Kleintierpraxis Blöthner

Kleintierpraxis Blöthner Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kleintierpraxis Blöthner, Tierarzt, Raniser Straße 12, Krölpa.

14/01/2026

Liebe Kundschaft,
vom 15. - 17. Januar findet der Leipziger Tierärztekongress statt. Da der Großteil der Tierärzte zu dieser Zeit in Leipzig sein wird, kann es sein, dass es zu Engpässen bei der Versorgung von Notfällen kommen kann. Unsere Praxis ist morgen den 15. 01 ganz normal geöffnet und wir bitten Patientenbesitzer die eine Erkrankung bei ihrem Tier feststellen bitte morgen in der Praxis vorstellig zu werden. Freitags ist die Praxis lediglich von unseren Tiermedizinischen Fachangestellten besetzt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wir wünschen allen unseren Kunden und Ihren Vierbeinern, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rut...
22/12/2025

Wir wünschen allen unseren Kunden und Ihren Vierbeinern, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Die Kleintierpraxis bleibt bis zum 04.01.2026 geschlossen. Vertretung übernimmt zwischen den Feiertagen die Kleintierpraxis Guth in Pößneck.
Bleiben Sie gesund.

Ihre Kleintierpraxis Blöthner

Liebe Kundschaft,  vom 22.04 - 04.05 sind wir im Praxisurlaub. Medikamente und Futtermittel können zu den Öffnungszeiten...
18/04/2025

Liebe Kundschaft, vom 22.04 - 04.05 sind wir im Praxisurlaub. Medikamente und Futtermittel können zu den Öffnungszeiten trotzdem abgeholt werden. Vertretung übernimmt in dieser Zeit die Kleintierpraxis Guth in Pößneck. Wir bitten auch dort um vorherige telefonische Terminvergabe um die Wartezeit so gering wie möglich zu halten.
Telefon: 03647/418196.

Wir wünschen allen ein schönes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen 🐰🐣.

Wir wünschen allen unseren Kunden ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2025. Wir ...
24/12/2024

Wir wünschen allen unseren Kunden ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2025.
Wir gönnen uns auch eine kleine Pause und sind ab dem 02. Januar wieder für Sie und Ihre Lieblinge da.

Wir suchen zur Erweiterung unseres Teams eine Tiermedizinische Fachangestellte (m/w/d) in 07387 KrölpaWir sind ein junge...
09/12/2024

Wir suchen zur Erweiterung unseres Teams eine Tiermedizinische Fachangestellte (m/w/d) in 07387 Krölpa

Wir sind ein junges, dynamisches Team, dass viel Spaß an seiner Arbeit mit Kleintieren hat.
Da wir so langsam an unsere Kapazitätsgrenzen kommen, benötigen wir dringend tatkräftige Unterstützung.
Wir bieten dir die Möglichkeit, deine Leidenschaft für Tiere mit attraktiven Arbeitsbedingungen zu verbinden.

- Teil-/ Vollzeit möglich
- geregelte Arbeitszeiten
- überdurchschnittliche Bezahlung
- ein herzliches, aufgeschlossenes Team, dass dich mit offenen Armen empfängt
- Weiterbildungsmöglichkeit
- Bonus für Fahrtkosten
- moderne Praxisausstattung

Wir erwarten:

- eine abgeschlossene Berufsausbildung als TFA
- ein sicherer, liebevoller Umgang mit unseren Patienten
- einfühlsames Auftreten gegenüber den Patientenbesitzern
- Leidenschaft für den Beruf, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft

Möchtest du selbst Teil unseres Teams werden, dann sende bitte eine Aussagekräftige Bewerbung an :

[email protected]

Wir freuen uns auf Dich :)

Liebe Kundschaft,  wer noch NexGard für den Hund benötigt >25 kg, dann jetzt zuschlagen. Wir verkaufen es gerade mit kur...
27/11/2024

Liebe Kundschaft, wer noch NexGard für den Hund benötigt >25 kg, dann jetzt zuschlagen. Wir verkaufen es gerade mit kurzem MHD mit 50% Rabatt. Also unbedingt zuschlagen :)

21/11/2024

Liebe Kundschaft, aufgrund von akutem Personalmangel bleibt die Praxis ab sofort Freitags geschlossen. Bisher ausgemachte Termine bleiben weiterhin bestehen. Wir hoffen, dass sich die Umstände umgehend ändern und wir zu unseren regulären Öffnungszeiten zurückkehren können.

05/11/2024

Liebe Kundschaft,
da wir sehr eng mit dem "Tierschutzverein Saalfeld und Umgebung e.V" zusammen arbeiten, möchten auch wir den Brief an Herrn Kania, dem Bürgermeister der Stadt Saalfeld teilen. Uns liegt es am Herzen, über den tierschutwidrigen Umgang mit den Stadttauben in Saalfeld zu berichten. Wir sind entsetzt, wie öffentliche Behörden lügen und den qualvollen Tod von dutzenden Tauben veranlassen und hinnehmen können.
Wir hoffen, dass der öffentliche Druck auf die Stadt Saalfeld steigt und eine dauerhafte Lösung zur Populationskontrolle der Stadttauben gefunden wird. Mehr Infos gibt es auf der Facebook Seite des Tierschutzvereins Saalfeld.

Sehr geehrter Herr Kania,
ich wende mich heute mit einem offenen Brief an Sie, als Funktion des Bürgermeisters der Stadt Saalfeld.
Ich möchte Ihnen meine Gefühle und Erlebnisse der letzten 7 Tage schildern und Sie darum bitten, mir zu sagen, wie und warum es so weit kommen konnte. Seit sieben Tage kann ich meine Tränen der Wut kaum zurück halten, ich schaffe es kaum, meiner Arbeit nachzugehen und meine Familie zu versorgen, weil mich meine Erlebnisse einfach nur sprach- und fassungslos zurücklassen.
Alles begann mit einem Artikel in der OTZ, in dem malerisch und romantisch daraufhin hingewiesen wurde, dass die Immobilie in der Saalstrasse 20, die Jahrzehnte lang als Unterkunft für Stadttauben in Saalfeld galt, nun in einem mehrstufigen Programm aus, für die Tiere „gesperrt“ werden soll. Da ich seit vielen Jahren ehrenamtlich im regionalen Tierschutz tätig bin, nahm ich dies schockiert zur Kenntnis. War es doch erst ein paar Monate her, dass meine Kollegen und ich eben dieses Thema bei der Stadt Saalfeld ansprachen und unsere Hilfe anboten – was vollständig ignoriert wurde.
Bereits am Tag des Erscheinens dieses Artikels, dem 26.10.2024 begannen meine Kollegen und ich Kontaktaufnahmeversuche mit Verantwortlichen, welche am Wochenende natürlich misslangen. Das Nottelefon des ehrenamtlichen regionalen Tierschutzvereins klingelte dennoch bereits sehr engmaschig, zahlreiche Meldungen über Tauben, die entkräftet versuchen, ihr bisheriges Domizil anzufliegen, gingen ein. Am darauffolgenden Montag begann für meine Kollegen und mich der Telefonmarathon, wir kontaktierten Ordnungsamt, Bauhof, Feuerwehr, Veterinäramt, Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz, NaBu, untere Naturschutzbehörde und die Polizei – bei allen Anlaufstellen erhielten wir entweder die Auskunft „wir sind nicht zuständig“ oder es würde kein Handlungsbedarf bestehen. Die Feuerwehr beteuerte – ihnen wäre zugesichert worden, dass nur die oberen Fenster versperrt werden würden. Ständig wurde gebetsmühlenartig seitens Ihrer Mitarbeiter wiederholt – es seien noch Öffnungen vorhanden, die Tiere kommen raus und rein. Doch das entspricht einfach nicht der Wahrheit – es gab lediglich zwei Löcher in Form von zerbrochenen Fensterscheiben, die Tauben sind anatomisch gar nicht in der Lage dazu, diese zu nutzen. Ebenso kam bei nahezu jeder Kontaktaufnahme die Anmerkung, das Gebäude sei einsturzgefährdet, es bestände Lebensgefahr und könne von niemandem betreten werden – hierzu fanden wir auf der Internetpräsenz der Stadt ein Exposé zum Verkauf des Gebäudes von diesem Jahr – darin war über Einsturzgefahr und Baufälligkeit nichts zu vernehmen. Nur der hintere Teil des Gebäudes sei baufällig. Im vorderen Teil wurden bereits Investitionen im sechsstelligen Bereich durch die Stadt getätigt, um die Statik sicherzustellen. Ich kontaktierte den ehemaligen Eigentümer des Hauses, auch er konnte die Aussagen Ihrer Verwaltung nicht bestätigen. Ordnungs- und Veterinäramt damit konfrontiert, wurden die Gespräche sofort beendet. Wir teilten also allen Verantwortlichen, sowie unseren Dachverbänden und der Presse mit, dass wir vermuten, dass zahlreiche Brutstätten und auch noch adulte Tiere im Gebäude eingeschlossen sind, lediglich die Verbände und ein Mitarbeiter der regionalen Presse, fühlten sich angesprochen und in der Pflicht tätig zu werden. Wir baten, nein flehten, bei der Stadt darum persönlich zu sprechen, das Gebäude zu betreten und einfach zu schauen, ob sich noch Tiere, die Hilfe bedürfen, im Objekt befinden. Keine Chance! Die Meldungen vom Anrufern auf dem Tierschutztelefon nahmen zu, es wurde beobachtet, wie schwarze Tonnen aus dem Gebäude getragen wurden, tote Tiere lägen vor dem Gebäude, immer neue „Sicherungsmaßnahmen“ von Fenstern und Gelände würden angebracht. Wir kontaktieren den Ersteller des ersten Artikels – und initiieren einen Anderen, die Stadttaubenhilfe Erfurt unterstützt uns – auch das beeindruckt Ihre Behörden nicht. Meine Kollegen und ich schlafen nachts nicht mehr, wir brainstormen, was wir tun könnten. Auf der einen Seite kreisen unsere Gedanken um die hilflosen Tiere, auf der anderen stellt sich uns die bedrückende Frage: Warum wir als besorgte Bürger so vor Wände laufen. Welchen Grund gibt es, so zu mauern und die Tiere qualvoll ihrem Schicksal zu überlassen? Wir möchten für unseren ehrenamtlichen Einsatz keine Geld, kein Danke und kein Schulterklopfen, wir möchten Tieren helfen und das bestehende Tierschutzgesetz nicht mit Füßen getreten sehen – nichts weiter! In ihrer Pressemitteilung wurden die Tauben fälschlicherweise als Wildtiere dargestellt, sei es drum, Fehler passieren, wir haben Ihren Kollegen ein Gutachten zukommen lassen, das auch diese Aussagen wiederlegt!
Immer wieder prüfen wir, ob wir vor Ort irgendetwas öffnen können, um den Tauben zu helfen, jedoch ist dies nur aus dem Inneren heraus oder mit einer Drehleiter möglich. Selbst wenn mit schwerem Werkzeug die unteren Verschraubungen entfernt werden würden, würde es den Tieren nichts nützen, die oberen Fenster müssen geöffnet werden.
Es ist mittlerweile Mittwoch, der Tag vor dem Feier- und Brückentag. Meine Kollegin versucht es nun persönlich im Rathaus und wird nach einem kurzen unangenehmen Gespräch gebeten zu gehen. Wir versuchen es noch einmal bei Ordnungsamt, Veterinäramt – die mittlerweile nach einem schreienden „wir sind nicht zuständig“ den Hörer aufknallen, beim TLV, dem Thüringer Landesverband für Tierschutz, Peta, der Presse und dem deutschen Tierschutzbund – man rät uns zur Strafanzeige, macht gleichwohl deutlich, dass Tauben keine Lobby haben und es nicht einfach werden wird. Wir beraten uns, sehen vor unserem geistigen Auge die jämmerlich sterbenden Tauben – und stellen die Anzeige.
Es ist der Feiertag gekommen, wir müssen das Tierschutztelefon nachts abstellen, da wir die eingehenden Anrufe bezüglich der Stadttauben kaum noch bearbeiten können. Ein Anwohner schreit ins Telefon, dass er nicht mehr mit ansehen kann, wie die Tiere verzweifelt vor die Fensterscheiben im inneren der Saalstrasse 20 fliegen um raus zu kommen, wieder sind wir sofort vor Ort, erstellen Videomaterial, denn wir beschließen, die Polizei zu rufen und die Öffnung des Gebäudes zu erwirken und uns diesmal nicht abspeisen oder einschüchtern zu lassen. Zwei nette Polizisten kommen, sie zeigen sich ehrlich gerührt von unseren Schilderungen und Bedenken. Sie können erreichen, dass eine Mitarbeiterin der Stadt drei Stunden später das Gebäude öffnet und die Polizisten mit ihr gemeinsam das Gebäude begehen, dabei öffnet einer der beiden Polizisten drei Fenster, um die Tauben im Inneren zu befreien und die Tiere von draussen wieder ins Innere zu lassen. Wir sichern verletzte und entkräftete Tiere, die Presse ist ,auf unsere Initiative, vor Ort und wird berichten. Die Mitarbeiterin der Stadt verriegelt per Schlüssel die Tür nachdem Sie mit den Polizisten die Örtlichkeit betritt, wir sollen scheinbar auf keinen Fall hinein gelangen. Nach zirka 30 Minuten kommen Frau W. und die Polizisten wieder aus dem Gebäude, die Polizisten die eben noch freundlich und wortgewandt waren, wirken plötzlich still und emotional angespannt, einer der Beiden drückt ergriffen die Schulter meines Kollegen. Mit den erstickten Worten: „wir konnten keine toten Tiere feststellen“ verlassen alle drei schnell das Gelände. Wir atmen auf – nehmen die verletzten Tiere und fahren heim zu unseren Familien. Wir begehen den Feiertag, laufen Halloweenrunden mit den Kindern, Essen mit unseren Lieben. Das Tierschutztelefon klingelt, keine Nummer sichtbar, der Anrufer spricht nur einen Satz und legt auf. „Da drin liegen massenhaft tote Tauben, wer etwas anderes behauptet lügt einfach.“ Sofort ist der Abend dahin – wir sind fix und fertig, immerhin haben Polizisten vor Ort gesprochen, was sollen wir glauben? Was sollen wir tun? Wir reden uns ein, es war ein Fake- Anruf. Wir kümmern uns um die gesicherten Tiere und fallen erschöpft ins Bett. Freitagmorgen dann der Schock, uns wurden Bilder zugespielt, Fotos von toten Tauben, ich erkenne die Saalstrasse 20, es war jemand im Inneren, ich erkenne etwa 40 tote Tiere. Nachdem ich meiner täglichen Routine nachgegangen bin, fahre ich zur PI, ich zeige die Fotos und bitte, sie meiner Strafanzeige als Beweise anzuhängen. Bereits im Wartebereich befragt mich ein Polizist. Mir fällt sofort das Desinteresse des Beamten gegenüber der Tiere auf. Das größte Problem für ihn ist, wie die Fotos entstanden sind und dass eine eventuelle Straftat zugrunde liegt. Hiermit meint er Hausfriedensbruch, Verstoße gegen das Tierschutzgesetz interessieren ihn nicht sonderlich. Ich werde zu einem Kollegen gebracht, damit wir alles besprechen können. Er sagt mir, dass Fotos ohne Zeitstempel sinnlos sind, fügt sie dennoch meiner Anzeige zu. Mir wird versichert , dass Beratungen zwischen allen Ämtern anberaumt sind, das Projekt neu diskutiert werden soll. Somit sollte doch dem Tierschutzverein nun genüge getan sein. Ich stimme ihm dahingehend zu, doch erinnere ihn im gleichen Atemzug, dass alles bisher Geschehene damit nicht aus der Welt geschaffen ist. Tiere wurden verletzt und mussten sterben, das kann nicht einfach bagatellisiert werden. Hierzu bekomme ich lediglich die Antwort, dass sich darum die Staatsanwaltschaft nun kümmern muss. Bezüglich der Fotos wird sich seitens der Beamten leider nicht bemüht herauszufinden, ob sie aktuell sind oder nicht. Diese Beweisaufnahme spiegelt, wie so oft bereits erlebt, die Willkür in unserem System.
Enttäuscht verlasse ich die Polizeiinspektion. Im Auto merke ich nur an meinen nassen Händen, dass ich weine – ich hätte nicht gedacht, dass ich noch Tränen übrig habe.
Wieder sitzen wir zusammen – wieder beraten wir, was wir machen können. Wir lesen einen Artikel, indem Sie selbst zu Wort kommen – fassungslos schütteln wir über die Aussagen den Kopf! Wieder werden Versäumnisse geleugnet, Tatsachen verdreht. Zutiefst traurig gehe ich ins Bett. Am Samstagmorgen erreicht uns nach einem Internetaufruf bzgl. der zugesandten Fotos, anonym ein Datenträger, ich stecke ihn an und wieder überkommt mich unmenschliche Wut: der Zeitstempel der Fotos belegt, was wir vermuteten – die Aufnahmen der mindestens 40 toten Tiere, im Inneren der Saalstrasse 20, wurden am Abend nach der Begehung durch Frau W. und die Polizei gemacht. Es wurde, mal wieder, nicht die Wahrheit gesagt. Ich weine nun nicht mehr – ich schreie. In meinem Kopf kreiselt es und ich frage mich: WARUM???
Ich gebe den Datenträger bei der Polizei ab und die Fotos für die Presse frei – denn meine Kollegen und ich wissen uns nicht mehr zu helfen! Wir wissen, dass wir die „Nachwehen“ dieser Aktion noch Jahre spüren werden – weil es immer so ist. Weil in den Augen Ihrer Behörde, meist diejenigen das Problem sind, die diese zu lösen versuchen. Hunderte Tiere hätten gerettet werden können, unzählige vertane Stunden mit Angenehmem gefüllt werden können, öffentliches Presse Ping Pong vermieden werden können, wenn einfach jemand mit uns gesprochen hätte – wieso war das nicht möglich? Glauben Sie uns macht das Spaß? Wir trauern um die toten und verletzten Tiere, sind am Ende unserer Kräfte, können nicht verstehen, wie es so weit kommen konnte …. Und vor Allem: Ich schäme mich für meine Heimatstadt, für eine Verwaltung, die herzloser und ignoranter kaum sein kann, noch die Schwächsten, der Schwachen mit Füßen tritt und dann nicht einmal genug Schneid hat, Fehler zuzugeben. Selbst wenn man Tauben nicht mag, ist ein solches Verhalten den Tieren, vor Allem aber auch meinen Kollegen und mir gegenüber absolut indiskutabel.

Mit traurigen Grüßen
eine besorgte Bürgerin

04/11/2024

Heute morgen wurde Ortsausgang Krölpa in Richtung Pößneck ein getigerter unkastrierter Kater mit weißen Abzeichen überfahren. Leider hat er keinen Mikrochip. Die Besitzer möchten ihn bestimmt nach Hause holen. Er wurde uns in die Praxis gebracht. Bilder auf Anfrage.

11/09/2024

Liebe Kundschaft, vom 13.-20.09 ist die Kleintierpraxis geschlossen. Vertretung übernimmt die Kleintierpraxis Guth in Pößneck. Falls noch Medikamente benötigt werden, bitte heute und morgen noch abholen. Vielen Dank!

04/07/2024

Liebe Kundschaft,
vom 08.07 - 19.07 befinden wir uns im Praxisurlaub. Vertretung übernimmt in dieser Zeit die Kleintierpraxis Guth in Pößneck. Medikamente und Futtermittel können zu den Öffnungszeiten weiterhin abgeholt werden. Wer dringend mit seinem Vierbeiner nochmal kommen muss, bitte heute oder morgen vorbei kommen.

Wer vermisst mich??? Ich wurde in der Baumgartenstraße in Ranis gefunden. Bin ein unkastrierter Kater und besitze leider...
12/06/2024

Wer vermisst mich??? Ich wurde in der Baumgartenstraße in Ranis gefunden. Bin ein unkastrierter Kater und besitze leider keinen Microchip. Wer kann Angaben zu mir machen?

Adresse

Raniser Straße 12
Krölpa
07387

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 15:00

Telefon

+4936474729510

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