12/06/2026
Man ahnte es bereits, aber all die Waltrauts draussen werden es weiterhin nicht glauben.
Die Auswertung der Sender-Daten haben bestätigt, was auf zoos.media schon zuvor zu lesen war: Vitalzeichen? Konnte der Sender gar nicht ermitteln. Ortsangaben? Wurden gar nicht geschickt. 🤷♂️
Damit bestätigt das Ergebnis der vom Ministerium vorgestellten Auswertung die Posts und Artikel von zoos.media zum Thema sowie einmal mehr auch die Aussagen der von uns befragten Experten. (Link in den Kommentaren)
Der Nordkurier fasst zusammen: "Ortsdaten hatte das Gerät demnach nie geschickt, wohl, weil es vorab nicht wie eigentlich vorgesehen getestet und initialisiert wurde. Vitalzeichen im medizinischen Sinne wie Herz- oder Atemfrequenz erfasste der Sender gar nicht, dafür wäre spezielle Sensorik nötig gewesen." (Link in den Kommentaren)
Der Buckelwal hat es - wie ebenfalls auf zoos.media schon früh berichtet - erwartungsgemäß leider nicht geschafft. Schon am 30.03.2026 hatte unser Beiratsmitglied Dr. Kerstin Alexandra Dörnath darauf hingewiesen, dass der Wal moribund ist. Auch mit dieser Einschätzung lag sie richtig. (Link in den Kommentaren)
Nach seiner Aussetzung war der Buckelwal dann von Leid geplagt bis er verschied - übrigens auf dem Rückweg in Richtung Ostsee. Damit wäre auch, wenn es dem Tier so gut gegangen wäre, wie die Retter behaupteten, was offensichtlich nicht der Fall war, das Unterfangen völlig sinnlos gewesen. Der Buckelwal wäre wieder zurückgekehrt - nur sein Tod hat das verhindert.
Etwas zweifelhaft ist die Aussage, dass man die Daten nun "der Wissenschaft" zur Verfügung stellen wolle. Angaben der Verantwortlichen für die Anbringungen lauteten bisher darauf, dass das Gerät ohne Genehmigung angebracht worden wäre. Damit sind die Daten für Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Journalen normalerweise nicht nutzbar.