Hundeschule "Einhundertprozent"

Hundeschule "Einhundertprozent" Erziehung statt Tricks. Training für jeden, der seinen Hund glücklich machen will. Dann schau doch mal bei uns vorbei.

Wir von der Hundeschule ein-HUND-ert-Prozent bieten ein auf Dich und Deinen Hund angepasstes Training an. Sowohl in Einzelstunden als auch in Gruppenstunden geben wir Dir alles an die Hand, damit Dein Hund:

- wieder entspannt unterwegs mit Dir ist
- an lockerer Leine läuft
- nicht jagen geht
- keine Giftköder (oder andere Dinge) frisst
- auf Rückruf auch unter Ablenkung zu Dir kommt
- Aggressions

themen verlieren kann

Du bist nun neugierig geworden?! Wir bieten Schnupperstunden für die Gruppen an und Beratungstelefonate, um zu schauen, was zu Dir und Deinem Hund jetzt gerade passt.

Hundebegegnungen Viele kennen es und es stresst! Denn Dein Spaziergang sorgt oft schon vor dem Losgehen dafür, dass Du D...
23/08/2025

Hundebegegnungen

Viele kennen es und es stresst! Denn Dein Spaziergang sorgt oft schon vor dem Losgehen dafür, dass Du Dich unwohl fühlst, Dir Gedanken machst wo Du noch laufen kannst, um halbwegs entspannt mit Deinem Hund Zeit verbringen kannst.

Das, was oft zu beobachten ist: das Problem bei Hundebegegnungen fängt fast immer langsam, sich steigernd an. Da war anfangs kein Problem - und auf einmal beginnt Dein Spießrutenlauf.

Also sind erstmal zwei Dinge für eine Veränderung der Situation wichtig.

1️⃣. Die Situation hat sich gesteigert (Begegnungen sind schlimmer geworden)

2️⃣. Die Hundebegegnungen waren von Anfang an schwierig

Wir schauen uns beide Situationen an. Im ersten Fall hat Dein Hund im Laufe der Zeit LERNERFAHRUNGEN gemacht! Also irgendwann hat irgendwas dazu geführt, dass Dein Hund sein Verhalten verstärkt hat.

➡️ Es hat also etwas dazu geführt, dass Hundebegegnungen sind, wie sie gerade sind.

➡️ Es können tatsächlich schlechte Erfahrungen im Junghund-/ Welpenalter gewesen sein. Oder eine konkreten, einmalige (für Deinen Hund schlimme) Situation.

➡️ Es kann auch sein, dass an einer ganz anderen Stelle im Zusammenleben dazu geführt hat, dass Dein Hund sein Verhalten zeigt und steigert.

➡️ Auch können Kombinationen hieraus passiert sein.

Es ist also unfassbar wichtig, sich ein Gesamtbild zu machen. Das erfolgt durch eine gezielte Beobachtung von euch beiden und einer Reihe Fragen zu den Punkten, die hierzu beitragen würde. Erst jetzt ist eine konkrete Richtung im Training möglich.

Der zweite Punkt ist etwas schwieriger, denn Dein Hund hat dieses Problem mitgebracht. Oft ist unklar, was genau dazu geführt hat, weil man die Vorgeschichte vielleicht nicht kennt. Trotzdem ist eine Veränderung möglich!

➡️ Meist sind hiervon Tierschutzhunde betroffen. Denn diese haben häufig auf der Straße gelebt und sehr natürlich (wild), ohne Einfluss des Menschen, gelernt zu überleben.

➡️ Auch Inlandshunde können solche Verhaltensweisen zeigen. Meist wenn sie aus keiner guten "Zucht" kommen.

➡️ Häufig sind hiervon Erwachsene Hunde betroffen bzw. Junghunde. Weniger Welpen. Also Hunde die in der sensiblen Phase (Prägephase) ihr Verhalten gelernt haben.

➡️ Angsthunde zeigen häufig dieses Muster, da ihre Angst nicht zu Anfang erkannt wurde oder falsch damit umgegangen wurde.

Auch hier ist eine vorab Anamnese unumgänglich, um einen konkreten Weg für eine langfristig Veränderung zu finden.

⚠️ Was kannst Du in beiden Fällen zuvor schon tun ⚠️

✅️ Übernimm Führung für mehr Sicherheit
👌🏽 Das gibt Deinem Hund Vertrauen in Dich!

✅️ Veränderung im häuslichen Umgang mit Deinem Hund
👌🏽 Hierüber erkennt Dein Hund, dass er Dir vertrauen kann!

✅️ Bedürfnisse erkennen und Verantwortung übernehmen
👌🏽 Dein Hund braucht Verständnis für sein Wesen

✅️ Warte nicht zu lange mit einem fundierten Training
👌🏽 Je später Du professionelle Unterstützung aufsucht, desto länger und kostspieliger wird das Ganze

Du hast einen reaktiven Hund und steckst fest? Schreib Deine Erfahrungen in die Kommentare.

22/08/2025

Wenn mir wieder einmal jemand sagt, dass ist schlecht für den Hund:

➡️ Maulkorb tragen

➡️ Grenzen setzen

➡️ Kein Fremdhundekontakt

➡️ Strafe statt Klicker

➡️ An der Leine bleiben

➡️ Besuch nicht "begrüßen"

Das alles zur gegebenen Zeit, im richtigen Rahmen und mit dem passenden Hintergrund... ist in Ordnung.

Aber nicht als pauschale Aussage und als Grundrecht und schon gar nicht, wenn bereits Probleme bestehen.

Moderne Hunde Erziehung Oft lese ich, dass moderne Erziehung des Hundes nur über viel Lob und Leckerchen erfolgen sollte...
20/08/2025

Moderne Hunde Erziehung

Oft lese ich, dass moderne Erziehung des Hundes nur über viel Lob und Leckerchen erfolgen sollte. Denn Raum Begrenzung und Kontrolle sei überholt und aversiv.
In der Arbeit mit Hunden hat beides seinen Platz - doch die Frage bleibt, warum ist Energie veraltet und nicht hundgerecht?

➡️ Hunde verstehen Energie sofort

➡️ Energie Arbeit ist immer und überall einsetzbar

➡️ Ein natürlicher Weg zu schnellen Erfolgen

Hunde die ein Problem in unserer Gesellschaft haben, sollten möglichst zügig von dieser Last befreit werden können. Über energetisches Arbeiten in Form von Raum und Zeit kann dies sowohl dem Hund schnelle Erleichterung verschaffen, als auch dem Hundehalter!

❌️ Weil Du keine Hilfsmittel brauchst

❌️ Weil Du schnell Ergebnisse siehst

❌️ Weil Du eine ehrliche und einfache Sprache sprichst

Die Meinung, dass nur der positiv verstärkende Weg der richtige ist, bringt immer mehr Hunde in Verhaltensauffälligkeiten. Immer weniger Hundehalter möchten sich dem wahren Wesen Hund stellen. Ihm dafür immer häufiger das Etikett "Mensch" aufdrücken.

Ich finde diese Denkweise engstirnig und unfair dem Hund gegenüber. Sie haben verdient, als das gesehen zu werden, was sie nun einmal sind. Eine andere Spezies mit eigenen Bedürfnissen. Und jeder Hundehalter hat die Pflicht, finde ich, sich dessen bewusst zu sein.

Leinenführigkeit - (k)ein Problem Das Ziehen an der Leine, Du kannst es Dir vielleicht schon denken, hat meist nichts da...
20/08/2025

Leinenführigkeit - (k)ein Problem

Das Ziehen an der Leine, Du kannst es Dir vielleicht schon denken, hat meist nichts damit zu tun, dass Dein Hund nicht ordentlich an der Leine laufen kann.

Vielmehr liegt es in den meisten Fällen daran, dass Dein Hund zum einen gelernt hat, an der Leine zu tun was er will. Und zusätzlich kommt häufig noch hinzu, dass Dein Hund draußen Stress hat.

☝🏽 Bewegung baut Stress ab

☝🏽 Ein unstrukturierter Spaziergang baut Stress auf

Eine blöde Kombination, vor allen Dingen dann, wenn Dein Hund Deine Kräfte auch noch übersteigt! Er zieht Dich also durch die Steppe und im schlechtesten Fall zu seinem Erzfeind.

Auch beim Thema Leinenführigkeit gibt es, wie in allen Bereichen, viele Ansatzpunkte und Möglichkeiten. Aber was davon zielt auf einen erzieherischen Aspekt ab und somit auf ein ganzheitliches, entspanntes Miteinander. Und was davon ziehlt eigentlich darauf ab, Dir über einen Zeitraum X so lange wie möglich einen Kurs an die Hacken zu heften?

❌️ Du kannst in gestellten Übungen selbstverständlich Deinem Hund über Schrittweise einstudierten Abläufen beibringen, neben Dir zu laufen.

✅️ Schöner wäre es aber doch, ganz nebenbei und im Alltag ohne einen präzisen Übungsablauf, Deinem Hund erzieherisch zu erklären, warum es gut und schön ist, bei Dir zu sein.

❌️ Du kannst natürlich Deinem Hund, erst in einer langweiligen Umgebung und in kleinen Etappen, zeigen was Du von ihm möchtest. Dies dann in steigender Ablenkung und über Wochen, gar Monaten, anpassen.

✅️ Du kannst erzieherisch jedoch sofort und überall mit Deinem Hund laufen. Und ihm trotzdem beibringen was Du gerne von ihm möchtest.

Es gibt kein richtig oder falsch, denn am Ende entscheidet der Mensch selbst, wie schwer oder einfach etwas ist. Aber das Leineziehen resultiert in fast allen Fällen daraus, dass der Hundehalter sich bereits von Anfang an wieder einmal seinem Hund angepasst hat. Das schlimme, Dein Hund bekommt allein hierdurch bereits Stress.

⚠️ Denn er muss denken, dass er Verantwortung trägt

⚠️ Er wird entscheiden wer oder was gerade wichtig ist

⚠️ Er muss auf kurz oder lang sogar an der Leine pöbeln

Verhalten veränderst Du nie durch Veränderung im Außen! Denn selbst wenn Du über einen Übungsaufbau schaffst, Deinen Hund bei Dir zu halten... Spätestens wenn das Außen (freilaufender Fremdhund zB.) in Deinen Freiraum kommt, wird Dein Hund in den meisten Fällen wieder unkontrollierbar.

Mal davon ab, dass Du Deine Umgebung gar nicht kontrolliert bekommst. Weswegen Du Dich auch immer wieder über andere aufregen wirst. Weil sie Schuld daran sind, dass Dein Hund schon wieder zieht etc.

Einen Hund entspannt und in jeder Situation an lockerer Leine zu führen bedeutet, zu verstehen, warum Dein Hund überhaupt zieht. Verändere die Ursache, dann verändern sich die Ergebnisse.

Was hast Du schon alles versucht gegen Leineziehen?

Die liebe Aufmerksamkeit - nichtKennst Du vielleicht, zuhause läuft alles rund, Du bist der Nabel der Hundewelt für Dein...
19/08/2025

Die liebe Aufmerksamkeit - nicht

Kennst Du vielleicht, zuhause läuft alles rund, Du bist der Nabel der Hundewelt für Deinen Vierbeiner... aber kaum ist die Haustür auf und es geht nach draußen, straft Dich Dein Hund mit Gleichgültigkeit!

Du machst Dich interessant, womöglich sogar zum Affen, aber Dein Hund interessiert sich einfach nicht für Dich. Oder nur kurz, bis er gecheckt hat, Du hast gar keinen "Anfall" und das Futter, dass Du aus purer Verzweiflung immer dabei hast, sackt er zwar ein, aber das war's dann auch schon.

➡️ Was wäre, wenn Du das alles gar nicht brauchst? ⬅️

Was Du eventuell bereits weißt, wenn Dein Hund Dein ein und alles zuhause ist, Du Deine Welt um ihn drehst, ihm jeden Wunsch erfüllst, dann ist schon das allein Grund genug für Deinen Hund, draußen das erstbeste Abstellgleis für Dich zu suchen auf dem er Duch parkt. Denn Du bist einfach zu berechenbar. Er weiß, zuhause bekommt er alles ja eh wieder in Fülle.

Hierzu kannst Du Dir ein schönes aber wahres Beispiel nehmen aus unserer Menschenwelt. Wenn Dein Partner sich so verhalten würde, wäre das eine zeitlang wahrscheinlich ganz schmeichelhaft. Wenn Dir das aber jeden Tag, minutiös untergejubelt wird, geht Dir das irgendwann auf den Sack. ABER - Du wärst Dir ziemlich sicher, dass Dein Partner sofort parat stünde, wenn Du etwas möchtest. Es hat aber keinen richtigen Wert mehr für Dich. Es langweilt oder nervt nur noch.

👀 Warum also sollte Dein Hund sich um Deine Aufmerksamkeit reißen, wenn es draußen so vieles gibt, was er nicht sicher und permanent für sich hat!?

👀 Wieso sollte er sich für Dich entscheiden, wenn Du zwar ein Leckerchen heraus zauberst, was er sich auch abgreift, aber dann wieder losziehen. Denn zuhause stehst Du ja eh wieder stramm?!

👀 Wesshalb er sich für Dich unterwegs nicht interessiert ist, weil Du so berechenbar für ihn bist, dass es eben langweilig ist.

Das hört sich nun sehr unnett an, ist es tatsächlich auch! Denn wer sich in einer sozialen Beziehung so verhält, verhält sich wie ein Ars #@%och.

⚠️ Die Frage, die hier wichtig wäre ⚠️

Warum lässt Du Dich so behandeln?

Kennst Du das auch mit Deinem Hund? Schreib in die Kommentare.

Besucher (un)willkommen Das Besucher Problem zeigt sich häufig im Hundetraining. Meist gibt es da dann auch schon divers...
18/08/2025

Besucher (un)willkommen

Das Besucher Problem zeigt sich häufig im Hundetraining. Meist gibt es da dann auch schon diverse andere Dinge im Alltag, die nicht (mehr) so funktionieren, wie Du es gerne hättest.

Was wichtig zu unterscheiden ist, es gibt unterschiedliche Gründe, warum Dein Hund Besucher k***e findet. Und Unterschiede in der Art, wie Dein Hund dies zeigen kann.

👀 Dein Hund bellt, knurrt beim Klingeln bereits

👀 Dein Hund geht in Scheinangriffe beim Eintreten

👀 Dein Hund kommt nicht zur Ruhe

👀 Dein Hund steht sofort auf, wenn der Besuch es tut

👀 Dein Hund lässt den Besuch zwar rein aber nicht raus

All diese Verhaltensweisen (und einige mehr) zeigen bereits ein Aggressionsproblem in verschiedenen Abstufungen. Nicht alles was Du bei Deinem Hund siehst ist offensichtlich Aggression. Jedoch fallen viele Verhaltensweisen bereits unter aggressive Kommunikation!

⚠️ Deswegen ist dieses Thema extrem heikel ⚠️

Was nachvollziehbar wird, wenn Du verstehst, dass aggressive Kommunikation dazu dient, dem Besucher Grenzen aufzuzeigen. Dies geschieht oft noch deeskalierend. Was nicht (!) bedeutet, Dein Hund möchte nicht aggressiv werden. Vielmehr möchte er, dass Dein Besuch sich zurück nimmt, anpasst und nichts tut, was sich nicht gehört.

❗️aber der Besuch tut oft das Gegenteil

❗️Dein Besuch bewegt sich in Deiner Wohnung

❗️Dein Besuch setzt sich in Deine Nähe

❗️Dein Besuch nimmt sich ein Spielzeug vom Hund

Und so weiter und sofort. Und Du sowie Dein Besuch erkennt dies nicht oder verharmlost es. Auch werden viele Verhaltensweisen ganz im Gegenteil, als Zuneigung gesehen.

Fatal! Denn Besucher Probleme beim Hund sind meist nie sofort so ausgeprägt, dass ein Biss folgt. Es steigert sich aber von Besuch zu Besuch. Weil der Hund irgendwann mit seinen Grenzen nicht weiter kommt. Also kommt es irgendwann zum worst case. Dein Hund schnappt oder beisst.

Unterscheiden muss man noch die Gründe der Aggression.

💡Territoriale Aggression

💡Ressourcen Aggression

💡Status Aggression

💡Sozial motivierte Aggression

Hast Du einen Hund, der Besucher nicht leiden kann? Schreib gerne in die Kommentare.

Der legendäre RückrufKennst Du das Gefühl, wenn Du Deinen Hund ableinst, aber zuvor scannst Du akribisch jeden Winkel De...
17/08/2025

Der legendäre Rückruf

Kennst Du das Gefühl, wenn Du Deinen Hund ableinst, aber zuvor scannst Du akribisch jeden Winkel Deiner Umgebung?

😅 hoffentlich taucht kein Hund auf

😅 ich lass es lieber, weil...

😅 mist, ich hab die Schleppleine vergessen

😅 das hochwertige Leckerchen hab ich ja

Das , und noch viel mehr, sind Deine Gedanken in diesem Moment? Oder Du hast noch andere Sorgen dabei? Weil Deine Erfahrungen bis dato so waren, dass Du Kontrolle über Deinen Hund hattest - ohne irgendwelche Ablenkungen. Aber Wehe, es taucht doch eine auf. Und meist tun sie das, immer dann, wenn bis dahin alles während Deines Spaziergangs entspannt war!

➡️ Warum klappt der Rückruf dann eigentlich nicht? ⬅️

Die Antwort ist so simpel wie auch kompliziert. Denn die meisten Hundehalter arbeiten mit ihrem Hund in Form der
(!) Reiz-Reaktions-Abläufe (!)... was bedeutet das? Ganz einfach ausgedrückt, der Hund wird für etwas belohnt, was gerade erwartet wird. Eigentlich der Weg, den viele Hundehalter verteufeln. Denn sie möchten Sicherheit, Zuverlässigkeit und in den wirklich wichtigen Momenten Kontrolle über das Verhalten ihres Hundes.

❗️ Der Hund wird zu etwas gemacht, was der Hundehalter eigentlich gar nicht will - zu einer primitiven Lebensform die er nicht ist ❗️

Hunde wollen soziale Kommunikation. Sie versuchen es jeden Tag in etlichen Situationen mit Dir. Nur sind Deine Antworten darauf in den meisten Fällen nicht klar verständlich, am Thema vorbei oder gar nicht vorhanden.

Der Rückruf baut somit immer darauf auf, dass Dein Hund zu Dir kommt, weil er Dich respektieren kann. Nicht zu verwechseln mit Angst! Respekt sorgt dafür, dass Dein Hund nicht einfach wegläuft, weil er gerade etwas besser findet, als Dich. Respekt ist die Grundlage dafür, in allen Situationen, die Du steuern können musst/ willst, auch den Zugriff auf Deinen Hund zu behalten.

⚠️ Du siehst, dieser Bereich im "Hundetraining" ist eigentlich gar kein "Training", sondern ein erzieherischer Aspekt. ⚠️

Warum ist es wichtig, diesen Unterschied zu erkennen? Weil dann logisch ist, dass es allein durch eine antrainierte Verhaltenskette (Reiz-Reaktions-Ablauf) nicht funktionieren kann, wenn Dein Hund etwas viel wichtigeres sieht. Und vieles ist für Deinen Hund wichtiger, als Futter.

Wie sind Deine Erfahrungen im Rückruf?

Beziehungs Problem Es gibt nicht DAS erzieherische Problem, sondern eines. Daher ist es wichtig, sich das Gesamtbild anz...
16/08/2025

Beziehungs Problem

Es gibt nicht DAS erzieherische Problem, sondern eines. Daher ist es wichtig, sich das Gesamtbild anzusehen. Denn nur, weil der Halter denkt, dass seine Beziehung zum Hund schlecht oder nicht vorhanden ist - so muss das in der Realität gar nicht stimmen.

Wann spricht man überhaupt von einem Beziehungs Problem?!

Immer dann, wenn einer von beiden mehr in diese steckt, als der andere. Man könnte sagen (wie bei vielen Themen) der goldene Mittelweg wäre gut.

Zu den häufigsten Dingen hierzu gehören folgende Punkte:

➡️ Der Mensch bekommt nur etwas, wenn der Hund es will

➡️ Der Hund entzieht sich den Wünschen des Menschen

➡️ Der Hund ist ohne seinen Menschen verloren

➡️ Der Mensch hat nur seinen Hund im Kopf

➡️ Der Hund muss immer und überall dabei sein

Bei diesen Punkten spricht man von einer sehr ungesunden Beziehung. Eine Beziehung an sich ist vorhanden. Das ist sie im übrigen fast immer! Nur tut sie keinem der Beteiligten wirklich gut.

Zu solchen ungesunden Verbindungen kommt es in den meisten Fällen durch:

⚠️ Abhängigkeit in einem übertriebenen Maße des Menschen

⚠️ Missdeutungen von hündischer Kommunikation

⚠️ Ein Schuldgefühl dem Hund gegenüber

⚠️ Falsches Training durch Hundeschulen

⚠️ Fehleinschätzungen seitens Hundetrainer

Genau wie zwischen zwei Menschen, führen solche Dinge im Verlauf der Beziehung zu einem Ungleichgewicht. Und einer leidet darunter - vielleichtauch beide. In irgendeiner Form.

WICHTIG

Eine ungesunde Beziehung führt IMMER auf kurz oder lang zu Verhaltensauffälligkeiten beim Hund.

Du möchtest mehr wissen? Schreib in die Kommentare.

Neu im September 2025Versteh' Deinen Hund Workshop/ Kurs für jeden, der sich wirklich für seinen Hund interessiert. Wer ...
15/08/2025

Neu im September 2025

Versteh' Deinen Hund

Workshop/ Kurs für jeden, der sich wirklich für seinen Hund interessiert. Wer Verhalten verstehen will und Probleme mit seinem Hund lösen - oder erst gar nicht entstehen lassen möchte.

Ein halbes Jahr intensive Arbeit inkl. Theorie in der Praktischen Arbeit.

Bodenarbeit

Kurs für jederhund! Egal ob jung oder alt. Es gibt viele Übungen für Muskelaufbau. Beweglichkeit und Spaß. Alle Übungen sind im Alltag integrierbar.

Ein schöner und prophylaktischer Kurs für ein gesundes älter werden. Und alle, die mit ihrem Hund Beziehung und Bindung stärken wollen.

Das allgegenwärtige Drama im Alltag unserer Hunde! Gut gemeint aber schlecht gemacht. Es wird immer mehr auf Ablenkung, ...
13/08/2025

Das allgegenwärtige Drama im Alltag unserer Hunde!

Gut gemeint aber schlecht gemacht. Es wird immer mehr auf Ablenkung, Leckerchen und Harmonie gepocht. Hundehalter werden verunsichert und mit Studien zugeschüttet. In denen ein Hund bereits "gequält" wird, wenn der Mensch einfach sein Leben lebt und sein Hund in dieses hineinwachsen soll.

Man lockt, schließt Kompromisse und diskutiert aus. Es ist das immer häufiger zu sehende Muster.

Hunde wissen gar nicht mehr, wer ihr Mensch ist. Wie sollen sie sich also auf diesen einlassen, ihm vertrauen, wenn es kritisch wird!?

Gibt's bei Dir Probleme im Alltag oder ist alles mit Deinem Hund perfekt für Dich?!

Hundetraining Was stellen sich Menschen vor, was ihr Hund ist? Wie weit ist ihnen bewusst, was Hunde brauchen und wie si...
08/08/2025

Hundetraining

Was stellen sich Menschen vor, was ihr Hund ist? Wie weit ist ihnen bewusst, was Hunde brauchen und wie sie denken und kommunizieren?

Ein häufiges Bild was ich sehe ist, eine Vermenschlichung im Alltag. Eine Gleichstellung von Rechten oder gar das übergeordnete entscheiden des Hundes. Aufgrund von fehlendem Wissen, falsch verstandener Liebe zum Hund und einer baldigen Erschütterung der eigenen Realität mit Hund.

Dazu kommen menschlichte (modernste) Trainingsmethoden, welche fast immer auf das abzielen, was die Gesellschaft gerade will. Wenig Konflikt, wenig Meinung, wenig Durchsetzung.

Vielmehr ist es ein hilfloser Versuch sich seiner eigenen Defizite zu entziehen, durch Wege die eine Spezies wie der Hund so niemals leben würde. Nämlich der Weg des geringsten Widerstandes. Durch Lob, Leckerchen und unfassbar viel Verständnis für Verhalten, welches nicht tollerierbar ist.

- Die Hunde pöbeln ihren Menschen an
- Die Hunde belästigen andere Hunde/ Menschen
- Die Hunde können nicht alleine bleiben
- Die Hunde zerstören die Einrichtung
- Die Hunde kläffen permanent
- Die Hunde laufen weg sobald die Leine ab ist
- Die Hunde gehen jagen
- .... die Liste ist endlos erweiterbar...

Dann gibt es die Menschen, die das zumindest wahrnehmen und verändern wollen. Das ist löblich! Doch das Böse Erwachen kommt, sobald sie hören was professionelle Hilfe kostet.

Hundetrainer sein bedeutet aber, den Karren aus dem Dreck ziehen. Sich Situationen aussetzen, die mitunter Gefahren bedeuten. Sich auf jeden Hund individuell einstellen mit seinem Menschen und Lösungen aufzeigen.

Der Stundenlohn in einer KFZ Werkstatt ist um ein vielfaches höher, als die Arbeit eines Hundetrainers. Auch ein Tierarzt nimmt weitaus mehr, als es Hundetrainer tun. Für eine wesentlich kürzere Begleitung. Dazu kommt der recht häufige Kontakt (Zeitaufwand) außerhalb der bezahlten Stunden. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Werkstatt oder ein Tierarzt für alltägliche Fragen zum Thema sich die private Zeit nimmt, diese zu beantworten. Doch hier sehen viele die Relevanz dahinter.... Normalität. Im Hundetraining ist das ein "nice to have" und wird als Hobby desjenigen angesehen, der seine Dienste anbietet.

Ich finde, ein Hund sollte erzogen sein. Damit er weder für sich noch für andere eine Gefahr wird. Service darf nicht als selbstverständlich angesehen werden. Und großes Fachwissen darf entsprechend entlohnt werden.

Wer jetzt den Schritt geht, um etwas zu verändern und eine Investition in seinen Hund und seine Zukunft stecken möchte, sollte sich auch bewusst machen, dass hinter dieser Entscheidung ein bewusster Entschluss steht.

Wenn Du also FÜR Deinen Hund entscheidest, dann tue es auch oder lass' es direkt bleiben. Denn billig Varianten gibt es überall. Nur kaufst Du nicht bei TEMU ein, und wirfst den Schrott nach 5 Tagen weg, sondern Du investierst, um langfristig ein Ergebnis zu bekommen.

Wenn Du Dich bewusst für Deinen Hund entschieden hast, entscheide Dich auch bewusst für Nachhaltigkeit im Training.

Hundeschule & Coaching Zentrum
ein-HUND-ert-Prozent
Claudia Franz

Ausbildung Hundetrainer*inIntensiv, praktisch und als Grundlage für Dein eigenes Business! Denn Du bekommst individuell ...
04/08/2025

Ausbildung Hundetrainer*in

Intensiv, praktisch und als Grundlage für Dein eigenes Business! Denn Du bekommst individuell unserer Ausbildung mehr, als nur das theoretische Wissen. Weil wir wissen wie wichtig praktische Erfahrungen sind.

Ein Jahr begleitest Du uns neben Deiner Theorie in allen Stunden. Flexibilität bei der Absprache Deiner Praxisstunden. Begleitet von erfahrenen Trainern.

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South
Langenfeld
40764

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ein-HUND-ert-Prozent

Es ist soweit! ein-HUND-ert-Prozent hat seinen eigenen Hundeplatz in Langenfeld. Wir arbeiten für unsere Hundehalter & Hunde an einem praktischen, schönen und vor allen Dingen guten Hundeplatz.

Hier findet ihr ab dem 13. August 2018 nun eine Freilauffläche, einen Geräteparcour, eine Welpenecke, eine gemütliche urige Sitzgelegenheit und vieles mehr. Denn Hundetraining soll nicht nur funktionieren, sondern auch Spaß machen. Und das möglichst in einem tollen Ambiente, wo sich jeder wohl fühlen kann.

Wir freuen uns daher alle Interessenten und natürlich unsere bereits vorhandenen Kunden, ab dem 13.08.2018 auf unserem Hundeplatz in Langenfeld zu begrüßen!

In diesem Sinne - Claudia Franz, ein-HUND-ert-Prozent anders