Labradore vom Tor zum Pfälzer Wald

Labradore vom Tor zum Pfälzer Wald Wir züchten Labradore im Herzen des Pfälzer Waldes. All unsere Hunde, sind vollwertige Familienmit

Lange war es hier still, und heute möchte ich euch endlich wieder ein Stück mitnehmen und von unseren letzten Monaten er...
03/12/2025

Lange war es hier still, und heute möchte ich euch endlich wieder ein Stück mitnehmen und von unseren letzten Monaten erzählen.

*Ikarus*

Geburten haben ihren eigenen Klang.
Ihr eigenes Tempo.
Ihre eigene Schwere und ihr eigenes Licht.

An jenem Tag begann alles so, wie es beginnen sollte: ruhig, konzentriert, voller Hoffnung.
Meine Hündin vertraute mir und einer nach dem anderen kamen die Welpen zur Welt – warm, lebendig, perfekt.

Der erste Welpe war kräftig und lautstark, so wie man es sich wünscht. Ein guter Start. Ein Zeichen, dass alles gut gehen könnte.

Doch dann kam der zweite Welpe.

Ich nahm ihn auf, wischte das Fruchtwasser von seinem kleinen Körper und wollte gerade seine Atmung prüfen, als die Welt um mich herum plötzlich verschwamm.

Eine Gaumenspalte.
Spürbar. Deutlich. Unübersehbar.

In diesem Moment kippte die gesamte Atmosphäre.
Ein Schatten legte sich über die Geburt, über mich, über all die Hoffnung, die mich noch Minuten zuvor erfüllt hatte.

Mir wurde schwarz vor Augen.
Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war.
Mein Herz raste, meine Hände zitterten.
Es war Schock. Reiner, blanker Schock.

Und gleichzeitig tauchte ein Gedanke auf, der mich eiskalt traf:

„Was, wenn noch weitere betroffen sind?“

Der zweite Welpe war nicht der letzte.
Die Geburt ging weiter und die Angst wuchs mit jedem Atemzug.

Und dann kam der nächste Welpe.

Herr Dunkelgrün.
Auch er hatte eine Gaumenspalte.

Meine schlimmste Befürchtung bestätigte sich.
Inmitten der Geburt stand ich zwischen Hoffnung und Sorge, während ich versuchte weiterzuatmen, weiterzuarbeiten und meine Hündin zu stützen.

Alle weiteren Welpen waren gesund, doch der Schatten blieb.
Und er blieb schwer.

*Zwei Welpen ohne Namen*

In den ersten Tagen konnte ich den betroffenen Welpen keinen richtigen Namen geben.
Ich war zu erschöpft, zu verletzt von der Angst, zu unsicher, ob sie es überhaupt schaffen würden.

Also bekamen sie zunächst nur ihre Halsbandfarben als Namen – nicht aus Lieblosigkeit, sondern aus einem stillen Selbstschutz heraus.

Der zweitgeborene Welpe wurde Herr Türkis,
sein großer Bruder Herr Dunkelgrün.

Es war ein Abstand, den ich brauchte, um nicht unter der Last der Ungewissheit zusammenzubrechen.
Ein Name bedeutete Hoffnung und Hoffnung tat in diesen Tagen fast weh.

Erst später, viel später, würde aus Herr Türkis ein echter Name werden.
Ein Name mit Bedeutung.
Ein Name mit Geschichte.

*„Es lohnt sich nicht.“ – Der Satz, der mich wütend machte*

Die Tierärzte sagten:
„Einschläfern ist das Beste.“
„Maximal 10 bis 20 Prozent Überlebenschance.“

Und als wäre das nicht genug, kamen die Stimmen aus meinem Umfeld dazu.
Freunde. Bekannte. Zuchtkolleg*innen.

Sie sagten:
„Erlöse ihn, das wird nichts.“
„Du machst dich kaputt damit.“
„Tu dir das nicht an.“
„Es lohnt sich nicht.“

Dieses Wort brannte sich ein:
„Lohnen“.

Was soll das heißen?
Für ein einzelnes Leben? Für ein Herz, das schlägt? Für ein Wesen, das nicht gebeten hat, geboren zu werden und das nur eines will – leben?

Wie kann sich ein Leben nicht lohnen?
Wie könnte es jemals „lohnender“ sein, nicht zu kämpfen?
Für wen?
Nach welchen Maßstäben?
Mit welchem Recht?

Nein. Für mich lohnte sich kein Einsatz mehr als dieser:
Einem kleinen Lebewesen eine Chance zu geben.
Und während all diese Stimmen laut wurden, war die leise Stimme des kleinen Welpen für mich stärker.
Jede Bewegung, jeder Atemzug sagte:
„Gib mich nicht auf.“

Und das tat ich nicht.

„Lohnen“ – für mich ein Wort, das in dieser Situation nichts, absolut gar nichts verloren hatte.

*Der Verlust von Herr Dunkelgrün*

Wir gaben beiden Welpen die gleichen Chancen.
Die gleiche Pflege.
Die gleiche Liebe.
Die gleiche ununterbrochene Mühe.

Doch Herr Dunkelgrün war zu schwach.
Sein Körper kämpfte, aber er verlor.
Ich hielt ihn, bis er ging – damit er nicht namenlos starb, nicht vergessen, nicht anonym.
Nannte ich ihn in diesem letzte, gemeinsamen Moment: Max

Der Verlust traf mich tief.
Er war klein, aber sein Sterben hinterließ eine große Leere.

Doch er hinterließ auch etwas anderes:

Entschlossenheit.

Für Herrn Türkis würde ich kämpfen.
Mit jeder Faser meines Körpers.

*Sechs Wochen Kampf – im Takt der Magensonde*

Es war unser gemeinsamer Marathon im Sprint.

Alle zwei Stunden fütterten wir per Magensonde.
Tag und Nacht.
Ununterbrochen.

Eine Fütterung dauerte eine halbe Stunde.
Das bedeutete:
Manchmal blieb kaum mehr als eine Stunde zum Atmen, zum Schlafen, bevor der Wecker wieder losging.

Wir lebten im Rhythmus des Weckers.
Im Rhythmus seines Lebens.
Seines Herzschlags.

Manchmal wusste ich nicht, ob ich gerade fütterte, geträumt hatte oder im Schlaf stand.
Zeit existierte nicht mehr.
Nur er.
Nur der nächste Wecker.
Nur der nächste kleine Schritt.

Da er weder trinken noch essen konnte, versuchten wir alles:
Schalen, Pipetten, Spritzen.

Nichts funktionierte.

Bis wir – durch Zufall und verzweifelte Kreativität – eine Lösung fanden:

Eine Nagertränke.
Ein Metallröhrchen mit einer kleinen Kugel.

Viele Versuche und Rückschläge. Zweifel und Sorgen über die Zukunft.
Immer wieder der Gedanke: „Ewig können wir so nicht weiter machen“.
Und eines Tages, in einem Moment, der fast unscheinbar begann, trank er daraus.
Zum ersten Mal selbstständig.

Ich weinte.
Vor Erleichterung.
Vor Hoffnung.
Vor dem Gefühl, dass dieser kleine Welpe vielleicht doch eine Zukunft haben durfte.

*Ich war in dieser Zeit nicht alleine – wir haben das gemeinsam geschafft*

Bei all dem darf ich eines nicht vergessen:
Ich habe das nicht alleine geschafft.

So stark ich wirken mag, so entschlossen ich in dieser Entscheidung war – ohne meinen Partner an meiner Seite, ohne Markus wäre dieser Weg kaum möglich gewesen.

Er war zunächst skeptisch, erschrocken von der Diagnose, zurückhaltend wegen der geringen Überlebenschancen. Und ich nehme es ihm nicht übel – jeder vernünftige Mensch hätte so reagiert. Aber als ich mich entschied, den Welpen eine Chance zu geben, tat er etwas, das viel größer war als sofortiger Enthusiasmus:

Er stellte seine Zweifel zurück
und stand hinter mir.
Hinter uns.

Er trug die Nächte mit, die Müdigkeit, die Sorge.
Er fütterte mit mir.
Er wachte mit mir.
Er trug die Müdigkeit, die Angst, die schlaflosen Nächte.

Er war da – in jedem Moment, der sich endlos und schwer anfühlte.

Dieser Weg war nicht meiner.
Es war unser Weg.
Und auch der Überlebenswille des kleinen Welpens – so tapfer er war – hätte ohne die Stärke, die wir gemeinsam hatten, nicht ausgereicht.

Dafür bin ich ihm unendlich dankbar.

*Der Moment, in dem Herr Türkis zu Ikarus wurde*

Sein Name war keine spontane Entscheidung.
Er wuchs in mir heran, während wir kämpften, fütterten, hofften.

Zuerst dachte ich an starke Namen: „Fighter“, „Hero“, „Klitschko“. Namen, die Kämpfer symbolisieren sollten. Doch irgendetwas daran fühlte sich nicht richtig an. Denn seine Stärke lag nicht nur im Kämpfen. Sie lag in seiner Seele. In seinem Mut. In seinem leisen, aber unbeugsamen Willen.

Zwei Wochen nach der Geburt, als der anfängliche Schock sich gelegt hatte und ich bereit war, mein Herz weit zu öffnen, sah ich ihn an – diesen kleinen Kämpfer – und wusste, dass seine Zeit als „Herr Türkis“ vorbei war.

Er hatte etwas Größeres verdient.

Und eines Nachts dachte ich an die Mythologie.
An die Sage von Ikarus.

Ikarus, der Junge, der aus dem Labyrinth entfliehen wollte.
Sein Vater baute ihm Flügel aus Federn und Wachs und er stieg auf, höher und höher, dem Himmel entgegen.
Doch er flog zu nah an die Sonne und die Flügel schmolzen. Er stürzte ab.

Viele erzählen diese Geschichte als Warnung:
Flieg nicht zu hoch. Sei vorsichtig.
Übermut führt zum Fall.

Aber in jener Nacht sah ich in dieser Geschichte etwas anderes:

Mut. Sehnsucht. Lebenshunger.
Den Wunsch, trotz aller Grenzen den Himmel zu berühren.
Den Drang, das Unmögliche zu wagen.

Und genau das sah ich in meinem kleinen Welpen.
Winzig, schwach, mit kaum einer Überlebenschance und doch voller Leben.
Er kämpfte, als wüsste er, dass sein Leben kostbar ist.
Als wollte er zeigen: „Ich bin hier und ich gebe nicht auf.“

Der Unterschied zwischen der Sage und meinem Ikarus war entscheidend:
Mein Ikarus war nicht allein.
Er flog nicht unbedacht los.
Er hatte Flügel, die nicht schmelzen konnten.

Denn wir waren seine Federn.
Wir waren sein Wachs.
Wir waren seine Stütze, sein Schutz, sein Halt.

Darum passte der Name Ikarus so tief, so wunderbar.
Er symbolisiert Mut, Hoffnung, den Willen zu leben und das Überwinden des Unmöglichen.

Und im Alltag bekam er liebevolle Varianten:
Iki, wenn er klein und verschlafen an mir lag.
Ikbert, wenn er neugierig alles erkundete.
Ikbertson, wenn er stolz durch die Welt marschierte, als wüsste er genau, dass er ein kleiner Held ist.

*Heute – ein kleines Wunder auf vier Pfoten*

Ikarus wuchs.
Er nahm zu.
Er wurde stärker.
Seine Augen wurden klarer, sein Körper kräftiger, sein Wesen lebendiger.

Nicht durch einen großen Moment, sondern durch tausend kleine.
Jeden Tag ein Milligramm Hoffnung.
Jede Woche ein sichtbares Wunder.

Heute ist er zwölf Wochen alt.
Er rennt, springt, spielt, liebt das Leben.
Er ist fröhlich, neugierig, sanft, mutig und absolut einzigartig.

Man merkt ihm nichts an.
Keine Spur von der schweren Diagnose.
Keine Spur der Prognosen, der Angst, der Zweifel.

Er ist einfach:
Ikarus.
Iki.
Ikbert.
Ikbertson.
Ein kleiner, vollkommen unerwarteter Triumph des Lebens.

*Die Botschaft seiner Geschichte*

Diese Geschichte ist mehr als die eines Welpen.
Sie ist ein Zeichen. Ein Leuchten.
Ein Beweis dafür, dass sich Leben immer lohnt.
Jedes einzelne.
Egal wie klein, egal wie schwach, egal wie gering die Chancen sind.

Ikarus hat gezeigt, dass Wunder entstehen, wenn jemand an sie glaubt. Und dass selbst die winzigsten Leben Flügel bekommen können, wenn wir sie ihnen schenken.

Und deshalb richtet sich dieser Text auch an uns alle, die wir züchten:
Lasst uns hinsehen, auch dann, wenn es schwer wird.
Lasst uns kämpfen, wenn andere längst aufgeben würden.
Lasst uns Verantwortung tragen – nicht nur für die perfekten, starken, problemlosen Welpen, sondern gerade für die, deren Leben in unseren Händen beginnt und von unserer Entscheidung abhängt.

Wir Züchter haben die Chance, die ersten Flügel zu sein, die ein kleines Leben trägt.
Nutzen wir sie mit Mut, Mitgefühl und der Bereitschaft, für jedes einzelne Leben einzustehen.

Prävention statt Operation – Warum ich als Züchterin frühzeitig für die Gesundheit meiner Hunde sorgeLetzten Samstag war...
30/07/2025

Prävention statt Operation – Warum ich als Züchterin frühzeitig für die Gesundheit meiner Hunde sorge

Letzten Samstag war wieder Hundephysiotag bei uns zu Hause. Unsere Physiotherapeutin Jasmin Kilian besucht mein Rudel regelmäßig. Sie kennt meine Hunde mit all Ihren Besonderheiten. Und das Besondere: Sie hat selbst eine Hündin aus meiner Zucht, was mich sehr ehrt und unsere Zusammenarbeit noch tiefer macht.

Wenn eine Fachperson wie sie nicht nur beruflich, sondern auch persönlich auf meine Hunde vertraut, ist das für mich das schönste Kompliment. Es zeigt mir: Mein Weg: Gesundheit vor Schönheit, Prävention vor Reparatur, ist der richtige.

Mein Rudel – mein Herz
Ich lebe mit meinem großen Rudel, vom verspielten Junghund bis zum ruhigen Senior. Jeder dieser Hunde ist für mich einzigartig. Sie sind meine Familie, mein Alltag, meine Passion. Und weil sie nicht sprechen können, ist es umso wichtiger, dass ich genau hinsehe, hinhöre, mitfühle. Ich merke sofort, wenn etwas nicht rund läuft, sei es im Gangbild, in der Körperspannung oder im Verhalten.

Ein Hund wird nicht plötzlich lahm. Sein Körper sendet schon vorher viele kleine, stille Signale. Unsere Aufgabe als Menschen ist es, diese zu erkennen, bevor aus einem Ungleichgewicht ein Schaden entsteht.

Früh handeln, statt später heilen
Gerade bei aktiven Hunderassen wie dem Labrador, die oft mit großem Eifer „funktionieren“, merkt man Schmerzen häufig erst spät. Sie zeigen Schwäche nicht, sie rennen trotzdem, sie apportieren trotzdem, sie spielen trotzdem. Genau deshalb ist Prävention so wichtig.

Durch die regelmäßige physiotherapeutische Begleitung können Probleme früh erkannt und gezielt behandelt werden. Mit Mobilisation, Muskelaufbau, Lockerung oder gezielten Übungen. So lassen sich viele spätere Operationen oder langwierige Behandlungen vermeiden.

Ich warte nicht, bis etwas kaputt ist. Ich arbeite dafür, dass es gar nicht erst dazu kommt.

Züchten heißt Verantwortung – nicht nur für Welpen
Als Züchterin begleite ich meine Hunde vom ersten Atemzug an. Ich kenne ihre Anlagen, ihren Körperbau, ihre Veranlagung und ich kenne die typischen Herausforderungen, die Labradore mitbringen: Hüften, Ellbogen, Schultergelenke.

Natürlich achte ich auf beste Genetik, auf Gesundheitstests, auf rassetypisches Verhalten. Aber das reicht nicht. Gesundheit ist nicht nur Vererbung. Sie ist Pflege, Beobachtung und ständige Begleitung.

Ich weiß, dass die Entscheidungen, die ich heute treffe, in Haltung, Fütterung, Bewegung und Betreuung, das Leben meiner Hunde dauerhaft beeinflussen. Und auch das ihrer Nachkommen.

Mehr als ein Beruf – eine echte Verbindung
Dass meine Physiotherapeutin selbst einen Hund von mir hat, zeigt: Hier geht es nicht um „Dienstleistung“ – es geht um Vertrauen. Um echtes Miteinander. Wir arbeiten Hand in Hand für die Hunde – nicht erst, wenn etwas schiefläuft, sondern kontinuierlich, langfristig.

Diese Verbindung, dieses Miteinander von Fachwissen und Herzblut, ist für mich unbezahlbar. Und ich wünsche mir, dass genau dieses Denken sich weiterverbreitet – bei Züchtern, Haltern, Familien.

Fazit: Prävention ist Liebe in Aktion
Natürlich kann ich nicht jeden Schmerz verhindern. Nicht jedes Gelenk wird bis ins hohe Alter und ein Leben lang perfekt funktionieren. Aber ich kann alles dafür tun, die Voraussetzungen zu schaffen: für ein starkes, gesundes Hundeleben – mit Achtsamkeit, Wissen, und echter Fürsorge.

Prävention statt Operation ist für mich kein Spruch – es ist meine Haltung. Mein tägliches Handeln. Und der ehrlichste Ausdruck von Liebe zu meinen Hunden.

9 Jahre voller Pfotenabdrücke in meinem Herzen und ich sehe dich noch immer so an, wie am ersten Tag: mit unendlicher Li...
07/06/2025

9 Jahre voller Pfotenabdrücke in meinem Herzen und ich sehe dich noch immer so an, wie am ersten Tag: mit unendlicher Liebe.

Seit 9 Jahren gehst du treu an meiner Seite. Ich bin dankbar für jeden einzelnen Tag – egal, wie viele uns noch bleiben.

23/05/2025

Ich weiß welche Aussicht mir besser gefällt ❤️

✨ Stolz wie Bolle! Mein Brix ist jetzt Schulhund! 🐶📚 ✨Brix, ein Sohn von Zeal und Jim, hat eine ganz besondere Reise hin...
23/04/2025

✨ Stolz wie Bolle! Mein Brix ist jetzt Schulhund! 🐶📚 ✨

Brix, ein Sohn von Zeal und Jim, hat eine ganz besondere Reise hinter sich – und ich könnte nicht stolzer sein! 💛

Im Herbst 2023 zog er bei seiner Familie in Weselberg ein, wo er nicht nur zwei Kinder und ein paar Hühner, sondern auch ein großartiges Ziel vor sich hatte: Schulbegleithund werden!

Mit gerade mal sechs Monaten bestand er im Februar 2024 im Saarland seinen Eignungstest – und am 13.04.2024 startete dann offiziell seine Ausbildung. Seitdem war er regelmäßig mit seinem Frauchen Lisa (Grundschullehrerin mit Herz) an der Grundschule Heidelsburg unterwegs und nahm auch an intensiven Wochenendmodulen teil.

Und jetzt ist es offiziell:
🎉 Brix hat am 10.04.2025 seine praktische Abschlussprüfung bestanden und ist nun geprüfter Schulbegleithund! 🎉

Er unterstützt mit ganz viel Herz, Geduld und Freude die Kinder im Unterricht – apportiert Rechenaufgaben, dreht das Glücksrad für die Wortarten und wartet mit Blickkontakt auf sein Leckerli. 🥹
Und das Beste: Auch nach einem langen Schultag sucht er nicht etwa Ruhe, sondern kuschelt sich glücklich zu „seinen“ Kindern ins Zimmer.

Ein Hund mit Herz und Berufung.
Lieber Brix – ich bin unglaublich stolz auf dich! 🐾💛

04/03/2025

Wie geht man mit so vielen Hunden spazieren? Ein Schritt nach dem Anderen. Ganz einfach oder?

02/03/2025

Sunny Sunday Pack Walk ❤️☀️

Manche Bilder brauchen nicht viele Worte ❤️
23/02/2025

Manche Bilder brauchen nicht viele Worte ❤️

13/01/2025

Labradors are like potato chips- you can‘t have just one. But don't treat them like couch potatoes, because they are absolutely not.

Kalte Hände und Zehen, aber jede Sekunde ein Traum ♥️☺️
13/01/2025

Kalte Hände und Zehen, aber jede Sekunde ein Traum ♥️☺️

06/01/2025

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Lambrecht
67466

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