Hunde-Service-Agentur Bremen

Hunde-Service-Agentur Bremen Hunde Service Agentur - Hundepension, Hundetraining und -Seminare in Bremen Huckelriede (Neustadt)

Seminare rund um den Hund
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Hundeführerschein, Hunde-Knigge, Kommunikation, Lob und Tadel, Körpersprache Mensch-Hund, Angstursachen

Hundetraining
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Kleine Tipps und Tricks auf lockeren Spaziergängen (23,20 €);
Gruppenunterricht (60 Minuten, 3-5 Teams, 34,80 €);
Einzelunterricht (45 Minuten, 46,40 €);
Film- und Fotoanalyse

Hundepension


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In meiner gemischten Hundegruppe ohne Zwingerhaltung habe ich noch einen Platz frei für einen gut sozialisierten Hund (Einzelpreis 20,88 €; Rabatt ab 5 Terminen monatlich). Hundebilder
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So haben Sie Ihren Hund vielleicht noch nie gesehen;
Fotobuch /Fotokalender von Ihrem Hund und seinen Freunden

05/02/2023

Liebe Kunden,
schweren Herzens muss ich euch mitteilen, dass ich die Hundetagesstätte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr betreiben kann. Auch wenn mir jeder einzelne eurer Hunde schmerzlich fehlen wird, muss ich doch meine Gesundheit in den Vordergrund stellen. Ich sehe mich nicht mehr in der Lage, der Verantwortung für eure Hunde und mein Privatleben gleichermaßen gerecht zu werden.
Ich danke euch herzlich für euer Vertrauen in mich, für eure Treue und vor allem für all die schönen Momente, die ich dadurch über so viele Jahre mit euren Hunden erleben durfte.
Nach fast 18 Jahren (01.02.2005 – 23.11.2022) und einem langen Klinikaufenthalt (24.11.2022 - 19.01.2023) ist nun Schluß.

26/12/2022

Ich wünsche allen Kunden besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Es wird noch einiges Wasser die Weser hinabfließen, ehe wir uns wiedersehen.

2022.11.07. - Montag. Ein wenig trüb, das Wetter, aber trocken und angenehm mild. Da kam in mir fast so etwas wie Bummel...
07/11/2022

2022.11.07. - Montag.
Ein wenig trüb, das Wetter, aber trocken und angenehm mild. Da kam in mir fast so etwas wie Bummel-Laune auf. Für ein paar Impressionen aus meinem Lieblings-Wäldchen hat es allemal gereicht.

2022.10.17. - Montag. Einen wundervollen Vormittag in Hemelingen verbracht. So lange waren wir unterwegs, dass wir den N...
17/10/2022

2022.10.17. - Montag.
Einen wundervollen Vormittag in Hemelingen verbracht. So lange waren wir unterwegs, dass wir den Nachmittagsgang getrost so lange aufschieben konnten, bis der Regen abklang.

2022.09.12. - Montag. Das war heute ein Wetterchen ganz nach meinem Geschmack: trocken, sonnig und mild. Da machte es gl...
12/09/2022

2022.09.12. - Montag.
Das war heute ein Wetterchen ganz nach meinem Geschmack: trocken, sonnig und mild. Da machte es gleich doppelt so viel Spaß mit den Wuffis (Molly, Astra, Linha, Lohta, Mira) unterwegs zu sein. Fast wäre es dazu aber gar nicht gekommen, denn auf dem Weg nach Hemelingen waren wir einem Laster zu langsam. Zu dessen Leidwesen hatte wir über drei Straßen den gleichen Weg. Erst hinderten ihn entgegen kommende Autos daran, uns zu überholen, dann fand ich nach einer scharfen Kurve mein Gaspedal doch schneller als gedacht, und zu allem Übel hielt ich an einem Vorfahrt-gewähren-Schild auch noch an. Ist an der Kreuzung notwendig, weil am Straßenrand geparkte LKW leicht mal einen herannahenden PKW verdecken können. Aber ich schwöre, dass ich nicht als mobiles Verkehrshindernis unterwegs war. Seinen Gesten nach hätte mich der LKW-Fahrer hinter mir wohl trotzdem nur zu gern von der Straße geschubst. Zeitweise war er so dicht hinter mir, dass ich nicht mal den Fuß vom Gas hätte nehmen dürfen, geschweige denn auf die Bremse treten.
Das war aber alles längst wieder vergessen, als ich mit den Wuffis dann im Laufgebiet ankam. Dafür war auch das Wetter viel zu schön und sowohl die Hundchen als auch ich gut drauf. Schließlich wartete das Projekt ‚Schilf‘ auf seine Fortführung. Dabei geht es darum, alte Wege zu reaktivieren.
Auf dem Weg dorthin kamen uns plötzlich zwei Kaninchen entgegen, die, quer durch die Hundegruppe rennend, rechts und links an mir vorbei flitzten. Ich erholte mich schneller als die Wuffis von der Überraschung und rief sie dadurch exakt in dem Moment, als sie eigentlich die Verfolgung aufnehmen wollten. So wandten sich die Wuffis gleich wieder mir zu. Was ich mit einer großen Party feierte. Ich hab mir aber wirklich fast einen Ast darüber abgefreut, dass die Hundchen so prompt wie gewünscht auf mich reagierten.
Was nun die Freilegung der alten Wege angeht, waren die Hundchen keine große Hilfe. Nicht mal eine kleine. Aber sie fachsimpelten wohl darüber, wie geschickt oder ungeschickt ich mich dabei anstellte. Oder spekulierten, wann ich eine Pause machen und sie wieder bespaßen würde. Den einen oder anderen in ihren Augen geeigneten Ort dafür schlugen sie mir ja immer mal wieder vor. Wenn ich darauf einging, war ihre Welt in Ordnung. Wenn nicht, seufzten sie manchmal still in sich hinein oder machten mit reichlich Körpereinsatz auf ihr Bedürfnis aufmerksam. Gut, dass meine Klamotten so robust sind.
Die Bilder sind entstanden, als ich keine Lust mehr aufs Freischneiden hatte. Ich streute den Wuffis ein paar Bröckchen ins Gezweig und ließ mir auf einem breiten Ast eine Zigarette schmecken. Wie ich dann das Handy zückte, reagierten die Hundchen ganz unterschiedlich darauf. Astra probierte sich als Statue und regte sich erst wieder, als ich sie ansprach. Linha war plötzlich kamerascheu und musste dringend die Gegend hinter mir nochmal nach Krümeln absuchen. Lohta suchte plötzlich auch, allerdings vor mir. Mira, bis eben noch in guter Knips-Entfernung, wuselte mir jetzt direkt vor den Füßen herum. Molly wollte just in dem Moment lieber auf den Arm und kuscheln.
Aus meiner Idee, ein paar Bilder ‚aus dem unbekümmerten Leben der Hunde‘ zu machen, wurde somit nüscht. Aber ganz schlecht sind die Fotos auch wieder nicht, gell?

Schatten-Gesellschaft
05/09/2022

Schatten-Gesellschaft

29/08/2022

2022.08.29. - Montag.
Bei diesen kühlen Temperaturen von knapp über 20 Grad hab ich mir mit den Wuffis (Molly, Astra, Linha, Lohta, Mira) ein sonniges Fleckchen in einer windgeschützten Schilfbucht gesucht. Das darf ich keinem erzählen, dass mir diese 20 Grad zu kühl waren, wo ich mich doch sonst immer darüber mokiere, dass mir alles über 20 Grad zu warm ist. Wie auch immer, jedenfalls gefiel es uns in der sonnigen Bucht ganz gut. Ich warf den Wuffis ein paar Leckerlis zu und bekam dabei einen Lachanfall, denn: Einer der Brocken landete in einem Spinnennetz, mitten im Fadenkreuz. Und Mira suchte vergebens am Boden danach. Sie brauchte meine Hilfe, um das Leckerli in der Luft aufzuspüren. Dreimal musste ich ihr zeigen, dass es da im Netz hing. Für sie muss das weit außerhalb des Logischen gewesen sein. Ein gar mächtiger magischer Trick, denn das Spinnennetz hat sie wohl erst wahrgenommen, als es sich beim ‚Fangen‘ des Leckerlis um ihre Nase wickelte.
Etwas später fanden wir uns unter einer stark verzweigten Salweide wieder. Da gab es so viel Totholz, dass Mira gar nicht wusste, welchen Stock sie zuerst benagen sollte. Und dann wollte sie ja auch noch den anderen Wuffis klarmachen, dass alle Stöcker ihr gehörten. Damit hatte sie reichlich zu tun, denn indem ich mich durch das tote Gezweig zwängte und dabei jede Menge Stöckchen zu Boden rieselten, suchten die kleinen Mädels nach all jenen Teilen, die ich berührt hatte. Davon gab es viele und entsprechend viel lief Mira von einem kleinen Hund zum anderen, um die Stöcker zu beschlagnahmen. Die Maßregelungen hielten immer so ungefähr zwei Hunde lang, dann waren die nächsten von mir berührten Hölzchen wieder interessant genug, um Miras Ansinnen in den Wind zu schreiben. Schließlich wurde es Mira zu bunt und sie echauffierte sich einmal mächtig. Das bekam Astra ab, die sich daraufhin nicht nur hinter mir, sondern gleich auf der anderen Seite des Baumes versteckte. Lohta sprang unter einen nahen Busch und schaute von dort aus wie ein Theaterbesucher zu. Molly war plötzlich sehr am Erdboden interessiert, den sie intensiv beschnuffelte, um gleich darauf vehement zu graben. Linha beobachtete derweil die Spitzen einiger Schilfhalme, wiegte den Kopf im selben Rhythmus. Und Mira wusste immer noch nicht, welchen Stock sie sich zum Benagen vornehmen sollte. Also gab ich ihr einen.
Wie wir dann irgendwann wieder auf halbwegs freier Fläche waren, düsten plötzlich Lohta, Molly und Astra ziemlich fröhlich umeinander. Gelegentlich etwas beeinträchtigt von Linha, die als bewegliches Hindernis nicht so recht wusste, ob sie mitmachen sollte oder lieber doch nicht. Dass die hellen Mädels mal von links nach rechts und wieder zurück sprangen, konnte Mira ja noch einigermaßen gut verkraften. Als aber die schwarzen Mädels in einem nicht enden wollenden Oval eng um uns herumdüsten, wurde es der Großen doch zu bunt. Dieses Gerenne sollte aufhören! Ganz hibbelig wurde sie bei der Überlegung, welches Schwarz sie denn am besten oder zuerst zur Ruhe bringen sollte. Die waren ja so flink, dass sie kaum zu unterscheiden waren. Wie sie dann zu dem Entschluss kam, einfach trennend dazwischen zu springen, sprang ich ihr wie ein Kastenteufel vor den Bug. Sie konnte gerade noch rechtzeitig bremsen, um ihre Nase zu schützen. Danach hatte ich bis zum nächsten Pausenort ganz plötzlich einen zweiten Schatten, der mir fast an den Fersen klebte, egal, was die Kleinen um uns herum so anstellten.
Zum Ende unseres wunderbaren Vormittags führte ich die Mädels noch an den See. Ließ ihnen ausreichend Zeit sich zu erfrischen und abzukühlen, ehe wir uns gemächlich zum Auto begaben. Damit waren sie sehr einverstanden, denn es gab keinerlei Protest oder Abweichungen vom Kurs. Eher beschleunigten sie ihre Schritte noch, je näher wir dem Auto kamen, was mich ein wenig ächzen ließ. Erstaunt stellte ich dann fest, dass es schon nach ein Uhr war. Kein Wunder also, dass die Mädels so müde waren. Am Nachmittag gab es nur noch eine kleine Runde, die, sehr zu meiner Freude, tatsächlich mal wieder richtig gemütlich ausfiel.

15/08/2022

2022.08.15. - Montag.
Am Vormittag noch unter beinahe gleißender Sonne von 35 Regentropfen besprenkelt worden, warten wir nun, am späten Nachmittag, auf den angekündigten „echten“ Regen. Dunkle Wolken und ein fernes Grummeln lassen mich auf Abkühlung hoffen, aber solange von der anderen Seite immer noch die Sonne scheint, mag ich nicht glauben, dass uns der Staub von den Fenstern gewaschen wird. Selbst die für Teile Niedersachsens ausgesprochene Unwetterwarnung ändert daran nichts. Das einzige, was hier tropft, ist der Schweiß von der Stirn, weil selbst das Atmen in dieser Waschküchenluft schon fast an Schwerarbeit grenzt. Das eben kurz auftretende kräftigere Lüftchen, welches meine Hoffnung beflügeln wollte, hat sich auch schon wieder gelegt. Unter diesen Wetterbedingungen war es nicht mehr als ein heißer Furz.

2022.08.11. - Donnerstag. Weil so große Hitze angekündigt worden war, bin ich ziemlich früh nach Hemelingen gefahren. Ic...
11/08/2022

2022.08.11. - Donnerstag.
Weil so große Hitze angekündigt worden war, bin ich ziemlich früh nach Hemelingen gefahren. Ich hoffte darauf, meine Bekannten dort anzutreffen. Nun, beides traf ein, allerdings war die Hitze früher dran als meine Bekannten. Während ich auf sie wartete, nutzte ich die Gelegenheit zu einigen Fotos und Spielereien mit den Wuffis (Molly, Buddy, Katze, Linha, Lohta).
Während sich die Kleinen, vor allem Molly, per Stimme und allenfalls noch mit wenigen Handzeichen, gut leiten ließen, bedurfte es bei Katze doch einiger Gesten und Mühen mehr. Was ich von ihr verlangte, nämlich auf breite Äste zu klettern oder sich daran aufzurichten, war ihr einfach nicht ganz geheuer. Dadurch sind viele Bilder auch leider nichts geworden. Dafür, dass ich schon lange nicht mehr fotografiert habe, sind die Fotos aber noch recht ansehnlich geworden, finde ich.

2022.08.10. - Mittwoch. Das Wetter mit seinen Hochs und Tiefs ist ja schon recht anstrengend. Da bin ich froh, im Wäldch...
10/08/2022

2022.08.10. - Mittwoch.
Das Wetter mit seinen Hochs und Tiefs ist ja schon recht anstrengend. Da bin ich froh, im Wäldchen einen schattigen Sitzplatz finden zu können. Aber, ach! All die bequemen Plätzchen wurden von Ameisen erobert. Entweder haben sie sich direkt im Sitz-Ast einquartiert oder aber in unmittelbarer Nähe am Fuße des nächststehenden Baumes. So oder so ist der Aufenthalt dort für Mensch und Hund nicht mehr ratsam. Einige ganz wenige Stellen sind noch frei von Ameisen. Dort sitzt man dann aber in einer Kaninchen-Toilette, so wie Molly auf dem Bild.

22/07/2022

Donnerstag, den 28.07.2022
ist die HuTa geschlossen!

19/07/2022

2022.07.19. - Dienstag.
Um viertel nach neun heute früh waren es schon 22°Celsius, wie mir mein Autothermometer mitteilte. Während der Fahrt nach Hemelingen kletterte das Thermometer dann auf 25°Celsius. Was war ich froh, dort einen Schattenparkplatz zu finden! Der Weg zum Wasser war mir schon fast zu viel. Auch die Wuffis (Molly, Katze, Lohta) waren nicht wirklich begeistert. Das Planschen im Wasser weckte ihre Lebensgeister wieder etwas. Anschließend reichte unsere Kraft noch für eine Schlenderrunde von einer Schatteninsel zur nächsten. Zum Abschluß, da war es kurz vor elf Uhr, noch eine letzte Kneippkur, dann aber nüscht wie ab nach Hause. Also erstmal zum Auto. Obwohl es immer noch im Schatten stand, war es nicht wirklich kühl darin. Und wie wir dann durch die Sonne fuhren, kletterte das Thermometer rasch auf 30°Celsius. Was war das schön, ins kühle Zuhause zu kommen! Die 22,4°C im Laden waren eine echte Abkühlung.
Aber am Nachmittag wollten die Wuffis ja nochmal hinaus. Schon vor der Tür hat mich die Wärme von draußen fast umgehauen, obwohl da ja alles im Schatten liegt. So richtig übel wurde es, als wir über die Straße und damit durch die Sonne gingen. Das war wie ein Hammerschlag. Half ja aber alles nichts, die Wuffis mussten einiges loswerden. Zum Glück sind es ja nur wenige Meter, die wir durch die Sonne laufen mussten. Aber auch im Schatten der Bäume war es nicht wirklich kühler. Bis zum Friedhof sind wir geschlendert. So langsam bin ich das letzte Mal gegangen, als Riva, die Zeitlupen-Queen, noch bei mir war. Und dann, man mag es kaum glauben, legten sich Molly und Lohta freiwillig am Pausenort hin. Denen war es auch viel zu warm. 35°Celsius, wie meine Wetter-App verriet. Da waren die mittlerweile 24,8°Celsius zu Hause auch gleich wieder eine Wohltat. Leider nur für einen kurzen Moment, denn sobald man sich akklimatisiert hat, ist es schon wieder zu warm. Mir jedenfalls.

Adresse

Ottjen-Alldag-Strasse 1
Huckelriede
28279

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 19:00
Dienstag 07:00 - 19:00
Mittwoch 07:00 - 19:00
Donnerstag 07:00 - 19:00
Freitag 07:00 - 19:00

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