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Mobile Hundetrainerin aus Leipzig

Training von Mensch und Hund durch Wissensvermittelung, körpersprachliches Arbeiten und positive Verstärkung.
- Einzeltraining
- Sozial Walks (gemeinsame Spaziergänge mit Trainingseinheiten)

Ich habe die Tage das Buch "Aggressionsverhalt beim Hund" von Ute Herberer, Nora Brede und Normen Mrozinski gelesen.Dara...
29/05/2021

Ich habe die Tage das Buch "Aggressionsverhalt beim Hund" von Ute Herberer, Nora Brede und Normen Mrozinski gelesen.
Daraus ist auch das Foto.

Kann ich nur jedem empfehlen, der sich mit dem Thema Aggression beschäftigen möchte oder muss.

Zum Thema Aggression:
Wichtig ist erstmal zu verstehen, dass Aggression ein normales und auch wichtiges Verhalten ist, um in einem Sozialverband leben zu können. Aggression ist nicht gleich Gewalt!

Es gibt verschiedene Motivationen sich aggressiv zu verhalten, oftmals sind Handlungen aber auch mischmotiviert.

Die verschiedenen Motivationen sind
- Ressourcenbedingt
- Statusbedingt
- Sozial motiviert
- Sexuell motiviert
- Territorial
- umgelenkte und umadressierte Aggression
- Angst

Dann gibt es noch
- Erlernte Aggression
- Lichtzyklusbedingte Aggression
- Maternale Aggression
- schmerzbedingte Aggression
- Autoaggression

Wie man sieht, gibt es sehr viele Möglichkeiten, warum ein aggressives Verhalten gezeigt wird. Für das Training ist es wichtig zu wissen, worin die Motivation des Verhaltens liegt, damit man es sinnvoll angehen kann.


Spaß haben und ein Team werden! 💪😀So viel man im Hundetraining beachten muss, so einfach sind doch die Grundsätze.Und zu...
26/05/2021

Spaß haben und ein Team werden! 💪😀

So viel man im Hundetraining beachten muss, so einfach sind doch die Grundsätze.

Und zusammen Spaß haben gehört definitiv dazu. Ungezwungen und ehrlich.

Erlaubt ist alles, was Spaß macht. Das kann das Erlernen von neuen Tricks sein, gemeinsam durch den Wald streifen, zusammen rennen, spielen, zusammen etwas suchen usw.

Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass die üblichen "Beutespiele" (Ball/Stöckchen werfen) für den Hund jagdliche Sequenzen sind, die auch süchtig machen können und kein Sozialspiel darstellen. Sie machen zwar Spaß, aber man ist als Mensch schnell nur der Ballträger.
Wenn man mit Spielzeug spielen möchte, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man sich selbst einbringt und ob man nicht vermehrt das Abwarten trainieren möchte und nicht das Hetzen.

StressWas ist Stress überhaupt? Welche Stressoren gibt es? Wie funktioniert die Stressreaktion?Stress wird nicht immer g...
18/05/2021

Stress

Was ist Stress überhaupt? Welche Stressoren gibt es? Wie funktioniert die Stressreaktion?

Stress wird nicht immer gleich definiert. Aber eine sinnvolle Definition ist es, Stress als Anpassungsüberforderung zu sehen, wodurch auf lange Sicht Nachteile für Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit bestehen.

Stress muss nicht durch eine negative Sache hervorgerufen werden. Sowohl übermäßige Freude, als auch Unterforderung kann Stress auslösen.

Stressanzeichen beim Hund sind zum Beispiel:
- Hecheln, oft mit langezogenen, runden Mundwinkeln
- Speicheln
- Zittern
- hibbliges, rastloses Verhalten
- Bellen, fiepen

Stressoren sind zum Beispiel:
- Überforderung/Unterforderung
- Reizüberflutung
- ungelöste soziale Probleme
- trauern
- Führungslosigkeit/keine Regeln
- Kälte/Hitze
- Hunger
- Krankheit

Die Stressreaktion läuft beim Hund genauso ab wie beim Menschen.
In der Akutphase wird der Körper aufgeputscht, um gewappnet zu sein für die Gefahr.
Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet.
Es gibt 4 Verhaltensmuster, die 4 Fs
Fight, Flight, Freeze, Fiddle about.
Also Angriff, Flucht, Erstatten oder Herumalbern/Ablenken.

Wenn die Gefahr vorbei ist oder man einen guten Umgang mit dem Stressor gefunden hat, bauen sich die Hormone ab und der Körper wird wieder heruntergefahren.

Falls der Körper nicht genug Ruhezeit bekommt und der Hormonspiegel von den genannten Hormonen hoch gehalten wird, drohen verschiedene Erkrankungen. Darunter Herz Kreislauf Erkrankungen, Konzentrationsschwäche, Schlafprobleme, Diabetes etc.

Gegenspieler zu Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol sind
Seretonin (Glückshormon), Oxytocin (Kuschelhormon) und Melatonin (Schlafhormon).

Seretonin kann durch positive Bewegung (Tricks, Spielen, Toben) und durch Futter ausgeschüttet werden.
Oxytocin bei Körperkontakt, inniger Blickkontakt und Kuscheln mit Sozialpartnern.

Welche weiteren Methoden es gibt um Stress zu reduzieren und Entspannung zu fördern, gibt's die Tage in einem weiteren Post.

Körpersprache (vom Menschen)Wir sprechen oft darüber, dass wir "hündisch" lernen müssen. Lernen müssen, unseren Hund zu ...
05/05/2021

Körpersprache (vom Menschen)

Wir sprechen oft darüber, dass wir "hündisch" lernen müssen. Lernen müssen, unseren Hund zu lesen. Das ist auch absolut wichtig und notwendig, um harmonisch zusammen zu leben.

Aber bevor wir uns den Hund angucken, sollten wir uns erstmal selbst beobachten und reflektieren. Unsere natürliche Körpersprache ist denen der Hunde gar nicht so unähnlich. Durch verschiedene Konventionen, auch kulturell unterschiedlich, lernen wir uns anders zu verhalten, zu verstellen. Und verlernen unsere Körpersprache bewusst einzusetzen.
Aber der Impuls ist immer da.

Bei Unsicherheit stehen wir eher geduckt. Schultern nach oben gezogen, Gewicht auf einem Bein, eingeknickt. Vermeiden direkten Blickkontakt. Fahren uns durch die Haare, kratzen an der Nase etc. Versuchen ggf leise zu laufen, oder sind angespannt/steif.
Oder wir gehen eher offensiv an die Sache heran. Laufen herum ohne Ziel, sind eher laut, "pöbeln". Aber wirken dabei doch nicht souverän, weil es übertrieben ist.

Sind wir uns sicher, stehen wir auf beiden Beinen oder relaxt, Beine vllt offen. Wir gehen zielstrebig, Schultern nach unten, Blick nach vorne. Wir schauen uns entspannt um ohne etwas zu vermeiden oder gerichtet irgendwo hin.

Kommt einem doch bekannt vor aus der Hundewelt..

Die Fotos oben zeigen, wie man die Körpersprache einsetzen kann. Und das nicht nur im Training, sondern generell im Alltag.

Das erste Foto zeigt, wie ich Lucy körpersprachlich zu mir einlade und wie sie der Einladung freudig nachkommt. Auf dem zweiten Foto ähnlich mit Inuki.

Also Körpergewicht nach hinten verlagern, etwas zurück gehen, Seitlich stellen. Durch Dynamik im Körper motivieren.
Einfach den Raum frei machen.

Das dritte Foto zeigt einen Body Block. Da viele Menschen das erst lernen müssen, kann man das auch gut am Menschen üben, bevor man den Hund dazu nimmt.

Es geht darum, den Hund mit seinem Körper und später der reinen Präsenz (Blick, Aufrichten des Körpers etc) zum Stehen bleiben oder Grenze einhalten zu bringen.

Häufiger Fehler ist, dass der Mensch es nicht ernst meint und selbst keine Sicherheit ausstrahlt in dem Moment.

📷 Fotos sind von der wunderbaren .de

Warum fressen Hunde Gras? Und ist das schlimm?Vorweg: Es ist wissenschaftlich nicht belegt, warum Hunde wirklich Gras fr...
03/05/2021

Warum fressen Hunde Gras? Und ist das schlimm?

Vorweg: Es ist wissenschaftlich nicht belegt, warum Hunde wirklich Gras fressen.

Es gibt aber verschiedene Vermutungen. Bei Inuki auf dem Bild ist auch klar erkennbar, wann sie Gras frisst.

Die meisten Hunde fressen Gras tatsächlich aus Genuss oder Langeweile. Scheint einfach gut zu schmecken und ist ein guter Zeitvertreib :)
Das ist auch kein Problem, solange das Gras nicht mit Pestiziden oder Abgasen belastet ist. Also direkt am Straßenrand oder Feldrand sollte man vorsichtig sein und es besser unterbinden.
Auch scharfkantige Gräser können zu Verletzungen führen.

Es gibt einige Hunde, dazu zählt auch Inuki, die Gras fressen, weil sie Verdauungsprobleme haben. Sie erbrechen oder koten dann oft kurze Zeit danach.

Mögliche andere Gründe sind:
Wurmbefall
Nährstoffmangel
Magen-Darm Erkrankungen

Wenn dein Hund ab und an Gras frisst, ist das ganz normal und kein Grund zur Sorge.
Falls es überhand nimmt am besten einmal den Hund beim Tierarzt durchchecken lassen.

Klassische KonditionierungBei dieser Theorie von Iwan Pawlow geht es darum, dass man ein Reiz mit einem Verhalten verknü...
29/04/2021

Klassische Konditionierung

Bei dieser Theorie von Iwan Pawlow geht es darum, dass man ein Reiz mit einem Verhalten verknüpfen kann. Das ganze ist dann keine Willensentscheidung, sondern passiert automatisch. Auch unabhängig vom Kontext.
Das bekannteste Beispiel ist das Experiment von Pawlow, wo die Hunde auf ein Glockensignal anfangen zu speicheln, da zuvor die Glocke immer vorm Füttern ertönte.

Es werden ein unbedingter (z.B. Futter) und ein bedingter Stimulus (Glocke) miteinander gekoppelt. Dabei löst nach der Konditionierung der bedingte Stimulus (Glocke) die gleiche Reaktion aus, wie zuvor nur der unbedingte Stimulus (Futter).

Klingt zuerst kompliziert, ist aber recht simpel.

Die Türklingel kündigt Eindringlinge an, die Bürste ziepen. Die Wespe verbinden viele Menschen mit Schmerzen.
Güllegeruch mit Land und vllt Urlaub/Kindheit (falls man da war)

In der Hunderziehung können wir uns das zum Beispiel beim Clickertraining zu Nutze machen. Dazu geben wir das Signal (Click, Markerwort) und direkt danach eine Belohnung.
So lernt der Hund: Click = Belohnung folgt

Das ganze geht auch andersherum als Gegenkonditionierung. Man kann die Emotionen verändern. Man möchte in der Regel eine negative Erwartungshaltung gegen eine positive austauschen.
Also verknüpft man den auslösenden Reiz mit etwas Positivem.

Türklingel = Eindringling
wird zu
Türklingel = Leckerchen im Körbchen

Laute Geräuschen = Angst, Flucht
wird zu
Laute Geräusche = lecker Schweineohr

Die Belohnungen schleicht man dann natürlich schrittweise wieder aus oder belohnt nur ab und an.

Operante und Instrumentelle Konditionierung oder auch Versuch und IrrtumUnd warum Strafe meistens falsch interpretiert w...
27/04/2021

Operante und Instrumentelle Konditionierung oder auch Versuch und Irrtum

Und warum Strafe meistens falsch interpretiert wird.

Bei dieser Theorie von Thorndike geht es darum, dass Verhalten entweder positive oder negative Konsequenzen haben kann und dadurch das Verhalten häufiger oder seltener auftritt.

Soweit ja logisch. Wenn du als Mensch zum Beispiel Anerkennung und Geld bekommst für deine Arbeit, wirst du ihr wahrscheinlich gerne weiter nachgehen. Ist es ehrenamtlich und du wirst dauernd angemeckert, wirst du es wahrscheinlich lassen.

Das Modell geht aber noch weiter. Es besagt, dass wir in positive und negative Strafen und Verstärker unterteilen. Positive Strafen? Negative Verstärker? Was soll das sein?

Zum besseren Verständnis müssen wir uns klar machen: Positiv ist im Sinne von etwas Zufügen (+), negativ im Sinne von etwas wegnehmen (-) gemeint. Es hat nicht mit gut oder schlecht zu tun.

- Positive Verstärkung:
Etwas Angenehmes wird hinzugefügt
Gefühl: Freude, Spaß...

Beispiel: Leckerchen, Spielzeug, Freilauf, Distanzvergrößerung, wenn der Hund unsicher ist

- Negative Verstärkung:
Etwas Unangenehmes wird weggenommen
Gefühl: Erleichterung

Beispiel: Leinenspannung rausnehmen, Druck auf Po geht weg, sobald der Hund sitzt, angstmachende Auslöser entfernt sich

- Positive Strafe
Etwas Unangenehmes wird hinzugefügt

Gefühl: Stress, Angst, Schmerz...

Beispiel: Leinenruck, Nassspritzen mit Wasserflasche, Anbrüllen, Streicheln, wenn der Hund es nicht möchte

- Negative Strafe
Etwas Angenehmes wird weggenommen

Gefühl: Frustration, Enttäuschung

Beispiel: Ignorieren beim Anspringen, Spielzeug wird weggenommen, entfernen von einem Hundefreund/Markierstelle/Hasen etc.

Also Strafe ist nicht gleich Gewalt und ein rein auf Belohnung beruhendes Training oder Miteinander gibt es nicht.

LernartenEs gibt verschiedene Arten des Lernens. Nicht alle können wir gezielt im Training einsetzen. Aber es ist hilfre...
22/04/2021

Lernarten

Es gibt verschiedene Arten des Lernens. Nicht alle können wir gezielt im Training einsetzen. Aber es ist hilfreich sich der Möglichkeiten bewusst zu sein, um seinen Hund zu verstehen und auch neue Trainingsansätze zu finden.

Zu den unterschiedlichen Lernarten gehören unter anderem

- Prägung (beim Hund streng genommen nicht vorhanden, aber ähnlich die ersten Monate)

- Gewöhnung/Sensibilisierung

- Motorisches Lernen

- Traditionslernen (nur bei langjährigen Rudeln zu beobachten)

- Immitationslernen/Soziales Lernen

- Klassische Konditionierung

- Operante/instrumentelle Konditionierung

Für unser Training sind vor allem die Klassische und Operante Kondionierung wichtig.

Weitere Infos zu den einzelnen Lernformen folgen!

Was fressen eure Hunde gerne an Obst und Gemüse? Und freut ihr euch auch so, wenn sie was neues nehmen? 😂Lucy und Inuki ...
20/04/2021

Was fressen eure Hunde gerne an Obst und Gemüse? Und freut ihr euch auch so, wenn sie was neues nehmen? 😂

Lucy und Inuki stehen neuerdings auf Gurke 🥒
Ich biete immer mal wieder was an und bin dann auch sehr überrascht, wenn sie plötzlich was nehmen, was sie vorher nie gefressen haben.

Natürlich sollte man sich immer sicher sein, dass es nicht giftig ist.


Beziehung stärken:Ich bin großer Fan davon zusammen mit seinen Hunden was zu unternehmen und sie generell viel am eigene...
19/04/2021

Beziehung stärken:

Ich bin großer Fan davon zusammen mit seinen Hunden was zu unternehmen und sie generell viel am eigenen Leben teilhaben zu lassen.

Als Unternehmung sind Wandertouren toll. Oder zusammen Sport machen.
Ich habe 2019 zusammen mit meinem Freund eine Backpacking Tour gemacht. Die Hunde waren natürlich mit dabei. Ich fands in dieser Zeit wirklich toll zu sehen, wie die beiden sich an uns orientiert haben. Wie sie über Gittertreppen etc gelaufen sind, wo sie früher immer Angst vor gehabt haben. Oder auch wie wir gemeinsam im Zelt lagen und ein Unwetter über uns ergehen lassen mussten. Und es ist keine Panik ausgebrochen. Ich war auch sehr froh, dass Inuki bei dem Unwetter da war.
Das schweißt zusammen.

Und die beiden haben dann auch immer seeehr schnell geschlafen, wenn man mal angehalten hat.

Den Hund am Leben teilhaben lassen heißt aber auch, ihn im Alltag öfter mitzunehmen.
Mit zu Freunden, zum Essen, in die Stadt, in der Bahn, zur Arbeit. Was auch immer da möglich ist. Das ist natürlich nicht immer einfach. Oftmals viel Aufwand. Aber das ist es auch Wert.

Natürlich gibt es auch einige Hunde, die dann doch mehr Ruhe schätzen. Die schnell aufdrehen, sehr ängstlich oder einfach noch sehr jung sind. Aber die meisten freuen sich Teil der Familie zu sein und auch mitkommen zu dürfen.

Schönen Abend!
15/04/2021

Schönen Abend!

Warum kommt mein Hund nicht, wenn ich ihn rufe? Wie kann ich das trainieren?Das Thema Rückruf ist eines der wichtigsten ...
14/04/2021

Warum kommt mein Hund nicht, wenn ich ihn rufe? Wie kann ich das trainieren?

Das Thema Rückruf ist eines der wichtigsten Themen. Ohne funktionierenden Rückruf kann der Hund nicht frei laufen ohne sich oder andere zu gefährden. Auch auf eingezäunten Freilaufwiesen, wo mehrere Hunde sind, ist es eigentlich notwendig, dass das funktioniert. Nicht jeder Hund mag jeden und es können immer Situationen entstehen, wo man eingreifen muss.

Leider ist aber grade der Rückruf eine Sache, den viele Leute nur halbherzig trainieren oder auch gar kein festes Signal dafür haben.

Es gibt mehrere Methoden den Rückruf zu trainieren. Darauf werde ich demnächst in einem Video genauer eingehen.

3 grundlegende Sachen erfährst du aber schon jetzt

1. Frage dich, was dein Hund davon hat zu hören. Aus reiner Liebe wird er es nicht tun ;)
Belohnung, die der Hund auch als solche wahrnimmt, ist wichtig. Sachen, die der Hund eh zur Verfügung hat eignen sich nicht.

2. Trainiere in kleinen Schritten. Nur weil das Training Zuhause oder in 5 m Entfernung super klappt, heißt das nicht, dass dein Hund aus dem Spiel mit anderen Hunden abrufbar ist.
Trainiere erst ohne Ablenkung (z.B. Zuhause) und baue dann immer mehr Ablenkung ein, aber schrittweise. Gehe ggf. einen Schritt zurück, wenn es nicht mehr funktioniert.

2. Führe eine "Jackpot" Belohnung ein. Der Begriff kommt aus dem Clickertraining und bedeutet, dass eine besonders tolle oder viel Belohnung kommt. Also das Lieblingsspielzeug, Leberwurst, Steak ;) Was auch immer dein Hund wirklich liebt.
Diese Belohnung gibt es dann NUR beim Rückruf, wenn dein Hund zum Beispiel unter hoher Ablenkung trotzdem gehört hat.

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