Hundeschule Teamplayer

Hundeschule Teamplayer Ich bin zertifizierte Hundetrainerin (geprüft durch die Tierärztekammer Hannover) mit behördlicher Genehmigung nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f.

TschG sowie behördlich anerkannte Prüferin für den Niedersächsischen Sachkundenachweis gemäß §3 NHundG.

16/08/2026

Bis zum 02.09.2026 mache ich Urlaub.
Alle Anfragen beantworte ich danach sofort.
Habt eine schöne Zeit bis dahin

Ganz liebe Grüße 😀😀

So wahr. Die Quelle der Informationen ist eigentlich so groß wie nie und trotzdem entscheiden sich so viele Menschen für...
16/06/2026

So wahr. Die Quelle der Informationen ist eigentlich so groß wie nie und trotzdem entscheiden sich so viele Menschen für den Ferrari, obwohl ein Polo soviel passender wäre

Augen auf bei der Berufs- äh Hundewahl …👀

Ein bisschen anders haben wir uns diesen Job damals schon vorgestellt.

In letzter Zeit häufen sich die Anfragen, bei denen man sich ernsthaft fragt, wer hier eigentlich zuerst eine fragwürdige Entscheidung getroffen hat. Der Mensch, der sich genau diesen Hund ausgesucht hat? Der Tierschutzverein, der Züchter oder der Privatverkäufer, die genau diesen Hund an genau diesen Menschen vermittelt haben? Oder vielleicht einfach alle gemeinsam?

Gefühlt verbringen wir immer mehr Zeit damit, Hund und Halter irgendwie notdürftig in der Mitte zusammenzuflicken, obwohl beide eigentlich auf völlig verschiedenen Planeten leben.

Ja, Hunde sind anpassungsfähig. Ja, Hunde profitieren vom Zusammenleben mit Menschen. Aber nur weil ein Hund vieles ertragen *kann*, heißt das noch lange nicht, dass er alles ertragen *sollte*.

Mittlerweile sitzen regelmäßig Mensch-Hund-Kombinationen vor uns, bei denen nach zehn Minuten Training die erste existenzielle Krise einsetzt. Nicht beim Hund. Bei uns.

Da trifft der knallharte Arbeitshund auf Menschen, die eigentlich einen flauschigen Sofabewohner gesucht haben. Der jagdlich motivierte Spezialist soll plötzlich zum entspannten Stadtbegleiter werden. Der Anführer einer Straßenhundgang soll zum Behindertenbegleithund werden.
Oder schlussendlich der Hund, der schon mit seiner eigenen Existenz überfordert ist, landet bei jemandem, der eigentlich „einfach nur einen netten Hund“ retten wollte.

Und jedes Mal stellt sich dieselbe Frage: Wie genau kam es zu dieser Entscheidung?

Früher konnte man Hunde bei Quelle per Katalog bestellen. Heute heißt das Internet. Der Unterschied? Damals musste man wenigstens noch auf die Lieferung warten. Heute reicht ein Klick, ein hübsches Foto und eine rührende Beschreibung – und schon zieht das vermeintlich perfekte Hündchen ein.

Ob Hund, Mensch oder Vermittler sich vorher Gedanken gemacht haben, scheint dabei manchmal eher optional zu sein.

Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen macht die Sache übrigens nicht besser. Es ist kein Einzelfall. Es ist inzwischen Alltag.

Arbeitslos werden wir also sicher nicht.🤫

Alt vermutlich auch nicht. Dafür sorgen schon die Menschen, die einen Ferrari 🚘 kaufen und dann überrascht feststellen, dass er kein Fahrrad 🚲 ist. Nur dass am anderen Ende der Leine eben ein Lebewesen hängt 🐕

🐾🐺

17/03/2026

Der Workshop ist ausgebucht 😀

16/03/2026
So wahr 😀
01/02/2026

So wahr 😀

Es mag so naheliegend sein, dass man Hunde angeleint zusammenlässt, wenn man sich auf der Straße begegnet. Schließlich zeigen Hunde oft Interesse aneinander, indem sie zum anderen hinziehen. Wobei da noch zu klären wäre, welches Interesse genau vorhanden ist...

Bei direktem Kontakt an der Leine ist Vorsicht angesagt, denn die Begegnung kann sich sehr problematisch entwickeln. Durch die Leine baut sich in der Regel Spannung auf. Die Hunde haben keinen wirklichen Freiraum, um sich aus dem Weg zu gehen. Wollen sie ausweichen oder wollen beide gleichzeitig aneinander schnüffeln, kann es passieren, dass sich die Leinen verheddern. Das macht es nicht besser. Einige Hunde versuchen dann, sich durch Schnappen, manchmal auch durch Beißen Raum zu machen.

Zudem ist der Mensch, also die Bezugsperson sehr nahe, welche manchmal abgeschirmt wird. Es baut sich zusätzliche Anspannung auf, wenn ein Hund den anderen vom Mensch fernhalten will.
Und es macht außerdem etwas mit der Mensch-Hund-Beziehung, wenn wir sozusagen als Anhängsel hintendran hängen und dem Treiben der Hunde zuschauen.

Wir empfehlen daher: Wenn Hundekontakt, dann lieber frei (im Zweifelsfall im eingezäunten Gelände), damit die Hunde die Möglichkeit haben auszuweichen. Nach gemeinsamer Absprache versteht sich von selbst... Es gibt dann mehr Möglichkeiten zu agieren, als an der kurzen Leine.

Was selbstverständlich sein sollte: Es mag Ausnahmen von der Regel geben, zum Beispiel, wenn Hunde sehr vertraut miteinander sind. Das lässt sich jedoch nicht automatisch auf Hunde, die das erste Mal aufeinandertreffen, übertragen.

Euer Team der Hunde-Akademie Perdita Lübbe

Adresse

Bahnhofsstraße 14
Laar
49824

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