Tierarztpraxis Dr. Laura Oelker

Tierarztpraxis Dr. Laura Oelker Deine mobile Tierarztpraxis für Kleintiere mit Schwerpunkt auf Geriatrie, Palliativmedizin und Sterbebegleitung!

„Der ist doch schon alt, den muss man nicht mehr impfen!“ Diese Aussage höre ich leider häufig.Und sie ist so nicht rich...
12/05/2026

„Der ist doch schon alt, den muss man nicht mehr impfen!“

Diese Aussage höre ich leider häufig.

Und sie ist so nicht richtig.

Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) empfiehlt, Impfentscheidungen nicht pauschal nach Alter zu treffen, sondern individuell.

In der Tiermedizin wird außerdem häufig die sogenannte YOPI-Regel angewendet:
Young – Old – Pregnant – Immunocompromised.

Das bedeutet:
Gerade sehr junge, sehr alte, trächtige oder immungeschwächte Tiere haben ein höheres Risiko für schwere Krankheitsverläufe.

Warum also Tiere auch im Alter impfen?

Mit zunehmendem Alter verändert sich das Immunsystem und arbeitet oftmals nicht mehr so effektiv. Altersbedingte Begleiterkrankungen können zusätzlich das Immunsystem belasten.
Infektionen können schwerer verlaufen.
Komplikationen treten häufiger auf.
Impfungen können dabei helfen, das Risiko schwerer Krankheitsverläufe deutlich zu reduzieren.

Gleichzeitig gilt:

Nicht jede Impfung ist für jedes Tier in jeder Situation sinnvoll. Es gibt sogar Situationen, in denen bestimmte Impfungen nicht durchgeführt werden sollten!

Deshalb geht es nicht um „einfach alles impfen“ oder pauschales „Nicht-impfen“.
Sondern um eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung:

• Welche Erkrankungen sind relevant?
• Wie ist der Gesundheitszustand?
• Wie lebt das Tier?

Die StIKo Vet empfiehlt dafür ein angepasstes Impfschema, auch im Alter.

„Zu alt zum Impfen“ ist deshalb in den meisten Fällen kein medizinisches Argument.

Sondern eine zu einfache Antwort auf eine individuelle Entscheidung.

Gestern durfte ich die wundervolle Nina Jahn von  kennenlernen.Eine Begegnung, die mich sehr berührt hat. 🤍Was uns verbi...
16/04/2026

Gestern durfte ich die wundervolle Nina Jahn von kennenlernen.

Eine Begegnung, die mich sehr berührt hat. 🤍

Was uns verbindet? Die tiefe Liebe zu unseren Tieren und der Wunsch, ihre letzten Momente würdevoll und voller Liebe zu gestalten.

Nina ist freie Trauerrednerin und begleitet Menschen dabei, Abschied von ihrem geliebten Tier zu nehmen, auf eine ganz persönliche und einfühlsame Weise.

Auch in meiner Arbeit, mit dem Schwerpunkt Geriatrie und Palliativmedizin, gehört das Abschiednehmen dazu. Ich begleite euch und eure Tiere auf diesem letzten Weg mit viel Herz und Achtsamkeit.

Doch nicht immer verläuft dieser Moment so, wie man ihn sich wünschen würde. Gerade dann kann Ninas Arbeit eine wertvolle Unterstützung sein, um einen individuellen und liebevollen Abschied zu gestalten.

Zusätzlich inspiriert mich Nina auch auf meinem eigenen Weg als angehende Trauerbegleiterin sehr.

Denn der Abschied ist ein wesentlicher Teil der Trauer und kann zugleich ein achtsamer Beginn der Trauerbegleitung sein.

14/04/2026

Ich hatte am Wochenende tierärztlichen Bereitschaftsdienst.

Der Samstag begann ruhig mit Sonne, Garten und ein paar gepflanzten Blumen.

Über den Tag verteilt fünf Anrufe, die alle berechtigt waren.
Drei davon schickte ich telefonisch direkt in die Tierklinik.

Dann wurde es Nacht.
Ein Anruf: Katze im Status epilepticus.
Auf Rückfrage wurde schnell klar, die Katze krampft seit zwei Tagen nach einem Schädeltrauma immer mal wieder.
Jetzt ein lebensbedrohlicher Krampfanfall.
Meine Empfehlung: Sofort in die Klinik.

Eine halbe Stunde später: Die Katze ist verstorben.

Man steht da und weiß:
Dieses Tier hätte eine Chance gehabt. Der Ernst der Situation wurde zu spät erkannt.

Am Sonntag? Über 25 Anrufe.

Wenige davon ernste Notfälle, die ich direkt in die Klinik weiterleitet.

Einige Tiere habe ich selbst behandelt. Mit akutem Durchfall, Husten, Harnsteinen, plötzlichen Schmerzen, frischen Verletzungen.

Und der Rest?
• „Ich wollte nur mal fragen…“
• „Ich brauche das Medikament“
• „Ich möchte heute nicht zum Tierarzt fahren, obwohl meine Tier auf drei Beinen läuft.“
• „Die Klinik erhebt erhöhte Gebühren, das ist Wucher!“

Dazwischen:

• Vorwürfe, ich hätte eine „ extra Notfallnummer“ und würde nicht rangehen….
Funfact: Habe ich nicht!
• Diskussionen über gesetzlich geregelte Notdienstgebühren
• Anrufe Stunden zu spät, obwohl im Vorfeld klar besprochen wurde, wann gehandelt werden muss
•Verwunderung, dass ich im Bereitschaftsdienst Nahrung, Toilette und Schlaf benötige

Notdienst bedeutet:

Hilfe bei akuten oder lebensbedrohlichen Situationen.

Und dafür verzichte ich auf meine Freizeit, auf entspannte Momente mit Freunden und Familie.
Ignoriere die Bedürfnisse meines Körpers.
Gehe an meine Grenzen und darüber hinaus!

Helfen im Notfall gehört zu meinem Job!

Und nach solchen Wochenenden bin ich froh, dass ich helfen konnte.
Sie machen einem aber auch bewusst, warum der tierärztliche Notdienst zunehmend in einer Krise steckt.

Denn Notdienst bedeutet auch für Tierhalter*innen Verantwortung.
Verantwortung fürs eigene Tier sowie für die Notdienstressourcen.

🌸🐰 Herzliche Ostergrüße für euch und eure Vierbeiner!Letztes Jahr war Ostern eher „Notdienst statt Nestsuche“, da wir ti...
05/04/2026

🌸🐰 Herzliche Ostergrüße für euch und eure Vierbeiner!

Letztes Jahr war Ostern eher „Notdienst statt Nestsuche“, da wir tierärztlichen Bereitschaftsdienst hatten.
Dieses Jahr dürfen wir zumindest kurz durchatmen, die freie Zeit genießen und das fühlt sich richtig gut an. 😍
Bevor wir nächstes Wochenende mit Notdienst dran sind.

Wie ist es Ostern bei euch und euren Vierbeinern?
Entspannt auf der Couch, draußen in der Natur oder wurde schon das erste Osterkörbchen geplündert? 🐶🐴🐱

PS: An Ostern gilt wie an Weihnachten: Schokolade, Rosinen und Co sind giftig für eure Haustiere 😉

Fortbildungszeit 📚
16/03/2026

Fortbildungszeit 📚

„Lebensqualität bedeutet nicht Perfektion.“Ein Tier darf: • alt sein • langsamer werden • Medikamente brauchenEntscheide...
15/03/2026

„Lebensqualität bedeutet nicht Perfektion.“

Ein Tier darf:
• alt sein
• langsamer werden
• Medikamente brauchen

Entscheidend ist dabei etwas anderes:
Kann dein Tier sein Leben noch genießen?

Die sogenannte HHHHHMM-Skala hilft dabei, Lebensqualität bei kranken oder alten Tieren einzuschätzen.
Die Slides zeigen dir worauf du achten musst!

Speichere dir diesen Beitrag, dann bist du vorbereitet und kannst Veränderungen frühzeitig wahrnehmen und mit deiner Tierarztpraxis besprechen!
Gerne stehen auch wir dir zur Verfügung und helfen dir die Lebensqualität deines Tieres zu erhalten oder zu verbessern!

„Können Sie ihn nicht einfach einschläfern?Er ist halt alt.“Solche Sätze höre ich immer wieder.Manchmal geht es um ein T...
08/03/2026

„Können Sie ihn nicht einfach einschläfern?
Er ist halt alt.“

Solche Sätze höre ich immer wieder.
Manchmal geht es um ein Tier, das seit Jahren keinen Tierarzt gesehen hat.

Keine Untersuchung.
Keine Diagnostik.

Aber jetzt soll ich entscheiden, dass es Zeit ist zu sterben.

In der Tiermedizin haben wir die Möglichkeit, durch das Einschläfern (=Euthanasie) Leiden zu beenden.

Die Euthanasie kann ein großes Privileg sein.

Wenn ein Tier schwer krank ist.
Wenn Schmerzen nicht mehr kontrollierbar sind.
Wenn Lebensqualität nicht mehr möglich ist.

Dann kann sie der letzte Akt der Fürsorge sein.

Aber Euthanasie ist keine Dienstleistung!

Ich bekomme immer wieder Anfragen, ein Tier „einfach einzuschläfern“.

Weil es alt ist.
Weil es abgebaut hat.
Weil es zu teuer wäre.

Das werde ich nicht tun.

Euthanasie unterliegt klaren rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen.
Und die Entscheidung darüber treffen nicht die Tierbesitzerin*innen, sondern ich als Tierärztin.

Es gibt keine Euthanasie ohne Diagnose!

Ein Tier, das abmagert, schwächer wird oder sich verändert, hat eine medizinische Ursache.
Manchmal ist sie unheilbar und nicht mehr behandelbar.

Oftmals ist sie aber auch behandelbar.

Bevor wir über Sterbehilfe sprechen, müssen wir wissen, womit wir es zu tun haben.

Genauso wenig akzeptiere ich „zu teuer“ als Begründung für eine vorschnelle Entscheidung über Leben und Tod.

Euthanasie ist kein schneller Ausweg.

Sie bedeutet Verantwortung.
Achtsamkeit.
Würde.

Und oft auch Trauer.

Wenn ein Tier wirklich leidet und keine Aussicht mehr auf Lebensqualität besteht, dann begleite ich diesen letzten Schritt.

Aber nur dann.

Ich bin dankbar, dass ich als Tierärztin diese Möglichkeit hab.

Die Möglichkeit, Leiden zu beenden, wenn ein Tier keine Lebensqualität mehr hat.
Die Möglichkeit, einen Abschied würdevoll zu gestalten.
Die Möglichkeit, Schmerzen nicht bis zum bitteren Ende aushalten zu müssen.

Euthanasie ist kein Ausweg.

Aber manchmal ist sie der letzte Akt der Fürsorge.

Palliativmedizin beginnt dort,wo eine Krankheit nicht mehr heilbar ist, dafür aber Lebensqualität möglich bleibt.Allerdi...
06/03/2026

Palliativmedizin beginnt dort,
wo eine Krankheit nicht mehr heilbar ist, dafür aber Lebensqualität möglich bleibt.

Allerdings bedeutet Palliativmedizin nicht, ein Tier „künstlich am Leben zu halten“, sondern Lebenszeit mit Freude und Qualität zu füllen.

Und sie bedeutet auch nicht automatisch Krebs.

Sie betrifft auch:
• herzkranke Tiere
• Tiere mit chronischer Nierenerkrankung
• alte Tiere mit schwerer Arthrose
• Tiere mit neurologischen Erkrankungen
• etc.

Das Ziel ist keine Heilung.
Das Ziel ist Lebensqualität!

Und Lebensqualität bedeutet:
Schmerzfreiheit.
Fressen können.
Sich bewegen können.
Fröhlichkeit.
Interaktion.
Ruhe.

Aber vor allem bedeutete es: Würde.

Palliative Betreuung ist selten eine „Wunderspritze“. Sie ist ein multimodales Behandlungskonzept.

Das heißt u.a.:
• angepasste Schmerztherapie
• Kombination verschiedener Medikamente
• Physiotherapie
• Futteranpassung
• Umfeldgestaltung
• regelmäßige Reevaluation
• ehrliche Gespräche

Es ist medizinisch anspruchsvoll.
Es ist organisatorisch aufwendig.
Es ist finanziell fordernd.
Und es ist emotional belastend.

Für das Tier und für die Menschen.

Deshalb gehört zur Palliativmedizin nicht nur Pharmakologie, sondern auch individuelle Begleitung:

Unsicherheiten aushalten.
Entscheidungen vorbereiten.
Belastungen ernst nehmen.
Schuldgefühle auffangen.

„Palliativ“ heißt für mich: bewusst begleiten, mit medizinischem Wissen und mit Blick auf das Ganze.

Und manchmal ist weniger mehr.
Manchmal ist Stabilität wertvoller als Maximierung.

Final ist die Sterbebegleitung ein eigener, wichtiger Teil der palliativen Betreuung.

„Alt sein“ ist keine Krankheit.Es ist ein physiologischer Prozess, den wir alle durchlaufen werden. Auch unsere Tiere!Al...
04/03/2026

„Alt sein“ ist keine Krankheit.
Es ist ein physiologischer Prozess, den wir alle durchlaufen werden. Auch unsere Tiere!

Alter bringt Veränderungen mit sich.
Und leider oft auch Erkrankungen.

„Mein Hund wird halt langsam alt.“
„Mein Pferd wird eben langsam dünner.“
„Da springt meine Katze nicht mehr hoch“

Viele dieser Sätze klingen nach natürlichem Verlauf. Nach dem klassischen Altern, wenn der Körper mehr Ruhe braucht.
Oft sind sie es aber nicht.

Hinter Gewichtsverlust können Organerkrankungen stecken.
Hinter Langsamkeit Schmerzen.
Hinter „Sturheit“ eine kognitive Veränderung.

Alter ist keine Diagnose.
Alter ist ein Lebensabschnitt.

Deshalb haben auch alte Tiere ein Recht auf medizinische Abklärung und Behandlung.

Altersbedingte Erkrankungen verursachen das gleiche Leid, wie alle anderen Erkrankungen.
Es ist kein „natürlicher Lauf“, wenn ein Tier leidet.
Es ist eine unbehandelte Erkrankung.

Moderne Altersmedizin bedeutet:

• gezielte Früherkennung
• regelmäßige Blut- und Organchecks
• Blutdruckmessung
• kardiologische Untersuchung
• Schmerzdiagnostik
• angepasste Therapien
• multimodales Management bei Multimorbidität (=mehrere chronische Erkrankungen zeitgleich)

Früherkennung erhält Lebensqualität und oft auch Lebenszeit.

Auch Operationen sind kein Tabu „nur wegen des Alters“. Entscheidend ist der Gesamtzustand.

Mit moderner, individuell balancierter Narkose, sorgfältiger Vorbereitung und Risikoabwägung können auch alte Tiere sicher operiert werden!

Altersmedizin ist daher zurecht ein eigenes Fachgebiet.
Und sie hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.

Sie bedeutet nicht „noch schnell zu heilen“.
Sie bedeutet, einen alternden Patienten zu verstehen, zu priorisieren und zu stabilisieren.
Denn ein alternder Körper hat andere Bedürfnisse bedarf daher einer angepassten Versorgung.

Geriatrie hat für mich das Ziel, das Tier fit bis ins hohe Alter zu begleiten.

Alt sein darf Würde bedeuten nicht unbehandeltes Leid.

🚨 Notfall heißt Notfall. Nicht „passt grad besonders gut“.Ich liebe meinen Beruf. Wirklich. 🤍Gerade deshalb biete ich zu...
27/02/2026

🚨 Notfall heißt Notfall. Nicht „passt grad besonders gut“.

Ich liebe meinen Beruf. Wirklich. 🤍
Gerade deshalb biete ich zusätzlich zu meinen regulären Öffnungszeiten freiwillig eine Notfallerreichbarkeit an, außerhalb der Öffnungszeiten!
Mit klarer Ansage, mit Weiterleitung, mit Hinweis auf den regionalen tierärztlichen Bereitschaftsdienst, falls ich nicht erreichbar sein sollte.

Aber in letzter Zeit passiert etwas, das mich nachdenklich macht…🤔

Die Notfalltaste wird gedrückt für:
• Medikamentenbestellungen
• Terminabsprachen
• „Kurze Fragen“
• Dinge, die seit Tagen bestehen

Und es bleibt nicht dabei!

Es wird außerhalb der Praxiszeiten privat geklingelt.
Es wird beobachtet, wann ich nach Hause komme.
Es wird Sturm geklingelt, weil ich „doch gerade in der Küche gesehen wurde“.

Kein lebensbedrohlicher Notfall.
Kein akut sterbendes Tier.
Sondern der Wunsch, jetzt sofort dranzukommen.

Ich möchte eines ganz klar sagen:

Mein Notdienst ist freiwillig.
Mein Zuhause ist privat.
Meine Pause ist keine versteckte Sprechstunde.
Und meine Joggingrunde ist kein „Bereitschaftsfenster“.

Ich verstehe, dass man sich sorgt.
Ich weiß, dass Angst den Blick verengen kann und Emotionen zu unüberlegten Handlungen führen können.
Und 95 % meiner Kundinnen und Kunden verhalten sich respektvoll, umsichtig und dankbar!
Hierfür bin ich unglaublich dankbar.

Aber bewusstes Überschreiten von Grenzen ist keine Panikreaktion.
Es ist eine Entscheidung‼️

Wenn ich sehe, dass jemand mich gezielt abpasst, meine Privatsphäre missachtet und Notfallstrukturen für Bagatellen missbraucht, dann hat das Konsequenzen. Nicht aus Trotz. Sondern aus Selbstschutz.

Denn wenn Grenzen dauerhaft ignoriert werden, kann ich keinen zusätzlichen Notdienst mehr anbieten.

Und das trifft am Ende genau die, die ihn wirklich brauchen.

Ein Notfall ist ein Notfall.
Allerdings ist nicht alles, was dringend erscheint ein Notfall!
Und Respekt endet nicht an der Praxistür.

Ich bin Tierärztin mit Herz.
Aber ich bin auch ein Mensch mit Grenzen.

Danke an alle, die das verstehen. ❤️

Adresse

Vorm Dorfe 10b
Hemmingen
30966

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+491747451604

Webseite

https://tierarzt-hemmingen.de/impressum.html, https://tierarzt-hemmingen.de/terminbuchun

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