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DengelDogs Herzlich Willkommen bei meiner Hundeschule DengelDogs. Ein Weg zu mehr Freiheit für Mensch und Hund

Ich dachte an das Jahr 2025. Ruhig war es und es fühlt sich gut an. Ich schwelgte in Erinnerungen und schaute Fotos auf ...
30/12/2025

Ich dachte an das Jahr 2025. Ruhig war es und es fühlt sich gut an. Ich schwelgte in Erinnerungen und schaute Fotos auf dem Handy. Ruhig??? Ich war ganz schön unterwegs. Seminare, schöne Wanderungen, Hundeschule, Urlaub. Ich sehe es mal als gutes Zeichen, wenn es sich nach einem intensiven Jahr innerlich so ruhig anfühlt.

Abschließen möchte ich gerne mit Worten, welche ich auf einem Seminar Fleyer von meiner lieben Freundin InCanetion - Nanette Will gelesen habe:

Wer im Alltag nur wenig Raum einnimmt, kann in konfliktbehafteten Situationen sich nicht aufdrängen. Das ist unhöflich! 🐾

Alles Liebe!

Ich wünsche Euch eine besinnliche gute Zeit. Vertragt Euch! Und wenn es richtig gut läuft dann: Lebt, singt, liebt und l...
24/12/2025

Ich wünsche Euch eine besinnliche gute Zeit. Vertragt Euch! Und wenn es richtig gut läuft dann: Lebt, singt, liebt und lacht. 💞

16/11/2025

Tolle Arbeit!

Genauer hinschauen. Emotionen so gut es geht bei Seite legen. Sümpfe austrocknen, von Menschen gemachten Tierleid wenige...
24/08/2025

Genauer hinschauen. Emotionen so gut es geht bei Seite legen. Sümpfe austrocknen, von Menschen gemachten Tierleid weniger werden lassen. 🙏

Mit einer kleinen Spende Tierretter in der Welt unterstützen: So einfach klingt Tierschutz auf Social Media. Die Doku zeigt wie es den Tieren geht.

Gefällt mir! Muss einfach geteilt werden. Tolle Schlussworte! 👌
23/08/2025

Gefällt mir! Muss einfach geteilt werden. Tolle Schlussworte! 👌

11/08/2025

Tolles Video! Ich mag einfach diese kompetente Sachlichkeit. 👍

Mal wieder was für zwischendurch 😊Meine Gedanken zum Thema "Click für Blick" im Bereich HundebegegnungVorab, es sind mei...
07/08/2025

Mal wieder was für zwischendurch 😊

Meine Gedanken zum Thema "Click für Blick" im Bereich Hundebegegnung

Vorab, es sind meine Gedanken dazu. Und meine Wahrheit.

Unter einem Post einer Hundehalterin welche einen „Leinenrambo“ hat kam der Kommentar, das als Einstieg in das Begegnungstraining sich das Werkzeug Click für Blick bewährt hat.

Click für Blick ist für mich, der Hund schaut mich an und bekommt dafür etwas, was ihm ein gutes Gefühl verschafft. Um dieses Verhalten zuverlässig auf ein Signal hin zu zeigen. Daran ist für mich erstmal nichts auszusetzen. Nur ist dieses Verhalten auf Reiz und Reaktion aufgebaut und hat nichts mit dir und einem wirklichen Gespräch im sozialen Kontext zu tun.

Nur wenn es um ein soziales Problem geht, brauche ich als Halter genau das, eine echte intrinsisch motivierte Nachfrage vom Hund.

Warum pöbeln Hunde so rum? Aus Sicht des Hundes ist es verdammt schwer frontal sich aufeinander zuzubewegen, sich dann zu passieren ohne große Kommunikation. Oft ist Frust dabei, da der Hund sich durch die Begrenzung der Leine nicht verhalten kann. Und vielleicht gibt es auch ein gutes Gefühl das Gegenüber zu beindrucken.

Aber wir leben nun mal in einer dicht besiedelten Mensch-Hunde Welt. Unsere Hunde brauchen einen kompetenten Sozialpartner an ihrer Seite. Einer der sich im Alltag bewährt! Zu dem eine echte Zugewandtheit in blöden Situationen sich lohnt. Deshalb wird meines Erachtens dieser konditionierte Blick auf Grenzen stoßen.

Übertragt es doch mal auf Euch. Ihr seid mit jemanden unterwegs und stoßt auf eine für euch unangenehme bis beängstigende Situation. Habe ich in meinen Augen ein inkompetentes Etwas neben mir, löse ich die Situation für mich so gut wie möglich alleine. Schätze ich das neben mir als kompetent ein werde ich mich daran orientieren.

Wenn ich genauer in mich rein höre, regt es mich am meisten auf, dass wir oft unsere hochsozialen Begleiter nicht ernst nehmen in dem was sie sind, nämlich einfach "nur" Hunde…. 🐾

Weiter geht´s. Das Bild ist nicht wettergemäß, aber zeigt gut die Situation. Ich stehe, naja fast stabil, und mein Hund ...
05/08/2025

Weiter geht´s. Das Bild ist nicht wettergemäß, aber zeigt gut die Situation. Ich stehe, naja fast stabil, und mein Hund vor mir. Wir stellten uns ja die Frage was tun damit der Hund wieder in einem vorgegebenen Raum neben uns steht.

Ganz easy könnte ich Bonnie über die Leine zurückführen. Machen wir dies nicht auch oft und unbewusst? Bonnie steht nach vorne ausgerichtet, der Kopf und ihre Gedanken von mir weg. Schwierig also für sie mitzubekommen, wenn ich etwas an sie formuliere. Ich würde jetzt in eine Ansprache gehen damit ich dann weiter meine Absicht formulieren kann.

Das Folgeverhalten des Hundes einer Ansprache soll immer die Aufmerksamkeit in meine Richtung sein. Probiert es einfach mal aus. Was bekommt ihr? Nix? Ein Ohr? Eine leichte Eindrehung der Schulter in eure Richtung? Oder mehr? Und das sagt doch schon viel aus. Wie oft sprechen wir im Alltag unseren Hund an, ohne zu wissen was wir wirklich wollen. Wie oft schauen wir im Alltag unseren Hund an (was ja auch schon eine Ansprache ist) und formulieren nichts. Wie oft reichen uns kleinste Signale des Hundes in unsere Richtung bei einer Ansprache aus? Wie oft bewegen wir uns zum Hund hin anstatt der Hund in unsere Richtung?

Ansprache bedeutet: Du bist gemeint! Also korrekte Ausrichtung zum Hund. Der Blick geht bewusst zum Hund. Und wenn nötig eine Distanz Verringerung durch einen Schritt in Richtung des Hundes. Dann spreche ich den Hund nett aber deutlich mit seinem Namen an und schaue erstmal was ich bekomme.

Wenn ich die Aufmerksamkeit in meine Richtung bekomme, kann ich weiter formulieren. Wenn nicht, löse ich auf, atme, zähle 21, 22 und fange nochmal an. Und zwar mit derselben Intensität. Damit bleibe ich in meiner Handlung verbindlich. Oft werden wir nämlich vehementer, lauter und frustriert. Im Kontext mit einem Menschen würden wir das Verhalten als unhöflich empfinden. Also ich spreche jemanden an und bekomme eine so „Ja gleich oder auch später“ Antwort. Unseren Hunden haben wir beigebracht, dass diese Art der Antwort einfach ausreicht.

Wenn ich vom Hund nach Ansprache keine Aufmerksamkeit in meine Richtung bekomme, formuliere ich, doch du bist wirklich gemeint. Dazu könnte ich bei der Ansprache mit dem Zeigefinger an die Arschbacke tippen. Oder bei der Ansprache die Leine bewegen so dass ein Impuls am Hals ankommt. Oder oder… Vielleicht mag der eine oder andere sich im Bereich der Ansprache mal ausprobieren.
Und dann???????????????

Beitrag 3 folgt. 🐾

Kurze Info zwischendurch: Vom 10.08.25 bis 16.08.25 sind wir in 66981 Münchweiler. Wer schon immermal aus dem schönen Pf...
04/08/2025

Kurze Info zwischendurch: Vom 10.08.25 bis 16.08.25 sind wir in 66981 Münchweiler. Wer schon immermal aus dem schönen Pfälzer Wald mich buchen wollte, bitteschön. 🐾

Gestern bei unserer Runde. Mein Mann: Wir wollten doch noch einen schönen Text über das Seminar mit Nanette (dies fand i...
03/08/2025

Gestern bei unserer Runde. Mein Mann: Wir wollten doch noch einen schönen Text über das Seminar mit Nanette (dies fand im April statt!) auf die Homepage stellen. Ich: Ja stimmt.

Oft habe ich den Gedanken, ey cool das muss mal auf Facebook raus. Eine Stunde später, och nö, macht doch was ihr wollt. Warum? Darauf habe ich heute rumgedacht. Ich empfinde es als anstrengend. Das Thema Hund ist so unfassbar emotional geworden. Ob im Netz oder in real. Meinungen werden rudimentär hingerotzt.

Egal, ich habe mir vorgenommen wieder mehr meine Gedanken mit Euch zu teilen. Heute mal meine Sicht auf den Unterschied zwischen Formalismus und sozialem Lernen anhand einer Situation aus einer Gruppenstunde.

Aufgabe war Ansprache an den Hund und ein Schritt nach vorne gehen. Im besten Fall verliert sich der Hund nicht gleich beim ersten Schritt. Aber was tun, wenn doch? Eine Kundin gab dem Hund ein Kommando (ich glaube es war „Seite“) zog ein wenig mit der Leine nach. Und der Hund stand wieder links neben ihr. Wenn wir mit Kommandos arbeiten, dann müssen wir dem Hund genau erklären, was heißt in diesem Fall „Seite“. Wo genau soll sich der Hund einfinden, wie lange, gilt das auch in der Bewegung, wie löse ich auf. Und das müsst ihr mir jetzt einfach glauben. Gute formalistische Arbeit erfordert viel Wissen und ein Menge Zeit. Leider wird dieses Thema sehr stiefmütterlich behandelt aber viel zu oft als Problemlöser und Erziehung verkauft. Ich arbeite kaum im formalistischen Bereich. Es ist einfach nicht meins und ich bin dafür auch viel zu faul. Zum Verständnis, Formalismus sind Dinge die der Hund in seiner Welt nicht kennt. Sitz, Platz, gib Pfote, Stell sich Tod, Fuß. Ist das schlecht? Neeeeiiiin! Aber ich finde Gespräche im sozialen Bereich sollten vorgeschaltet werden. Da geht es um uns, wer wir in der Gemeinschaft sein wollen. Dabei bekommen wir ganz schnell Antworten vom Hund, wo es aus seiner Sicht uns an Kompetenz fehlt. Das ist mein Thema, dafür brenne ich!

Wir waren an dem Punkt, Mensch steht und der Hund hat sich im Außen verloren. Steht also irgendwie, irgendwo. Mensch sein Ziel, der Hund steht wieder neben ihm in einem vorgegebenen Raum. Meine Ideen dazu gibt es in einem nächsten Beitrag. Vielleicht mögt ihr ja auch mal ein wenig darauf rumdenken. 🐾

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