26/05/2026
Wir wollen die . JETZT!
Denn wir BRAUCHEN die rechtliche Sicherheit im Rücken und die in der Verordnung verankerte und , damit wir diesem schrecklichen Elend, dem jammervollen Leiden da draußen irgend etwas entgegenzusetzen haben.
Kätzchen werden in diesen Tagen wieder zuhauf in der Botanik geboren ... um dann zu sterben. Oder von Tierquälern erschlagen, ertränkt und wie Müll entsorgt zu werden.
Wir Tierschutzvereine kämpfen mit unseren Ehrenämtlern einen aussichtslosen Kampf gegen Windmühlenflügel, wenn die Politik, so wie in den ganzen Jahren bisher, kläglich versagt und statt dessen nur debattiert, diskutiert, eruiert ... und dann mal wieder nichts gebacken bekommt.
Ich werde nach fast 15 Jahren im langsam müde, um sie zu kämpfen, sie zu halten und zu begleiten, um sie dann doch sterben zu sehen. Und die, die in unsere fürsorgliche Obhut gelangen, sind nur die winzige Spitze des Eisberges.
Da draußen wird gerade zu TAUSENDEN gesiecht, gelitten und gestorben, bei lebendigem Leib von Fliegenmaden zerfressen. Sie kommen auf diese Welt, leiden kurz, aber schrecklich, und gehen dann wieder von dieser Welt, ohne von uns bemerkt worden zu sein. Sie leiden und sterben still.
Wenn ihr Leiden laut wäre, würden der Politik die Ohren bluten. 🙉 Ob das helfen würde, eine länderübergreifenden Katzenschutzverordnung schneller auf den Weg zu bringen? Vermutlich. In Zeiten von Social Media und von Reizüberflutung geht man sonst unter.
Derweil bleibt uns nach wie vor nichts anderes, als an die Halter von Katzen und an deren Verantwortungsgefühl (so denn Empathie vorhanden ist) zu appelieren und "bittebitte" zu machen, wir haben sonst kaum Handhabe. Daß unser "Appel" den meisten Katzenhalterb gepflegt am Ar...m vorbei geht, zeigt uns die immense Zahl der Straßenkatzen / Streunerkatzen / Freilebenden, die in Deutschland leben. Ihre Zahl wird auf weit über 2 Millionen geschätzt. Und es werden immer mehr.
Text und Bild: "Streunertante" Gerda Starke