Partnerschaft mit Pferden - mobiler Reitunterricht und Pferdeausbildung

Partnerschaft mit Pferden - mobiler Reitunterricht und Pferdeausbildung Mobiler Unterricht, Jungpferdeausbildung, gymnastizierende Bodenarbeit, Vertrauensaufbau, Bioresonanz

Am 26.06. findet am neuen Standort ein Tageskurs statt. Wir werden individuell mit den TELLINGTON Werkzeugen arbeiten. D...
14/05/2026

Am 26.06. findet am neuen Standort ein Tageskurs statt. Wir werden individuell mit den TELLINGTON Werkzeugen arbeiten. Das eigene Pferd kann, muss aber nicht mitgebracht werden. Fragen und Anmeldung über mich. Wie immer freue ich mich auf Euch

Ich bin wieder mobil in Brandenburg unterwegs. Wie gewohnt bekommt Ihr bei mir Unterricht mit Hand und Fuß und natürlich...
13/05/2026

Ich bin wieder mobil in Brandenburg unterwegs. Wie gewohnt bekommt Ihr bei mir Unterricht mit Hand und Fuß und natürlich Herz.
Bei Bedarf fahre ich auch andere Orte an, meldet Euch einfach, ich freue mich auf Euch!

Nach fast vier Jahren bin ich bin ich zurück in Brandenburg und es ist ein Nachhausekommen ...Es geht wieder los mit Ver...
12/05/2026

Nach fast vier Jahren bin ich bin ich zurück in Brandenburg und es ist ein Nachhausekommen ...
Es geht wieder los mit Veranstaltungen rund um das gute Reiten und ich freue mich auf altbekannte und neue neugierige Gesichter

Los geht's zum zweiten Teil der Masterson Ausbildung...und das auch noch in der alten Heimat 👏👏
29/08/2022

Los geht's zum zweiten Teil der Masterson Ausbildung...und das auch noch in der alten Heimat 👏👏

Ein 9 Euro Ticket Abenteuer war das dieses Wochenende.. Es hat sich aber mehr als gelohnt, denn zwischen zwei aberwitzig...
03/07/2022

Ein 9 Euro Ticket Abenteuer war das dieses Wochenende.. Es hat sich aber mehr als gelohnt, denn zwischen zwei aberwitzigen Zugfahrten lag ein ganz besonderer Reitkurs bei Rieke Tischritter auf dem Hof Tannenblick 🌺 Zum ersten Mal gab es begleitend Alexandertechnik und die Teilnehmerinnen waren begeistert. Ich auch und so hoffe ich, dass das der erste von noch vielen Kursen in Kooperation mit Beate von Hahn und Jonathan Sheratte war. Hach...💛

Kennt Ihr das: Ihr putzt Euer Pferd und es legt die Ohren an. Oder Ihr gurtet und es schnappt nach Euch. Oder Ihr hebt d...
03/07/2022

Kennt Ihr das: Ihr putzt Euer Pferd und es legt die Ohren an. Oder Ihr gurtet und es schnappt nach Euch. Oder Ihr hebt die Hufe an und es zieht den Huf weg. Oder, oder, oder…

Was ich oft erlebe ist, dass solches Verhalten als eine Art Eigenschaft des Pferdes eingeordnet wird, frei nach dem Motto: „So ist sie halt, stimmt Du kleine Ziege?“
Oder „Ja, der ist ziemlich frech, da muss man aufpassen“… Ich denke, Ihr wisst worauf ich hinaus will.
Statt eines Charakterzuges, den wir mehr oder weniger hinnehmen und mit dem wir uns arrangieren müssen, ist dieses Verhalten meist aber nur der Versuch uns Unbehagen oder Schmerz mitzuteilen. Ich fand ich kürzlich in einer Situation wieder, in der ich genau das aus Pferdesicht erlebte.
Ich hatte mich verletzt und konnte kaum laufen, allerdings wurde es erst sicht - und fühlbar, wenn jemand an mir zog. Nun, mein Rüde neigt leider im Wald dazu und Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr ein Bein, dem man nichts so richtig ansieht, schmerzen kann. Ich hatte eine ganz kleine Schwellung, das Bein fühlte sich aber an, als sei es gebrochen. Mit dem Zug der Leine verstärkte sich der Druck und ich wurde sofort so wütend wie nie. Wie konnte mir jemand, und auch noch jemand, der mir so nahe steht, so weh tun? Ich bin eigentlich sehr geduldig und geerdet mit meinen Tieren, aber da bin ich quasi ausgeflippt und habe im Wald herumgebrüllt, dass es nicht mehr schön war. Wenn mich jemand in diesem Moment gehört hätte - wahrscheinlich hat es jeder im Umkreis von 10 Kilometern - hätte er durchaus sagen können: „ Wow, die ist aber cholerisch!“
Was mir in diesen Tagen sehr eindrücklich klar geworden ist, ist, dass man einem Körper nicht unbedingt ansehen muss, ob er Schmerzen hat oder nicht. Wir können es von außen nicht immer beurteilen. Und Pferde vermeiden es Beeinträchtigungen zu zeigen. Das ist ihren Instinkten als Fluchttier geschuldet und macht durchaus Sinn, denn Schwäche macht das Beutetier interessant für das Raubtier. Das kommt also noch dazu, unsere Pferde verheimlichen Schmerzen sehr geschickt. Trotzdem sind sie da!
Bitte versteht das nicht als Aufforderung, Euer Pferd jeden Tag mit besorgten Augen zu betrachten und nach Anzeichen für Schmerz zu suchen, auch das kann schnell nach hinten losgehen, weil wir nicht mehr in die Lösung kommen. Aber seid fein für Veränderungen im Verhalten und hört auf ein „ Nein“ Eures Pferdes. Oft hilft schon die veränderte Wahrnehmung - von „Der ist schon immer so“ hin zu „ Kann ich etwas verändern, damit es für Dich angenehmer ist?“ - das Thema aufzuweichen.
Wenn ich mir vorstelle, jemand hätte auf mein Bein gedrückt als es so weh tat, ich hätte für nichts garantieren können. Vor der Verletzung wäre es kein Problem gewesen, während der akuten Phase sehr wohl. Und auch noch danach, je nachdem, welchen Umgang ich damit erfahren hätte.
Für mich und bestimmt für Euch auch, ist das Thema nicht unbedingt ein neues, aber wie so oft hat es nochmal an Eindrücklichkeit gewonnen, nachdem ich es am eigenen Leib erfahren habe.
Ein „Nein“ des Pferdes hat immer einen Grund. Es lohnt sich, hinzuhören…

Viel Freude, Yvonne

Oh was war das für ein wunderbarer allererster Kurs auf dem eigenen Hof! Danke liebe Ingrid Wild für den wunderbaren Ein...
19/06/2022

Oh was war das für ein wunderbarer allererster Kurs auf dem eigenen Hof! Danke liebe Ingrid Wild für den wunderbaren Einstieg in die Methode! Es war herrlich, Dich bei uns zu haben. Danke auch an die Teilnehmerinnen und den Teilnehmer ;), es war eine große Freude, das Kursleben mit Euch eröffnen zu dürfen.
Weiter mit der Tellington-Reihe gehts am 09.07. dann mit dem Thema: Wie Tellington Körperbänder und TTouches das Training verbessern können.
Ich freue mich auf Euch!
Danke auch an Mich Rittmeier für die Fotos

13/06/2022

Ein neuer Mitmachschnipsel für Euch.. pünktlich zum Wochenstart. Viel Freude 🌺

Immer wieder zeigt es sich….…. warum das kleinschrittige Vorgehen der Tellington Methode so so sinnvoll ist. Heute war i...
11/06/2022

Immer wieder zeigt es sich….

…. warum das kleinschrittige Vorgehen der Tellington Methode so so sinnvoll ist.
Heute war ich zum Beritt bei einer kleinen spanischen Stute, die das Glück hat, nach 10 (!) Vorbesitzern jetzt bei einer sehr bewussten und verständnisvollen Frau gelandet zu sein. Das Pony ist geritten und da mittlerweile auch brav. Die ersten Stunden verbrachten wir mit Connected Groundwork, einmal saß ich schon auf ihr, da war sie aber schon am Anbinder gesattelt worden. Beim Reiten war sie, wie gesagt, brav.
Heute allerdings haben wir den Sattel mit zum Platz genommen, weil ich vorher noch etwas vom Boden arbeiten wollte und siehe da: Madame Pferd hatte immensen Stress, als ihre Besitzerin mit dem Sattel kam. Ihn aufzulegen wäre nur mit Zwang möglich gewesen. Eine Variante wäre natürlich gewesen, jetzt am Gehorsam anzusetzen, zu satteln und zu reiten, denn das macht sie ja wie gesagt brav. Aber wie ist dann die Grundhaltung des Nervensystems? Richtig: Stress. Und was geht im Stress nicht? Richtig: Lernen. Um Veränderung und Entwicklung zu ermöglichen muss aber Lernen stattfinden, sprich Stress hat da im Pferd nichts zu suchen. Im Menschen übrigens auch nicht…
Also haben wir kurzerhand das Programm geändert. Es war ziemlich deutlich, dass die Reaktion aus der Vergangenheit rührt. Durch reine Gewöhnung ändert sich an ihrer Grundhaltung nicht wirklich viel, außer, dass sie vielleicht lernt, sich noch mehr zusammenzureißen. Um wirklich eine Veränderung ihrer Einstellung zum Satteln - und wie sich dann herausstellte auch zu Decken, Fliegendecken und überhaupt allem, was da von oben auf ihren Rücken kommt - zu ermöglichen, war es wichtig, nicht über ihre Grenze zu gehen.

Was bedeutet das?
Die Besitzerin, die großartigerweise sofort einverstanden war, blieb auf großem Abstand zum Pony mit dem Sattel stehen, währen ich sie ttouchte und sie immer wieder daran erinnerte, dass man den Hals auch loslassen kann.

Ich achte dabei natürlich auf die Spannung im Pferdekörper, darauf, wie es den Kopf hält, ob es zur Seite tritt… da ist es allerdings schon zu spät. Feinere Auskunft über das Stresslevel gibt uns zum Beispiel die Atmung oder ein zusammengepresstes Maul. Sobald ich eins dieser Zeichen bemerkte, stoppte der Sattel.
Schritt für Schritt näherte sich der Sattel, immer mit Pause zum Nachdenken und Entspannen beim Pony. Wir konnten in dieser kurzen Einheit schon sehr nah an sie herankommen, ohne, dass sie davonschoss.

Meine Vermutung ist allerdings, dass es nicht nur ein Problem mit dem Sattel ist, denn die Fliegendecke hat eine ähnliche Reaktion ausgelöst, obwohl sie „die ja kennt“. Das zeigt einerseits wieder sehr klar, dass Wiederholung ohne Veränderung der Wahrnehmung für die Katz ist. Andererseits aber auch, was für ein wichtiger Ausbildungsschritt es ist, Pferden zu erklären, dass Dinge von oben ok sind. Die Betonung liegt auf Erklären, nicht auf Gewöhnen!
In der Jungpferdeausbildung sind diesem Thema eine ganze Reihe von Ideen gewidmet und es wird immer erst dann einen Schritt weitergegangen, wenn das Pferd wirklich bewusst - das heißt, wach, interessiert und wahrnehmend - den vorherigen verstanden hat.

Ich bin immer dankbar, auch wenn das zunächst seltsam klingt, wenn ich solch ein Verhalten sehe, denn das gibt einfach so viel Auskunft darüber, ob ein Pferd wirklich ok ist mit dem, was es für uns tut , oder ob es sich ständig zusammenreißt.

In diesem Sinne, viel Freude!

Was macht das Leben lebenswert? Ganz ernst gemeinte Frage. Bestimmt sind die Antworten sehr individuell, auch die Gewich...
27/05/2022

Was macht das Leben lebenswert? Ganz ernst gemeinte Frage. Bestimmt sind die Antworten sehr individuell, auch die Gewichtungen, aber mit Sicherheit hat Selbstbestimmung einen großen Anteil daran. Oder die Möglichkeit, die eigenen Bedürfnisse auszuleben.
In meiner Wahrnehmung sind Pferde diejenigen unserer tierischen Partner, deren Selbstbestimmung im allgemeinen am stärksten eingeschränkt ist.
Wir entscheiden, wo und wie sie leben. Mit welchen Pferden sie zusammen sind. Wann sie umziehen. Wann sie Zeit mit uns verbringen, egal, ob in der Herde vielleicht Schlafen oder Spielen angesagt ist. Wir erwarten, dass sie nicht zu wild sind, wenn wir mit ihnen arbeiten, egal, ob sich durch Boxenhaltung oder Ärger in der Herde vielleicht Energie aufgestaut hat. Wir bestimmen, ob und wann sie im Stall stehen und wann draußen, egal ob es gerade von Mücken wimmelt oder windig ist. Wir bestimmen, ob sie Decken tragen, mit wem sie auf dem Paddock stehen, wer der Boxennachbar ist, welches Futter sie fressen...
Ja, kann man jetzt sagen, so ist das eben... Das ist der Alltag.
Stimmt und gerade deshalb ist es so wichtig, in diesem Alltag immer wieder Entscheidungsmöglichkeiten einzubauen. Das hat natürlich auch immer etwas damit zu tun, dass ich Kontrolle abgeben darf. Verständlicherweise macht das oft Angst. Die Idee von Kontrolle und Sicherheit sind sehr eng miteinander verknüpft. Natürlich ist Sicherheit im Umgang mit Pferden ( und Menschen, by the way) wichtig. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auf Vorschläge, die mein Pferd macht, eingehen kann. Und bedeutet auch nicht automatisch, dass ich jedem Vorschlag zustimmen muss, ich kann ihn aber zur Kenntnis nehmen als das was er ist: Einem Ausdruck von Bedürfnis. Nicht als einen Versuch, die Macht an sich zu reißen.
Eine Zeit lang war von "learned helplessness" zu lesen. Ich würde mir wünschen, dass wir uns weiter mit diesem Thema beschäftigen und es unseren Pferden ermöglichen, mehr Selbstbestimmung in ihrem Leben zu erhalten. Ich versuche das im Alltag mit meinen Pferden umzsetzen, indem ich bereit bin, meine Pläne zu ändern und Angebote der Pferde anzunehmen und etwas daraus zu entwickeln. Die Herausforderung dabei ist, ein Stück Kontrolle loszulassen, das Geschenk das ich dafür bekomme, sind individuelle Pfedepersönlichkeiten.

Adresse

Kietz 11
Krakow
14806

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Montag 08:00 - 21:00
Dienstag 08:00 - 21:00
Mittwoch 08:00 - 21:00
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