Zoo Landau Willkommen auf den Social Network-Seiten des schönsten Zoos der Südpfalz.
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Der Zoo Landau in der Pfalz ist mit seinem vielfältigen Tierbestand, seinem parkähnlichen Charakter und seiner familienfreundlichen Atmosphäre eine der beliebtesten Erholungs- und Freizeiteinrichtungen der Pfalz. Er hat sich dem Leitbild der "Welt Zoo- und Aquarien- Naturschutzstrategie" von WAZA und IUCN verpflichtet und entwickelt sich zu einem modernen Artenschutzzentrum. Mit der Zooschule und

seinen Partnern ist er einer der größten außerschulischen Umweltbildungseinrichtungen in Rheinland-Pfalz. Hier gibt es Infos, Neuigkeiten und Veranstaltungstips rund um den Zoo Landau in der Pfalz

1.500 Euro für die Zooschule Landau - Lions Club Landau-Südpfalz unterstützt Bildungsarbeit im Zoo Landau in der PfalzDe...
31/08/2026

1.500 Euro für die Zooschule Landau -
Lions Club Landau-Südpfalz unterstützt Bildungsarbeit im Zoo Landau in der Pfalz

Der Lions Club Landau-Südpfalz unterstützt die Zooschule Landau mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro. Den Spendenscheck überreichten Past-Präsident Dominik Heid und Präsident Maik Hauptmann an Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel.
Die Spendensumme stammt aus einem Hands-on-Projekt des Lions Clubs an der Pergola in Nußdorf. Durch den gemeinsamen ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder konnte ein Erlös von 1.500 Euro erzielt werden, der nun der Zooschule Landau zugutekommt.
Mit der Spende wird die wichtige Bildungsarbeit der Zooschule unterstützt. Mit ihren vielfältigen Angeboten vermittelt sie insbesondere Kindern und Jugendlichen Wissen rund um Tiere, Natur und Umwelt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung in der Region.
Zoodirektor Dr. Heckel nahm die Spende entgegen und dankte dem Lions Club Landau-Südpfalz für die Unterstützung der Zooschule und das damit verbundene Engagement für die Bildungsarbeit.

Tieren begegnen – Freude erleben: Eine Erlebnisführung für Menschen mit kognitiven Einschränkungen im Zoo Landau in der ...
28/08/2026

Tieren begegnen – Freude erleben: Eine Erlebnisführung für Menschen mit kognitiven Einschränkungen im Zoo Landau in der Pfalz

Am Donnerstag, 24. September, bieten die Zooschule Landau und das Forum Demenz (Kreis SÜW und Stadt Landau) von 15 bis 17 Uhr eine Erlebnisführung für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und ihre Begleitpersonen an.

Mit dieser besonderen Veranstaltung wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine kleine Auszeit vom Alltag ermöglicht. Durch die Begegnung mit den Zootieren können positive Erinnerungen geweckt und das Wohlbefinden zugleich gefördert werden. Die Veranstaltung beginnt mit einer kleinen „Kaffeerunde“ zum persönlichen Kennenlernen. Anschließend wird ein kleines lebendes Tier vorgestellt, das auch berührt werden darf. Auf einem kleinen Rundgang durch
das Zoogelände werden ausgewählte Tiere beobachtet. Das geschulte Personal der Zooschule präsentiert dabei Felle, Schädel, Federn und viele andere interessante Präparate.
Die Veranstaltung ist aufgrund einer großzügigen Spende kostenfrei, dies betrifft auch den Zooeintritt.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist in der Zooverwaltung montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr möglich unter Telefon 0 63 41/13 70 11.
Anmeldeschluss ist Dienstag, 22. September. Weitere Informationen gibt es in der Sprechstunde der Zooschule montags von 15.30 bis 16.30 Uhr unter Telefon 0 63
41/13 70 05.
Treffpunkt ist am Veranstaltungstag die Zookasse.
Der Zoo behält sich immer vor, Veranstaltungen u.a. witterungsbedingt abzusagen oder zeitlich abzukürzen.

26/08/2026
Tiger MANU zieht nach Landau: Vorsichtiges Kennenlernen mit DARIA im ZooZoologische Gärten sind auf vielfältige Weise ve...
26/08/2026

Tiger MANU zieht nach Landau: Vorsichtiges Kennenlernen mit DARIA im Zoo

Zoologische Gärten sind auf vielfältige Weise vernetzt, unter anderem im Rahmen der Europäischen Ex-situ-Erhaltungszucht-Programme (EEPs). Diese haben zum
Ziel, genetisch vielfältige, stabile und verhaltensintakte Reservepopulationen besonders bedrohter Tierarten in Menschenobhut aufzubauen und langfristig zu erhalten. So besteht nun die Hoffnung auf eine „Win-Win-Situation“ für den Tiergarten Nürnberg und den Zoo Landau in der Pfalz. Der Sibirische Tigerkater MANU zog jüngst in die Südpfalz, um hier ein neues Zuhause zu finden.

Im Tiergarten Nürnberg soll in Zukunft die Zucht der Asiatischen Löwen priorisiert werden, weshalb die der Sibirischen Tiger vorerst pausiert wird. Im Zoo Landau
lebt derzeit die Tigerkatze DARIA als Einzeltier. Prinzipiell kein Problem, da Sibirische Tiger, die größten noch überlebenden Großkatzen der Welt, eigentlich Einzelgänger sind. Im natürlichen Lebensraum finden sie sich nur zur Paarung
zusammen. Die einzige längere soziale Verbindung besteht zwischen Mutterkatze und Jungtieren, bis diese geschlechtsreif werden. „Im geschützten Umfeld eines
Zoos, in dem Umweltbedingungen wie z.B. Verfügbarkeit von Beutetieren keine limitierenden Faktoren sind, ist es aber oft möglich, auch Tigerpaare dauerhaft zusammen zu halten“, erläutert Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel.
Der EEP-Koordinator für diese Tiger-Unterart hatte den Transfer des Tigerkaters nach Landau vorgeschlagen. Nach eingehenden Überlegungen und einiger Vorbereitungszeit, in der auch eine Raubtierpflegerin des Zoo Landau im Tiergarten Nürnberg zu Besuch war, um Tigerkater MANU kennenzulernen, kam es zum Entschluss, MANU seinen Lebensabend in Landau verbringen zu lassen.
MANU wurde seither mit intensivem Kistentraining auf eine möglichst stressfreie Verladung und den Transport vorbereitet.

Jetzt war es soweit, dass der Umzug stattfinden konnte. Begleitet wurde der inzwischen bereits 15jährige Tigerkater von zwei ihm vertrauten Pflegerinnen aus dem Tiergarten Nürnberg. Das Ein- und Ausladen verlief problemlos. Spannend waren dann für beide Tiger und die beiden Zooteams die ersten Reaktionen zwischen MANU und DARIA. Die Tiere werden in der zeitlich noch nicht absehbaren Eingewöhnungszeit in für die Zoogäste nicht einsehbaren getrennten Vorgehegen und Stallboxen gehalten. Die Tiger können sich durch die Gehegegitter sehen und riechen. Sie haben aber auch jederzeit die Möglichkeit, sich in Bereiche zurückzuziehen, in denen sie keinen Kontakt haben müssen. Dazu gab es in Landau auch noch Umbaumaßnahmen am Innengehege. Das erste, noch sicher getrennte Kennenlernen verlief durchaus positiv: MANU und DARIA zeigten sich neugierig aufeinander, beäugten sich aufmerksam durch
die Gehegegitter und begrüßten sich sogar mit einem vorsichtigen Prusten. Dieses Verhalten nutzen Tiger als freundlichen Gruß untereinander.

„Ziel ist es jetzt, im nächsten Schritt die Tiere wechselweise auf die große Außenanlage zu lassen“, sagt Dr. Jens-Ove Heckel. „Ob der Versuch einer späteren Zusammenführung möglich ist, wird sich jedoch erst anhand des Verhaltens
zeigen.“ Denn: Auch wenn MANU als sehr gelassener und umgänglicher Kater gilt, birgt die Vergesellschaftung von Großkatzen selbst bei sorgfältigster Vorbereitung immer das Risiko gegenseitiger, möglicherweise auch schwerer
Verletzungen. In Landau wird man sich deshalb Zeit lassen und die Tiere sehr gut beobachten, um möglichst gut einschätzen zu können, ob sie sich verstehen und der Versuch einer Zusammenführung überhaupt gewagt werden kann.
Allen Beteiligten ist zudem sehr klar, dass der derzeit körperlich noch f***e Kater MANU altersbedingt eine nur noch begrenzte Lebenserwartung haben wird. Die beiden 2024 im Zoo Landau mit 17 Jahren verstorbenen Tigergeschwister IGOR und NINOSHKA gehörten zu den bereits sehr alten Tigern im EEP.

Zehn Jahre Kranichschutz in Ruanda: Kronenkranichbestand auf 1.438 Tiere gestiegen Landauer Unterstützung für die Rwanda...
20/08/2026

Zehn Jahre Kranichschutz in Ruanda: Kronenkranichbestand auf 1.438 Tiere gestiegen

Landauer Unterstützung für die Rwanda Wildlife Conservation Association besteht bereits seit 2017 – passend zur aktuellen Kampagne „Zootier des Jahres 2026“

Ein besonderer Meilenstein für den Schutz des Grauen Kronenkranichs im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda: Zum zehnten Mal in Folge hat die Rwanda Wildlife Conservation Association (RWCA) die jüngste landesweite Bestandszählung der gefährdeten Kranichart durchgeführt. Die aktuelle Zählung im Jahr 2026 erfasste 1.438 Graue Kronenkraniche – 193 mehr als im Vorjahr. Damit setzt sich eine bemerkenswerte Entwicklung fort. Als die RWCA 2015 ihr Schutzprogramm startete, wurde davon ausgegangen, dass in Ruanda weniger als 300 Tiere in der Natur verblieben waren. 2017 führte die RWCA erstmals eine landesweite Kranichzählung durch und ermittelte 487 Tiere. Die Daten zeigen, wo die Tiere vorkommen und brüten, wie sie zwischen verschiedenen Feuchtgebieten wechseln und wo neue Gefährdungen entstehen.

Landauer Engagement seit 2017
Die positive Entwicklung der Kranichpopulation wird durch das langjährige Engagement zahlreicher Partner ermöglicht. Auch nach Landau besteht seit vielen Jahren eine enge Verbindung: Der Zoo Landau, der Freundeskreis des Zoo Landau und die Zooschule Landauunterstützen gemeinsam mit der Bundesarbeitsgruppe Afrika des NABU International die Arbeit der RWCA bereits seit 2017 finanziell und fachlich. Die Unterstützung gilt insbesondere dem Schutz der Lebensräume, der wissenschaftlichen Erfassung, der Umweltbildung und dem Engagement der Menschen vor Ort. „Die gute Entwicklung der Kranichpopulation in Ruanda zeigt eindrucksvoll, was langfristiges und gemeinschaftliches Engagement im Artenschutz bewirken kann“, sagt Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel.

Schutz der Feuchtgebiete und Unterstützung der Menschen vor Ort
Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Menschen, die mit den Kranichen und in der Nähe ihrer Lebensräume leben. Sogenannte Community Conservation Champions sowie Rangerinnen und Ranger im Rugezi-Feuchtgebiet überwachen Brutplätze, melden Gefährdungen, unterstützen den Schutz der Feuchtgebiete und arbeiten eng mit den lokalen Gemeinschaften zusammen. Ergänzend engagiert sich die RWCA für Lebensraumerhalt und -wiederherstellung, wissenschaftliche Forschung, Naturschutzbildung, die Durchsetzung von Schutzbestimmungen und die Verbesserung der Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung.„Nur wenn Feuchtgebiete erhalten und wiederhergestellt werden und die Menschen vor Ort in die Naturschutzarbeit einbezogen sind, können langfristig sichere Lebensräume für die Kraniche geschaffen werden“, sagt der langjährige Sprecher der Bundesarbeitsgruppe Afrikades NABU International, Werner Schröder.

„Zootier des Jahres 2026“
Die aktuellen Ergebnisse aus Ruanda erhalten in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit: Der Kronenkranich ist das „Zootier des Jahres 2026“. Die bundesweite Artenschutzkampagne macht auf die Gefährdung der afrikanischen Kranichart und die Notwendigkeit konkreter Schutzmaßnahmen aufmerksam. Zu den wesentlichen Gefahren zählen die Zerstörung und Veränderung von Lebensräumen sowie weitere menschliche Eingriffe. Für die Partner aus Landau ist die Kampagne daher eine willkommene Gelegenheit, auf das bestehende Engagement aufmerksam zu machen. Die Arbeit in Ruanda steht beispielhaft für den Ansatz der Kampagne, den Schutz bedrohter Arten und ihrer Lebensräume durch engeZusammenarbeit voranzubringen.

Der Erfolg ist ein Ansporn für die Zukunft
Ein Populationsanstieg von vermutlich weniger als 300 Tieren auf mittlerweile fast 1.500gezählte Kronenkraniche macht Mut. Dennoch bleibt der Graue Kronenkranich gefährdet, und die Bedrohungen bestehen insbesondere in den Nachbarländern Burundi, Tansania, Uganda und Kenia fort. Aber es zeigt sich, dass eine Erholung der Wildbestände möglich ist, wenn Lebensräume geschützt, lokale Gemeinschaften unterstützt und Naturschutzmaßnahmen wissenschaftlich fundiert geplant und umgesetzt werden. „Die aktuelle Entwicklung in Ruanda ist deshalb nicht nur Anlass zur Freude, sondern auch ein Auftrag, die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen – in Ruanda und darüber hinaus“, so die Bilanz des Landauer Zoos und seines Freundeskreises.

15/08/2026

Neues Bildungsprogramm: „Brauchen Arten- und Naturschutz Demokratie?“ – Termine im August frei!

Mit unserem neuen Bildungsangebot möchten wir Landauer Schülerinnen und Schüler einladen, gemeinsam dieser wichtigen Frage nachzugehen. Der Schutz unserer biologischen Vielfalt ist eine große Herausforderung: Lebensräume gehen verloren, Arten sind bedroht und beim Naturschutz treffen unterschiedliche Interessen, Werte und Vorstellungen aufeinander. Doch wie werden Entscheidungen darüber getroffen, welche Maßnahmen sinnvoll und notwendig sind? Welche Rolle spielen Politik und Gesellschaft? Und braucht erfolgreicher Arten- und Naturschutz demokratische Strukturen und Beteiligungsmöglichkeiten? In unserem neuen Angebot setzen sich die Schülerinnen und Schüler praxisnah und aktiv mit diesen Fragen auseinander. Ausgehend von konkreten Beispielen aus dem Zoo und dem internationalen Artenschutz betrachten sie unterschiedliche Perspektiven und entwickeln eigene Standpunkte. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Brauchen Arten- und Naturschutz Demokratie?“
Dabei geht es nicht darum, eine vorgegebene Antwort zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sollen vielmehr eigene Argumente entwickeln, unterschiedliche Positionen kennenlernen, miteinander diskutieren und gemeinsam darüber nachdenken, wie gesellschaftliche Entscheidungen zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen getroffen werden können. Das Angebot verbindet damit Arten- und Naturschutz mit Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Unterricht. Thematisch stehen dabei insbesondere Biodiversität, der Schutz von Arten und Ökosystemen sowie Demokratie und politische Strukturen im Mittelpunkt. Gleichzeitig knüpft das Angebot an die Sustainable Development Goals (SDGs) 15 „Leben an Land“ und 16 „Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“ an. Das Angebot richtet sich an Schulklassen ab der 9. Klasse und findet in der Zooschule Landau statt. Pro Klasse können bis zu 30 Personen teilnehmen. Die Veranstaltung findet vom 24. bis 28. August 2026 jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr statt, andere Zeiten sind nach Vereinbarung möglich. Die Kosten betragen 120,00 Euro zuzüglich Zooeintritt. Bei Interesse oder Fragen zu verfügbaren Terminen und zur Organisation wenden Sie sich bitte an die Zooverwaltung, Frau Rieder, montags bis donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr unter folgender Telefonnummer: 06341 – 137011

Bild (Quelle Zoo Landau): Hochbedrohte Prinz-Alfred-Hirsche

Ein „König“ ist abgetreten Am 23. Juli hieß es im Affenhaus des Landauer Zoos schweren Herzens Abschied zu nehmen vom la...
13/08/2026

Ein „König“ ist abgetreten

Am 23. Juli hieß es im Affenhaus des Landauer Zoos schweren Herzens Abschied zu nehmen vom langjährigen Zuchtmännchen der Weißscheitelmangaben.
CHARLES war nach erheblichem organisatorischem Aufwand im Oktober 2010 aus der Auffang- und Zuchtstation im Zoo Accra in Ghana nach Landau gekommen.
CHARLES hatte einen schweren Einstieg ins Leben. Als junger Affe wurde er in einem miserablen Gesundheitszustand in der genannten Station abgegeben. Vermutlich wurde seine Mutter als sogenanntes „bush meat“ gejagt und der kleine CHARLES wurde als „Haustier“ aufgezogen. Glücklicherweise konnte er, fachlich hervorragend betreut, in der Auffang- und Zuchtstation für bedrohte Affen im Zoo Accra gesundgepflegt und mit anderen Mangaben sozialisiert werden. Als „Wildfang“ wurde er für das Europäische Ex-situ Programm (EEP), in das auch die Mangaben aus Accra integriert sind, ganz besonders wertvoll. Mit zwei Weibchen hat CHARLES 12 überlebende Jungtiere gezeugt. Sein „adeliger“ Name begründete in Landau die Tradition, seine Kinder nach dem englischen Königshaus zu benennen. Zwei Töchter von ihm wurden im Rahmen des EEP und der Kooperation mit der Artenschutzorganisation West African Primate Conservation Action (WAPCA), zu deren Mitbegründern der Zoo Landau zählt, zurück ins Heimatland Ghana verbracht. Dort wie auch in europäischen Zoos gibt es zahlreiche Enkelkinder von ihm. Alle Nachkommen sind Teil der Reservepopulation dieser hochbedrohten Primatenart und helfen, ihren Bestand zu sichern. Mit einem geschätzten Alter von mindestens 25 Jahren zählte CHARLES bereits zu den Senioren unter den Affen.

WAPCA arbeitet, auch weiter unterstützt vom Zoo Landau, daran, die verbliebenen Waldgebiete im Grenzgebiet zwischen Ghana und der Elfenbeinküste zu erhalten und so nachhaltig zu schützen, damit in Zukunft auch Auswilderungen von in Menschenobhut geborenen Mangaben möglich sein werden. Möglicherweise werden auch CHARLES‘ Nachkommen darunter sein.

10/08/2026
30/07/2026

Wir suchen Verstärkung!

Zootierpflege (m/w/d) - im Affenhaus und Vogelrevier

in Vollzeit oder Teilzeit im Jobsharing zu besetzen.

Wesentliche Aufgabengebiete:
- Praktische, fachlich qualifizierte und engagierte Zootierpflege
- primärer Einsatz im Affenhaus und im Vogelrevier
- Dienste in der Futterküche einschließlich Futterzubereitung
- Mitwirkung bei Sonderveranstaltungen
- Besorgungsfahrten und Botendienste mit dem Dienstfahrzeug des Zoos

Wir bieten:
- Leistungsentgelt
- Jahressonderzahlung
- 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche im Kalenderjahr
- Betriebliche Altersversorgung
- Fahrradleasing im Rahmen der Entgeltumwandlung
- Jobticket
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Corporate Benefits
Die Einstellung erfolgt nach dem TVöD in Entgeltgruppe 6 TVöD.

Anforderungsprofil fachlich
- abgeschlossene Ausbildung als Zootierpfleger/in (m/w/d)

Anforderungsprofil persönlich
- Selbstmanagement
- Informationsverarbeitung und -aufbereitung
- Kreativität und Problemlösen
- Flexibilität
- Kommunikation und kollegiales Verhalten
- Führerschein der Klasse B
- Bereitschaft zu Wochenend- und Schließdiensten

Nähere Auskünfte über die zu besetzende Stelle erteilt Herr Gregor Müller, Zooinspektor, E-Mail: [email protected] oder telefonisch unter 06341-13 7013

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Zertifikaten bis spätestens 23.08.2026 direkt über unser Bewerberportal:

https://landau.ppa-duew.jobs/jobs/841-zootierpflege-m-w-d/job_application/new

Bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt, ebenso Frauen, sofern eine Unterrepräsentanz im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes vorliegt.
Wir freuen uns, wenn sich Bewerber/innen aller Nationalitäten angesprochen fühlen, die die Ausbildungsvoraussetzungen erfüllen. Die Kommunikation sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Form muss allerdings möglich sein.
Sollten Sie sich im Bewerbungsverfahren aufgrund Ihrer ethnischen Herkunft, Ihres Geschlechts, Ihrer Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, Ihres Alters oder Ihrer sexuellen Identität benachteiligt fühlen, können Sie sich an die zuständige Beschwerdestelle nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wenden. Kontakt: [email protected]

Adresse

HindenburgStr. 12
Landau In Der Pfalz
76829

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:30
Dienstag 09:00 - 17:30
Mittwoch 09:00 - 17:30
Donnerstag 09:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 17:30
Samstag 09:00 - 17:30
Sonntag 10:00 - 17:30

Telefon

06341/137010

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