Tierarztpraxis Dr. Horst-Dieter Krause

Tierarztpraxis  Dr. Horst-Dieter Krause Spezialpraxis
für Chronische Darmerkrankungen
und Naturheilkunde

Naturheilkunde für Tiere:
Homöopathie, Bioresonanz
Horvi-Therapie , Bachblüten,
Eigenblutbehandlungen,
Homotoxikologie, Laserbehandlungen,

20/05/2025

Dein Hund? Gras fressen, Magengrummeln, Durchfall Teil (7)

�Probiotika sind lebende Mikroorganismen, oft Bakterien, die einen gesundheitlichen Nutzen haben, wenn sie in ausreichender Menge aufgenommen werden. Sie unterstützen die Darmflora, fördern die Verdauung und können das Immunsystem stärken.

Anforderungen an ein gutes Probiotikum für Hunde

Ein Probiotikum für Hunde sollte:

-Stammspezifisch definiert sein (z. B. Enterococcus faecium NCIMB 10415).
-Speziesgerecht sein – also für den Hund mit Lebendkeime in ausreichender Menge absolutes Minimum 10⁶ KBE/g = Koloniebildende Einheiten
-Stabil gegenüber Magensäure und Gallensalzen sein.
-Klinisch geprüft (Studien zur Wirksamkeit beim Hund).
-GMP-zertifiziert oder als Diät-Ergänzungsfuttermittel deklariert sein.
-Frei von schädlichen Zusätzen (z. B. Zucker, synthetische Aromen).

Indikationen für Probiotika beim Hund

-Akute oder chronische Diarrhoe
-Antibiotika-Therapie (Begleitend und danach)
-Stress- oder reisebedingte Magen-Darm-Störungen
Nahrungsumstellung
-Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (z. B. IBD)
-Nach Parasitenbefall (z. B. Giardien, Würmer)

Empfohlene Gabezeit nach Indikation:

Langzeitgabe: Bei chronischen Erkrankungen ist eine intermittierende Gabe (z. B. alle 1–2 Monate für 4 Wochen) häufig sinnvoller als Dauergebrauch.
Kombination mit Präbiotika: Präbiotika (z. B. FOS, MOS, Inulin) können die Wirkung verstärken.
Individuelle Reaktion beachten: Bei manchen Hunden kann es in den ersten Tagen zu vorübergehender weicherem Kot kommen – das ist meist unproblematisch.

Vorteile der intermittierenden Gabe:
-Vermeidung von Gewöhnungseffekten:�Bei Daueranwendung kann sich die Darmflora an die ständige Zufuhr gewöhnen, was die probiotische Wirkung abschwächt.
-Stimulation der körpereigenen Flora:�Pausen fördern die Eigenaktivität des Mikrobioms, anstatt es dauerhaft zu „ersetzen“. Das fördert eine stabilere mikrobielle Selbstregulation.
-Reduzierung von Kosten & Aufwand:�Für Besitzer oft praktischer und wirtschaftlicher – ohne Wirksamkeitsverlust bei chronischem Einsatz.
-Vermeidung möglicher Nebenwirkungen:�Auch wenn selten, kann eine Langzeitanwendung zu Blähungen oder milden Dysbiosen führen – vor allem bei Einsatz nicht-speziesgerechter Stämme.
-Besseres Ansprechen auf wiederholte Kuren:�Eine unterbrochene Gabe erhält die „Trainingswirkung“ auf das Immunsystem und die Mukosa – ähnlich wie bei intermittierender Fütterungstherapie.

Wann ist Daueranwendung sinnvoll?
Nur in besonderen Fällen, z. B. bei:
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (IBD)
massiven Dysbiosen (z. B. nach Giardiose)
rezidivierender AB-Gabe

Warum siedeln sich nicht Hundespezifische Bakterienstämme nicht dauerhaft im Darm an?
-Spezifität der Darmflora:�Die individuelle, komplexe Mikrobiota des Hundes ist hoch stabil und konkurrenzstark.�Fremde (auch nützliche) Bakterien haben es schwer, sich dauerhaft zu etablieren.
-Stämme stammen oft nicht aus canine Quellen:�Viele Probiotika enthalten z. B. Lactobacillus acidophilus oder Enterococcus faecium, die zwar gutartig sind, aber nicht zur ursprünglichen Darmflora des Hundes gehören.
-Immunabwehr & Schleimhautbarriere:�Der Darm erkennt und „verdrängt“ viele exogene Keime, auch wenn sie nicht pathogen sind

Was bewirken sie dann?
Probiotika entfalten ihre Wirkung, solange sie im Darm vorhanden sind, durch:
-Konkurrenz um Nährstoffe & Andockstellen (verdrängen pathogene Keime),
-Senkung des pH-Werts durch Bildung von kurzkettigen Fettsäuren,
-Immunmodulation (z. B. Förderung der IgA-Produktion),
Stimulation der Schleimproduktion und Förderung der epithelialen Regeneration.

Potentieller Nutzen von Humanprobiotika beim Hund:
-Immunmodulation:�Viele Lactobacillus- und Bifidobacterium-Stämme (aus Humanpräparaten) können die Schleimhautabwehr stärken und entzündliche Prozesse modulieren – auch beim Hund.
-Durchfallreduktion:�Saccharomyces boulardii, ein Hefestamm aus der Humanmedizin, ist z. B. sehr effektiv gegen AB-assoziierte Diarrhoe – auch bei Hunden.
-Konkurrenz für pathogene Keime:�Einige Humanstämme produzieren antimikrobielle Substanzen (z. B. Bacteriocine), die auch bei Hunden nützlich sein können.

Einschränkungen & Risiken:
-Keine dauerhafte Besiedelung:�Humanstämme passen nicht zur spezifischen Mikrobiota des Hundes → Wirkung nur bei aktiver Gabe.
-Geringere Wirksamkeit bei chronischen Gastro-Intestinal—Erkrankungen (GI):�Bei IBD oder chronischer Dysbiose zeigen canine-spezifische Stämme (z. B. E. faecium NCIMB 10415) oft bessere Effekte.
-Dosisprobleme:�Humanpräparate sind auf ein anderes Körpergewicht/Darmmilieu abgestimmt → evtl. nicht ausreichend dosiert.
-Sicherheitsbedenken:�Manche Humanstämme können beim Hund Blähungen oder Unverträglichkeiten auslösen, besonders bei empfindlichen Patienten.

Humanstämme können nützlich sein – vor allem bei kurzfristigen, milden GI-Problemen –�aber canine-spezifische Probiotika sind langfristig die bessere und sicherere Wahl.

Hinweise zur Anwendung:
-Dosis anpassen: Gewicht und Darmvolumen beim Hund berücksichtigen → meist höhere Dosis nötig als beim Menschen.
-Nur Produkte mit definierter Stammspezifikation verwenden. („Lactobacillus“ allein reicht nicht – Stammnummer wichtig!)
-Keine Zucker, Xylit oder Aromastoffe! Viele Humanprodukte enthalten Zusätze, die für Hunde ungeeignet oder sogar toxisch sind.
Gabe: mindestens 5–10 Tage, idealerweise kurweise über 2–4 Wochen.

12/05/2025

Dein Hund ? Grasfressen, Magengrummeln, Durchfall Teil (6)

Bei Darmproblemen ergänzen viele Hundebesitzer die Ernährung mit Präbiotika,
nachfolgend die am häufigsten eingesetzten Präbiotika

1. Flohsamenschalen (Psyllium Husk)
Eigenschaften:

Löslicher Ballaststoff, bildet ein Gel
Reguliert die Stuhlkonsistenz
Präbiotische Wirkung
Vorteile für chronische Darmerkrankungen:
Hilft sowohl bei Durchfall als auch bei Verstpfung

Schützt die Darmschleimhaut, indem es eine Gel-Schicht bildet
Fördert das Wachstum gesunder Darmbakterien

Nachteile:
Kann in akuten Schüben Blähungen oder Bauchschmerzen verstärken
Erfordert ausreichend Flüssigkeitszufuhr

2. Pektin
Eigenschaften:

Löslicher Ballaststoff mit gelbildender Wirkung
Schutz für die Darmschleimhaut
Reguliert die Darmflora
Vorteile für chronische Darmerkrankungen:
Schützt die Darmschleimhaut vor Reizstoffen
Hilft bei Durchfall, indem es Wasser bindet
Fördert das Wachstum probiotischer Bakterien

Nachteile:
Kann in zu hoher Dosierung zu weichem Stuhl oder Blähungen führen
Nicht jeder verträgt Pektin gleich gut

3. Zellulose
Eigenschaften:

Unlöslicher Ballaststoff
Fördert die Darmperistaltik
Hat keine präbiotische Wirkung
Vorteile für chronische Darmerkrankungen:
Fördert die Darmbewegung, kann bei träger Verdauung helfen
Unterstützt die Stuhlpassage

Nachteile:
Kann bei entzündlichen Darmerkrankungen zu reizend wirken
Kann in Schüben Beschwerden verschlimmern

4. Ulmenrinde (Slippery Elm Bark)
Eigenschaften:

Enthält Schleimstoffe
Bildet einen Schutzfilm auf der Darmschleimhaut
Entzündungshemmend und beruhigend
Vorteile für chronische Darmerkrankungen:
Beruhigt gereizte Darmschleimhäute
Hilft bei Sodbrennen, Magenschmerzen und entzündlichen Darmerkrankungen
Kann Durchfälle lindern

Nachteile:
Kann die Aufnahme von Medikamenten hemmen (zeitversetzt einnehmen)
In großen Mengen kann es die Verdauung verlangsamen

5. Akazienfasern (Acacia Fiber)
Eigenschaften:

Löslicher Ballaststoff
Sehr gut verträglich
Hat präbiotische Wirkung
Vorteile für chronische Darmerkrankungen:
Fördert eine gesunde Darmflora ohne starke Blähungen
Gut verträglich auch bei Reizdarm und empfindlichem Darm
Hilft, die Darmschleimhaut zu stabilisieren

Nachteile:
In sehr hohen Mengen kann es weichen Stuhl verursachen
Wirkung auf die Darmflora individuell unterschiedlich

FAZIT:

-Am besten geeignet bei chronischen Darmerkrankungen:

Flohsamenschalen, Pektin, Ulmenrinde, Akazienfasern

-Mit Vorsicht verwenden:
⚠️ Zellulose (kann zu reizend sein)

-Besonders empfehlenswert bei akuten Entzündungen: Ulmenrinde + Pektin (sanft & schleimhautschützend)

-Für langfristige Darmflora-Stabilisierung:
Akazienfasern & Flohsamenschalen

26/04/2025

Dein Hund ? Gras fressen, Magengrummeln, Durchfall (Teil 5)

Präbiotika sind für den Hund unverdauliche Nahrungsbestandteile, die aber von den Mikrobiota im Darm verwertet werden, sie dienen also als Nahrung für die „Guten Darmbakterien“ (Mikrobiota).
In einem guten Hundefutter sind lösliche und unlösliche Ballaststoffe in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden.
Ballaststoffe und Rohfaser werden oft synonym benutzt, wobei
Rohfaser nur eine Teilmenge der Ballaststoffe sind und beschreibt nur den Teil der unlöslichen Fasern.

Der optimale Ballaststoffgehalt im Hundefutter hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Alter, Aktivitätsniveau und individuellen Bedürfnissen des Hundes.
Allgemeine Empfehlungen für den Ballaststoffgehalt:
Normales Futter für gesunde Hunde: 2–5 %
Diätfutter ( für Übergewichtige oder Diabetes-Hunde): 7–12 %
Futter für Hunde mit Verdauungsproblemen:
- Bei Verstopfung: höherer Ballaststoffgehalt (5–10 %)
- Bei Durchfall: moderater Ballaststoffgehalt mit mehr löslichen Fasern
Welche Ballaststoffe sind wichtig?
Unlösliche Ballaststoffe (z. B. Zellulose, Lignin) fördern die Darmbewegung.
Lösliche Ballaststoffe (z. B. Pektine, Inulin, FOS) unterstützen eine gesunde Darmflora.
Wann braucht ein Hund mehr oder weniger Ballaststoffe?
Mehr Ballaststoffe:
- Bei Übergewicht (sättigt länger)
- Bei Neigung zu Verstopfung
- Zur Unterstützung der Darmflora

Weniger Ballaststoffe
- Bei sehr aktiven Hunden (damit Nährstoffe optimal verwertet werden)
- Bei Magen-Darm-Empfindlichkeit (je nach Ursache)

13/04/2025

Dein Hund ? Gras fressen, Magengrummeln, Durchfall Teil (4)

Der Darm ist bei Mensch und Tier das Zentrum des Immunsystems. Er versorgt den ganzen Körper mit Immunzellen und die Bakterien der Darmflora sind wichtige Trainings-
partner des Immunsystems.

Im Zentrum der medizinischen Forschung steht z.Zt. der Darm, seine Besiedlung mit Bakterien, Pilzen , Viren und weiteren Mikroorganismen. Diese komplexe Gemeinschaft wird als Darmmikrobiom bezeichnet.
Die Gemeinschaft dieser Mikroorganismen übernimmt wichtige Funktionen der Verdauung, des Immunsystem, des Stoffwechsel und der Gesundheit insgesamt.
Der Darm hat aber auch das zweitdichteste Netz an Nervenzellen im Körper.
Das Nervensystem des Darmes arbeitet ganz eng mit dem Gehirn zusammen.
Bei meinen chronisch kranken Darmpatienten stelle ich sehr häufig auffällige Verhaltens-
reaktionen fest. Angst, in den unterschiedlichsten Ausprägungen, ist ein häufiger Nebenbefund bei Darmpatienten

Störungen des Mikrobioms (Dysbiose):
Eine Veränderung der Zusammensetzung oder Funktion kann mit diversen Erkrankungen assoziiert sein, z. B.:
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (z.B. IBD)
Reizdarmsyndrom (IBS)
Stoffwechselstörungen (Adipositas, Diabetes)
Allergien, Autoimmunerkrankungen
Psychische Erkrankungen ( Darm-Hirn-Achse)

Ich möchte in meinen wöchentlichen Fortsetzung zur Darmgesundheit etwas
intensiver auf Präbiotika und Probiotika eingehen.
Diese Gruppen sind keine Allheilmittel, aber richtig eingesetzt können sie eine fehlerhafte Ernährung oder eine Darmerkrankung positiv unterstützen.

Ich bin gerne bereit einzelne Fragen zu beantworten, sofern sie für alle Tierbesitzer interessant sein könnten.

Dr. Horst-Dieter Krause

06/04/2025

Dein Hund? Gras fressen, Magengrummeln, Durchfall Teil (3)

Der wichtigste Punkt für die Gesundheit deines Hundes ist seine Ernährung, dieser Punkt wird von Hundesitzern allerdings sehr unterschiedlich betrachtet. Ein Großteil der Hunde wird mit Fertigfutter gefüttert, der andere Teil der Hundebesitzer barft. BARF (Biologisch artgerechtes rohes Futter) orientiert sich an der Ernährung von Wölfen und Wildhunden. Es gibt bei beiden Fütterungsarten ein Für und ein Wider.

Einigen sollte man sich aber auf eine hochwertige Qualität des Futters und man sollte genau wissen welche Zusammensetzung das Futter hat.


Die Deklaration bei Fertigfutter für Hunde ist in Deutschland per Gesetz geregelt; dadurch sollen dem Verbraucher (Tierhalter)
klare und wahrheitsgemäße Informationen über Zusammensetzung und Qualität des Futters geliefert werden.
Leider ist den Herstellern freigestellt eine Geschlossene oder eine Offene Deklaration zu wählen.

Geschlossene Deklaration wird oft bei günstigen Futtern verwendet. Der Hersteller muss Zutaten nicht exakt angeben und kann die Rezeptur flexibel an Rohstoffpreise anpassen.
Offene Deklaration wird eher bei Premium- oder Naturfutter verwendet, da sie den Kunden zeigt, was wirklich drin ist – das schafft Vertrauen.

Zur Veranschaulichung:
1. Geschlossene Deklaration
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, pflanzliche
Nebenerzeugnisse , Öle und Fette, Mineralstoffe
und Fette, Mineralstoffe
2. Offene Deklaration
Huhn 30%, Vollkornreis 25 %, Rinderleber 5%,
Rübenschnitzel 5%, Lachsöl 2%, Mineralstoffe

Zu 2. ergibt sich aber immer noch die Frage: Welche Teile vom
Huhn wurden verwertet
Dies kann ein extrem wichtiger Aspekt bei kranken Hunden sein,
z.B. bei Leishmaniose

Insgesamt sollte man alle Werbeaussagen auf Verpackungen
kritisch hinterfragen

31/03/2025

Dein Hund? Gras fressen, Magengrummeln, Durchfall Teil (2)

Eine Darmerkrankung wird als „chronisch“ eingestuft, wenn Krankheitssymptome über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben oder in Abständen immer wieder mit ähnlichen Symptomen auftreten.
Es muß unbedingt überprüft werden, ob neben den Auffälligkeiten im Verdauungsapparat
andere Erkrankungen bestehen.

Hierzu ist eine gründliche Allgemeinuntersuchung bei Ihrem Hund notwendig,
weiterhin Kontrolle auf Parasiten, Blutuntersuchungen , Ultraschall vom Bauchraum.
Schwerwiegende zusätzliche Befunde sind sofort zu behandeln.

Es gibt verschiedene Ursachen für chronische Darmerkrankungen oder weitere Darmprobleme
darunter z.B.:
- Parasiten (z.B.) Giardien
- Hormonelle Erkrankungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion, Morbus Addison)
- Tumore oder Polypen im Darm

- Futtermittelunverträglichkeiten oder Allergie auf Bestandteilen von Futtermitteln

Die ersten drei möglichen Ursachen sollten schon in den Voruntersuchungen erkannt werden
und behandelt werden.
Eine Futtermittelallergie/Unverträglichkeit kann durch KEINE Laboruntersuchung festgestellt
werden, leider werden solche Untersuchungen immer noch angeboten und aus Unkenntnis
auch durchgeführt.
Einzige Möglichkeit ist eine strikt durchgeführte Eliminationsdiät.
Ich werde später diese Diät noch im Einzelnen erklären, mit seinen Vor- und Nachteilen.

Dreh- und Angelpunkt einer Darmerkrankung ist immer die Ernährung.
Ich möchte mich auf die Ernährung durch Fertig-Futtermittel beschränken, die Vor- und
Nachteile der Rohfutterernährung (Barf) würde einen zu großen Raum einnehmen.

Darmerkrankungen können bei allen Fütterungsarten auftreten.

in einer Woche geht es mit (3) weiter

28/03/2025

Grasfressen
Magengrummeln
Durchfall

Kennen Sie diese Symptome von Ihrem Hund auch, kommen sie sogar häufiger vor ?

Ich habe während meiner 40 jährigen Praxiszeit immer wieder
solche Patienten behandelt und in den letzten Jahren waren es fast nur noch Darmpatienten in all ihren Ausprägungen: nur mit Darmproblemen, mit zusätzlichen Problemen der Haut und sehr häufig waren es Angstpatienten.
Für die Hunde und auch für ihre Besitzer sind chronische Darmerkrankungen extrem belastend, das gesamte tägliche Leben von Hund und Besitzer kann durch diese Erkrankung bestimmt werden.
Leider sind Behandlungen nicht immer dauerhaft erfolgreich, oft muß man das Behandlungsschema umstellen.

Ich bin schon sehr lange bei Facebook angemeldet, habe aber sehr selten die Plattform benutzt.
Ich möchte versuchen, über zusätzliche Informationen für den Hundebesitzer, den Hunden und den Besitzern zu helfen.
Ich werde in wöchentlichen Abständen kleine Informationen/Hilfen veröffentlichen um dadurch Hund und Besitzer zu entlasten.

Ich möchte gleich starten .

Legen Sie sich eine Mappe an und heften Sie Ihre Belege ab:

- Behandlungen durch Tierärzte/Tierheilpraktiker
- heften sie auch alle Rechnungen ab, so sind die verabreichten Medikamente sofort und sicher zu erkennen,
- bisher eingesetzte Futtersorten,
- Nahrungsergänzungsmittel, bisher angewandte Hausmittel
- machen Sie sich kleine Notizen wie Ihr Hund auf Veränderungen reagiert.

So bekommt man eine aussagekräftige Übersicht über die Darmprobleme


Dr. Horst-Dieter Krause

11/01/2025

In den vergangenen Tagen wurde das sogenannte "Werwolf-Syndrom" bei Hunden entdeckt, was zu einem umfassenden Rückruf verschiedener Hundefutterprodukte geführt hat. Dieses Syndrom äußert sich durch schwerwiegende neurologische Anomalien, die für betroffene Tiere tödlich enden können.

22/08/2023

Update! Momo hat ein Zuhause gefunden!

Der bildhübsche creme-weiße Perserkater Momo stammt aus einem Messihaushalt mit über 50 Katzen.
Momo ist 6 Jahre alt und freut sich auf ein richtiges Zuhause bei einer lieben Familie.
Er ist ein überaus lieber und total verschmuster Kater, der die Nähe zu den Menschen genießt und von Kuscheleinheiten nicht genug bekommt.
Im zukünftigen Zuhause sollte ein gesicherter Balkon vorhanden sein um die Umgebung zu beobachten und Sonnenstrahlen und frische Luft genießen zu können.
Da er das Zusammenleben mit anderen Katzen kennt, darf im neuen Zuhause gerne eine Samtpfote im ähnlichen Alter auf ihn warten.
Wer dem hübschen Kerl ein liebevolles Daheim schenken möchte, melde sich bitte bei Frau Schmitz.
Tel.0170-4672883

09/07/2019

Für die meisten Menschen sind Naturheilverfahren keine Alternative zur konventionellen Medizin, sondern im Sinne einer „Integrativen Medizin“ eine wichtige Ergänzung. In der Humanmedizin ist die Nachfrage nach integrativer Medizin sehr hoch, doch auch in der Tiermedizin gibt es eine stetig ste...

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