05/12/2016
Grundlagen der Bioresonanz nach Paul Schmidt
Was versteht man darunter?
Im täglichen Leben benutzen wir unbewusst Redewendungen, die das Wesen der Bioresonanz exakt beschreiben. So sagt man beispielsweise, dass dieses oder jenes genau auf meiner Wellenlänge ist oder das man eine gute Resonanz hatte.
Bioresonanz erklärt man am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur. Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, wird diese braun. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sonst würden wir z.B. auch in einer Sauna braun. Der Grund hierfür ist der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10 - 400 nm (dies entspricht einer Frequenz von 1.500 - 750 THz) ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist ein Regulationssystem integriert, welches genau bei der Frequenz des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist deshalb eine sanfte Bioresonanz, weil sie ausschließlich im Sinne einer Harmonisierung eingesetzt wird. Die zugehörigen Bioresonanzgeräte sind so ausgelegt, dass im schlimmsten Fall keine Regulation eintritt, nicht aber eine Schädigung. Die Erfahrungen der letzten 30 Jahre bestätigen dies sehr eindrucksvoll.