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Die individuelle Formel für ihr Glück Pfotenfomel, die individuelle Formel für ihr Glück!

Viele Menschen glauben, dass Hunde „einfach lernen müssen, sich zu beruhigen“.  Aber so funktioniert ein Nervensystem ni...
31/05/2026

Viele Menschen glauben, dass Hunde „einfach lernen müssen, sich zu beruhigen“.
Aber so funktioniert ein Nervensystem nicht.

Bevor ein Hund sich selbst regulieren kann,
braucht er einen Körper, der ihm zeigt, wie sich Sicherheit anfühlt.
Einen Menschen, der nicht schneller wird, wenn der Hund schneller wird.
Der nicht härter wird, wenn der Hund härter wird.
Sondern weicher. Klarer. Sortierter.

Co‑Regulation bedeutet:
Ich halte dich, bis du dich selbst halten kannst.

Und irgendwann passiert dieser kleine, magische Moment:
Der Hund übernimmt.
Er atmet selbst aus.
Er löst selbst den Blick.
Er sortiert sich selbst zurück ins Hier und Jetzt.

Das ist keine „Erziehung“.
Das ist Körperarbeit.
Das ist Beziehung.
Das ist Regulation.

Wenn du spürst, dass euer Alltag leichter werden darf
und du verstehen möchtest, wie dein Hund wirklich lernt,
sich selbst zu beruhigen:

Du willst mehr Infos zum kurs? Dann schreib mir Hibbelhund.

Ich bin Jacqueline Greenslade, Inhaberin von Pfotenformel. Seit 2013 begleite ich Mensch‑Hund‑Teams dabei, Verhalten zu ...
24/05/2026

Ich bin Jacqueline Greenslade, Inhaberin von Pfotenformel. Seit 2013 begleite ich Mensch‑Hund‑Teams dabei, Verhalten zu verstehen und nachhaltige Veränderungen zu erreichen. Mein Ansatz verbindet wissenschaftliche Grundlagen, klare Kommunikation und ein hohes Maß an Empathie.

Mein beruflicher Weg hat mir gezeigt, wie wichtig Individualität, Reflexion und ein breites methodisches Fundament im Hundetraining sind. Jede Beratung beginnt für mich mit einer präzisen Analyse: Welche Bedürfnisse, Erfahrungen und Rahmenbedingungen bringen Mensch und Hund mit? Erst daraus entsteht ein Trainingsweg, der wirklich tragfähig ist.

Regelmäßige Weiterbildungen sind für mich selbstverständlich. Sie sichern die Qualität meiner Arbeit und ermöglichen es mir, neue Erkenntnisse aus Forschung und Praxis direkt in meine Trainingskonzepte einfließen zu lassen.

Zu meinem Alltag gehören auch meine eigenen Hunde – Enya (Schäferhundmix, Spanien, 2011), Greta (Bretonenmix, Spanien, 2013), Julie (Chihuahua, 2014), Caja (Chesapeake Bay Retriever, 2019) und Ylva (Herdenschutzhundmix, Rumänien, 2021). Sie erinnern mich täglich daran, wie unterschiedlich Persönlichkeiten, Temperamente und Lernwege sein können. Diese Vielfalt prägt meinen Blick und stärkt meine fachliche Arbeit.

Manchmal braucht es mehr als Wissen über Hunde – es braucht Menschen, die wirklich hinsehen.  Wir sind ein Team, das Emp...
24/05/2026

Manchmal braucht es mehr als Wissen über Hunde – es braucht Menschen, die wirklich hinsehen.
Wir sind ein Team, das Empathie, Klarheit und wissenschaftlich fundiertes Arbeiten verbindet. Jede von uns bringt eigene Stärken, Erfahrungen und Blickwinkel mit. Genau das macht unsere Beratung so individuell.

Warum ihr uns buchen solltet?
Weil wir nicht nach Schema F arbeiten.
Weil wir zuhören, bevor wir handeln.
Weil wir Ursachen verstehen wollen, statt Symptome zu bekämpfen.
Weil wir euch begleiten – nicht bewerten.

Wir sind für dich und deinen Hund da.
Echt. Kompetent. Zuverlässig. Und immer mit Blick auf das, was zwischen euch entsteht.

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Manchmal braucht ein Welpe keinen neuen Trick.  Er braucht einen Ort, an dem sein Körper sagen kann:  „Ich bin sicher.“G...
14/05/2026

Manchmal braucht ein Welpe keinen neuen Trick.
Er braucht einen Ort, an dem sein Körper sagen kann:
„Ich bin sicher.“

Genau dort beginnt Selbstregulation.
Nicht im Kopf.
Nicht im Kommando.
Sondern im Gefühl.

In deiner Nähe.
In deinem Tempo.
Auf seiner Decke.
In kleinen Momenten, die Großes verändern.

Wenn du dir wünschst, dass dein Welpe lernt
• runterzufahren
• Reize besser zu verarbeiten
• Begegnungen entspannter zu meistern
• und im Alltag wirklich anzukommen,

dann begleite ich euch in meiner Welpengruppe.

Warm. Klar. Alltagsnah.
Mit Fokus auf Verbindung statt Druck.
Und mit Tools, die wirklich tragen.

Schreib mir „Welpe“, wenn du dabei sein möchtest.
Ich freue mich auf euch.

Warum dein Hund gerade draußen schneller im Jagdmodus ist – und was du tun kannstWir sind mitten in der Brut‑ & Setzzeit...
02/05/2026

Warum dein Hund gerade draußen schneller im Jagdmodus ist – und was du tun kannst

Wir sind mitten in der Brut‑ & Setzzeit.
Überall liegen Jungtiere im Gras: Rehkitze, Hasenbabys, Bodenbrüter.
Unsichtbar für uns – aber glasklar für die Nase deines Hundes.

Dass dein Hund draußen „anders“ ist, ist kein Problem.
Es ist Biologie.
Ein natürlicher Funktionskreis, der in einer festen Verhaltenskette abläuft.

Bevor dein Hund rennt, passiert etwas anderes:
Der Körper wird stiller.
Der Blick wird schmaler.
Die Richtung kippt.
Die Atmung verändert sich.

Diese Mikro‑Momente sind der Schlüssel.
Wenn du hier ansetzt, bleibt dein Hund ansprechbar –
und Wildtiere bleiben geschützt.

Im Jagdkontrollkurs lernst du:
• frühe Signale sicher erkennen
• Orientierung geben, bevor der Impuls kippt
• Alternativverhalten aufbauen
• Abbruch dort einsetzen, wo Sicherheit es verlangt
• deinen Hund fair und klar durch echte Reize zu führen

Wir starten am 16.05. um 10 Uhr.
Wenn du Infos möchtest, schreib mir „Jagd“.
https://pfotenformel.de/produkt/jagdkontrollkurse/

Manchmal zeigt ein Hund uns viel früher, dass etwas nicht stimmt, als jede Blutuntersuchung es könnte.  Nicht durch Wort...
20/04/2026

Manchmal zeigt ein Hund uns viel früher, dass etwas nicht stimmt, als jede Blutuntersuchung es könnte.
Nicht durch Worte — sondern durch seinen Körper.

Schmatzen. Kopf abwenden. Einfrieren. Meidebewegungen.
Viele nennen das „Ungehorsam“.
In Wahrheit sind es Grenzen.
Und oft sogar medizinische Informationen.

Ich erlebe immer wieder Hunde, die sich nicht „weigern“, sondern schützen.
Weil etwas weh tut.
Weil ihr Körper überlastet ist.
Weil frühere Untersuchungen schmerzhaft waren.
Weil sie gelernt haben, dass niemand auf die leisen Signale hört.

Und genau deshalb möchte ich dich ermutigen:

✨ Bleib beharrlich. Für dich. Und für dein Tier.
Wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt, dann bleib dran.
Wenn dein Hund Abwehr zeigt, nimm es ernst.
Wenn Untersuchungen nicht möglich sind, frag nach Alternativen.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Hund nicht gesehen wird, hol dir eine zweite Meinung.

Das ist keine Übertreibung.
Das ist Verantwortung.

Hunde sprechen leise, bevor sie laut werden.
Und wir können so viel Leid verhindern, wenn wir diese leisen Signale ernst nehmen.

Wenn du solche Impulse hilfreich findest — für mehr ganzheitliche Hundeperspektiven, folge mir gern.

Die Junghundezeit fühlt sich für viele an wie ein tägliches Auf und Ab zwischen „Er kann das doch eigentlich“ und „Was i...
20/04/2026

Die Junghundezeit fühlt sich für viele an wie ein tägliches Auf und Ab zwischen „Er kann das doch eigentlich“ und „Was ist denn jetzt schon wieder los“.
Und genau hier beginnt das größte Missverständnis:
Wir bewerten Verhalten, das biologisch völlig normal ist, als Absicht.

Ein Junghund ist kein kleiner Erwachsener.
Er ist ein Nervensystem im Umbau.

Zwischen 5 und 18 Mon passiert im Körper deines Hundes mehr, als wir von außen sehen können:
Die Stressachsen reagieren schneller.
Die Impulskontrolle ist noch nicht ausgereift.
Die Reizfilter im Gehirn arbeiten unzuverlässig.
Und das soziale Orientierungssystem sucht Halt und Beziehung.

Viele Verhaltensweisen, die wie „Sturheit“, „Trotz“ oder „Testen“ wirken, sind in Wahrheit Zeichen von:
• Überforderung
• Unsicherheit
• Reizoffenheit
• fehlender Regulation
• zu wenig Orientierung in einer zu vollen Welt

Ein Junghund, der „nicht hört“, ist selten unwillig.
Er ist oft schlicht nicht reguliert genug, um überhaupt hören zu können.

Wenn wir das verstehen, verändert sich die ganze Dynamik:
Wir reagieren nicht mehr mit Druck, sondern mit Präsenz.
Wir erwarten nicht mehr Perfektion, sondern begleiten Entwicklung.
Wir sehen nicht mehr das „Problem“, sondern den jungen Hund, der versucht, in einer komplexen Welt zurechtzukommen.

Was Junghunde in dieser Phase wirklich brauchen, ist kein „mehr“ –
sondern:
- Sicherheit
- Wiederholbarkeit
- Pausen
- Nähe, Co Regulation
- Klarheit
- Körpersprache
- Rahmen

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Junghund gerade „zu viel“ ist, dann stimmt das oft.
Nicht, weil er schwierig ist –
sondern weil seine Welt gerade größer, lauter und schneller geworden ist, als sein System verarbeiten kann.

Und genau hier beginnt gute Begleitung:
Wir finden gemeinsam Stabilität.

Wenn du dir wünschst, deinen Junghund wirklich zu verstehen –
und euren Alltag ruhiger, klarer und verbundener zu gestalten:

Schreib mir „JUNGHUND“ und ich schicke dir alle Infos zu meinem Kursstart.

Es ist nicht dein Hund, der schwierig ist.
Es ist die Phase.
Und ihr müsst da nicht allein durch.💛💚

Tierarzt‑Situationen müssen kein Drama sein.  Viele Welpen scheitern nicht an „Ungehorsam“, sondern an einem Nervensyste...
13/04/2026

Tierarzt‑Situationen müssen kein Drama sein.
Viele Welpen scheitern nicht an „Ungehorsam“, sondern an einem Nervensystem, das plötzlich mit Fremden, Höhe, Gerüchen und schnellen Bewegungen konfrontiert wird.

Was sie in diesem Moment brauchen, ist nicht Mut – sondern Halten, Nähe und Co‑Regulation.

Wenn ein Welpe sich in deinen Armen sicher fühlt, wenn deine Atmung ruhig wird und dein Körper weich bleibt, kann er sich regulieren.
Er muss nicht „tapfer durchhalten“.
Er darf sich anlehnen, vertrauen und weich werden.

Genau das üben wir in der Pfotenformel‑Welpengruppe:
– Co‑Regulations‑Halten
– Duldung ohne Druck
– Pfoten‑ & Ohren‑Handling
– Hochnehmen & Tragen
– Tierarzt‑Simulation
– Nähe als Sicherheit
– Körpersprache lesen

Premium‑Qualität, kleine Gruppen, 2–3 Trainer, körperbewusste Kommunikation.
Damit dein Welpe später entspannt untersucht werden kann – nicht, weil er muss, sondern weil er kann.

Wenn du dir eine sichere, liebevolle und professionelle Begleitung für deinen Welpen wünschst, schreib mir „Welpe“ für Infos 🩷🩵

Wir wachsen – und suchen Verstärkung auf Minijobbasis.💛Wenn du Hunde liebst, Menschen begleiten möchtest und Freude an k...
30/03/2026

Wir wachsen – und suchen Verstärkung auf Minijobbasis.💛
Wenn du Hunde liebst, Menschen begleiten möchtest und Freude an kreativem, selbstständigem Arbeiten hast, könnte das hier dein Platz sein.

Bei uns erwartet dich ein familiäres Arbeitsfeld, in dem wir uns gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und gemeinsam wachsen. Du bekommst eine sorgfältige Einarbeitung in unsere Philosophie und Abläufe – und kannst danach selbstständig Gruppen leiten.

Du wirst als Springer/in in verschiedenen Angeboten eingesetzt und kannst so wertvolle Erfahrungen sammeln. Je nach Bereich startest du als Co‑Trainer/in oder und übernimmst später auch eigene Gruppen.

Deine Trainingsbereiche umfassen:
• Welpen
• Junghunde
• Begegnungstraining
• Alltagspfoten
• Sozialtreff
• Jagdkontrolle
• Rally Obedience
• Hoopers
• Spielgruppen

Was du mitbringen solltest:
• Eine Ausbildung im Hundetraining oder nachweisbare Erfahrung
• Freude an kreativem, eigenständigem Arbeiten
• Ein freundliches, sicheres Auftreten gegenüber Mensch und Hund
• Zuverlässigkeit, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein

Wenn du Lust hast, Teil eines liebevollen, professionellen Teams zu werden, freuen wir uns auf deine Nachricht. Erzähl uns kurz, wer du bist, welche Ausbildung du mitbringst und in welchen Bereichen du dich wohlfühlst.

❤️ Unsere bunte PfotenfamilieEs gibt Momente, in denen ein einziges Foto festhält, was Worte kaum beschreiben können. Ge...
01/03/2026

❤️ Unsere bunte Pfotenfamilie


Es gibt Momente, in denen ein einziges Foto festhält, was Worte kaum beschreiben können. Genau so fühlt es sich an, wenn ich diese Familienbilder anschaue – eingefangen von meiner Cousine, die uns mit so viel Geduld, Blick fürs Detail und Herz begleitet hat.

🐾Enya (15), Schäferhündin — unsere Weise, die uns seit so vielen Jahren trägt.
-🐾Greta (13), Bretone — sensibel, klug und voller Power.
-🐾Julie (12), Chihuahua — klein, mutig, voller Charakter.
🐾Caja (7), Chesapeake Bay Retriever — kraftvoll, verspielt, immer bereit für Abenteuer.
🐾Ylva (5), Herdenschutzhündin — wachsam, liebevoll und mit einem Herzen, das größer ist als sie selbst.

Fünf Hunde, fünf Persönlichkeiten – und doch ein einziges, großes Wir.
Diese Fotos bedeuten für mich Dankbarkeit, Verbundenheit und ein tiefes Gefühl von Zuhause. Sie zeigen unser Jetzt, unser Rudel, unsere Geschichte.

Und ich bin so dankbar, dass meine Cousine diesen Moment für uns festgehalten hat – echt, ungestellt und voller Liebe. 🐾❤️

Adresse

Otternbuschweg
Herford
32051

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