Projekt Pfote

Projekt Pfote Hundetrainerin

5 JAHRE.Manchmal kann ich selbst kaum glauben, dass ich das heute schreiben darf.Seit 5 Jahren darf ich Vollzeit Hundetr...
17/08/2026

5 JAHRE.

Manchmal kann ich selbst kaum glauben, dass ich das heute schreiben darf.

Seit 5 Jahren darf ich Vollzeit Hundetraining machen.
5 Jahre Projekt Pfote.
5 Jahre ein Beruf, der für mich so viel mehr als einfach nur ein Beruf ist.

Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, denke ich nicht zuerst an Trainingsstunden, Kurse oder Termine.
Ich denke an euch.

An all die Menschen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben.
An all die Hunde, die ich kennenlernen und ein Stück auf ihrem Weg begleiten durfte.
An kleine und riesengroße Fortschritte. An Momente, in denen plötzlich etwas funktioniert hat, was vorher unmöglich schien. An gemeinsames Lachen, an Herausforderungen und auch an die Momente, die mich ganz besonders berührt haben.

Hunderte unterschiedliche Hunde und Menschen sind in diesen fünf Jahren Teil meiner Geschichte geworden. Und jeder Einzelne hat auch mich etwas gelehrt.

Natürlich waren diese Jahre nicht immer leicht. Selbstständigkeit bedeutet auch Zweifel, Mut, Durchhalten, Lernen und immer wieder Weitermachen.

Aber wenn ich heute zurückblicke, überwiegt vor allem ein Gefühl:

Dankbarkeit.

Dafür, dass aus etwas, das ich liebe, mein Beruf werden durfte.
Dafür, dass ihr mir eure Hunde anvertraut.
Dafür, dass ihr mich weiterempfehlt, wiederkommt und mich teilweise schon seit Jahren begleitet.

Heute möchte ich deshalb einfach DANKE sagen.
An jeden Zwei- und Vierbeiner, der in den vergangenen fünf Jahren ein kleines Stück dieses Weges mit mir gegangen ist.

Und weil man sich zum Geburtstag ja bekanntlich etwas wünschen darf, habe ich auch einen kleinen Wunsch.

Wenn ihr mögt, schenkt mir zum 5-jährigen Jubiläum ein Bild von eurem Hund in den Kommentaren.

Von einem Hund, den ich vielleicht selbst schon kennenlernen durfte. Von einem ehemaligen oder aktuellen vierbeinigen Schüler. Oder einfach von der Fellnase, die euer Leben jeden Tag ein bisschen schöner macht.

Denn wenn ich mir für diesen besonderen Tag etwas wünschen darf, dann sind es ganz viele Hunde unter diesem Beitrag.

Auf die letzten 5 Jahre. Auf all die Hunde, die ein Teil davon waren. Und auf alles, was noch vor uns liegt. ♥️

15/08/2026

Manchmal sind es die vermeintlich kleinen Momente, die eigentlich die allergrößten Schritte sind.

Als ich Bonnie kennengelernt habe, war da vor allem viel Unsicherheit. Aus Angst ging sie nach vorne, bellte und versuchte, sich Situationen auf Abstand zu halten. Selbst ein Leckerli aus meiner Hand anzunehmen, war anfangs nicht möglich.

Und dann kam dieser eine Moment: Bonnie nahm das erste Leckerli aus meiner Hand. 

Ab da ging es Schritt für Schritt bergauf.

Aber diese Entwicklung ist nicht nur Bonnies Verdienst. Ihre beiden Besitzerinnen haben hingeschaut, verstanden, Vertrauen aufgebaut, an den Basics gearbeitet und vor allem: Bonnie die Zeit gegeben, die sie brauchte.

Heute sehe ich drei, die als Team immer mehr zusammenwachsen.

Ich bin unglaublich stolz auf die drei und freue mich auf alles, was noch vor ihnen liegt. ❤️

✨ Vertrauen statt Druck.
✨ Verständnis statt Erwartungen.
✨ Kleine Schritte, die irgendwann ganz groß werden.

hundeverstehen

Ich kenne die kleine persönlich und sie hat mein Herz gestohlen, bitte teilt sie fleissig !
11/08/2026

Ich kenne die kleine persönlich und sie hat mein Herz gestohlen, bitte teilt sie fleissig !

11/08/2026
10/08/2026

Ein Geschirr muss nicht nur passen – es muss richtig sitzen.

Denn auch das beste Geschirr erfüllt seinen Sinn nur dann, wenn es korrekt eingestellt ist: Es sollte dem Hund ausreichend Bewegungsfreiheit lassen, nicht scheuern oder einschneiden und gleichzeitig sicher sitzen.

Deshalb gehört für mich zum neuen Geschirr immer auch die richtige Anpassung dazu.

Ein paar Zentimeter können einen großen Unterschied machen – für Komfort, Bewegungsfreiheit und Sicherheit.

Also: Nicht einfach anziehen und los. Erst schauen, fühlen, einstellen und den Sitz in Bewegung kontrollieren.

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08/08/2026

Manchmal sind es für uns nur kleine Momente – und für einen Hund ein riesiger Schritt.

Vier Tage lang saß ich immer wieder bei Lucia im Kennel. Ohne sie anzufassen. Ohne etwas von ihr zu erwarten. Einfach da sein, beobachten und ihr die Zeit geben, die sie braucht.

Und dann kam dieser Moment: die erste Berührung. ❤️

Gerade bei sehr ängstlichen Tierschutzhunden lohnt es sich, genau hinzuschauen. Nicht jedes Stillhalten bedeutet Entspannung – und trotzdem können genau diese kleinen Veränderungen ein wichtiger Fortschritt sein.

Lucia hat mich sehr berührt und ich wünsche mir, dass ihre Geschichte nicht im Tierheim endet.

Lucia sucht noch ihr Zuhause über

Vielleicht ist genau hier der Mensch, der ihr die Zeit, Sicherheit und Geduld schenken möchte, die sie braucht.

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05/08/2026

Als Mara zu mir kam, war die Welt für sie vor allem eins: beängstigend.

Heute rennt sie voller Freude über den Strand.

Dazwischen lagen keine Wunder. Sondern Zeit, Geduld, Vertrauen und ganz viele kleine Schritte.

Genau deshalb liebe ich die Arbeit mit Tierschutzhunden. Denn die größten Erfolge sind oft nicht die, die man auf den ersten Blick sieht – sondern die Momente, in denen ein Hund wieder anfängt, das Leben zu genießen.

Manchmal bekommen wir nicht den Hund, den wir erwartet haben.Wir bekommen den Hund, der uns vor Herausforderungen stellt...
02/08/2026

Manchmal bekommen wir nicht den Hund, den wir erwartet haben.

Wir bekommen den Hund, der uns vor Herausforderungen stellt, mit denen wir nicht gerechnet haben.

Der Hund, der plötzlich nicht alleine bleiben kann.
Der Angst vor Menschen hat.
Der bei Hundebegegnungen völlig überfordert ist.
Der ganz anders ist, als er beschrieben wurde.

Und vielleicht ist genau das einer der schwierigsten Momente im Zusammenleben mit einem Tierschutzhund:

Wenn unsere Vorstellung auf die Realität trifft.

Aber dann beginnt etwas Neues.

Wir dürfen aufhören, an dem Hund festzuhalten, von dem wir dachten, dass er bei uns einzieht.

Und anfangen, den Hund kennenzulernen, der tatsächlich vor uns steht.

Nicht den Hund, den wir erwartet haben.

Sondern unseren Hund. ❤️

Und vielleicht ist genau das der Anfang von etwas ganz Besonderem.

Und falls du gerade an einem Punkt bist, an dem du dich fragst, ob nur dein Hund solche Herausforderungen mitbringt:

Du bist nicht allein. ❤️

Schreib mir gerne und erzähl mir von deinem Hund.
Was für einen Tierschutzhund hast du? Und was war eure größte Überraschung, nachdem er bei dir eingezogen ist?

Ich freue mich, von euch zu lesen.

29/07/2026

„Also ich würde den Hund ja ganz anders erziehen…“

Die Nachbarn, die Oma, der Postbote und gefühlt jeder Mensch, der schon mal einen Hund gesehen hat:
Alle haben plötzlich eine Meinung zur Hundeerziehung.

Aber am Ende gilt: Du kennst deinen Hund am besten.

Also danke für die Tipps… wir machen’s trotzdem auf unsere Art.

Wer kennt’s? 😂👇

26/07/2026

Wenn heute ein Tierschutzhund bei mir einziehen würde – Teil 2

Ich würde ihm Routine geben.

Feste Abläufe, regelmäßige Ruhezeiten und einen sicheren Rückzugsort.

Denn gerade für einen Tierschutzhund kann die neue Welt überwältigend sein. Routine schafft Orientierung und gibt Sicherheit.

Erst Sicherheit. Dann Erwartungen.

Speichere dir das Reel, wenn du einen Tierschutzhund hast oder überlegst, einen aufzunehmen.

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Leverkusen

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Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
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