Hundgerecht - die Hundeschule

Hundgerecht - die Hundeschule Positives Lernen für Mensch und Hund

-Ausführliches Beratungsgespräch
- individelles Einzeltraining
-Hilfe für Hunde aus dem Tierschutz
-Beratung vor der Anschaffung eines Hundes/Katze
-Katzenpension

24/06/2026
Heute wurde die süße Ilvie eingeschult. Ilvie hatten einen schwierigen Start ins Leben und kommt nun in ihrem neuen Lebe...
23/06/2026

Heute wurde die süße Ilvie eingeschult.
Ilvie hatten einen schwierigen Start ins Leben und kommt nun in ihrem neuen Leben an. Zum Glück hat sie eine tolle große Schwester wenn diese auch zeitweise ganz schön Geduld aufbringen muss.
Ich liebe es sehr Hunde vom Welpenalter an zu begleiten. Die Entwicklung ist immer so spannend und vielseitig.

Hundevorstellung: Charly ist neu im Training.Was er mitbringt, sind Ängste vor Menschen und vermutlich einige körperlich...
21/06/2026

Hundevorstellung:
Charly ist neu im Training.

Was er mitbringt, sind Ängste vor Menschen und vermutlich einige körperliche Baustellen.

In seinem Herkunftsland wurde er schwer misshandelt (Einzelheiten erspare ich euch). Er kam in einem kritischen Zustand in ein Shelter und wurde dort zunächst medizinisch versorgt. Von dort aus wurde er adoptiert und lebt nun seit etwa zwei Monaten in seinem neuen Zuhause.

Inzwischen hat er sich schon ganz gut eingelebt und entdeckt täglich Neues. Demnächst geht es zur Physiotherapie, und wir tasten uns in kleinen Schritten voran.

Schauen wir mal, wohin die Reise noch geht. Im Vordergrund stehen zunächst der Vertrauensaufbau, die Stärkung seines Selbstbewusstseins und die medizinische Abklärung.

Fotos: vorher/ nachher

Da sich in letzter Zeit verstärkt das Thema schlechtes Nervenkostüm bei Hunden in meiner Arbeit zeigt, habe ich in einem...
21/06/2026

Da sich in letzter Zeit verstärkt das Thema schlechtes Nervenkostüm bei Hunden in meiner Arbeit zeigt, habe ich in einem Artikel mal das wichtigste zum Thema Nervensystem versucht zusammenzufassen. Hier findet ihr den Link: 👇

Alle denen die eigene Fortbildung in Sachen Hund wichtig ist, finden hier eine Fülle von wertvollen Webinaren zum Selbststudium!

Wie dein Hund gut durch den Sommer und die heißen Tage kommt!Sommerzeit ist Hitzezeit und das ist für viele Vierbeiner d...
18/06/2026

Wie dein Hund gut durch den Sommer und die heißen Tage kommt!

Sommerzeit ist Hitzezeit und das ist für viele Vierbeiner durchaus eine Herausforderung insbesondere, wenn dein Hund vielleicht gesundheitliche Probleme hat oder schon älter ist.
Und wie bei uns Menschen gibt es Hunde, die empfindlicher auf Wärme reagieren als andere. Je nach Fellbeschaffenheit, Gesundheit und Veranlagung. Temperaturen, die wir selbst als angenehm empfinden sind für manchen Hund schon kaum auszuhalten. Auch kann die Herkunft eine Rolle spielen. Mit einem Alsakan Malamute (nordischer Hund, dichtes dickes Fell) ist im Sommer oftmals nichts anzufangen, während ein Rhodesien Ridgeback weniger Probleme hat.

Hunde haben eine andere Wärmeregulation als wir und können nicht wie wir in dem Maß schwitzen.
Weshalb es auch schneller als man manchmal denkt zu einem lebensgefährlich werdenden Hitzschlag kommen kann. Das kann bei empfindlichen Hunden durchaus schon bei einer vermeintlich kleineren Runde der Fall sein. Hier könnt ihr schauen, woran ihr einen Hitzschlag erkennen könnt https://www.drhoelter.de/tierarzt/tierkrankheiten/hitzschlag-bei-hunden.html

Deshalb keine große Anstrengung und Belastung bei heißem Wetter. Keine Gewaltmärsche, große Strecken, schnelles Laufen, mit Hund joggen und neben dem Rad herlaufen geht bei Hitze gar nicht
(eigentlich ist Radfahren mit Hund niemals oder nur in Ausnahmefällen eine gute Idee!!!!)

Gesundheitlich belastete Hunde, insbesondere Herz/ Kreislauf und sehr alte Hunde, haben ihre Schwierigkeiten mit dem Wetter. Oft auch nachts. Sie kommen nicht zur Ruhe und wissen oft nicht wohin mit sich und sie drohen wirklich zu kollabieren. Kühlmatten helfen bei einigen gut.
Je nach Wohnsituation kann es z.b. in Dachgeschosswohnungen wirklich sehr, sehr warm werden. Hier kann man sicher über ein Klimagerät nachdenken. Auch ein Ventilator kann schon etwas helfen.
Ein kühles feuchtes Handtuch in den Achseln und hinten in der Leiste. Bitte nur kühl nicht eisig kalt.

Ich persönlich würde einen Hund mit viel Fell und viel Unterwolle im Frühjahr/ Sommer scheren lassen. Vielen Hunden bringt dies enorme und spürbare Erleichterung.

Auch zu Hause und im Garten sollte immer ausreichend frisches Wasser für den Hund bereitstehen.
Ebenso sollten im Garten ausreichend Schattenplätze zur Verfügung stehen oder der Hund kann sich unter einem Baum eine Kuhle buddeln. Die Erde kühlt und einige Hunde machen dies Instinktiv.
Kleine Wasserschlachten mit dem Schlauch machen vielen Hunden Spaß und es kühlt ab.

Die Gefahr der Insektenstiche ist im Sommer immer gegeben und man sollte auch immer an so etwas denken. Schnappt der Hund nach Wespe und Co. Ist immer die Gefahr gegeben, dass diese auch mal ins Maul sticht, was relativ schnell lebensbedrohlich werden kann. Das gleiche gilt, wenn der Hund allergisch reagiert. Dann ist auch egal, wo er gestochen wird. In so einem Fall muss man unbedingt Notfallmedikamente bereit haben und immer die Möglichkeit schnellstens einen Tierarzt zu erreichen. Auch Stiche in die Pfote kommen recht häufig vor und der Hund erschreckt sich, denn es tut schon weh. Oft gibt es Schwellungen. Hier hilft kühlen und ein bisschen Zuspruch. https://www.erste-hilfe-beim-hund.de/cgi-php/rel00a.prod/joomla/Joomla_1.6/index.php/insektenstich

Bitte, bitte lasst euren Hund nicht, auch nicht kurz, bei hohen Temperaturen im geschlossenen Auto zurück!!! Es besteht schon nach kurzer Zeit akute Lebensgefahr. Auch wenn ihr das Auto jetzt im Schatten abstellt, kann das 20 Minuten später schon ganz anders aussehen, da die Sonne wandert. Geht bitte dieses Risiko einfach nicht ein, sondern schaut nach Alternativen oder nehmt es einfach in Kauf eine Extratour zu fahren.

Abkühlung tut bei diesem Wetter nicht nur uns, sondern auch dem Vierbeiner gut.
Schwimmen tun einige Hunde wirklich gerne und es kühlt ab. Auch hier gibt es aber einiges zu beachten, bzw. kann es auch zu einigen unangenehmen Begleiterscheinungen kommen. Es ist gut, das Schwimmen mit dem Hund zu üben und ihn am besten an eine Schwimmweste zu gewöhnen. Ein zu viel ist also auch hier nicht das Mittel der Wahl. Hier einige Stichworte dazu:
-Blaualgen können tödlich sein
-Wasserrute
-Wasservergiftung
-Trotz Wasser und Strand kein Schatten. Bitte auch hier für Schatten sorgen
-Unbedingt Trinkwasser mitnehmen, wenn man am Meer ist. Salzwasser ist nicht bekömmlich.
-Hunde ertrinken, aus unterschiedlichen Gründen, öfter als gedacht.
-Auf Strömung achten
-Bei kleinen Hundepools Wasser regelmäßig erneuern, da sich Algen und Krankheitserreger bilden können
Hier findest ihr einen sehr gut zusammengefassten Artikel dazu: https://lernpfote.de/blog/schwimmen-mit-hund/

Eine kühle Erfrischung kann man dem Hund auch mit einem „Eis“ bereiten. Indem man z.B.
Hühnerbrühe in Eiswürfelbehältern einfriert oder einen Kong mit leckeren Dingen befüllt und einfriert. Füllungen wie Thunfisch mit Joghurt, Hipp Gläschen mit Hüttenkäse, Gemüse und Obst was für den Hund geeignet ist, kann auch mit rein. Erlaubt ist, was der Hund verträgt, mag und was Hunden grundsätzlich bekommt.
https://www.planethund.com/hundeernaehrung/hundeeis-selber-machen-besten-rezepte.html

Hundepfoten sind zwar um einiges Robuster als nackte Menschenfüße, dennoch kann Asphalt schon recht heiß werden, weshalb man lange Asphaltstrecken eher vermeiden sollte.

Hunderunden sollte man an die Wettersituation anpassen. Wie z.B.
- Andere Tageszeiten wählen, wo es nicht so heiß ist.
- Langsamer und kürzer halten und dafür im Garten oder Haus für etwas mehr Beschäftigung sorgen so wie der Hund dies braucht.
- Die Runde in den Wald und schattige Parks verlagern

- Viele Hunde freuen sich wenn es auf der Runde eine Möglichkeit gibt ins Wasser zu gehen um sich abzukühlen
- Auf Hundesport sollte lieber verzichtet werden
-Unbedingt sollte man Wasser mitnehmen. Im Handel gibt es entsprechendes Equipment von Flaschen mit Napf zum umhängen z.B
- Trinken aus Pfützen vermeiden, da sich dort bei großer Wärme oft Krankheitskeime bilden
- Belohnungen sollten der Wärme angepasst werden. Lieber etwas nehmen was erfrischt und nicht zu trocken ist. Selbst befüllte Tuben mit Hippgläschen+ Joghurt , gekochtes Hühnchen z.B. kommen bei Wärme oft besser an als Trockenfutter und Co.

Wenn man ein paar Dinge beachtet und entsprechende Vorkehrungen trifft, dann steht einem schönen Sommer nichts im Wege

Text: Gudrun Scholz Hundeschule HundgeRecht

Ihr findet NEUES in Zubehörverkauf und unter Zuhause gesucht ☝️
18/06/2026

Ihr findet NEUES in Zubehörverkauf und unter Zuhause gesucht ☝️

Vom Sorgenhund zu mehr Gelassenheit im Alltag. Ich biete dir Lösungen egal ob Angst, Aggression oder Alltägliches. Ich begleite dich gerne positiv - fair - wegweisend bei Verhaltensproblemen zur Verhaltensänderung. Mein Anliegen ist es vor allem Wege aufzuzeigen wie echte Freundschaft zum Hund m....

Perfektionsdenken und Vergleiche führen meistens zu mehr Stress. Unsere Hunde sind individuell so wie wir auch. Jeder ha...
17/06/2026

Perfektionsdenken und Vergleiche führen meistens zu mehr Stress. Unsere Hunde sind individuell so wie wir auch. Jeder hat andere Voraussetzungen und Geschichten von denen man nichts weiß. Deshalb ist es nicht ratsam vorschnell zu urteilen.

Dein Hund braucht keinen perfekten Menschen.
Und du brauchst keinen perfekten Hund.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du siehst andere Mensch-Hund-Teams und plötzlich beginnt dieser leise Gedanke im Kopf:
Warum kann mein Hund das nicht auch?
Warum läuft dieser Hund so entspannt an anderen vorbei?
Warum bleibt dieser Hund einfach liegen?
Warum hört dieser Hund scheinbar immer?

Warum schaffen andere das, was uns so schwer ist?

Gerade in sozialen Medien begegnen uns oft nur kleine Ausschnitte, die dann nur diesen einen Moment zeigen.

Ein ruhiger Moment.
Ein gelungener Rückruf.
Ein harmonischer Spaziergang.
Ein Hund, der in einem Café liegt.
Ein Hund, der scheinbar mühelos an anderen Hunden vorbeigeht.

Doch das, was wir sehen, erzählt nicht immer die ganze Geschichte.

Nur weil ein Hund liegen bleibt, bedeutet das nicht automatisch, dass er entspannt ist.

Ein kurzer Einblick in ein Verhalten verrät uns nicht automatisch, wie sich der Hund fühlt.

Es kann unter der Oberfläche brodeln. Das bekommen wir meist nicht zu sehen.

Wir können nicht erkennen, welche Emotionen hinter diesem Verhalten stehen. Wir wissen nicht, welche Erfahrungen der Hund gemacht hat, welche Bedürfnisse gerade unerfüllt sind oder wie viel Energie ihn diese Situation möglicherweise kostet.

Deshalb lohnt es sich, sehr vorsichtig mit Vergleichen zu sein. Denn wir vergleichen unter Umständen unseren Alltag mit einer einzelnen Momentaufnahme eines Hunde-Mensch-Teams, dessen Geschichte wir gar nicht kennen.

Wir wissen nicht, wie ihr Weg zum gezeigten Verhalten war.

War er lang?
War er schwierig?
War er fair?

Oder war der Weg für den Hund mit viel Druck verbunden?

Auch das können wir nicht wissen.

Ich möchte gern davon ausgehen, dass das Training zum erwünschten Verhalten fair, freundschaftlich und verständnisvoll war.

Dennoch: Wir sehen nicht die vielen kleinen Schritte. Wir sehen nicht die Rückschläge. Wir sehen nicht die Tage, an denen es nicht funktioniert hat. Wir sehen nicht die Tränen, die Zweifel, die Unsicherheit oder die Momente, in denen jemand selbst nicht mehr weiterwusste.

Und ich weiß, wovon ich spreche …

Und manchmal sehen wir auch schlicht einen Hund, der ganz andere Voraussetzungen mitbringt als unser eigener.

Hunde sind, so wie wir, Individuen mit ihrer ganz eigenen Ausstattung.

Sie haben unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Bedürfnisse, unterschiedliche genetische Voraussetzungen, unterschiedliche Körper und unterschiedliche Strategien, mit der Welt umzugehen.

Ein Hund, der liegen bleibt, ist nicht automatisch „besser“.
Ein Hund, der mehr Abstand braucht, ist nicht automatisch „schlechter“.
Eine Bezugsperson, die bei Begegnungen langsamer und in einem Bogen geht, Abstand hält und auf die Körpersprache ihres Hundes achtet, ist nicht weniger fähig. Sie erkennt die Bedürfnisse ihres Hundes und nimmt sie ernst.

Vielleicht braucht dein Hund mehr Sicherheit.
Vielleicht braucht er mehr Zeit. Vielleicht braucht er kleinere Schritte.
Vielleicht braucht er mehr Abstand oder mehr Pausen.

Vielleicht braucht er auch einfach nur eins, dich:
Einen Menschen, der nicht aufgibt. Einen Menschen, der hinsieht. Einen Menschen, der bereit ist zu lernen.
Einen Menschen, der nicht perfekt ist, aber immer wieder versucht, fair, freundlich und verständnisvoll zu handeln.

Vergleiche können unglaublich verletzend sein und sie bringen so wenig.

Dein Hund ist nicht der andere Hund.
Du bist nicht die andere Bezugsperson.

Und das ist gut so.

Vergleiche können uns das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. Sie können uns glauben machen, dass unser Hund hinterherhinkt. Sie können dazu führen, dass wir Druck aufbauen, wo eigentlich Vertrauen wachsen sollte.

Dabei ist euer Weg kein Wettlauf und ganz sicher meist auch ein anderer als der anderer Hunde-Mensch-Teams.

Jedes Team ist individuell.

Was mit Pöppi so leicht geklappt hat, dauert mit Netty vielleicht länger.
Was Netty so leichtfällt, war für Pöppi eine Herausforderung.
Und von mir als Bezugsperson mal ganz zu schweigen …

Auch ich mache Fehler.
Und das nach über 25 Jahren, in denen ich das Privileg habe, die besten Hunde der Welt in meinem Leben zu haben und gehabt zu haben.

Fehler sind Informationen, es zukünftig besser zu machen.

Leben heißt Lernen.

Euer Weg muss nicht aussehen wie der Weg anderer.

Er darf langsamer sein.
Er darf Umwege machen.
Er darf Pausen beinhalten.
Er darf leise, kleinschrittig und manchmal auch holprig sein.
Auch ein Stolpern bringt uns weiter.

Das bedeutet nicht, dass ihr scheitert.
Es bedeutet, dass ihr euren eigenen Weg geht.

Und genau dieser eigene Weg ist oft der ehrlichste, wichtigste und liebevollste Weg, den wir mit einem Hund gehen können.

Dein Hund braucht keinen Menschen, der alles richtig macht.
Er braucht einen Menschen, der bereit ist, ihn zu verstehen.
Einen Menschen, der seine Bedürfnisse ernst nimmt.
Einen Menschen, der Verantwortung übernimmt, statt sich mit anderen zu messen.
Einen Menschen, der auch an schwierigen Tagen bleibt.

Du musst nicht besser sein als andere.
Dein Hund muss nicht „funktionieren“ wie andere.

Ihr müsst nicht perfekt sein.
Ihr dürft miteinander wachsen.

14/06/2026

Aber warum lahmt er dann vorne?

Diese Frage hören wir in der Praxis erstaunlich häufig. Auf dem Röntgenbild sieht man Veränderungen in der Hüfte. Die sichtbare Lahmheit zeigt sich jedoch in der Vorderhand.

Für viele Besitzer wirkt das widersprüchlich. Biomechanisch ist es jedoch völlig logisch. Aber wieso?

Wenn die Hinterhand Schmerzen hat oder nicht mehr effizient arbeitet, verlagert der Körper Gewicht und Arbeit nach vorne.

Die Folge:

• Überlastung der Schulterregion
• veränderte Belastung der Ellbogen
• kompensatorische Muskelverspannungen
• veränderte Schrittlängen
• asymmetrische Bewegungsmuster

Plötzlich wird die Vorderhand dann zum sichtbaren Problem, obwohl die eigentliche Ursache möglicherweise ganz woanders liegt.

Genau deshalb betrachten wir orthopädische Patienten niemals nur ein einzelnes Gelenk. Wir betrachten das gesamte Bewegungssystem des Hundes. Denn der Körper kompensiert immer. Immer. Die eigentliche Frage lautet deshalb oft nicht: „Welches Gelenk tut weh?“

Sondern: „Welches Gelenk kompensiert gerade für welches andere?“

Habt ihr schon einmal erlebt, dass die Ursache einer Lahmheit ganz woanders lag als ursprünglich vermutet?

Adresse

Am Bohrberg 15
Kalefeld
37589

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