Underdogx Hundetraining

Underdogx Hundetraining Training für Hunde...und ihre Menschen!

10/05/2026

💬🐾 Sag mal, warum reicht manchmal auch eine SMS

Vielleicht ist euch dieses Verhalten schon mal aufgefallen Euer Hund sieht einen Artgenossen und biegt dann erstmal elegant rechts ab, um zu markieren.

Oftmals wird das ein bisschen als provokant interpretiert. In vielen Fällen kann dahinter aber etwas anderes stecken.

Hunde kommunizieren bekanntlich nicht nur über Körpersprache, Blickkontakt und Bewegung, sondern auch über Geruch

Wenn ein Hund bei Sichtung eines Artgenossen also eine SMS hinterlässt, dann ist das eine Möglichkeit, Informationen dazulassen, ohne direkt in den Kontakt gehen zu müssen. Über Urinmarken können Hunde chemische Informationen hinterlassen, zum Beispiel darüber, wer hier unterwegs war, ob Rüde oder Hündin, bekannt oder fremd, und auch über den Hormonstatus.

Auf diese Art und Weise kann also Kommunikation stattfinden, ohne dass die Hunde sich direkt Nase an Nase oder Körper an Körper begegnen müssen.

Gerade bei Hunden, die direkten Kontakt nicht sofort suchen oder in Begegnungen mehr Abstand brauchen, kann das eine sinnvolle Zwischenlösung sein, um den Einstieg entspannter zu gestalten.

Außerdem nimmt dieses Verhalten gerade in frontalen Begegnungen ein wenig Spannung aus der Situation. Die Dynamik ändert sich: Der Hund läuft nicht frontal weiter, sondern stoppt kurz, dreht vielleicht ab, schnüffelt und setzt eine Marke. Das Ganze wirkt weniger wie ein Duell in einem Western.

Und gerade deshalb ist dieses Verhalten häufig deutlich weniger provozierend, als es gerne verkauft wird.

Gerade an der Leine kann dieses Verhalten verstärkt auftreten, insbesondere, wenn der Hund gelernt hat, dass hier sowieso kein direkter Hundekontakt stattfindet. Dann ist es schlicht eine der wenigen Möglichkeiten, mit dem Gegenüber trotzdem irgendwie in Kontakt zu treten.

Also im Grunde genommen kein direkter Smalltalk, aber immerhin eine Duft-SMS.

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🐕💨 Lernspaziergang – RückrufWenn dein Hund nur dann zurückkommt, wenn gerade nichts Spannenderes passiert, dann solltest...
05/05/2026

🐕💨 Lernspaziergang – Rückruf

Wenn dein Hund nur dann zurückkommt, wenn gerade nichts Spannenderes passiert, dann solltest du dir das anschauen.

Der Rückruf ist keine nette Zusatzübung. Er ist eure Absicherung im Alltag. Er entscheidet, ob dein Hund im Freilauf ansprechbar bleibt und ob du ihn zuverlässig aus Situationen rausbekommst, wenn es darauf ankommt.

Genau das trainieren wir im Lernspaziergang. Draußen, im echten Leben. Mit Ablenkung, klarer Struktur und sauberem Aufbau.

Was dich erwartet:

– Rückruftraining im Freilauf
– Klarer Signalaufbau und Festigung
– Training unter Ablenkung
– Motivation, Belohnung und Timing
– Lösungen für Situationen, in denen es nicht klappt
– Verständliche Theorie mit direktem Praxisbezug
– Kleine Gruppe mit maximal 6 Teams

Preise:
50 € pro Team
10 € je weitere Person oder Hund aus gleichem Haushalt

Zahlung per Vorkasse, Rechnung innerhalb von 24 Stunden nach Anmeldung

Buchung über underdogx.de (Link in Bio)

Rückruftraining
Freilauf
Orientierung
Impulskontrolle

03/05/2026

🚽🧻 Die Sache mit dem Markieren. In erster Linie geht es dabei darum, Informationen an die Umwelt loszuwerden: Wer bin ich eigentlich und was mache ich hier?

Dabei kommt es aber nicht nur auf das „Was möchte ich sagen“ an, sondern auch auf das Wie und Wo. Und genau deswegen versuchen viele Hunde, das Ganze so präsent wie möglich zu platzieren. Das klappt mit erhobenem Beinchen nun mal viel besser als ohne.

Ein bisschen wie im Supermarkt: Je höher die Platzierung im Regal, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zugreift beziehungsweise jemand nachliest.

Und das machen übrigens nicht nur Rüden. Auch Hündinnen markieren, wenn auch im Schnitt seltener als Rüden. Und auch bei denen macht es einen Unterschied, ob kastriert oder unkastriert. Testosteron spielt dabei eine maßgebliche Rolle, ist aber nicht alleine dafür verantwortlich.

Manchmal ist das Ganze einfach auch nur beim Kollegen abgeschaut oder wird gezeigt, weil es eben funktioniert.

Besonders kreativ werden übrigens die kleineren Modelle. Hier geht es dann auch schon mal ab in den Handstand und schwuppdiwupp wird aus dem Chihuahua ein Dobermann. Zumindest, was die Positionierung der Duftmarke angeht.

Wie so oft heißt es auch hier: sehen und gesehen werden beziehungsweise riechen und gerochen werden.

💭Wie sieht es denn bei euren Hunden aus? Team Handstand oder doch ganz entspannt in der Hocke? Schreibt es gern in die Kommentare. Habt einen schönen Sonntag!

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02/05/2026

🐕‍🦺🍳Wenn euch im Wald Menschen mit Löffeln und Eiern begegnen, hat das schon seine Richtigkeit… vermutlich waren die bei uns.

Ein gelungener Intensivkurs bei bestem Wetter liegt hinter uns. Es gab viele Aha-Momente, es wurde viel gelernt & gelacht und alle Fellnasen haben gezeigt, was in ihnen steckt. Und natürlich auch ihr Menschen.
Wenn das so weiterläuft, ist die lockere Leine bald ein Klacks.

Ein rundum gelungener Tag. Wir sagen Dankeschön und freuen uns jetzt schon auf die nächste Runde. Bis zum nächsten Mal.

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28/04/2026

2 TagesWorkshop „Sozialkontaktgruppen zusammenstellen“ für Hundetrainer:Innen

WER? Küstenköter
WO? UNDERDOGX The Hound House, 16845 Sieversdorf-Hohenofen
WANN? 20. & 21. Juni 2026 jeweils 10–17 Uhr
WIEVIEL? 385 € für 2 Tage

Unser erster Workshop für alle die mit Hunden arbeiten (wollen).
Anerkannt mit 14 Stunden durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein.

Mit niemand Geringerem als den Küstenkötern: Melanie & Niko.��Wie stelle ich eine Sozialkontaktgruppe zusammen?�„Meiner haut direkt drauf.“�„Meiner mag keine anderen Hunde.“�„Meiner hat was gegen Schäferhunde.“�Kommt euch bekannt vor? Willkommen im echten Leben.�In diesem Workshop schauen wir uns genau das an:�Wie erkenne ich, welche Hunde zusammenpassen?�Welche Rolle spielen Genetik, Erfahrung und Tagesform?�Gibt es Hunde, die wirklich keinen Bock auf Artgenossen haben?�Und was passiert eigentlich, wenn es knallt?�Spoiler: Nicht jeder Konflikt ist ein Drama.�Aber auch nicht jeder Hund gehört in jede Gruppe.�Gemeinsam erarbeiten wir, wie ihr Sozialkontaktgruppen sinnvoll, sicher und fair zusammenstellt.�Klar, strukturiert und mit Blick auf das, was Hunde wirklich brauchen.�Am zweiten Tag wird’s praktisch:�Ihr schaut uns über die Schulter und erlebt echte Gruppenarbeit inklusive Entscheidungen, Timing und Führung im Moment.�Denn egal ob raufen oder spielen:�Jeder Hund hat ein Recht auf Sozialkontakte.�Und manchmal heißt das eben auch: rangeln, raufen, Kräfte messen.��Wer ist Küstenköter?�Niko und Melanie sind zertifizierte Hundetrainer und Verhaltensberater mit jahrelanger Erfahrung im Tierheim und in der Resozialisierung sozial auffälliger Hunde.
�Klarer Ansatz, ehrliche Arbeit, keine Schubladen, sondern Lösungen.��Hunde:�Hunde sind im Preis inbegriffen.�Ihr könnt eigene Hunde oder Kundenhunde mitbringen.�Es handelt sich um einen aktiven Workshop und ihr werdet mit eingebunden.

Übernachtung:
Stellplätze für Busse vor Ort. Pensionen und Hotels in der Umgebung.��Anmeldung & Infos:
www.underdogx.de�� ��SOZIALVERHALTEN HUND�GRUPPENFÜHRUNG HUND�HUNDETRAINING PRAXIS�VERHALTENSANALYSE HUND�HUNDEBEGEGNUNGEN

26/04/2026

Sag mal… warum markieren Hunde eigentlich überall?

Viele denken:
„Der muss halt schon wieder.“

Spoiler: Nein. Muss er nicht.

Hunde markieren nicht, um ihre Blase zu entleeren,
sondern um Informationen zu hinterlassen.

Im Urin steckt ein komplexer Mix aus chemischen Signalstoffen, sogenannte SEMIochemikalien, die andere Hunde über Nase und Vomeronasalorgan auslesen können.

Darüber lassen sich zum Beispiel erkennen:
Identität
Geschlecht
und bei Hündinnen auch der Fortpflanzungsstatus

Markieren ist damit keine Laune und auch kein Dominanzgehabe,
sondern eine Form der Kommunikation.

Hunde reagieren auf vorhandene Duftmarken, setzen eigene darüber oder daneben und treten so in eine Art zeitversetzte Interaktion.

Wichtig dabei:
Diese Kommunikation funktioniert vor allem lokal.
Also genau dort, wo die Marke gesetzt wird.

📌 Fazit:
Dein Hund pinkelt nicht einfach.
Er hinterlässt gezielt Informationen für andere Hunde.

💬 Markiert dein Hund eher sparsam oder im Abo-Modell? 😄
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23/04/2026

🛑 HALT! STOPP!

INTENSIVKURS FÜR HUNDEHALTER:INNEN�LEINENFÜHRIGKEIT MIT MARCUS

Leinenführigkeit ist kein Trick.�Keine Technik.�Sondern Orientierung.
Genau daran arbeiten wir in diesem Intensivkurs. Weg vom ständigen Ziehen, weg vom Diskutieren an der Leine, hin zu einem klaren, verlässlichen Miteinander. Euer Hund soll sich an euch orientieren, nicht an Umweltreizen oder Zufällen, sondern an euch als stabile Konstante.

Am 02.05.2026 nehmen wir uns bewusst Zeit, um Leinenführigkeit nicht nur oberflächlich zu üben, sondern wirklich zu verstehen. Warum zieht euer Hund? Warum funktioniert es mal und mal gar nicht? Und vor allem: was müsst ihr konkret verändern, damit sich nachhaltig etwas bewegt?

Der Kurs ist überwiegend praktisch aufgebaut. Ihr arbeitet direkt mit euren Hunden an echten Situationen, bekommt klares Feedback und konkrete Lösungen. Ergänzt wird das Ganze durch einen verständlichen Theorieanteil, damit ihr nicht nur ausführt, sondern auch versteht, was ihr da eigentlich tut.

Im Fokus stehen unter anderem�- Orientierung statt Ziehen�- Arbeitsmodus und Freizeitmodus trennen�- klare Kommunikation und sauberes Timing�- Konsequenz im Alltag umsetzen�- ruhige, strukturierte Führung ohne Dauerkommandos�- Umgang mit Ablenkung und steigenden Reizen

Das Ziel ist kein perfektes Fuß, sondern ein Hund, der sich freiwillig an euch orientiert und sich an der Leine wieder an euch bindet. Genau das macht Spaziergänge entspannt und alltagstauglich.

Der Kurs findet am Samstag, den 02.05.2026 von 11:00 bis 16:00 Uhr statt, inklusive Pause, kleinen Snacks und Getränken.

Wo? UNDERDOGX – The Hound House, 16845 Sieversdorf-Hohenofen.
Preis? 149 € pro Team (1 Mensch, 1 Hund).

Wenn ihr keine Lust mehr auf Ziehen, Frust und ständige Korrekturen habt, sondern euch einen klaren Weg wünscht, der im Alltag funktioniert, dann ist dieser Kurs genau das Richtige für euch.

Buchen über www.underdogx.de (Link in Bio)

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20/04/2026

Gestern fand Teil 2 unseres Silvesterworkshops statt.
Der Fokus lag auf einem der wichtigsten Bausteine im Training: Verstehen, bevor wir verändern.

Wir haben intensiv an der Körpersprache der Hunde gearbeitet und gelernt, feine Signale frühzeitig zu erkennen und richtig einzuordnen.
Dabei ging es vor allem um die klare Unterscheidung von Stress, Unsicherheit und Angst.
Was ist der Auslöser, wie zeigt sich das Verhalten und was braucht der Hund in genau diesem Moment.

Darauf aufbauend haben wir die Kooperations- und Orientierungsübungen weiter gesteigert.
Mehr Ablenkung, mehr Anforderungen, mehr Alltag.
Ziel war es, dass die Hunde lernen, sich auch unter Reizen an ihren Menschen zu orientieren und gemeinsam Lösungen zu finden.

Parallel dazu haben wir erste, sehr vorsichtige Geräusche und Reize ins Training integriert.
Kontrolliert, kleinschrittig und immer angepasst an das jeweilige Team.
Nicht, um den Hund zu überfordern, sondern um neue Verknüpfungen zu schaffen und Sicherheit aufzubauen.

Ein fester Bestandteil war auch diesmal wieder das Entspannungstraining für Mensch und Hund.
Denn echte Veränderung entsteht nicht im Stress, sondern in der Regulation.

Genau darum geht es in diesem Workshop:
Verhalten verstehen, gezielt trainieren und langfristig mehr Sicherheit im Alltag schaffen.

Lieben Dank Martina für deine Unterstützung und die vielen tollen Fotos und Videos.



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KOOPERATION
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19/04/2026

Sag mal… warum buddelt mein Hund eigentlich?

Buddeln gehört zum ganz normalen Verhaltensrepertoire von Hunden. Und das hat mehrere ziemlich handfeste Gründe.

Zum einen ist es ein angeborenes Verhalten. Schon die Vorfahren unserer Hunde, also Wölfe, haben gegraben. Zum Beispiel, um Beute wie kleine Nager zu erreichen oder um Nahrung zu verstecken. Dieses sogenannte „Caching“, also Vorräte anlegen, sieht man heute noch bei vielen Hunden. Spielzeug oder Knochen werden verbuddelt, auch wenn es objektiv gar keinen Sinn macht.

Dann kommt ein zweiter Punkt dazu: Temperaturregulation. Erde ist oft deutlich kühler als die Umgebung. Hunde graben sich also gezielt Kuhlen, um sich abzukühlen. Das ist kein Zufall, sondern ein ziemlich effektiver biologischer Trick.

Und drittens, oft unterschätzt: Erregungsabbau und Selbstbelohnung. Buddeln aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn, unter anderem über Dopamin. Bedeutet: Das Verhalten fühlt sich für den Hund gut an und verstärkt sich dadurch selbst. Gerade bei unterforderten oder frustrierten Hunden sieht man deshalb vermehrt Buddeln.

Was man fairerweise sagen muss: Es gibt keine eine einzige Ursache. Meist ist es eine Mischung aus genetischer Veranlagung, Situation und Lernerfahrung.

Für den Alltag heißt das: Dein Hund macht das nicht „gegen dich“. Er folgt schlicht seinem biologischen Programm. Die Frage ist also nicht, ob er buddelt, sondern wo es erlaubt ist.

📌 Fazit:
Dein Hund macht das nicht gegen dich.
Er folgt seinem biologischen Programm.
Die Frage ist also nicht, ob er buddelt.
Sondern wo.

Und wenn dein Garten aussieht wie ein Minenfeld… läuft das Programm offenbar ziemlich stabil 😄

💬 Team Gartenkrater oder Team „noch alles heil“?
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12/04/2026

Sag mal… was ist eigentlich dieses Dominanz-Ding?

Kennt ihr diese Experten?
Hund kommt auf den Platz.
Brust raus, bisschen dicke Hose, vielleicht laut, vielleicht forsch.
Und sofort heißt es:
„Boah, guck mal… der ist aber dominant.“

Spoiler: Stimmt so nicht.
Was du da siehst, ist erstmal Verhalten.
Auftreten, Körpersprache, vielleicht hohe Erregung.

Aber Dominanz ist kein Eindruck.
Und auch kein Charakter.
Dominanz beschreibt in der Verhaltensbiologie eine Beziehung zwischen zwei Individuen.
Und zwar dann, wenn es um Ressourcen geht.

Futter
Raum
Aufmerksamkeit

Also: Wer setzt sich durch?

Und ja, genau das ist Dominanz.
Aber nicht als Persönlichkeitsmerkmal
Sondern als Ergebnis von Interaktionen.

Ein Hund ist nicht dominant.
Er ist in einer Situation erfolgreich.
Und das kann sich jederzeit ändern.

Warum wird das so oft falsch verstanden?
Weil über Jahre aus Verhalten ein Stempel gemacht wurde.
Laut gleich dominant.
Vorne laufen gleich dominant.
Sich groß machen gleich dominant.

Das Problem:
Man bewertet Verhalten, ohne den Kontext zu hinterfragen.

Was tatsächlich passiert:
Wenn ein Hund sich wiederholt durchsetzt,
wenn Verhalten funktioniert und sich lohnt,
dann entsteht daraus eine stabile Dynamik.

Und genau diese Dynamik kann man funktional als Dominanz beschreiben.
Nicht, weil der Hund „Chef sein will“.
Sondern weil sein Verhalten erfolgreich ist.

Der entscheidende Unterschied:
Dominanz beschreibt, wer sich durchsetzt.
Lernen erklärt, warum.

📌 Fazit:
Ein lauter oder sehr präsenter Hund ist nicht dominant.
Aber wenn er sich mit seinem Verhalten wiederholt durchsetzt, kann eben das entstehen, was als dominant bezeichnet wird.
Immer bezogen auf eine bestimmte Situation und ein bestimmtes Gegenüber.
Denn Dominanz ist kein Charaktermerkmal.

💬 Schon mal so eine Situation erlebt?
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05/04/2026

Sag mal… dürfen Hunde eigentlich Eier essen? 🐣🐶

Ostern steht vor der Tür und irgendwo fällt garantiert ein Ei runter…
Die Frage ist nur: Darf dein Hund das überhaupt fressen?

Kurz gesagt: Ja. Und das macht sogar Sinn.

Eier sind echte Nährstoffpakete.
Hochwertiges Eiweiß, essentielle Aminosäuren, gesunde Fette und wichtige Vitamine wie A, D und B12. Genau das, was der Hundekörper richtig gut verwerten kann.

Gerade für Muskulatur, Haut und Fell sind Eier tatsächlich ziemlich wertvoll.

Aber jetzt kommt der wichtige Punkt:
Es kommt auf die Zubereitung an.

Rohes Ei ist keine Katastrophe, aber auch keine gute Gewohnheit.
Im rohen Eiweiß steckt Avidin. Das bindet Biotin, was wichtig für Haut und Fell ist. Wenn regelmäßig viel rohes Ei gefüttert wird, kann das problematisch werden.

Gekochtes Ei ist die bessere Wahl.
Durch das Erhitzen wird Avidin unschädlich und das Ei ist für den Hund optimal verwertbar.

Und die Schale?
Die besteht fast komplett aus Calcium. Fein gemahlen kann sie eine sinnvolle Ergänzung sein, vor allem bei selbst zusammengestellter Fütterung. Wichtig ist, dass sie sauber und wirklich fein zermahlen ist.

Wie oft ist sinnvoll?
Ein Ei ein bis zweimal pro Woche passt für die meisten Hunde gut. Wie immer abhängig von Größe, Aktivität und restlicher Ernährung.

📌 Fazit:
Eier sind kein reiner Oster-Snack.
Sondern ein kleines Superfood, wenn man weiß, wie.

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Hauptstraße 2
Hohenofen
16845

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

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