BeautyDog-Hohenhameln

BeautyDog-Hohenhameln Hundefriseur, Hundesalon, Fellpflege: für Hund Katze und Kleintiere

14/08/2025

Wenn es zu heiß wird ist Vorsicht geboten! 🔥🌞

🐴Pferde: Schwitzen viel und verlieren dabei wichtige Elektrolyte
‼️Symptome: schnelle Atmung, starkes Schwitzen, Schwäche oder Abgeschlagenheit (Apathie), Störung in der Bewegungskoordination (Ataxie), erhöhte Körpertemperatur

🆘Sofort-Maßnahmen:
1.Schatten aufsuchen
2.Abkühlung d. lauwarmes Wasser💧
3.Praxis kontaktieren 📞

🐈🐶Katzen und Hunde: Katzen sind allgemein schlechte Trinker, daher dehydrieren Katzen schnell
‼️Symptome: nur geringes Hecheln (Katzen sind keine Hunde!), starkes Hecheln (bei Hunden) erhöhte Herz- und Atemfrequenz (bei Hunden wird die Atmung oft sehr flach bei hoher Frequenz), erhöhte Körpertemperatur, sehr rote oder sehr blasse Schleimhäute, Unruhe, Bewegungseinschränkungen/Schwäche, Erbrechen und Durchfall

🆘Sofort-Maßnahmen:
1. Kühlen Raum aufsuchen (Tiere, die draußen sind, sollten soweit möglich bei den heißen Temperaturen tagsüber im 🏠 gehalten werden)
2. Abkühlen: am besten eignen sich nasse Handtücher um die Katze/ den Hund damit abreiben (Tiere nicht einwickeln) 💧
3. Praxis kontaktieren📞

🐇Heimtiere: Für Kaninchen und Meerschweine ist bereits eine Temperatur ab 24°C gefährlich.
‼️Symptome: Unruhe, Hecheln, Abgeschlagenheit, schnelle flache Atmung, Speicheln, Bewegungsstörungen, blasse Schleimhäute

🆘Sofort-Maßnahmen:
1. Kühlen Raum aufsuchen (soweit möglich sollten die Tiere tagsüber im Haus gehalten werden)🏠
2. Abkühlen – nicht mit einem direkten Wasserstrahl – am besten eignen sich nasse Handtücher (Tiere nicht einwickeln) 💧
3. Füße in kühles Wasser tauchen (nicht eiskalt!)
4. Praxis kontaktieren📞

❣️Allgemein gilt:
• Tiere Niemals im Auto lassen
• Hitze vermeiden
• Ausreichend Wasser anbieten
• Kühle Ruheplätze anbieten: Bieten Sie Ihrer Fellnase kühle, schattige Plätze zum Ausruhen an. (Kühlmatten, Kühlwesten o.ä. können unterstützend helfen)

🛑Wichtig: Ein Hitzschlag ist ein Notfall, der schnell zu irreversiblen Schäden führen kann.
Handeln Sie schnell und suchen Sie umgehend tierärztliche Hilfe auf.

Wir sind im Notfall für Sie da: ☎️☎️016096207524

25/05/2022

DAS GROSSE GESCHÄFT MIT DER AHNUNGSLOSIGKEIT

Akarizide gegen Zecken, Mücken und Flöhe
Googeln Sie mal „Akarizide“. Sie finden Wirkstoffe, die als „Zeckenmittel“ am Haustier von der EU zugelassen sind.

Alles – aber auch alles, was dort gelistet ist, rangiert unter der Bezeichnung Neurotoxine.

Was machen die? Solange sie im Blut und in der Lymphe des Hundes oder der Katze vorhanden sind, wird dem Blutsauger Zecke oder Floh oder Mücke dar Garaus gemacht. Die Biester sterben ab.

Ist ja auch gut so, möchte man meinen, denn wer will schon, dass seine Haustiere Flöhe oder Zecken haben. Igittigitt. Nein Danke.

Lange bekannt ist zudem, dass besonders Zecken auf den Menschen und auf unsere Haustiere Krankheiten übertragen. Ein Bericht aus den USA alarmiert das dortige Gesundheitssystem: Durch Zecken übertragene Krankheiten wie zum Beispiel Borreliose oder Anaplasmose haben bei Mensch und Tier im Jahr 2017 um mindestens 80 Prozent zugenommen. Auwaia. Ist das in Europa etwa anders?

Die von uns als „Hintergrundsinfektionen“ bezeichneten chronischen Erkrankungen bei Hunden, insbesondere Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Leishmaniose, haben in den vergangenen Jahren ein „TOP-Ranking“ erreicht. Uns scheint inzwischen jeder vierte Hund diesbezüglich auffällig zu sein.

In vielen Tierarztpraxen finden sich deshalb „Flyer“, die auf die Möglichkeit der Zecken- und Flohfreiheit bei Hunden und Katzen durch gewisse Mittel hinweisen. Die „Spot-Ons“ und Tabletten kosten richtig!

Das Problem, was in der Öffentlichkeit nicht diskutiert wird: Insbesondere Zecken „verdübeln“ sich mit ihren Beißwerkzeugen in der Haut ihres Opfers.

Sie lassen nicht wieder los. Können sie ja auch nicht, auch wenn sie absterben. Bei dem Vorgang des Absterbens ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die im Darm der Zecke befindlichen Erreger (siehe oben) in die Wunde des Wirts gelangen und ihn damit infizieren.

Na dann Prost Mahlzeit! Das heißt im Klartext:
Wer die „Spot-Ons“ und die Tabletten einsetzt, vergrößert das Infektionsrisiko seines Haustieres erheblich.

Ich wiederhole es noch einmal: Zecken sind eher als Lästlinge zu bezeichnen und an sich – völlig harmlos. Man zieht sie raus und – Schluss. Aber durch das Abtöten der Zecken mit Akariziden potenziert sich das Infektionsrisiko ins Unermessliche.

Eine tolle Nummer. Pharma für Doofe?

Vernünftig ist es, diese fiese Möb gar nicht erst an sein Haustier ´ran zulassen. Es gibt sie ja, die Repellentien: Richtig hergestelltes Knoblauchöl, Schwarzkümmelöl, diverse Öle mit repellenter Wirkung und das berühmte DMSO. Und was auch wirksam ist: Mit Bioresonanz aufgeladene Chips, zu tragen am Halsband. Ist kein Witz.

Ganz sicher sind diese Methoden nicht. Das weiß jeder. Aber nur Doofe marschieren mit ihrem Hund durch den Auwald durchs Gestrüpp und durch die Farne. Auch unter Anwendung von Repellentien beißen dort Zecken.

Und: kaufen Sie keine „Spot-Ons“ oder „Zeckentabletten“ beim Tierarzt. Diese Stoffe sind nicht nur gefährlich im Sinne einer massiven Verbreitung übelster Krankheiten Ihres Haustieres, sondern sie sorgen auch für Störungen im Zentralnervensystem. Todesfälle nach Einnahme der „Zeckentabletten“ sind zu beklagen. Schwerste Allgemeinstörungen nach Anwendung von Akariziden sind in jeder Tierarztpraxis bekannt.

Das Dilemma: Viele Tierhalter erzwingen die Abgabe eines Akarizids. Wir können Sie nur warnen, solche Stoffe anzuwenden.

Und dann – wie geht es weiter? Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass eine Kur mit Chlordioxid innerhalb oder nach der Infektionsperiode in der warmen Jahreszeit infizierte und kranke Patienten in das normale Leben zurückführt. Richtig angewendet kann sie keinen Schaden hervorrufen. Sehr zu empfehlen ist das Buch von Andreas Kalcker: „Gesundheit verboten- unheilbar war gestern“ erschienen im Jim Humble Verlag.

Herzliche Grüße aus Hamburch, näch.

Dirk Schrader

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Als Quelle für effektive Natursubstanzen sei an dieser Stelle https://heilkraft.online erwähnt.

😂mal was zum Schmunzeln…  ❤️
26/04/2022

😂mal was zum Schmunzeln…

❤️

20/12/2021
🙏🙏🙏
10/08/2021

🙏🙏🙏

Achtung! Unser aller Haustiere sind in akuter Gefahr, weil das EU-Parlament für die Tiermedizin ein drastisches Antibiotika-Verbot beschließen will!

Von Ralph Rückert, Tierarzt, und Johanne Bernick, Tierärztin

Hinter den Kulissen, völlig unter dem Radar der Bürgerinnen und Bürger und in aller Stille zeichnet sich gerade auf EU-Ebene ein echtes Drama für die moderne Tiermedizin und unser aller Haustiere ab. Wenn sich nicht sofort ALLE Tierbesitzer:innen energisch auf die Hinterfüße stellen und den zuständigen Politiker:innen die unmissverständliche Botschaft zukommen lassen, dass es so nicht geht, werden wir in der Tiermedizin innerhalb kürzester Zeit vor geradezu unvorstellbaren Problemen stehen. Wir müssen Sie also dringend bitten, sich in dieser Angelegenheit SOFORT persönlich zu engagieren, bevor es zu spät ist. Die Zeit drängt, und das ist keine Floskel!

Der Hintergrund: 2019 wurde die neue EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. Vor dem Inkrafttreten im Januar 2022 müssen die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament nun festlegen, welche Antibiotika zukünftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. Die Kommission hat dem zuständigen Ausschuss des Parlaments einen sorgfältig erarbeiteten, wissenschaftlich sauber fundierten und mit zahlreichen Fachorganisationen (der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, dem European Center of Disease Control ECDC, der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE und der Weltgesundheitsorganisation WHO) abgestimmten Entwurf zur Abstimmung vorgelegt. Dieser Entwurf hätte die bislang weltweit strengste Regulierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermedizin dargestellt, wäre aber gleichzeitig wissenschaftlich korrekt und vernünftig gewesen.

Einigen übereifrigen und kurzsichtigen (sorry, anders kann man es echt nicht ausdrücken!) Abgeordneten unter der Führung des Grünen-Politikers Martin Häusling und unter dem Einfluss humanmedizinischer Organisationen aber ging dieser Entwurf nicht weit genug, so dass sie sozusagen in letzter Minute die Mitte Juli erfolgte Ausschuss-Abstimmung mit einem geradezu irrwitzigen und wissenschaftlich absolut nicht begründbaren Entschließungsantrag torpediert haben, der – wenn er im September auch noch vom EU-Parlament abgenickt wird - ohne jede Übertreibung eine tödliche Gefahr für unsere Haustiere darstellt.

Um es mal möglichst einfach auszudrücken: Bei Hunden, Katzen und Pferden könnten wir Tiermediziner:innen zahlreiche komplizierte, gefährliche und schwerstes Leiden auslösende bakterielle Infektionen einfach nicht mehr erfolgreich bekämpfen. Bei Kaninchen, Meerschweinchen, Repilien, Exoten und Co. könnten wir sogar bei fast jeder Art von bakterieller Infektion nur noch verzweifelt die Hände heben, weil wir für diese Tierarten GAR KEIN funktionierendes Antibiotikum mehr zur Verfügung hätten. Diese Entwicklung stößt bei der EU-Kommission, dem Europäischen Tierärzteverband FVE und dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte BPT auf Unverständnis und Entsetzen. Mein Kollege Siegfried Moder, Präsident des BPT, sagt dazu: „„Die Abgeordneten verkennen dabei, dass Antibiotikaklassen, die auf die Reserveliste gesetzt werden, nicht nur für lebensmittelerzeugende Tiere verboten werden, sondern für ALLE Tierarten, also auch für Hunde, Katzen, kleine Heimtiere, Exoten, Pferde und Zootiere, und keine Ausnahmen zulässig sind“.

Die an diesem hirnrissigen Entschließungsantrag beteiligten Politiker betreiben eine Agenda, die Massentierhaltung letztendlich unmöglich machen soll, ignorieren dabei aber völlig, dass die beabsichtigten, drastischen Restriktionen zu absolut tierschutzwidrigen Zuständen auch im Hobbytierbereich führen würden. Die ebenfalls dahinter steckenden Humanmediziner sind nach wie vor eifrig und leider ziemlich erfolgreich bemüht, die Rolle der Humanmedizin bei der Entstehung von Antibiotikaresistenzen durch eine Schuldverlagerung auf die Tiermedizin zu verschleiern, obwohl nur 5 Prozent der resistenten Keime aus dem Tierbereich stammen und die Humanmedizin nach wie vor jede vernünftige statistische Erfassung ihres Antibiotika-Einsatzes verweigert.

Es bleibt nur ein Weg: Sie, also ALLE Tierhalter:innen, müssen sich SOFORT wehren und eine klare Botschaft an das EU-Parlament senden. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte macht das durch eine über Ihre jeweiligen Tierarztpraxen laufende Unterschriftenaktion möglich. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Praxis oder Klinik Ihres Vertrauens aufsuchen, dann fragen Sie bitte, wo Sie unterschreiben können. Haben Sie keinen Tierarztbesuch geplant, dann kommen Sie ruhig einfach so vorbei und unterschreiben. Außerdem wurde unter dem unten stehenden Link die Möglichkeit der Teilnahme an einer Online-Petition geschaffen.

Wenn wir in unserem Blog und auf unseren Social-Media-Kanälen Artikel veröffentlichen, überlassen wir die Verbreitung normalerweise dem Interesse der Leser:innen. In diesem Fall aber bitten wir Sie buchstäblich auf Knien: Verbreiten Sie diesen Aufruf im Interesse unserer Tiere aus allen Rohren! Die für diese Entwicklung Verantwortlichen verlassen sich nach meiner Einschätzung fest darauf, dass das Ganze beschlossene Sache ist, bevor die Öffentlichkeit davon Wind bekommt. Diese Suppe muss versalzen werden, und zwar gründlich! Bitte, bitte, helfen Sie mit, durch Verbreitung der Botschaft und natürlich durch Ihre Unterschrift!

Link zur Online-Petition: https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-parlament-eu-will-weitreichende-antibiotikaverbot-f%C3%BCr-tiere-gefahr-f%C3%BCr-unsere-tiere

Wer sich über diesen zwangsläufig plakativen und kurzen Aufruf hinaus informieren möchte, kann das in aller Ausführlichkeit auf der Homepage des BPT tun:
https://www.tieraerzteverband.de/

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald,

Ihr Ralph Rückert, Ihre Johanne Bernick

Wir heben für diesen Beitrag das Copyright ausdrücklich auf! Wenn Sie ihn kopieren / ausdrucken wollen, um ihn zu verbreiten, dürfen Sie das gerne tun!

01/01/2021
15/10/2020

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MarktStr. 10
Hohenhameln
31249

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Dienstag 08:00 - 13:30
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