Hundgerecht - die Hundeschule

Hundgerecht - die Hundeschule Positives Lernen für Mensch und Hund

-Ausführliches Beratungsgespräch
- individelles Einzeltraining
-Hilfe für Hunde aus dem Tierschutz
-Beratung vor der Anschaffung eines Hundes/Katze
-Katzenpension

Ab September kann eine neue Alltagsgruppe starten für eher etwas unerfahrene vorsichtige Hunde .  Treffen alle 14 Tage D...
09/08/2026

Ab September kann eine neue Alltagsgruppe starten für eher etwas unerfahrene vorsichtige Hunde . Treffen alle 14 Tage Donnerstag oder ggf. auch Mittwoch.
Hier trainieren wir an unterschiedlichen an die Gruppe angepassten Orten zwischen Northeim Einbeck, Bad Gandersheim und ggf auch mal Seesen.
2 Plätze sind noch frei. Kosten 35€/Monat
Treffpunkte und Austausch findet in einer seperaten Whatsappgruppe statt.
Wer noch Interesse oder Fragen hat kann sich gerne bei mir melden.

07/08/2026
01/08/2026

Die Schande des Hundetrainings 😡 (Screenshot der Diagnosen eines Kundenhundes in den Kommentaren!)

Immer wieder begegnen mir im Training Hunde, die eine ganze Odyssee an harten Trainingsmethoden hinter sich haben und trotzdem immer noch starke Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Meistens schaue ich diese Hunde nur kurz an und verweise die Besitzer an einen Verhaltenstierarzt. Nicht, um den Hund ruhigzustellen, sondern um endlich echte Ursachenforschung zu betreiben.

Das Ergebnis ist in den meisten Fällen absolut erschreckend: Schwer kranke Hunde, die unter der Flagge der nötigen Erziehung jahrelang gegängelt wurden.

Zeigt ein Hund auffälliges Verhalten und motivationsbasiertes Training greift nicht, muss ich als Trainer eigentlich erstmal gesundheitliche Ursachen hinterfragen - nicht die Trainingsmethoden verschärfen. Dafür brauche ich ausreichend tiermedizinisches Wissen, um mögliche Auslöser zu erkennen und den Besitzer bei Verdacht an einen Verhaltenstierarzt zu verweisen. Denn ein Hundetrainer ist oft die erste Fachperson, die Problemverhalten einordnen kann, lange bevor körperliche Auffälligkeiten so deutlich werden, dass ein Haustierarzt aufgesucht wird.

Gehe ich einer möglichen Schmerzursache nicht auf den Grund, sondern verschärfe stattdessen das Training, riskiere ich, den Hund entweder zu einer tickenden Zeitbombe zu machen oder ihn mental zu brechen. Ersteres führt gerne zu den berühmten Beißvorfällen „aus dem Nichts“, Letzteres verstößt nicht nur gegen ethische Grundsätze, sondern auch gegen unsere Tierschutzgesetze.

Wir wissen selbst, wie belastend Schmerzen für uns sind und wie dünnhäutig wir durch diese werden können. Zu glauben, einem Hund ginge es anders, halte ich für überheblich und realitätsfremd.

Auch wenn es oft schlecht fürs Geschäft ist: Training hat Grenzen.

Nicht jeder Kunde nimmt den Hinweis auf mögliche gesundheitliche Ursachen gerne an. Dann muss ich als Trainer die Grenzen meiner Arbeit klar benennen und gegebenfalls die Beratung beenden. Wir Trainer sind selbstverständlich keine Tierärzte, haben aber die moralische Verpflichtung, den Hund ganzheitlich zu betrachten, statt ihn um jeden Preis passend für seinen Besitzer zu machen und dabei das Tierwohl aktiv auszublenden.

Deshalb darf eigentlich zu Beginn eines Trainingsweges grundsätzlich keine Methode eingesetzt werden, die auf Einschüchterung oder Schmerz basiert. Wir würden einem älteren Mann mit kaputter Hüfte keinen Druck machen, weil er vor uns zu langsam in die Bahn steigt. Dieselben Werte müssen auch im Hundetraining gelten - unabhängig von der Trainingsphilosophie. Denn wir tragen die Verantwortung für die körperliche und seelische Unversehrtheit dieser Hunde mit und müssen sie immer ganzheitlich betrachten.

Ich betreibe hier kein Methoden-Bashing, denn ich habe auf allen Seiten des Hundetrainings schlimme Fälle erlebt. Tatsache ist: Je mehr Verhaltensunterdrückung im Training eingesetzt wird, desto schwieriger wird es, frühe Anzeichen gesundheitlicher Probleme zu erkennen. Das muss uns bewusst sein. Es geht mir hier nicht um Methodik, sondern um Aufmerksamkeit, Fortbildung und Verantwortung.

Kranke Hunde sind das schwächste Glied der Mensch-Hund-Beziehung
und wir müssen sie schützen, auch wenn uns ihr Verhalten nicht gefällt oder unser
Geschäft darunter leidet. Oder?

26/07/2026

wie verhält man sich, wenn man häufig die erfahrung macht, dass das eigene verhalten unangenehme folgen hat?

wie verhält man sich, wenn man an jemandes seite lebt, der aggressionsverhalten zeigt, druck ausübt, um seine ziele durchzusetzen, und den man gelernt hat, besser nicht zu reizen?

man wird vorsichtig.
man beginnt in so einer "nein, wehe dir"-umgebung viele möglichkeiten, die eventuell doch ein "ja" sein kõnnten, nicht wahrzunehmen und zu vermeiden.
man beschränkt sich auf dinge und verhaltensweisen, die mit äußerst hoher wahrscheinlichkeit ein "ja" sind - auch wenn kaum je ein "ja, toll" kommt.

es muss genug sein, wenn das "nein, wehe dir" unterbleibt als sicherheit.
das trifft auf nicht allzu viele dinge zu, und deshalb müssen auch die genügen.

ein hundegehirn stellt - genauso wie unseres - ununterbrochen risiko-assessments an.
härte, strenge, druck und maßregelung sind risikofaktoren, und was das gehirn mit diesen verbindet, beginnt es zu meiden.

deshalb ist die story vom endlich glücklich -entspannten-verantwortungsbefreiten hund, dank jemandem, der ordentlich führt, zackig grenzen setzt, auch mal harsch korrigiert und einfach abdreht, was ihm nicht passt, eine einzige lügengeschichte.
ein konstruiertes märchen von sicherheit, wo keine ist.

denn ein hund, der weniger verhalten zeigt, weil er vorsichtig geworden ist, fühlt sich nicht sicher.
und: er ist auch keine sichere gesellschaft.

denn die vorsicht ist die unscheinbare schwester der angst - und sie ist es, die lebewesen gefährlich macht.

23/07/2026

Dein Hund macht keine Probleme. Er löst welche.

Problemverhalten oder Überlebensstrategie? - Fast jedes Verhalten ergibt Sinn – wenn wir verstehen, wovor sich der Hund schützen will.

Kaum ein Begriff prägt unseren Blick auf Hunde so sehr wie das Wort Problemverhalten. Knurrt ein Hund Besucher an, bellt er andere Hunde an oder verweigert plötzlich den gewohnten Spaziergang, scheint die Ursache schnell gefunden: Der Hund macht Probleme. Entsprechend richtet sich der Blick fast automatisch auf die Frage, wie dieses Verhalten möglichst schnell verändert werden kann.

Vielleicht beginnt die eigentliche Lösung jedoch an einer anderen Stelle. Nicht bei der Frage, wie ein Verhalten verschwindet, sondern warum es überhaupt entstanden ist.

Verhalten entsteht nicht zufällig. Es ist die Antwort eines Organismus auf seine Umwelt. Diese Erkenntnis gehört zu den Grundannahmen der modernen Verhaltensbiologie. Jedes Verhalten kostet Energie und erfüllt deshalb in der Regel eine Funktion. Es hilft einem Lebewesen, Sicherheit herzustellen, Belastungen zu bewältigen oder mit seiner Umwelt zurechtzukommen.

Genau deshalb lohnt es sich, hinter jedem Verhalten zunächst einen Sinn zu vermuten – selbst wenn er auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Ein Hund, der einen Artgenossen anbellt, verfolgt nicht das Ziel, andere zu dominieren. Vielleicht versucht er lediglich, Abstand herzustellen. Hat diese Strategie in der Vergangenheit funktioniert, wird sein Gehirn sie wahrscheinlich erneut einsetzen. Das Verhalten mag für den Menschen störend sein, für den Hund kann es durchaus eine erfolgreiche Lösung darstellen.

Dieser Perspektivwechsel verändert den Blick auf viele Verhaltensweisen. Statt Begriffe wie stur, dominant oder ungehorsam zu verwenden, rückt eine andere Frage in den Mittelpunkt: Welches Problem versucht der Hund gerade zu lösen?

Besonders deutlich wird dies beim Thema Aggression. Aggressives Verhalten wirkt bedrohlich, doch häufig dient es dazu, Distanz zu schaffen. Angst, Unsicherheit, Schmerzen oder belastende Erfahrungen können dazu führen, dass ein Hund andere auf Abstand halten möchte. Das bedeutet keineswegs, dass jede Aggression auf Angst beruht oder toleriert werden sollte. Es bedeutet lediglich, dass wir ihre Ursache verstehen müssen, wenn wir sie nachhaltig verändern wollen.

Ähnliches gilt für Hunde, die ihre Umgebung ständig beobachten und scheinbar alles kontrollieren möchten. Lange wurde ein solches Verhalten häufig als Dominanz interpretiert. Heute erscheint eine andere Erklärung oft plausibler: Wer sich unsicher fühlt, versucht Vorhersagbarkeit herzustellen. Kontrolle kann ein Ersatz für fehlendes Sicherheitsgefühl sein – ein Prinzip, das auch aus der Humanpsychologie bekannt ist und sich vorsichtig auf Hunde übertragen lässt.

Auch Vermeidung wird häufig missverstanden. Ein Hund, der einem Menschen ausweicht oder eine bestimmte Situation meidet, zeigt nicht zwangsläufig Schwäche. Aus evolutionsbiologischer Sicht gehört Vermeidung zu den sinnvollsten Strategien überhaupt. Wer Gefahren rechtzeitig aus dem Weg geht, muss weder kämpfen noch fliehen. Erst wenn Vermeidung den Alltag dauerhaft einschränkt, wird sie selbst zum Problem.

Ebenso wenig bedeutet Ruhe automatisch Entspannung. Manche Hunde wirken gelassen, obwohl ihr Nervensystem stark belastet ist. Wie beim Menschen können auch Tiere auf anhaltenden Stress sehr unterschiedlich reagieren. Während einige laut und impulsiv werden, ziehen sich andere zurück und wirken beinahe teilnahmslos. Welche Mechanismen dabei beim Hund im Einzelnen ablaufen, ist noch nicht vollständig erforscht. Der äußere Eindruck allein erlaubt deshalb keine sicheren Rückschlüsse auf das innere Erleben.

Aus dieser Sicht verändert sich auch der Umgang mit unerwünschtem Verhalten. Strafe kann ein Verhalten unterdrücken, beseitigt aber selten dessen Ursache. Ein Hund, der aus Angst knurrt, verliert seine Angst nicht, wenn ihm das Knurren verboten wird. Im ungünstigsten Fall verschwindet lediglich das Warnsignal, während die innere Belastung bestehen bleibt.

Nachhaltige Veränderungen entstehen deshalb meist erst dann, wenn sich nicht nur das Verhalten, sondern auch das Sicherheitsgefühl des Hundes verändert. Lernen gelingt am besten, wenn das Nervensystem nicht im Alarmzustand arbeitet, sondern die Erfahrung machen kann, dass eine Situation tatsächlich ungefährlich ist.

Vielleicht ist genau das der entscheidende Perspektivwechsel: Hunde handeln selten gegen uns. Sie handeln meist für sich. Sie versuchen mit den Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen, ihre Welt sicherer und berechenbarer zu machen. Manche dieser Strategien passen gut in unser Zusammenleben, andere nicht. Doch die meisten ergeben Sinn, wenn wir verstehen, welches Problem sie für den Hund lösen sollen.

Vielleicht sollten wir deshalb den Begriff Problemverhalten häufiger hinterfragen. Nicht jedes Verhalten, das uns Schwierigkeiten bereitet, ist für den Hund ein Problem. Oft ist es seine derzeit beste Lösung. Wer das erkennt, begegnet seinem Hund nicht nur mit mehr Verständnis, sondern schafft auch die Voraussetzung dafür, dass aus einer Überlebensstrategie irgendwann eine echte Alternative werden kann.

Hinweis zum Artikel

Dieser Artikel unterliegt dem Urheberrecht von Thomas Riepe. Eine Verlinkung auf den Originalbeitrag ist ausdrücklich willkommen und ausdrücklich erwünscht. Das Kopieren, Vervielfältigen oder Veröffentlichen – auch auszugsweise – auf Webseiten, in sozialen Netzwerken, Newslettern oder anderen Medien ist ohne meine vorherige schriftliche Zustimmung jedoch nicht gestattet.

Das Beitragsbild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Es dient ausschließlich der visuellen Aufmerksamkeit und steht in keinem direkten Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem realen Hund.

Die Kommentarfunktion ist bei diesem Beitrag bewusst deaktiviert. Ziel dieser Artikelreihe ist es, Denkanstöße zu geben und neue Perspektiven auf das Verhalten von Hunden zu eröffnen. Erfahrungsgemäß führen endlose Diskussionen in sozialen Medien jedoch selten zu einem echten Erkenntnisgewinn. Ich lade deshalb dazu ein, die Gedanken des Artikels in Ruhe auf sich wirken zu lassen und sie im Alltag mit dem eigenen Hund zu reflektieren.

22/07/2026

Warum tun Hundehalter ihrem Hund Dinge an, die sie selbst kaum ertragen?

Leinenruck. Einschüchterung. Körperliches Bedrängen. Auf den Boden drücken. Bedrohen. Erschrecken. Schmerzen zufügen.

Viele Hundehalter spüren sehr genau, dass das nicht richtig ist.

Sie sehen, wie ihr Hund ausweicht.
Wie er sich klein macht.
Wie er erstarrt.
Wie er den Blick abwendet.
Wie er versucht, der Situation zu entkommen.

Und trotzdem machen sie weiter.

Nicht unbedingt, weil ihnen ihr Hund egal ist.

Sondern weil ihnen gesagt wird:

„Du musst dich durchsetzen.“
„Der braucht das.“
„Du bist zu weich.“
„Wenn du jetzt nachgibst, hat der Hund gewonnen.“
„Das ist keine Gewalt, das ist nur eine Korrektur.“

Aversive Methoden werden selten ehrlich benannt.

Niemand sagt:

„Wir machen deinem Hund Angst, damit er das Verhalten nicht mehr zeigt.“

Stattdessen heißt es Führung, Begrenzung, Impuls, Korrektur oder klare Kommunikation.

Das klingt harmloser.

Für den Hund ist es das nicht.

Viele Menschen vertrauen Trainern, weil sie Hilfe suchen. Sie sind überfordert, verzweifelt oder haben Angst, dass das Verhalten ihres Hundes schlimmer wird.

Tritt dann jemand besonders selbstsicher auf, werden Zweifel schnell beiseitegeschoben.

„Der Trainer wird schon wissen, was er tut.“

Doch Fachbegriffe, Selbstbewusstsein und schnelle Ergebnisse sind kein Beweis für gutes Training.

Aversive Methoden wirken oft beeindruckend schnell.

Der Hund bellt nicht mehr.
Er zieht sich zurück.
Er bewegt sich vorsichtiger.
Er wagt keine Reaktion mehr.

Das wird dann als Ruhe, Respekt oder Gehorsam verkauft.

Dabei wurde das Problem häufig nicht gelöst.

Der Hund hat nur gelernt, dass es gefährlich ist, sein Verhalten zu zeigen.

Besonders problematisch wird es, wenn Halter selbst unter Druck gesetzt werden.

Wer zögert, ist angeblich inkonsequent.
Wer Mitgefühl zeigt, ist zu weich.
Wer widerspricht, ist schuld am Verhalten des Hundes.

So wird das eigene Unbehagen nicht mehr als Warnsignal verstanden, sondern als persönliches Versagen.

Dabei sollte genau dieses Unbehagen ernst genommen werden.

Natürlich darf Hundetraining anstrengend sein. Hunde brauchen Orientierung, Regeln und Verbindlichkeit.

Aber Orientierung braucht keine Angst.
Grenzen brauchen keine Schmerzen.
Verbindlichkeit braucht keine Einschüchterung.

Ein guter Trainer kann erklären, was er tut, warum er es tut und welche Auswirkungen es auf den Hund hat.

Und ein verantwortungsvoller Hundehalter darf jederzeit sagen:

„Nein. So möchte ich meinen Hund nicht behandeln.“

Das ist keine Schwäche.

Das ist Haltung.

21/07/2026
Bunte HundestundeSpiel Spaß und dies und dasIch biete euch ab August bis zum Herbst (Ende Oktober) eine nette kleine Gru...
18/07/2026

Bunte Hundestunde

Spiel Spaß und dies und das
Ich biete euch ab August bis zum Herbst (Ende Oktober) eine nette kleine Gruppe die sich dem Thema passende Beschäftigung, kleine Spaziergänge z.b. durch Kurparks, nettes Beisammensein und Fragen rund um den Hund die euch beschäftigen.
Das Programm gestalten wir gemeinsam nach euren Bedürfnissen. Deshalb ist es im Grunde für jedes Alter und jeden Fitnesslevel geeignet.

Deinem Hund sollte es hierfür auf jeden Fall möglich sein eine solche Gruppensituation, nach einer gewissen Gewöhnungszeit, gut zu meistern.

Die Themen richten sich danach was euch interessiert.

Wir treffen uns an unterschiedlichen Orten zwischen Seesen und Einbeck

Das Training findet alle 14 Tage statt. Den Wochentag können wir gemeinsam festlegen. Möglich sind Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag.

Gemeinsame Whatsappgruppe

Teilnehmerzahl mind. 3 und höchstens 5 min

Dauer 60 min

Kosten 35€/ Monat per Dauerauftrag bis spätestens zum 15. des Monats

Auf meiner Homepage findet ihr nun einen neuen Artikel zum Thema: Was braucht es denn eigentlich für ein glückliches Hun...
13/07/2026

Auf meiner Homepage findet ihr nun einen neuen Artikel zum Thema: Was braucht es denn eigentlich für ein glückliches Hundeleben?!
Er knüpft auch an den Artikel zum Thema Nervensystem an, da mich eine Freundin darauf aufmerksam gemacht hat, dass manche Menschen vielleicht gar nicht wissen was so ein Hundeleben ausmacht. Gerne dürft ihr diesen oder auch einen der anderen Artikel natürlich auch weiterempfehlen. Über Feedback freue ich mich natürlich auch.

Alle denen die eigene Fortbildung in Sachen Hund wichtig ist, finden hier eine Fülle von wertvollen Webinaren zum Selbststudium!

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Am Bohrberg 15
Kalefeld
37589

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