Sannes Katzenstübchen

Sannes Katzenstübchen Die kleine gemütliche Katzenpension in Jüchen

Ich heiße Susanne Loor und bin absolute Katzennärrin.Ich habe selber 4
Katzen und freue mich über jede Samtpfote ,die ich betreuen darf. Wir wohnen im Grünen und ich habe genügend Zeit ,mich individuell um meine Gäste kümmern zu können.Ich garantiere durch strikte Aufnahmebegrenzung die optimale Pflege Ihrer Katze. Sie finden mein Katzenstübchen in 41363 Jüchen ( zwischen Neuss und Mönchengladbach

gelegen,von Düsseldorf in 30 Minuten erreichbar )

Ein Tag mit Vollpension und vielen Streicheleinheiten kostet 8,00 €


Preisermäßigung bei 2 ( 14€ für 2 Katzen ) und mehr Katzen


Sie können meine kleine Katzenpension jederzeit nach vorheriger Terminabsprache besichtigen.

Wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest
23/12/2021

Wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest

21/11/2021

Warum nicht nur eine?

Wir möchten hier erklären, warum keine Katze, die nicht ausdrücklich Einzelkatze sein will (und das sind die wenigsten) alleine leben sollte. Und erst recht keine Kitten.
Wir möchten nicht belehren, wir möchten aufklären!

Immer wieder werden wir gefragt, ob wir unsere Kitten auch einzeln vermitteln.

NEIN, ein ganz klares NEIN!

Die einzige Ausnahme ist, wenn bereits durch irgendwelche Umstände ein Kitten im gleichen Alter (und gleiches Alter bedeutet maximal ein paar Wochen jünger oder älter) vorhanden ist.

Warum ? Warum macht es sich ein Tierschutzverein so schwer, und ist nicht froh um jedes Kitten das ein tolles zu Hause findet?

Warum passt der vorhandene 10 Jahre alte Kater nicht zu dem Kitten? Der Kater ist doch total lieb?

Warum soll die vorhanden Katze, die ja grade mal drei ist, und leider ihren Gefährten verloren hat nicht mit einem 12 Wochen alten Kitten getröstet werden?

Der Kater ist ja grad mal 12 Monate! Der passt auf jeden Fall zum Kitten! Nein!

Für Katzenfreunde ist kaum etwas niedlicher als ein kleines Katzenbaby. Der Entschluss, sich ein Kätzchen anzuschaffen, ist daher schnell gefasst. Viele adoptieren ein einzelnes Kätzchen, weil sie glauben, dass es dann anhänglicher wird. Jedoch ist oft das Gegenteil der Fall. Denn wenn junge Katzen vereinsamen, können sie schwere Verhaltensstörungen entwickeln. Wenn die Katzenwelpen im Alter von zwölf Wochen ihre Mutter verlassen, ist ihre Sozialisation längst nicht abgeschlossen. Sie brauchen daher den Kontakt zu gleichaltrigen Katzen, mit denen sie spielen, raufen und kuscheln können. Katzen lernen dabei wichtige Verhaltensweisen, um glücklich und gesund aufzuwachsen. Wächst eine kleine Katze in Einzelhaltung auf und kann ihrem Bedürfnis nach Interaktion mit gleichaltrigen Kätzchen nicht nachkommen, kann es passieren, dass sie stattdessen Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Vielleicht wird sie versuchen, die spielerischen Kämpfe, die sie eigentlich mit ihren Artgenossen übt, an ihren Menschen zu erproben. Das ist durchaus schmerzhaft und wird oft als aggressives Verhalten gedeutet.

Ein erwachsenes Tier ist kein geeigneter Partner für ein Kitten, da es womöglich mehr Ruhe benötigt, nicht mehr so verpielt ist, zu kräftig ist für das Kitten, oder einfach von ihm genervt ist.

Man stelle sich vor, sie sind 65 Jahre alt (Katze ca. 12 Jahre), grade in Rente, und genießen ihr Leben. Dann kommt jemand daher, und quatiert ein 3-jähriges Kind (12 Wochen altes Kitten) ein. Dann kommt mal klar! Die Senioren können noch so kinderlieb sein, aber das wird auf Dauer nicht gut gehen. Wenn allerdings zwei 3-jährige ins Haus kommen, die miteinander spielen und toben, und dann zum Kuscheln zu Oma und Opa kommen. Das klappt fast immer!

Aber die Katze ist erst 3 ? Ja….das entspräche dann ungefähr einer 28 jährigen Frau. Was haben denn eine 28-jährige und eine 3-jährige gemeinsam, wenn es nicht Mutter und Tochter sind?

Und was macht die Kleine, wenn die große Jahre vor ihr über die Regenbogenbrücke geht? Wird sie dann wieder neu vergesellschaftet? Und wenn das nicht mehr klappt? Bleibt die dann ganz alleine?

Und er 1-jährige Kater? Sprich der 15-jährige Teanager? Der kümmert sich doch bestimmt total gerne um den 3-jährigen? Und wie der sich kümmert! Wenn der Kater einmal zu kräftig spielt, dann kann das böse folgen für das Kleine haben.

Uns ist es in erster Linie wichtig das best-mögliche zu Hause für unsere kleinen Babys zu finden. Erst danach kommt der Mensch mit seinen Wünschen. Wir versuchen immer für beide die passende Kombination zu finden, denn die Entscheidung Kitten aufzunehmen ist eine Entscheidung mit der man 20 Jahre leben können will, und dies sollte gut durchdacht sein, und passen.

22/10/2021
27/04/2020
31/03/2019

Info eines Tierarztes: Gerade vor Ostern gerne teilen! ===> Eine einfache Kausalkette: Ostern - Lilien - tote Katzen!

Es ist mal wieder Ostern und mal wieder füllen sich die Wohnzimmer mit prächtigem Blumenschmuck. Besonders beliebt um diese Jahreszeit sind Lilien. Viele altgediente Tierhalter wissen natürlich um die enorme Gefährlichkeit der meisten Lilienarten für Katzen (und weniger häufig auch für Hunde), aber für Unerfahrene sei es mal wieder erwähnt:

Alle (wirklich alle!) Pflanzenteile von Lilien sind speziell für Katzen nicht nur ein bisschen, sondern extrem giftig. Es reicht Körperkontakt mit Blütenstaub und anschließendes Ablecken der Pollen, um schwere Vergiftungserscheinungen auszulösen! Auch die Aufnahme von Blumenwasser oder -erde ist brandgefährlich, vom Verschlucken von Pflanzenteilen ganz zu schweigen.

Meistens kommt es durch Liliensträuße oder Topfpflanzen in den Wohnräumen zur Vergiftung von Katzen. Freiläufer können sich natürlich auch durch Kontakt zu Gartenlilien vergiften, was aber deutlich weniger häufig ist.

Erste Anzeichen einer Lilienvergiftung können Erbrechen (gut!), Speicheln, Appetitlosigkeit und Lethargie sein. Die Giftwirkung bezieht sich in erster Linie auf die Nieren, die so irreparabel geschädigt werden können, dass die Katze stirbt bzw. euthanasiert werden muss.

Die Behandlung durch den Tierarzt besteht aus der Dekontamination, also der Entfernung von Pflanzenteilen von und aus der Katze durch Abwischen des Fells, erzwungenes Erbrechen oder Magenendoskopie, und daran anschließend einer (oft tagelangen) drastischen Infusionstherapie unter stationären Bedingungen.

Selbst bei schneller Erkennung und Therapieeinleitung ist die Prognose meist zweifelhaft.

Fazit: In einem Katzenhaushalt haben Lilien absolut nichts zu suchen!

Die Bilder zeigen beispielhaft zwei beliebte und sehr gefährliche Lilienarten, die Osterlilie (Lilium longiflorum) und die Orientalische "Stargazer" Lilie (Lilium orientalis).

25/03/2019

Adresse

Hackhausen 88
Jüchen
41363

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