30/10/2025
🆘 2 wunderbare Tierschtutzhunde wollen endlich wirklich gerettet werden! 🆘
Aktuell in 36320 Kirtorf
Beide diese tolle, treue, verschmuste Hunde suchen pfötchenringend um ein neues Zuhause, da ihr Besitzerin Ende September verstorben ist.
Wer mich kennt, weiß das ich nur mit offene Karten spielen kann. Und so erzähle ich ihre Geschichte in der Hoffnung, dass es berührt und Mitgefühl auslöst, sowie auch die Bereitschaft die mal kennen zu lernen, statt die bisherigen Absagen wenn man über deren „Problem“-verhalten hört.
Timmy, der inzwischen 10 jahre alt ist, wurde in ein mir unbekannten Alter nach Deutschland gebracht, als schwarzer Hund „gerettet“ von eine Tötungsstation hiess es. Er wurde an die Besitzerin vermittelt. Dazu kam dann Emil, ein Welpe, der klein bleiben sollte, aus der Smeura. Die Besitzerin war mit ihr Leben und die Hundehaltung überfordert und so lernte der Welpe nichts kennen ausser das Garten der Besitzer und wie er seine Ressourcen und Territorium verteidigt. Es wurde ein dritter Hund dahin vermittelt. Jeder Hund lebte für sich und verteidigte das was ihm wichtig war, so dass es zu zahlreiche beissvorfälle kam und schliesslich starb der dritte an den Folgen von eine der Auseinandersetzungen. Die Beissvorfälle gingen weiter, es gab auch eine Anzeige und schliesslich war die einzige Lösung die die Besitzerin für sich finden konnte, die Hunde in eine Hundepension betreuen zu lassen und nur einzeln für kurze Zeit bei sich zu haben. So lernte ich die kennen: Timmy als kleiner Hooligan, dessen überlebensstrategie es war sein Territorium, Essen und Individualraum notfalls mit den Zähnen zu verteidigen; Emil der die gesamte Welt als gruselig und gefährlich eingestuft hatte und sich am liebsten unsichtbar gemacht hat, ausser es ging um andere Hunde in sein sicherheitszone.
Und trotz diese Vorgeschichte haben beide Hunde sich geöffnet, haben Vertrauen in den Menschen gefasst und ihre alte Verhaltensmuster inzwischen fast ganz abgelegt. Klar, ein fremder sollte nicht einfach bei Timmy reinmarschieren, genauso wenig als das ein anderer Hund Emils ressourcen in Frage stellen soll. Auch zeigt Emil situativ noch Unsicherheiten, lässt sich aber vom Vertrauten Menschen gut durch diese Situationen führen.
Jetzt haben beide die Chance, endlich, endlich mal wirklich in ein Zuhause anzukommen, gemocht zu werden und zu erleben was diese ursprüngliche „Rettung“ hätte sein sollen: ein sicheres, artgerechtes Leben.
Bitte helft mit: komm die besuchen und verlieb dich in einen ;) oder teilt die beiden oder falls ihr vom Tierschutzverein seid der die vermittelt hat meldet euch bitte unter [email protected]
hier findet ihr auch die Beschreibungen zu beide: https://www.facebook.com/StartInsNeueLeben/posts/pfbid0F5nSTN6xBFfRVGs3XQu4uc5UoXx9wtNM8LfmNc4gVLWmNZyCUT3B6DUu7szCXvF9l
Mir ist ganz wichtig, dass dies nicht gegen der verstorbene Besitzerin geht!! Die Dame hat zwar Fehler gemacht, aber sie hat versucht für diese gerade zu stehen und dafür Sorge zu tragen, dass den beiden Hunden ein gutes Leben ermöglicht wird. Es ist auch ein Appel an alle die Tiere vermitteln genau hinzuschauen. Und schlussendlich an jeden von uns selbst, weil wir werden nichts am Umgang mit den Tieren oder unsere Umwelt sinnvoll ändern, wenn wir nicht bei den Umgang mit uns selbst und mit unseren Mitmenschen anfangen...