Tage,
um den ersten Schritt dahin zu machen. 🐾

🛑 Schöne Spaziergänge? Für euch pure Eskalation.Du kennst das Gefühl. Der Puls schießt hoch. Der Magen zieht sich zusamm...
25/03/2026

🛑 Schöne Spaziergänge?

Für euch pure Eskalation.
Du kennst das Gefühl. Der Puls schießt hoch. Der Magen zieht sich zusammen.
Du siehst am Horizont diesen einen Punkt. Einen anderen Hund.
Dein einziger Gedanke:

👉 „Verdammt, nicht schon wieder…“

Du spürst, wie sich die Leine strafft.
Dein Hund wird starr.
Er fixiert.

💥 Und dann knallt es.

Das übliche Chaos beginnt:

Du krallst dich in die Leine, versuchst gegenzuhalten.
Du redest auf ihn ein, schreist vielleicht sogar.
Du versuchst ihn irgendwie an dem „Feind“ vorbei-zu-schleifen…

👉 Das Ende vom Lied:

Du bist schweißgebadet, frustriert und peinlich berührt.
Das Schlimmste daran?
Dein Hund hat gerade wieder eine Lektion gelernt:
"Ich muss das hier regeln, weil mein Mensch es nicht kann."

🔥 Die harte Wahrheit:

Das Problem liegt nicht an der Leine.
Es liegt nicht am anderen Hund. Und es liegt auch nicht daran, dass dein Hund „böse“ ist.

👉 Das Problem ist fehlende Klarheit in eurer Führung.

Und genau hier setzen wir an. Wir reparieren nicht das Symptom, wir lösen die Ursache.

🚀 4-Wochen-Intensivkurs: Leinenaggression verstehen & lösen
Wir machen aus Stress wieder Entspannung.

📅 Termine: 9. / 16. / 23. / 30. April

🕕 Uhrzeit: jeweils 18:00 Uhr

Das ist dein Fahrplan zurück zur Gelassenheit:

• 🔍 Den Kipppunkt erkennen: Lerne, die Mikrosignale deines Hundes zu lesen, bevor er explodiert.

• ⏱️ Perfektes Timing: Wir zeigen dir, wie du im exakt richtigen Moment führst, statt nur zu reagieren.

• 🤝 Orientierung statt Eskalation: Dein Hund lernt, sich in Stresssituationen an dir zu orientieren – nicht am Auslöser.

• 🚧 Klare Grenzen, ohne Chaos: Setze souveräne Grenzen, die dein Hund versteht und respektiert, ohne Gewalt und ohne Schreien.

• 🌳 Entspannte Spaziergänge: Genieße endlich wieder die Zeit mit deinem Hund, statt sie zu fürchten.

🛑 WICHTIG: Das ist kein „Wir probieren mal ein bisschen“-Training.

Das hier ist für Menschen, die an einem Punkt angekommen sind, an dem sie sagen:

„So geht es keinen einzigen Tag weiter.“

💰 Deine Investition: 229€

(Inklusive 4 Live-Terminen, kleiner Gruppe für maximalen Fokus und intensiver Begleitung).

⚠️ Begrenzte Plätze – Wir arbeiten im echten Team-Modus!

Um sicherzustellen, dass wir wirklich an jedem einzelnen Mensch-Hund-Team intensiv arbeiten können, ist die Teilnehmerzahl stark begrenzt.
Wenn du dich und deinen Hund in dieser Beschreibung wiedererkennst:
Warte nicht länger.

📩 Schreib uns jetzt eine Nachricht und sichere dir deinen Platz.
derleine

16/03/2026

🐶 Immer mehr Unternehmen in Deutschland erlauben es, Hunde im Büro.

Und die Ergebnisse überraschen viele: Studien der Virginia Commonwealth University zeigen, dass Mitarbeiter mit Hund im Büro deutlich weniger Stress haben. Die Stimmung steigt. Die Produktivität auch.

In Ländern wie den USA oder Großbritannien ist es längst normal. Große Firmen wie Google, Amazon und Airbnb erlauben Hunde offiziell am Arbeitsplatz.

In Deutschland? Liegt es meist am Chef. Viele sagen Nein, aus Angst vor Allergien, Lärm oder Ablenkung.

Aber mal ehrlich: Wer würde nicht lieber arbeiten, wenn ein Hund unter dem Schreibtisch liegt? 🥰

Sollten Hunde in Deutschland grundsätzlich im Büro erlaubt sein?

🐕 Tierheimhunde, Zwingerstress und warum ruhige Nähe zu Menschen so wichtig sein kannAls Hundetrainer beschäftige ich mi...
05/03/2026

🐕 Tierheimhunde, Zwingerstress und warum ruhige Nähe zu Menschen so wichtig sein kann

Als Hundetrainer beschäftige ich mich immer wieder mit der Frage, warum viele Hunde im Tierheim trotz guter Versorgung oft unter erhöhtem Stress stehen.

Die Verhaltensforschung hat sich damit schon lange beschäftigt.

Mehrere Studien zeigen, dass Hunde im Tierheim häufig erhöhte Cortisolwerte (Stresshormone) entwickeln können.
(Hennessy et al., 1997 – Behavior and cortisol levels of dogs in a public animal shelter)

Dieser sogenannte Zwingerstress kann unter anderem entstehen durch:

• dauerhafte Geräuschkulisse
• wechselnde Umweltreize
• eingeschränkte Bewegungsfreiheit
• fehlende Kontrolle über die Umgebung
• und vor allem durch zu wenig stabile soziale Interaktion mit Menschen

Genau dieser Punkt spielt in vielen Studien eine zentrale Rolle.

Untersuchungen zeigen, dass ruhige Interaktion mit Menschen den Stress von Tierheimhunden messbar reduzieren kann.

Bereits kurze Phasen ruhiger menschlicher Nähe können den Cortisolspiegel senken und Stressverhalten reduzieren.
(Coppola et al., 2006 – Human interaction moderates cortisol response of dogs to shelter housing)

Auch andere Untersuchungen zeigen positive Effekte durch menschliche Interaktion, zum Beispiel:

• mehr soziale Annäherung
• weniger Stresssignale
• entspannteres Verhalten
(Willen et al., 2017 – Effects of human interaction on cortisol levels in shelter dogs)

Ein weiterer Punkt, der in der Forschung zunehmend diskutiert wird, ist Schlafmangel bei Tierheimhunden.

Studien zeigen, dass Hunde im Tierheim häufig deutlich weniger ungestörte Ruhephasen haben als Hunde in einem normalen häuslichen Umfeld. Gründe dafür sind unter anderem:

• dauerhaftes Bellen anderer Hunde
• wechselnde Geräusche
• häufige Störungen im Zwingerbereich
(Kis et al., 2014 – Sleep and resting behaviour in domestic dogs)

Aus verhaltensbiologischer Sicht wird deshalb immer wieder diskutiert, wie Hunde mehr ruhige Alltagsphasen mit Menschen erleben können, ohne dabei überfordert zu werden.

Dazu gehören beispielsweise:

• Alltagseinbindung bei Menschen
• zeitweise Betreuung außerhalb des Zwingers
• oder ruhige Arbeitsumgebungen wie Büros

Der Hintergrund ist einfach:

Der Hund erlebt dort Alltag, ohne permanent unter Zwingerstress zu stehen.

Er kann lernen:

• in der Nähe von Menschen zu entspannen
• normale Alltagsreize kennenzulernen
• sich an menschlicher Orientierung zu stabilisieren
• und vor allem wirklich zur Ruhe zu kommen

Natürlich eignet sich nicht jeder Hund dafür und jede Einrichtung muss individuell entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Die Forschung zeigt jedoch deutlich:

👉 Stabile menschliche Nähe und ruhige Umgebungen können wichtige Faktoren für das Wohlbefinden von Tierheimhunden sein.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit Training.

Sondern mit etwas viel Grundlegendem:

ruhiger Nähe zu einem Menschen.

Quellen:
Hennessy et al. 1997 – Behavior and cortisol levels in dogs in a public animal shelter
Coppola et al. 2006 – Human interaction moderates cortisol response of dogs to shelter housing
Willen et al. 2017 – Effects of human interaction on cortisol levels in shelter dogs
Kis et al. 2014 – Sleep and resting behaviour in domestic dogs

Mich würde eure Erfahrung wirklich interessieren:
Habt ihr schon erlebt, dass ein Hund – besonders ein Tierheimhund – deutlich ruhiger oder entspannter wurde, sobald er mehr Alltag und Nähe zu Menschen erleben durfte?

04/03/2026

🚨 Die meisten Hundehalter vermeiden Konflikte.
Und genau das ist oft das Problem.

„Ich will keinen Stress mit meinem Hund.“
„Ich möchte harmonisch mit ihm leben.“

Klingt schön.

Aber was passiert häufig stattdessen?

Der Hund diskutiert.
Der Hund entscheidet.
Der Hund wird unruhig.

Nicht, weil er „dominant“ ist.

Sondern weil Klarheit fehlt.

Konflikte entstehen nicht erst beim Jagen,
beim Ziehen an der Leine
oder wenn der Hund explodiert.

Sie entstehen viel früher.

Zum Beispiel wenn:

• ihr etwas meint – es aber nicht wirklich vertretet
• ihr ausweicht statt zu führen
• euer Hund Entscheidungen übernimmt

Konfliktvermeidung schafft keine Harmonie.
Sie schafft Unsicherheit.

Und genau darüber sprechen wir in diesem Webinar.

Nicht über Härte.
Nicht über Lautstärke.
Nicht über Druck.

Sondern über:

🐾 innere Haltung
🐾 klare Führung
🐾 Konflikte, die Bindung vertiefen statt zerstören



🎓 Webinar: Konflikt als Bindungschance

📅 Montag, 09.03.2026
⏰ 20:00 Uhr (ca. 90 Minuten)
📍 Online via Zoom



Das hier ist kein Technik-Webinar.
Es ist ein Perspektivwechsel.

Und vielleicht genau der Schritt,
der eure Beziehung zu eurem Hund nachhaltig verändert.

👉 Plätze sind begrenzt – schnell anmelden.

Wir freuen uns auf euch. 🐾

Auf unserem WhatsApp Kanal bekommt ihr immer alle aktuellen Informationen über anstehende Kurse usw. Folgt gerne rein ‎F...
20/02/2026

Auf unserem WhatsApp Kanal bekommt ihr immer alle aktuellen Informationen über anstehende Kurse usw.

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