Tierarztpraxis Kelberg

Tierarztpraxis Kelberg Terminsprechstunde

Wir lieben Tiere nicht nur im Job, sondern auch nach Feierabend! 🐾Unsere Haustiere sind für uns die besten Lehrmeister i...
11/04/2026

Wir lieben Tiere nicht nur im Job, sondern auch nach
Feierabend! 🐾

Unsere Haustiere sind für uns die besten Lehrmeister in Sachen Geduld, Empathie und natürlich welche Leckerlis sich am besten für die Bestechung eignen.

Heute am wollen wir euch unsere treuen Begleiter hinter den Kulissen vorstellen🐾🐴🐰🐥🐈

⚠️Achtung, der Frühling ist da🌷So schön der Frühling und seine ganzen Boten auch sind, denkt daran, dass viele beliebte ...
08/04/2026

⚠️Achtung, der Frühling ist da🌷
So schön der Frühling und seine ganzen Boten auch sind, denkt daran, dass viele beliebte
Frühlingspflanzen und Blumen giftig für eure Haustiere sein können!

Auf den Bildern seht ihr einige Beispiele für giftige und unbedenkliche Frühblüher.
Bevor ihr euren Garten oder Balkon bepflanzt, solltet ihr euch aber genau informieren.

Sollte euer Tier folgende Symptome zeigen:
- gesteigerte Unruhe
- Deutlich erweiterte Pupillen
- Speicheln
- Krämpfe
- Mehrfaches Würgen und Erbrechen
- Durchfall
- Lähmungen
- Unkoordinierte Bewegung, Torkeln

ruft uns sofort an und lasst euch von unserem Praxis-Team beraten.
Gut zu wissen‼️:
Auch das Wasser von Schnittblumen kann giftig sein und sollte nicht von
euren Tieren getrunken werden!

Mümmelmänner und Mümmeldamen aufgepasst! 🐰Am Mo. 16.03 und Di. 17.03 ist es wieder soweit – unsere Kaninchenimpftage geg...
24/02/2026

Mümmelmänner und Mümmeldamen aufgepasst! 🐰

Am Mo. 16.03 und Di. 17.03 ist es wieder soweit – unsere Kaninchenimpftage gegen RHD (Rabbit haemorrhagic disease) stehen an! 🗓️
Schützt eure kleinen Fellfreunde!💉

Termin unbedingt vorher unter 02692/229 vereinbaren! ‼️

Wir freuen uns auf viele Mümmelmänner/Mümmeldamen und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite! 💚

Zum Valentinstag dreht sich alles um Liebe – und bei uns ganz besonders um die Liebe zu euren Vierbeinern. ❤️🐾Ob tapsige...
14/02/2026

Zum Valentinstag dreht sich alles um Liebe – und bei uns ganz besonders um die Liebe zu euren Vierbeinern. ❤️🐾

Ob tapsige Pfoten, treue Augen oder ein freches Schnurren – unsere Tiere schenken uns jeden Tag bedingungslose Zuneigung.
Und genau das geben wir ihnen zurück: mit Fürsorge, Aufmerksamkeit und ganz viel Herz.

Das Team der Tierarztpraxis Kelberg wünscht euch und euren Fellnasen einen wunderschönen Valentinstag – voller Streicheleinheiten, Leckerlis (in Maßen 😉) und gemeinsamer Kuschelmomente.

Denn Liebe ist… wenn man auch beim Tierarztbesuch zusammenhält. 🐶🐱💝

11/02/2026
💛🦴🐾Happy Golden Retriever Day!🐾🦴💛Heute feiern wir unsere liebevollen, treuen und ach so kuscheligen Golden Retriever. Ob...
03/02/2026

💛🦴🐾Happy Golden Retriever Day!🐾🦴💛

Heute feiern wir unsere liebevollen, treuen und ach so kuscheligen Golden Retriever.
Ob sie einem Ball hinterherjagen, endlose Kuscheleinheiten schenken oder
einfach mit ihrer tollpatschigen, goldigen Art bezaubern –
sie sind wirklich einzigartig!🐾

Welches Wort verbindet ihr sofort mit Golden Retrievern?
Schreibt es uns in die Kommentare!

Wir gratulieren! 🎉Madita Wagner hat ihre Prüfung erfolgreich bestanden und ist ab sofort keine Auszubildende mehr.Wir si...
28/01/2026

Wir gratulieren! 🎉

Madita Wagner hat ihre Prüfung erfolgreich bestanden und ist ab sofort keine Auszubildende mehr.

Wir sind unglaublich stolz auf dich und freuen uns sehr, dass du weiterhin Teil unseres Teams bleibst.
Auf viele gemeinsame Jahre, neue Aufgaben und einen tollen Weg in unserem Praxisalltag! 💙✨

11/12/2025

Türchen 11:

𝗙𝗲𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗟𝗲𝘂𝗸𝗮̈𝗺𝗶𝗲𝘃𝗶𝗿𝘂𝘀 (FeLV)

Die Krankheit FeLV wird durch das feline Leukämievirus verursacht und ist nur für Katzenartige ansteckend. FeLV befällt das Immunsystem und hemmt dessen Funktionsfähigkeit, weswegen erkrankte Tier anfälliger für Infektionskrankheiten sind.
Die Krankheit ist nicht heilbar und auch unter dem Namen feline „Leukose" bekannt.

Die Viren werden mit dem Speichel ausgeschieden, weswegen die Krankheit hauptsächlich durch direkten Kontakt von Tier zu Tier übertragen wird. Möglich wäre eine Infektion zum Beispiel durch gegenseitiges Beschnuppern und Belecken oder durch Benutzen derselben Futternäpfe oder noch während der Trächtigkeit, wo das Muttertier die Viren auf ihre Welpen übertragen kann. Die Viren werden zwar auch mit dem Urin und Kot ausgeschieden, da das Virus in der Umgebung nur für kurze Zeit überlebensfähig ist, ist eine Übertragung auf diesem Wege aber eher selten. Junge Tiere sind empfänglicher für eine FeLV-Infektion als ältere Tiere.

𝗦𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗲:
eine FeLV-Infektion kann zu verschiedensten Krankheitsbildern führen, mit verschiedensten Symptomen. Möglich sind:
• Blutarmut
• Fieber
• ⁠Atemnot
• Erbrechen
• Durchfall
• Lymphknotenschwellung
• Inappetenz,Gewichtsverlust
• Tumore
• neurologische Symptome

𝗗𝗶𝗮𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲:
Die Krankheit bzw. die Viren können mit einem Blutschnelltest nachgewiesen werden. Bei einer frisch infizierten Katze können die Viren jedoch erst nach ca. drei Wochen nachgewiesen werden. Bei einem positiven Schnelltest können weitere Laboruntersuchung durchgeführt werden, um mehr über den Krankheitsverlauf und die Prognose zu erfahren.

𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲:
Die Krankheit FeLV ist nicht heilbar. Bei sekundär auftretenden Erkrankungen ist eine frühzeitige und intensive Behandlung von hoher Bedeutung. Immun-steigernde Medikamente, qualitatives Futter und eine gute Pflege können die Lebenserwartung erhöhen.

𝗣𝗿𝗼𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲:
Sind Katzen einmal persistierend (fortbestehend) infiziert, bleiben sie es auch für den Rest ihres Lebens.
Prophylaxe: Schutz vor einer FeLV-Infektion bietet eine regelmäßige Impfung der Katze.
Bereits an FeLV erkrankte Katzen sollten zum Schutz vor Infektionskrankheiten (und zum Schutz anderer Katzen vor einer Ansteckung) im Haus gehalten werden.

10/12/2025

Türchen 10:

𝗣𝗮𝗿𝘃𝗼𝘃𝗶𝗿𝗼𝘀𝗲

Parvovirose (auch Hundeseuche genannt) ist eine hochansteckende, weltweit verbreitete Viruserkrankung der Hunde. Die Infektionskrankheit wird durch das „canine Parvovirus" (kurz „CPV") hervorgerufen. Eine Infektion mit dem Virus stellt gerade für Welpen, Junghunde und ungeimpfte Hunde eine große, mitunter tödliche Gefahr dar.

Die 𝙐̈𝙗𝙚𝙧𝙩𝙧𝙖𝙜𝙪𝙣𝙜 erfolgt fäkal-oral, das heißt durch die Aufnahme von infiziertem Kot über z.B. verunreinigtes Futter oder Spielzeug, Belecken von Fell und Händen, Teppichen oder Kleidung können sich Hunde mit dem Virus anstecken.

𝗦𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗲:
• Erbrechen (plötzlich, stark und anhaltend)
• Durchfall (wässrig, grünlich-gelblich, mit Blutbeimengung)
• Hohes Fieber oder aber Untertemperatur
• Dehydration
• zentralnervöse Symptome

𝗗𝗶𝗮𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲:
- Verdachtsdiagnose aufgrund der Anamnese
- ELISA-Schnelltest
- PCR Nachweis (Blut, Kot)

𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲:
• Stationäre Aufnahme in Isolation
• Infusionstherapie
• Antibiotikum
• Antiemetika
• Protonenpumpenhemmer (z.B. Pantoprazol)
• Ggf. Enterale Ernährung (z.B. nasoösophageale Sonde)

𝗣𝗿𝗼𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲:
Die Prognose ist stark abhängig von Alter, Rasse, Immunitätslage, Begleitinfektion und Komplikationen. Eine frühzeitige, intensive Therapie ist essentiell.
Jedoch verläuft diese Krankheit meist für Welpen und Junghunde dennoch tödlich.
Überleben die Tiere den fünften Krankheitstag, verbessert sich jedoch die Prognose.
Mit Spätfolgen ist zu rechnen

𝗣𝗿𝗼𝗽𝗵𝘆𝗹𝗮𝘅𝗲:
Die Erkrankung kann durch eine Impfung verhindert werden. Die erste Impfung erfolgt mit der 8. Lebenswoche, die nächste Impfung mit der 12. und 16.
Lebenswoche. Mit der Auffrischungsimpfung im 15. Lebensmonat ist die Grundimmunisierung abgeschlossen. Nun wird die Impfung alle drei Jahre aufgefrischt je nach Hersteller).

09/12/2025

Türchen 9:

𝗥𝗮𝗯𝗯𝗶𝘁 𝗛𝗮𝗲𝗺𝗼𝗿𝗿𝗵𝗮𝗴𝗶𝗰 𝗗𝗶𝘀𝗲𝗮𝘀𝗲 (RHD)

Die Viruserkrankung „Rabbit Haemorrhagic Disease" ist auch bekannt als „Chinaseuche" und sie betrifft Kaninchen, Hasen, Wildkaninchen und Feldhasen. Eine Infektion mit dem RHD-Virus (ein Calicivirus) führt bei nahezu allen Kaninchen zum plötzlichen Tod, nur sehr wenige ungeimpfte Kaninchen überleben diese Kaninchenseuche. Seit 2010 ist neben dem RHD-1-Virus auch das RHD-2-Virus bekannt. Unter guten Bedingungen können die Viren bis zu sieben Monate in der Umgebung überleben.
𝗩𝗼𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁: wird ein verendetes Kaninchen unter der Erde begraben, so können die Viren dort sogar mehrere Jahre überdauern - daher sollten an dieser Krankheit verendete Tiere immer verbrannt und niemals im Garten beerdigt werden.
𝗨̈𝗯𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴:
RHD-1 und RHD-2 können durch direkten Kontekt mit infizierten Kaninchen und ihren Körperflüssigkeiten (Blut, Urin, Kot, Speichel) übertragen werden, indirekt durch den Stich einer Stechmücke oder durch kontaminierte Gegenstände und Futter. Die Inkubationszeit ist mit ein bis drei Tagen sehr kurz. Manche Kaninchen die die Seuche überleben können die Viren weiter ausscheiden (Dauerausscheider).

𝗦𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗲 𝗸𝘂𝗿𝘇 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗺 𝗧𝗼𝗱:
• hohes Fieber oder Untertemperatur
• Apathie
• Inappetenz
• Durchfall oder Verstopfung
• Gelbfärbung der Schleimhäute
• Atemnot, blaufärben der Zunge
• Neurologische Störungen, Krämpfe
• Blutergüsse unter der Haut, Blutungen aus den Körperöffnungen (RHD-1)
Auffälligkeiten nach dem Tod:
Bereits tote Tiere werden oft mit überstrecktem Kopf vorgefunden
• Nachdem ein Tier plötzlich verstorben ist (obwohl es vorher noch einen fitten Eindruck machte), kommt es in den folgenden Tagen oft zu einem Massensterben im Bestand.
𝗗𝗶𝗮𝗴𝗻𝗼𝘀𝘁𝗶𝗸:
• Vom Lebenden Tier: Blutuntersuchung
• Vom Verstorbenen Tier: Obduktion, PCR-Nachweis, Biopsie
Therapie: Leider gibt es keine Behandlung für RHD-1 und RHD-2. Es kann lediglich eine symptomatische Therapie durchgeführt werden:
• Infusion
• Schmerzmittel
• Leberstärkende Präparate
• Bluttransfusion
• Ggf. Fiebersenker
• Ggf. Zufüttern
• Ggf. Antibiotika (Verhinderung von Sekundärinfektionen)
Weitere Maßnahmen:
Bei Verdacht auf ein an RHD verstorbenes Kaninchen, sollten die noch Lebenden an einen völlig neuen Ort umgesiedelt werden. Nach und vor einem Tierkontakt ist eine gründliche Desinfektion sehr wichtig. Sämtliche Einrichtungsgegenstände müssen entweder desinfiziert werden oder besser entsorgt und ausgetauscht werden. Lebten die Tiere in einem Außengehege, sollte es für mindestens 6 Monate leer stehen und unbewohnt bleiben.
𝗣𝗿𝗼𝗽𝗵𝘆𝗹𝗮𝘅𝗲:
Eine Impfung schützt sehr gut und ist gut verträglich. Eine Impfung schützt die Tiere zwar nicht vor einer Infektion mit den RHD-Viren, jedoch senkt eine regelmäßige Schutzimpfung das Risiko deutlich davor, dass das Kaninchen an der Seuche verendet wird. Des weiteren sollten die Kaninchen keinen Kontakt zu wildlebenden Kaninchen oder Hasen haben, es kann ein Fliegengitter zum Schutz vor Insekten angebracht werden oder die Tiere werden mit einem repellierenden Parasitenschutz (z.B.
Advantix) behandelt, es sollte kein Grünfutter von Wiesen in Seuchengebieten gepflückt werden, der Tierbesitzer sollte sich die Hände waschen bevor er Kontakt zu seinen Kaninchen hat und neue Tiere sollten für zwei- bis drei Wochen in Quarantäne bevor sie Kontakt zum alten Bestand haben.

08/12/2025

Türchen 8:

𝗠𝘆𝘅𝗼𝗺𝗮𝘁𝗼𝘀𝗲 (Kaninchenpest)

Die Myxomatose ist eine tödliche Seuche der Kaninchen. Der Erreger der Infektionskrankheit ist ein Pockenvirus (Leporipoxvirus myxomatosis). Das Myxomatosevirus ist wirtsspezifisch und befällt nur Kaninchen (selten auch Hasen). Menschen, Nager und Vögel können sich zwar auch mit dem Myxomatosevirus infizieren und es weiter übertragen,
selbst an dem Virus erkranken werden sie aber nicht.
Zu den Hauptüberträgern der Krankheit zählen Stechmücken und stechende Fliegen, desweiteren Kaninchenflöhe und Zecken.
Myxomatose ist auch durch direkten Kontakt von Tier zu Tier übertragbar oder durch kontaminierte Gegenstände oder Futter. Für ungeimpfte Kaninchen kann es schnell gefährlich werden, wenn sie Grünfutter angeboten bekommen, welches von einem Seuchengebiet (= dort wo sich zuvor infizierte (Wild-) Kaninchen aufgehalten haben) gepflückt wurde.
Man kann die Krankheit in zwei Ausprägungsiormen unterscheiden: die „Knotige Form" (Knötchenbildung an der Haut und in der Unterhaut) und die „Ödematöse Form"
(Wassereinlagerung in der Unterhaut, vorwiegend im Kopfbereich).

𝗦𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗲:
Entzündung und Schwellung der Augenlider
- Eitrige Bindehautentzündung
- Entzündungen, Schwellungen und Knötchenbildungen im Kopfbereich (besonders an Ohren, Nase, Lippen), im Analbereich, an den Geschlechtsorganen, am Bauch, am Rücken und an den Hintergliedmaßen
- Fieber
- Schluckbeschwerden
- Atemnot
- Reduzierte Futteraufnahme
- Bakterielle Sekundärinfektion möglich

𝗗𝗶𝗮𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲: Die Diagnose lässt sich anhand der typischen Symptomatik stellen, durch Ausschluss der Differentialdiagnosen oder durch die Untersuchung einer Biopsie.

𝗦𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲:
ggf. Infusion (zur Kreislaufstabilisierung), Fiebersenkende und Schmerzlindernde Medikamente, Sauerstoffzufuhr bei Atemnot, Zufütterung bei
Gewichtsabnahme, ggf. Behandlung der Sekundärinfektionen

𝗣𝗿𝗼𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲: Tiere die weder geimpft noch behandelt werden, versterben qualvoll innerhalb von
zwei Wochen.

Regelmäßig geimpfte Kaninchen dagegen haben hohe
Überlebenschancen, denn sie erkranken meist nur mild und die Entzündungen und Knötchenbildungen sind weniger stark ausgeprägt.

Adresse

Wittum 15
Kelberg
53539

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 18:00
Dienstag 08:30 - 18:00
Mittwoch 08:30 - 12:00
Donnerstag 08:30 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+492692229

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