Villa Tatze

Villa Tatze Hundetrainer und Kompetenztrainer für schwierige Hunde Sie planen Ihren Urlaub oder ein verlängertes Wochenende? Dann sind Sie bei mir genau richtig!

Hundepension / Hundebetreuung im Großraum Heilbronn - Heidelberg

Hundebetreuung in familiärer Umgebung

Nicole's Hundebetreuung
- § 11 TschG sachkundegeprüft vom VET Heidelberg -

steht für liebevolle und artgerechte

Versorgung Ihres Hundes

- während Sie bei der Arbeit

- oder im Urlaub sind

in einem gewohnten familiären Zuhause. Feiern eine Party oder müssen ggf. über einen gewissen Zeitraum

auf Geschäftsreise oder gar ins Krankenhaus? Bei mir ist Ihr vierbeiniger Kamerad bestens aufgehoben und wird sich in seinem zweiten Zuhause sehr wohl fühlen. Er kann Hund sein und mit anderen Hunden spielen oder in aller Ruhe sich gemütlich ausruhen. Ganz nach Herzenslust und Laune. Als Tierpsychologin unterstütze ich Sie auch gern in der Hundeerziehung,

bei Ihren ganz speziellen Herausforderungen. Ich freue mich auf Sie und Ihren Vierbeiner

Nicole Heiler

Bildet eure eigene Meinung…
25/03/2026

Bildet eure eigene Meinung…

🐩💥 DAS DOODLE-DILEMMA: MEHR ALS NUR EIN KUSCHELTEDDY? 💥🐩

In der Tierarztpraxis Ullmann sehen wir sie täglich: Labradoodles, Cockapoos, Goldendoodles – die „Designer-Dogs“ mit den Knopfaugen und dem flauschigen Fell. Sie gelten als die perfekten Familienhunde, allergikerfreundlich und „einfach zu erziehen“. Doch eine aktuelle britische Studie mit fast 10.000 Hunden lässt jetzt eine Bombe platzen und rüttelt an diesem Image.

Die Daten belegen: Doodle-Rassen zeigen statistisch gesehen häufiger aggressives Verhalten als ihre reinrassigen Eltern (Pudel, Labrador oder Cocker Spaniel). 📉😲🩺

Warum ist das so? Und was bedeutet das für euch als Halter? Wir werfen einen ehrlichen, tierärztlichen Blick auf das Phänomen „Doodle“.

🧬 1. Das Genetik-Lotto: Wenn Welten aufeinanderprallen
Viele denken: „Mische zwei tolle Rassen, und du bekommst das Beste von beiden.“ Die Biologie funktioniert aber nicht wie ein Wunschkonzert.

Unvorhersehbarkeit: Wenn man zwei verschiedene Rassen kreuzt, ist das Ergebnis genetisch extrem instabil. Man kann den sanften Charakter des Labradors bekommen – oder eben die Jagdleidenschaft des Cockers gepaart mit der hohen Reaktivität und Intelligenz des Pudels.

Fehlende Selektion: Seriöse Züchter von Rassehunden selektieren seit Jahrzehnten auf Wesensfestigkeit. Bei vielen Doodle-„Vermehrern“ geht es primär um die Optik und den schnellen Verkauf. Das Ergebnis? Hunde, die mit ihrer Umwelt oft überfordert sind.

🧤 2. Der Faktor Schmerz: Filz macht aggressiv!
Das ist ein Punkt, den wir in der Praxis oft unterschätzen sehen. Das Fell vieler Doodles ist eine Katastrophe: Es haart nicht, aber es verfilzt bis auf die Haut.

Dauerschmerz: Verfilzungen ziehen bei jeder Bewegung an der Haut. Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen den ganzen Tag fest an den Haaren ziehen.

Abwehrverhalten: Wenn ein Hund Schmerzen hat, wird er „zickig“. Wenn dann ein Kind nach ihm greift oder der Tierarzt ihn untersuchen will, schnappt er zu. Das ist kein „böses“ Wesen, sondern oft ein Hilfeschrei! 🦷💊

🧸 3. Das „Teddybär-Syndrom“ (Erziehungsfehler)
Doodles werden oft als „Anfängerhunde, die keine Erziehung brauchen“ verkauft.

Unterschätzte Power: Ein Pudel ist ein hochintelligenter Arbeitshund, kein Stofftier! Wenn diese Hunde geistig nicht ausgelastet werden, suchen sie sich eigene Jobs – und die bestehen oft aus Bell-Attacken, Ressourcenverteidigung oder Frust-Aggression.

Mangelnde Grenzen: Weil sie so süß aussehen, wird ihnen oft zu viel durchgelassen, bis sie im Erwachsenenalter entscheiden, dass sie das Sagen im Haus haben.

⚖️ Das Fazit der Tierarztpraxis Ullmann
Wir lieben jeden Hund, egal ob Mischling, Rassehund oder Doodle. Aber wir warnen davor, sich von der Optik blenden zu lassen.

Unsere Tipps:

Kein „Blindkauf“: Schaut euch die Elterntiere genau an. Sind sie wesensfest?

Pflege ernst nehmen: Wer einen Doodle will, muss die Fellpflege (und die Kosten dafür!) ab Tag 1 einplanen. Ein schmerzfreier Hund ist ein entspannter Hund.

Training von Anfang an: Unterschätzt die Intelligenz dieser Hunde nicht. Sie brauchen Führung, keine Vermenschlichung.

💬 Jetzt seid ihr dran!
Habt ihr einen Doodle? Wie erlebt ihr euren Schatz im Alltag – als sanften Riesen oder als kleine Herausforderung? 🐩✨

Schreibt uns eure Erfahrungen sachlich in die Kommentare! 👇 Wir sind gespannt auf eure Berichte aus erster Hand.

📢 Teilen & Aufklären: Damit der „Doodle-Hype“ durch echtes Wissen ersetzt wird!

Herzliche Grüße,
Ihr Team der Tierarztpraxis Ullmann 🐾🩺🛡️

Seid vorsichtig
18/03/2026

Seid vorsichtig

Frühlingszeit – auch die Zeit, in der die Landwirte Gülle, bestehend aus Kot, Einstreu und Urin von Nutztieren auf Felden und Wiesen ausbringen. Gülle ist für eure Hunde gefährlich. In den Güllegruben können Kleintiere wie Mäuse und Ratten ertrinken. Ihre Kadaver zersetzen sich, bilden den Nährboden für das Bakterium Clostridium botulinum.
Symptome für Botulismus sind Schlappheit, Muskelzittern, Schwäche, Lähmungen, Probleme beim Fressen und Trinken, Lähmungen der Atemmuskulatur.
Wälzen, Schnuppern, Gras am Rande der Güllewiese fressen, aus Pfützen in der Nähe von Feldern trinken – all das sollte jetzt für Hunde tabu sein. War der Hund auf einer Güllefläche, Pfoten gründlich abwaschen.

07/03/2026

Warum Erziehung für Hunde kein Zwang, sondern Fürsorge ist

In den sozialen Medien lese ich in letzter Zeit immer häufiger Beiträge, in denen behauptet wird, Hunde würden durch Training und Erziehung in „Normen gepresst“. Manche vertreten sogar die Meinung, Hunde sollten überhaupt nicht trainiert werden, sondern einfach nur tun dürfen, was sie möchten – totale Freiheit, grenzenlose Liebe, keine Regeln.

Das klingt zunächst sehr romantisch. Aber aus fachlicher Sicht ist diese Vorstellung leider realitätsfern – und für viele Hunde sogar problematisch.

Denn eines wird dabei oft vergessen:
Jede Kommunikation mit einem Hund ist Training.
Ob bewusst oder unbewusst – wir geben unserem Hund ständig Rückmeldungen. Durch unsere Reaktionen, unsere Körpersprache, unsere Aufmerksamkeit oder auch durch unser Schweigen.

Es gibt also gar kein „Nicht-Trainieren“.
Es gibt nur bewusstes oder unbewusstes Lernen.

Hunde brauchen Orientierung

Hunde sind keine Tiere, die in unserer menschlichen Gesellschaft völlig frei und ohne Orientierung leben können. Durch ihre lange gemeinsame Entwicklung mit dem Menschen haben sie eine enorme Fähigkeit entwickelt, sich an uns zu orientieren.

Diese Orientierung ist für Hunde keine Einschränkung – sie ist Sicherheit.

Klare Regeln, verständliche Kommunikation, Struktur im Alltag und eine verlässliche Bezugsperson geben einem Hund Halt. Gerade viele Hunde aus dem Tierschutz oder aus dem Ausland sind mit grenzenloser Freiheit in unserer komplexen Welt schlicht überfordert.

Sie kennen unsere Städte, unseren Straßenverkehr, unsere sozialen Regeln nicht. Ohne Führung müssen sie selbst Entscheidungen treffen, für die sie gar nicht gemacht sind.

„Einfach machen lassen“ ist keine Hilfe

Die Vorstellung, man müsse Hunde nur „sein lassen“, klingt zwar liebevoll, übersieht aber die Realität unseres Zusammenlebens.

Unsere Gesellschaft funktioniert mit Regeln.
Hunde leben mitten in dieser Gesellschaft.

Wenn wir ihnen keine Orientierung geben, bedeutet das nicht Freiheit – sondern Unsicherheit.

Viele Verhaltensprobleme entstehen genau dort:
Wenn Hunde Verantwortung übernehmen müssen, die eigentlich beim Menschen liegen sollte.

Training ist Beziehung

Gutes Training hat nichts mit Unterdrückung zu tun.

Im Gegenteil:
Training bedeutet Kommunikation.
Training bedeutet Verstehen.
Training bedeutet Zusammenarbeit.

Ein Hund, der weiß, woran er ist, der klare Signale bekommt und sich an seinem Menschen orientieren kann, lebt meist deutlich entspannter als ein Hund, der alles selbst regeln muss.

Ein Blick auf Straßenhunde

Manche argumentieren, Hunde müssten einfach nur „natürlich leben“. Wenn das wirklich die bessere Lebensform wäre, müssten wir konsequenterweise alle Hunde wieder auf die Straße setzen.

Doch auch Straßenhunde leben nicht völlig frei.
Sie orientieren sich an Menschen, an Futterquellen, an tolerierten Schlafplätzen. Auch dort gibt es Regeln – nur sind sie oft härter und weniger sicher.

Verantwortung statt Romantisierung

Wer mit einem Hund lebt, übernimmt Verantwortung.
Dazu gehört Liebe – aber eben auch Führung, Struktur und Erziehung.

Hunde brauchen keine grenzenlose Freiheit.
Sie brauchen verlässliche Menschen, die ihnen zeigen, wie sie sich in unserer Welt zurechtfinden.

Und genau das ist gute Erziehung.

23/02/2026

Hundeerziehung zwischen Freiheit und Verantwortung

In den vergangenen Wochen beobachte ich verstärkt eine Entwicklung, die mich nachdenklich und ehrlich gesagt auch traurig stimmt. Zunehmend wird öffentlich die Ansicht vertreten, Hunde müssten weder erzogen noch trainiert werden. Stattdessen reichten Liebe, Nähe und uneingeschränkter Freiraum aus. Hundetrainer, die Struktur, Training und klare Führung vertreten, werden teilweise pauschal kritisiert oder abgewertet.
Zunächst ist wichtig zu betonen: Eine vertrauensvolle Bindung, emotionale Nähe und ein respektvoller Umgang sind die unverzichtbare Grundlage jeder Mensch-Hund-Beziehung. Moderne Verhaltensforschung zeigt eindeutig, dass sichere Bindung, positive Lernerfahrungen und soziale Einbindung entscheidend für das Wohlbefinden eines Hundes sind.
Gleichzeitig belegen ethologische Erkenntnisse, dass Hunde soziale Lebewesen sind, die in strukturierten Verbänden leben. Auch wenn das frühere, sehr starre „Rudel- und Dominanzmodell“ in Teilen überholt ist, bleibt unbestritten: Hunde kommunizieren klar, setzen Grenzen, etablieren Regeln und reagieren sensibel auf soziale Ordnung. Soziale Stabilität entsteht nicht durch Beliebigkeit, sondern durch verlässliche Strukturen.
Wird einem Hund vollständige Entscheidungsfreiheit überlassen, ohne dass er Orientierung erhält, kann dies zu Überforderung führen. Hunde sind keine demokratisch verhandelnden Individuen im menschlichen Sinne, sondern auf soziale Führung und klare Rahmenbedingungen angewiesen. Struktur bedeutet dabei nicht Härte – sondern Vorhersehbarkeit und Sicherheit.
Ein gut erzogener Hund ist nicht weniger frei – im Gegenteil. Erst durch Training, Impulskontrolle und verlässliche Kommunikation entstehen die Voraussetzungen für echten Freiraum: Freilauf, soziale Kontakte, entspannte Alltagssituationen. Ohne diese Grundlage bleibt Freiheit häufig stark eingeschränkt, etwa durch dauerhafte Sicherung an der Leine.

Natürlich gibt es Hunde mit schwierigen Vorerfahrungen, mangelnder Sozialisierung oder belastenden Lebensumständen. Gerade bei ihnen zeigt sich jedoch besonders deutlich, wie wichtig professionell angeleitete, strukturierte Erziehung ist, um Überforderung zu vermeiden und Stabilität aufzubauen.

Die moderne Hundeerziehung lässt sich grob in verschiedene Strömungen einteilen:

1. *Aversive bzw. strafbasierte Trainingsmethoden*
Diese früher weit verbreiteten Ansätze arbeiten primär mit Druck, Einschüchterung oder unangenehmen Konsequenzen (z.B. Leinenruck, körperliche Korrektur).
Studien zeigen, dass stark aversives Training mit erhöhtem Stress, Unsicherheit und potenziell problematischem Verhalten assoziiert sein kann. Aus diesem Grund wird diese Methode heute zunehmend kritisch betrachtet.

2. Training auf Basis positiver Verstärkung:
Hier wird erwünschtes Verhalten durch Belohnung (Futter, Spiel, soziale Zuwendung) verstärkt. Unerwünschtes Verhalten wird möglichst ignoriert oder umgelenkt.
Dieser Ansatz basiert auf lerntheoretischen Grundlagen der operanten Konditionierung und hat erheblich zur tierschutzgerechten Weiterentwicklung des Hundetrainings beigetragen.
Herausfordernd kann dieser Ansatz werden, wenn stark selbstbelohnende Verhaltensweisen (z.B. Jagdverhalten) oder sicherheitsrelevante Situationen auftreten und keine ergänzende klare Begrenzung erfolgt.

3. Autoritativer, beziehungsorientierter Führungsstil:
Dieser Ansatz kombiniert positive Verstärkung mit klarer Kommunikation, verlässlichen Regeln und konsequenter, aber fairer Grenzsetzung.
In Analogie zur Erziehungsforschung beim Menschen wird dieser Stil häufig als „autoritativer Stil“ beschrieben: hohe Wärme und Bindung bei gleichzeitig klaren Erwartungen und Struktur.
Ziel ist es, Orientierung zu geben, ohne Angst zu erzeugen – Führung ohne Härte, Konsequenz ohne Gewalt.

4. Laissez-faire-Ansatz:
Hier wird weitgehend auf Training und klare Struktur verzichtet, mit der Annahme, der Hund reguliere sich selbst, sofern seine Bedürfnisse erfüllt werden.
Aus verhaltensbiologischer Sicht kann ein Mangel an klarer Führung jedoch Unsicherheit, Stress und dysfunktionales Verhalten begünstigen – insbesondere in einer komplexen, vom Menschen geprägten Umwelt.

FAZIT:
Führung bedeutet weder Härte noch Unterdrückung.
Und Liebe bedeutet weder Regellosigkeit noch Beliebigkeit.

Ein autoritativer Führungsstil – geprägt von Bindung, Fairness, Klarheit und verlässlichen Grenzen – bietet aus meiner Sicht den stabilsten Rahmen für eine gesunde Mensch-Hund-Beziehung. Hunde benötigen Orientierung, um sich sicher zu fühlen. Regeln schaffen Vorhersehbarkeit. Grenzen geben Halt. Struktur ermöglicht Entspannung.

Gleichzeitig ist ein respektvoller, liebevoller und gewaltfreier Umgang unverzichtbar. Vertrauen entsteht nicht durch Druck, sondern durch Konsequenz in Verbindung mit Beziehung. Ein Hund sollte nicht aus Angst kooperieren, sondern aus Sicherheit und Bindung.

Dabei dürfen wir eines niemals vergessen: Hunde sind Individuen.
Rasse, Genetik, Vorerfahrungen, Temperament, Sensibilität, Motivation – all das macht jeden Hund einzigartig. Es kann daher keinen pauschalen Trainingsansatz geben, der für alle gleichermaßen funktioniert. Was für den einen Hund Stabilität bedeutet, kann für einen anderen Überforderung sein. Was bei dem einen Motivation ist, kann bei dem anderen Stress auslösen.

Verantwortungsvolle Hundeerziehung bedeutet deshalb immer Einzelfallbetrachtung. Zuhören. Beobachten. Anpassen.
Nicht ideologisch denken – sondern individuell handeln.

Unser Ziel sollte nicht sein, möglichst „frei“ oder möglichst „streng“ zu erziehen.
Unser Ziel sollte sein, Hunde so zu begleiten, dass sie in unserer menschlichen Welt sicher, sozial verträglich und innerlich stabil leben können.

Denn echte Freiheit entsteht dort, wo Kompetenz, Vertrauen und klare Führung zusammenkommen.

Folgt mir für mehr spannende Infos über Hundetraining, Verhalten und Alltagstipps!
18/02/2026

Folgt mir für mehr spannende Infos über Hundetraining, Verhalten und Alltagstipps!

Follow Villa Tatze's WhatsApp Channel. Willkommen bei der Villa Tatze – deiner familiären Hundepension im Raum Heilbronn / Heidelberg!
Hier wird jeder Hund wie ein Familienmitglied aufgenommen und rundum betreut – mit viel Auslauf, Vertrauen, Spiel und Ruhe in einer herzlichen, familiären Umgebung. 🌳🏡
Ob Urlaubsbetreuung, Tages- oder stundenweise Betreuung – bei uns darf dein Hund Hund sein. Wir kümmern uns mit Herz, 24 h Betreuung und im Bedarfsfall mit tierärztlicher Versorgung.

Als qualifizierte Hundetrainerin biete ich zusätzlich professionelle Unterstützung bei Erziehung, Verhalten und besonderen Herausforderungen an. Mit individueller Verhaltensanalyse, Trainingsplan und verschiedenen Trainingsformaten (z. B. Parcourstraining, Mantrailing, Alltagstraining) arbeiten wir gemeinsam an einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung.. Join 112 followers for the latest updates.

Sommer 25
28/08/2025

Sommer 25

Dog & Horse Trail Dilsberg – Ein Tag voller Emotionen 💙Heute ging’s wieder auf Turnier – mit ganz viel Herzklopfen und n...
26/07/2025

Dog & Horse Trail Dilsberg – Ein Tag voller Emotionen 💙
Heute ging’s wieder auf Turnier – mit ganz viel Herzklopfen und nassen Schuhen! 🌧️ Wegen des Regens mussten wir in die Halle ausweichen. Der Platz war eng, der Parcours angepasst – aber der Teamgeist? Riesengroß! 🙌

✨ Chrissie, Holly & Bella – unsere Helden des Tages ✨
Trotz Aufregung und Chaos haben die drei Starterinnen alles gegeben – und wurden belohnt: 1. Platz 🏆
Unglaublich, wie sie sich durchgebissen haben. So stolz auf unser Dream-Team! 💪🐕🐎

💙 Zweite blaue Schleife dieses Jahr! 💙
Der Jubel war groß, die Freude riesig – wir haben gelacht, gejubelt und fast ein bisschen geweint. 😄
Es war nicht alles perfekt, aber dafür echt. Und genau deshalb so besonders. 💙🎉

Der krönende Abschluss unserer Alpenüberquerungstour:Die letzte Etappe unserer Reise begann in Meran – nicht zu Fuß, nic...
01/07/2025

Der krönende Abschluss unserer Alpenüberquerungstour:
Die letzte Etappe unserer Reise begann in Meran – nicht zu Fuß, nicht mit dem Rad, sondern eingepfercht in einem Minivan, der seine Grenzen deutlich überschritten hat: Neun Menschen, das gesamte Gepäck von acht, 2 Fahrräder und obendrauf unsere zwei große Hunde. Für Letztere war offiziell kein Platz vorgesehen – doch das scherte die zwei sehr wenig. Lathi breitete sich auf dem Boden zwischen Vorder- und unserem Sitz aus und Amy - mit einem unbeirrbaren Willen und viel Körpereinsatz manövriert sich kurzerhand auf den Schoß von Kerstins Nachbarn so dass wir sie auf Kerstin und mir platzierten wo sie dann fast zufrieden hechelnd thronte, als hätte sie von Anfang an dorthin gehört.
Der Wagen ächzte leise bei jeder Kurve, während draußen die Südtiroler Landschaft vorbeizog. Es roch nach Hundefell, Schweiß und Abenteuer-Ende. Die Klimaanlage war nicht zu spüren, Die Stimmung im Wagen war eng, aber gut – ein bisschen so wie in einer überfüllten Umkleidekabine nach einem langen Spiel.
Zum Glück sollte dieser überladene Minibus nur bis Bozen reichen. Dort soll ein größerer Bus auf uns warten – einer mit mehr Platz, mehr Beinfreiheit, mehr Luft zum Durchatmen. In Gedanken malten wir uns aus, wie wir uns gleich ausstrecken, das Gepäck verräumen und die Hunde auf dem Boden ausbreiten würden, als gehörte das alles ganz selbstverständlich dazu.
Garmisch war das Ziel – und während wir uns auf den letzten Kilometern im kleinen Transporter noch einmal eng aneinanderschmiegten, war das Gefühl klar: Dies war der krönende, chaotische, liebevolle Abschluss einer unvergesslichen Tour.
Kaum in Bozen angekommen, meldete sich bei dreien von uns ziemlich synchron ein dringendes Bedürfnis. Also machten wir uns auf die verzweifelte Suche nach einer Toilette – und das mit der Entschlossenheit einer Expedition ins Unbekannte.
Ein China-Restaurant schien unsere Rettung zu sein. Höflich fragten wir, ob wir gegen Bezahlung das stille Örtchen benutzen dürften. Doch statt Erleichterung gab’s Rausschmiss – und zwar im Tiefflug. Wir wurden regelrecht aus dem Sojasoßenbereich katapultiert.
Was blieb uns übrig? Natur pur! Das Ende vom Lied: drei Damen im Busch.
Zurück an der Bushaltestelle trauten wir unseren Augen nicht - ein riesiger Bus- als wir einstiegen die Ernüchterung: nur noch 2 Plätze frei ( nicht nebeneinander) und schockierte Leute das 2 solche vierbeinigen Monster mitfahren werden. Lathi verkroch sich sofort unter den Sitz des Vordermanns so dass dieser ihre Schnauze an den Füßen kleben hatte. Er beteuerte aber dass es ok sei. Und Amy lag anständig im Mittelgang und versuchte freundlich Kontakt zu ihren Mitfahrenden aufzunehmen 🤩
Nach weiteren 4 Stunden Fahrt Ankunft in Garmisch.
Jetzt hieß es 1,5 km Lauf zum Auto in der Tiefgarage - Kerstin blieb mit Gepäck und tierischen Begleitern im Schatten zurück – sah aus wie ein improvisiertes Outdoor-Camp mit erschöpftem Charme.
Ich sprintete heldenhaft los (naja, lief ambitioniert), um den heiligen Gral des Komforts zu holen: unseren Amarok. Und da stand er – der geländegängige Ritter auf vier Rädern, Klimaanlage brummte wie ein Wellness-Spa, Platz für Hunde, Taschen, Nerven UND Rückenschmerzen. Nur… die Motorlampe leuchtete wie ein mahnender Weihnachtsstern. Aber hey, laut Werkstatt “nur eine Glühkerze defekt”. Also quasi nur ein bisschen Kerzenlicht im Motorraum. Romantik auf vier Zylindern. Also, alle rein, Hunde sortiert, Gepäck verstaut, Navi eingestellt – und los ging’s, Richtung Heimat mit der coolsten Truppe südlich der Alpen.
Kurz vor der deutschen Grenze dachten wir schon, jetzt kann doch eigentlich nichts mehr passieren. Ha! Dachten wir…
Denn prompt wurden wir rausgewunken – eine Polizistin und vier Kollegen standen freundlich, aber bestimmt vor uns. Die Polizistin trat ans Fenster, lächelte und meinte nur:
„Bitte lassen Sie mal die hinteren Scheiben runter, ich möchte kurz reinschauen.“
Klar, kein Problem! Ich senkte die Fenster und sagte gut gelaunt:
„Da liegen nur zwei Wauwaus.“
Kaum hatte sie den Blick ins Wageninnere geworfen hob Lathi ihren Kopf wie ein Königstiger beim Morgenappell, daraufhin machte die Polizistin einen galanten Schritt zurück. Ihre Reaktion:
„Die sind aber groß!“ 😅
Kerstin und ich konnten uns ein Lachen nicht verkneifen.
„Aber auch sehr lieb!“, fügten wir sofort an – und das war ja auch wahr.
Kurzer Blick, freundliches Nicken – und weiter ging’s!
Zwei Stunden später dann ein kleiner Zwischenstopp – nötig, um den menschlichen Bedürfnissen (diesmal nicht im Busch!) gerecht zu werden. Die Stimmung war entspannt, das Ziel in Reichweite, die Hunde zufrieden. Alles bestens – bis unser Blick zufällig unter den Motorraum fiel.
Da hing ein dickes, rotes Kabel munter kurz über dem Boden herum wie ein Stück Spaghetti, das nicht auf den Teller wollte. Kurze Schrecksekunde: Bitte nicht auf den letzten Metern noch eine Panne!
Ein Anruf bei Ison brachte Aufklärung:
„Das ist das Marderabwehrsystem. Bitte nicht anfassen – da ist Strom drauf.“
Na wunderbar. Also: Finger weg, durchatmen und weiterfahren – in der Hoffnung, dass das Kabel nicht spontan beschließt, sich selbstständig zu machen.
Und siehe da: Es hielt. Wir kamen tatsächlich zu Hause an.
Dort warteten schon zwei weitere freudig wedelnde Vierbeiner, die uns empfingen, als wären wir drei Monate auf Weltreise gewesen. 🐕🐾🐕
Nach dem Ausladen (gefühlte Tetris-Meisterleistung), gab’s erst mal ein richtiges Belohnungsessen:
Tagliatelle in Schinken-Sahne-Sauce – und dazu ein Fußbad für die müden Heldenfüße.
Ein würdiger Abschluss für einen Urlaub voller kleiner Katastrophen, großer Hunde, ungeplanter Buschpausen, leuchtender Motorlampen – und noch leuchtenderer Erinnerungen.
Fazit:
Wahnsinnig, aber auch wahnsinnig schön. ❤️

Alpenüberquerung Tag 6 – Von der Hitze in die HölleEtappe: Naturns → Meran (bzw. Algund… war der Plan)Der Tag beginnt um...
30/06/2025

Alpenüberquerung Tag 6 – Von der Hitze in die Hölle
Etappe: Naturns → Meran (bzw. Algund… war der Plan)

Der Tag beginnt um 6 Uhr – nicht aus Abenteuerlust, sondern weil zwei haarige Frühaufsteher dringend P**i müssen. Während draußen schon die ersten Hitzeschlieren über dem Asphalt wabern, stärken wir uns beim Frühstück und wagen einen Blick auf die offizielle Tagesetappe:
19 km, 5–8 Stunden, 400 Höhenmeter rauf, 35–38 Grad im Schatten (wenn’s den gäbe).
Kurze Teambesprechung. Ergebnis: Nein. Einfach nein.
Unsere vierbeinigen Co-Wanderer haben bereits alle Reservepfoten aufgebraucht, und seit gestern sind wir von Traumeel auf Rimadyl umgestiegen – der Tierarzt würde sagen: „sportlich“, wir sagen: „Pfoten runter vom Gas“.

Auch mein rot-blau-grauer Zeh hat sich zu Wort gemeldet:
„Also Leute, heute nur noch First Class.“
Gesagt, getan. Die High-Performance-Socken kamen zum Einsatz – cooles Bergmotiv inklusive. (R.I.P. an Heikes Socken – sie ruhen nun sanft im Mülleimer von Naturns 😇)
Aber dann kam alles anders:
Der ursprünglich geplante, gemütliche Spaziergang über den Algunder Waalweg mit Einkehr bei Fischer’s Hofschank blieb eine schöne Vorstellung – die Realität war: Die Hunde konnten einfach nicht mehr.
Nach wenigen Metern war klar: Der Weg zur Hofschänke ist heute nicht mehr drin.
Umkehren. Plan umstellen. Die Fellnasen hechelten verzweifelt, jede Pfote schrie “bitte nicht weiter”.
Wir sind also direkt zur Bahn – Ziel: Meran.
Schon die letzten Meter dorthin waren eine Qual. Der letzte Kilometer vom Bahnhof zum Hotel dauerte über eine Stunde. Kein Schatten, kein Lüftchen – nur flirrende Hitze, brutale 40 Grad.
Mit den allerletzten Kräften schleppten sich die Wauwaus ins Hotel. Seitdem: völlige Bewegungslosigkeit. Sie liegen wie hingegossen auf der Seite – jede Pfote ein stiller Protest. 🥹
Ich nutze die Zeit für einen Stadtbummel – auch wenn meine eigenen Füße gefühlt kurz vor der Selbstaufgabe standen 😇
Meran ist wunderschön – wie die Fotos beweisen.
Und später? Pizza! Denn: Wer in Italien ist, isst Pizza. 🤩
Morgen – kaum zu glauben – geht’s heimwärts.
Eine Woche Alpenüberquerung bei unmenschlichen Temperaturen liegt hinter uns.
Was bleibt?
Ein gigantisches, aber völlig wahnsinniges Erlebnis.
Ein dringender Appell: So etwas bitte NICHT nachmachen – zumindest nicht mit Hunden, nicht bei diesen Höhenmetern und vor allem NICHT bei bis zu 40 Grad.
Wir hatten pro Tag bis zu 10 Liter Wasser nur für die Hunde dabei – und es reichte oft nicht.
Unser Tempo: 1 Kilometer pro Stunde. Ja, wirklich. Das muss man mit Hunden einplanen.
Zum Glück blieben Verletzungen aus – aber die Überforderung war da. Deutlich.
Wer mit Hunden wandert, sollte nur gut trainierte Hunde (mind. 1 Jahr Vorbereitung!) mitnehmen – und bitte nur bei verträglichen Temperaturen.
Fazit des Tages:
Manchmal ist die klügste Entscheidung, nicht weiterzugehen.
Und: Man muss keine 1.000 Höhenmeter erklimmen, um ein echtes Abenteuer zu erleben – manchmal reicht ein Kampf durch die Hitzewüste der letzten Kilometer.
Wir sagen: Plan B ist manchmal der beste Plan A- vor allem bei Bollenhitze, Hitzepfoten und rebellierenden Zehen.
Und hey – wer sagt eigentlich, dass echte Abenteuer immer 1.000 Höhenmeter brauchen?
WIR NICHT!
Und Meran? Hat uns trotzdem verzaubert.

Alpenüberquerung – Tag 5: Von Reschen nach Naturns – Panorama, Pannen und pfotige Passagiere 🐾Der fünfte Tag unserer Alp...
29/06/2025

Alpenüberquerung – Tag 5: Von Reschen nach Naturns – Panorama, Pannen und pfotige Passagiere 🐾

Der fünfte Tag unserer Alpenüberquerung stand im Zeichen der Hitze – und der guten Entscheidungen. Statt die komplette Strecke zu Fuß zu meistern, entschieden wir uns klugerweise für die kürzere Variante: 10 Kilometer pure Schönheit, gespickt mit grandiosen Ausblicken und liebevoll geteiltem Schweiß. Die Höhenmeter überließen wir der Gondel – und was für eine Aussicht wir dafür bekamen! Von Schöneben aus ging es auf einem herrlichen Höhenweg bis zur Haideralm, wo wir uns wieder von der Seilbahn ins Tal bringen ließen.

Das Panorama? Atemberaubend.
Die Fotos? Postkartenreif.
Die Sonne? Unerbittlich.

Unsere zwei vierbeinigen Helden kämpften tapfer, doch nach sechs Kilometern waren die Energiereserven aufgebraucht. Zwangspausen im Schatten wurden zur Pflicht. Besonders spannend wurde es, als wir unsere 50-Kilo-Fettknilchin bei laufender Gondel in die Kabine hieven mussten – Teamwork, Muskeln und eine Portion Humor machten’s möglich. 😅💪

Unten angekommen gab’s in St. Valentin zur Belohnung ein verdientes Eis – für die Zweibeiner jedenfalls. Danach stiegen wir in den Bus nach Mals. Oder besser gesagt: versuchten es. Der italienische Busfahrer begrüßte uns mit temperamentvollem Gebrüll – offenbar ist ein Hund ohne Maulkorb in Italien ein Sakrileg. Während er wild gestikulierte, schob ich Kerstin samt Hunde einfach wieder in den Bus. Im ganzen Trubel vergaßen wir dann auch noch, Fahrkarten zu lösen. 🙈😎

Wegen Straßenarbeiten mussten wir in Mals kurzfristig in einen anderen Bus umsteigen. Diesmal lief alles wie geschmiert – mit Maulkörben und ohne Drama. In Laas stiegen wir wieder in die Bahn um. Noch ohne Ticket für die Hunde, aber der Zugführer lachte nur und winkte uns durch. Unsere Hunde – inzwischen routinierte Schwarzfahrer – nahmen’s entspannt.

In Naturns angekommen erwartete uns der letzte Härtetest: ein Kilometer auf glühend heißem Asphalt. Das Ziel: unser Hotel. Kaum im Zimmer, fielen unsere beiden Hunde in einen tiefen Traumschlaf – sichtlich erschöpft, aber zufrieden.

Am Abend suchten wir noch verzweifelt nach einem Fleckchen Grün für das letzte P**i des Tages – keine einfache Aufgabe in Naturns. Doch schließlich war auch das geschafft.

Jetzt liegen wir alle müde, aber glücklich im Bett. Die Hunde schnarchen leise, wir träumen vom nächsten Etappenziel: Meran – 37 Grad und keine Aussicht auf Schatten. 😱☀️

Fazit Tag 5:
Schweiß, Staunen, Schwarzfahrten – und ein Tag, den wir nie vergessen werden. 🏞️🐾🚠🐶🇮🇹

📸 Hier noch ein paar unserer Lieblingsmomente des Tages – festgehalten zwischen Gondel, Gipfel und Gelächter.

Tag 4 – Von Nauders nach Reschen am See 🇮🇹: Bergauf, bergab, Abzweig verpasst – aber geschafft! 💪🐾Italien, wir kommen! 🤩...
28/06/2025

Tag 4 – Von Nauders nach Reschen am See 🇮🇹: Bergauf, bergab, Abzweig verpasst – aber geschafft! 💪🐾

Italien, wir kommen! 🤩
Mit voller Vorfreude starteten wir in den vierten Tag unserer Alpenüberquerung – ca. 15 Kilometer und rund 550 Höhenmeter sollten es laut Plan sein, das Ziel: Reschen am See. Der Startpunkt lag allerdings schon 2 Kilometer entfernt, also gleich mal mit einem kleinen „Vorspiel“. Doch als wir dort ankamen, bestätigte sich unsere leise Vorahnung: Ein Doppelsessellift – und große Hunde? So große leider nicht möglich. 😕

Die Alternative? Hochlaufen – aber das hätte die Tour um 8 zusätzliche Kilometer verlängert. Mit Rücksicht auf unsere Vierbeiner mussten wir also spontan umplanen. Und was für ein Tag es wurde!

🔄 Rauf auf den Berg, runter vom Berg, wieder rauf – und nochmal runter. Die Route glich einer Achterbahnfahrt der Höhenmeter. Doch der schwierigste Teil kam plötzlich: Wegen Forstarbeiten war unser geplanter Waldweg gesperrt, also blieb uns nichts anderes übrig, als umzudrehen – inklusive ungeplanter Extraschleife. 💥

Doch zwischen all den Anstiegen und Umwegen war da auch der Plätscherweg – ein echtes Geschenk! Unsere Hunde konnten unterwegs immer wieder ins Wasser springen und sich abkühlen, was bei dem wärmeren Wetter als erwartet eine willkommene Erfrischung war. 🐶💦

Trotz Navigation, Karten und Wegweiser: Ja, wir haben uns verlaufen. 😎
Nicht weit, nicht dramatisch, aber genug, um die Beine noch ein bisschen länger zu fordern als gedacht. Pausen für die Wauwaus waren natürlich Pflicht und wurden wie immer ausgiebig genutzt – mit Wasser, Snacks und Streicheleinheiten. ❤️
Fazit: Manchmal kommt alles anders als geplant – und genau das macht die Reise besonders.
Auch wenn uns der Lift verweigert wurde, Wege gesperrt waren und sich die Route verlängerte, haben wir als Team – zwei Menschen, zwei tapfere Hunde – wieder mal gezeigt, was in uns steckt.

Die 4 Kämpfer haben’s gerockt.
Mit Flexibilität, guter Laune und viel Liebe für unsere Vierbeiner haben wir den Tag gemeistert. Italien hat uns am Ende mit offenen Armen empfangen – und wir freuen uns auf alles, was jetzt noch vor uns liegt. 🇮🇹

Adresse

Hauptstraße 88
Helmstadt
74921

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