HMÜDogs HMÜDogs, mobile Hundeschule in Hann. Münden: Hund-Mensch-Übungen, unterschiedliche Verhaltensther

🎆🐶 Böller, Panik & Plan BSilvester steht vor der Tür – für uns vielleicht ein Grund zum Feiern, für viele Hunde aber der...
31/08/2026

🎆🐶 Böller, Panik & Plan B

Silvester steht vor der Tür – für uns vielleicht ein Grund zum Feiern, für viele Hunde aber der stressigste Abend des Jahres.

Was kann ich tun, wenn mein Hund Angst vor Böllern und Raketen hat? Wie kann ich ihn sinnvoll vorbereiten? Was hilft wirklich – und was ist eher gut gemeint als gut gemacht? Und was sollte ich an Silvester besser unbedingt vermeiden?

Beim nächsten Online-Stammtisch am Mittwoch sprechen wir über Silvester mit Hund: über Vorbereitung, Management, Sicherheit und natürlich auch darüber, wie wir unseren Hunden durch die Knallerei helfen können. 🎇

Ganz ohne Panik – aber mit Plan. ❤️

📅 Mittwoch, 02.09.2026
🕖 19:00 Uhr
💻 Online

Schnappt euch euren Hund, ein Getränk und eure Fragen – und kommt vorbei! 🐾

31/08/2026

Kurzurlaub im mit Hund – was soll ich sagen? Einfach nur zu empfehlen! ❤️🐾

Schon bei der Ankunft wurden nicht nur wir, sondern auch unsere Vierbeiner herzlich begrüßt. Für die Hunde gab es direkt eine kleine Leckerchentüte – und auch sonst ist das gesamte Resort wirklich ausgesprochen hundefreundlich.

Die Lage ist einfach perfekt: Die Wanderwege beginnen praktisch direkt vor der Tür und wer möchte, kann von dort bis zum Brocken laufen. Nach einer ausgiebigen Tour durch den Harz kommen auch die Zweibeiner auf ihre Kosten – mit einer wohltuenden Massage zur Entspannung.

Und wer zusätzlich ein bisschen Nervenkitzel sucht, bekommt als Gast freien Eintritt zum Harzturm. In 65 Metern Höhe erwartet euch eine fantastische Aussicht über den Harz. Etwas Mut braucht man für den gläsernen Skywalk, denn dort schaut man durch den Glasboden direkt in die Tiefe. Noch aufregender wird es auf der neuen Höhenschaukel, auf der man in luftiger Höhe über den Rand des Turms hinausschwingt. Und wer nicht wieder gemütlich hinuntergehen möchte, nimmt einfach die 110 Meter lange Erlebnisrutsche „Rasantia“ – inklusive Licht- und Soundeffekten. Nervenkitzel ist hier also definitiv garantiert! 😅

Eine wunderschöne kleine Auszeit für Mensch und Hund. Wir haben uns rundum wohlgefühlt und kommen sehr gerne wieder.

Von uns gibt es ganz klar fünf Sterne! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Kurzurlaub im Torfhaus Harzresort mit Hund – was soll ich sagen? Einfach nur zu empfehlen! ❤️🐾Schon bei der Ankunft wurd...
31/08/2026

Kurzurlaub im Torfhaus Harzresort mit Hund – was soll ich sagen? Einfach nur zu empfehlen! ❤️🐾

Schon bei der Ankunft wurden nicht nur wir, sondern auch unsere Vierbeiner herzlich begrüßt. Für die Hunde gab es direkt eine kleine Leckerchentüte – und auch sonst ist das gesamte Resort wirklich ausgesprochen hundefreundlich.

Die Lage ist einfach perfekt: Die Wanderwege beginnen praktisch direkt vor der Tür und wer möchte, kann von dort bis zum Brocken laufen. Nach einer ausgiebigen Tour durch den Harz kommen auch die Zweibeiner auf ihre Kosten – mit einer wohltuenden Massage zur Entspannung.

Und wer zusätzlich ein bisschen Nervenkitzel sucht, bekommt als Gast freien Eintritt zum Harzturm. In 65 Metern Höhe erwartet euch eine fantastische Aussicht über den Harz. Etwas Mut braucht man für den gläsernen Skywalk, denn dort schaut man durch den Glasboden direkt in die Tiefe. Noch aufregender wird es auf der neuen Höhenschaukel, auf der man in luftiger Höhe über den Rand des Turms hinausschwingt. Und wer nicht wieder gemütlich hinuntergehen möchte, nimmt einfach die 110 Meter lange Erlebnisrutsche „Rasantia“ – inklusive Licht- und Soundeffekten. Nervenkitzel ist hier also definitiv garantiert! 😅

Eine wunderschöne kleine Auszeit für Mensch und Hund. Wir haben uns rundum wohlgefühlt und kommen sehr gerne wieder.

Von uns gibt es ganz klar fünf Sterne! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

30/08/2026
Ein paar kleine Eindrücke von unserem heutigen Nachmittag ❤️Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Freude die Mensch-Hu...
26/08/2026

Ein paar kleine Eindrücke von unserem heutigen Nachmittag ❤️

Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Freude die Mensch-Hund-Teams gemeinsam haben. Ganz nebenbei werden dabei die Bindung, die gegenseitige Orientierung und die Distanzarbeit gefördert – Lernen darf schließlich auch richtig viel Spaß machen! 🐾

Vielen Dank für die wunderschönen Fotos, liebe Nadine ❤️

25/08/2026

Der kleine Otto pöbelt an der Leine – aber nicht, weil er plötzlich „He-Man spielen“ und die Weltherrschaft übernehmen möchte. Hinter seinem lauten Auftreten stecken Unsicherheit und Angst. Er versucht, sich andere Hunde durch Bellen und Drohen auf Abstand zu halten, weil ihm in diesem Moment eine bessere Strategie fehlt.

Gerade bei kleinen Hunden wird dieses Verhalten leider häufig belächelt: „Der hält sich wohl für einen ganz Großen!“ Nein. Er fühlt sich nicht groß und stark – häufig fühlt er sich ziemlich klein und hilflos. Lautstärke ist nicht automatisch Selbstbewusstsein. Manchmal ist sie schlicht der verzweifelte Versuch, eine unangenehme Situation irgendwie zu kontrollieren.

Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wie ist die Körperspannung? Wohin verlagert der Hund sein Gewicht? Kann er sich noch abwenden oder ist er bereits vollkommen im Tunnel? Sucht er Schutz beim Menschen? Ab welcher Distanz beginnt die Anspannung? Verhalten entsteht nicht ohne Grund – und wer nur das Pöbeln sieht, übersieht die Emotion dahinter.

Otto braucht keine Sprüche darüber, dass er sich „mal benehmen“ soll. Er braucht Abstand, Orientierung, verlässliche Führung und kleinschrittiges Training. Er muss lernen, dass sein Mensch Situationen für ihn regelt und er nicht selbst lautstark für Sicherheit sorgen muss. Und ja: Auch kleine Hunde brauchen Unterstützung, ernst genommen zu werden und vernünftiges Training. Sie sind keine niedlichen Accessoires mit eingebauter Alarmanlage.

Ein großes Lob geht an Ottos Halterin. Sie schaut hin, nimmt seine Unsicherheit ernst und arbeitet daran, ihm neue Strategien zu vermitteln. Die ersten Schritte sind gemacht – jetzt heißt es dranbleiben, ruhig weitertrainieren und nicht bei jedem Rückschritt alles infrage stellen. Veränderung verläuft selten schnurgerade. Aber mit Geduld, Klarheit und vielen guten Erfahrungen kann Otto lernen, dass Hundebegegnungen nicht automatisch Gefahr bedeuten und er seinen Menschen an seiner Seite hat. 🐾

Kleiner aber feiner Lernspaziergang ❤️Wertvoll für Hund und Halter 😊
25/08/2026

Kleiner aber feiner Lernspaziergang ❤️

Wertvoll für Hund und Halter 😊

Junge Hunde brauchen souveräne Hunde – und nicht einfach nur möglichst viel „Spiel“Was zwischen jungen Hunden wild, fröh...
24/08/2026

Junge Hunde brauchen souveräne Hunde – und nicht einfach nur möglichst viel „Spiel“

Was zwischen jungen Hunden wild, fröhlich und ausgelassen aussieht, ist längst nicht immer Spiel. Viel Rennen, Rempeln, Anspringen, Umwerfen, Hetzen und Beißen wird gerne mit einem begeisterten „Schau mal, wie schön die spielen!“ kommentiert. Schließlich bewegen sich beide noch, also muss es wohl Spaß sein. Einer versucht zwar ständig, Abstand zu gewinnen, wird immer wieder eingeholt, überrannt oder in die Ecke gedrängt – aber vermutlich ist das einfach besonders innige Freundschaft. Ironie aus.

Gerade junge Hunde verfügen häufig noch nicht über ausreichend soziale Strategien. Sie können Erregung schlecht regulieren, Konflikte nicht sicher lösen und Grenzen noch nicht fein genug setzen oder respektieren. Entsteht Stress, wird deshalb oft noch mehr gerannt. Die Dynamik nimmt zu, beide Hunde fahren immer weiter hoch und keiner findet einen Weg zurück in die Ruhe. Das Rennen baut den Stress kurzfristig ab, löst aber nicht die eigentliche Situation. Was nach ausgelassenem Spiel aussieht, kann in Wirklichkeit ein Kreislauf aus Überforderung, Erregung und fehlenden Handlungsmöglichkeiten sein. Besonders kritisch wird es, wenn beide Hunde jung, unerfahren und sehr dynamisch sind. Dann trifft fehlende Strategie auf fehlende Strategie – beste Voraussetzungen also, damit garantiert niemand weiß, wann Schluss sein sollte.

Echtes Spiel ist freiwillig, wechselseitig und jederzeit unterbrechbar. Die Rollen wechseln, Bewegungen sind locker, es gibt kleine Pausen und beide Hunde suchen anschließend erneut den Kontakt. Ein Hund kann sich entfernen, ohne sofort verfolgt oder zurück ins Geschehen gezwungen zu werden. Beim sogenannten „Spiel“, das eigentlich bereits Stress ist, sieht das anders aus: Ein Hund rennt ständig hinterher, der andere versucht auszuweichen. Einer liegt immer wieder unten, während der andere dauerhaft kontrolliert. Bewegungen werden hektischer, Körper steifer, Mäuler enger und die Pausen verschwinden. Vielleicht wird geschüttelt, aufgeritten, in Beine oder Nacken gebissen oder immer wieder frontal in den anderen Hund hineingesprungen. Trotzdem heißt es häufig: „Die regeln das schon.“ Ja, manchmal regeln sie es tatsächlich – nur möglicherweise anders, als man es sich vorgestellt hat.

Junge Hunde brauchen deshalb nicht möglichst viele Hundekontakte, sondern gute und sorgfältig ausgewählte Kontakte. Sie profitieren von souveränen erwachsenen Hunden, die ruhig und klar kommunizieren, angemessene Grenzen setzen und Dynamik unterbrechen können, ohne unnötig grob zu werden. Ein souveräner Hund muss einen Junghund nicht „mal richtig einnorden“, auf den Rücken werfen oder einschüchtern. Souveränität zeigt sich nicht durch möglichst große Härte, sondern durch Ruhe, Klarheit und ein angemessenes Verhalten. Der junge Hund kann dabei lernen, Signale wahrzunehmen, Abstand zu akzeptieren, Erregung herunterzufahren und andere Möglichkeiten als Rennen, Rempeln und Eskalieren zu entwickeln.

Allerdings ist auch ein souveräner Hund kein kostenloser Erziehungsbeauftragter, dem man jeden überdrehten Jungspund vorsetzt. Es ist nicht seine Aufgabe, ständig Grenzen setzen und Situationen retten zu müssen, während die Menschen danebenstehen und sich darüber freuen, dass die Hunde „das so schön unter sich klären“. Auch ein souveräner Hund darf genervt oder überfordert sein. Deshalb bleibt es unsere Verantwortung, passende Hunde zusammenzubringen, genau hinzusehen, Pausen zu ermöglichen und rechtzeitig einzugreifen. Je früher die Dynamik unterbrochen wird, desto weniger muss ein Hund später deutlich werden.

Gute Sozialisation bedeutet nicht, dass ein junger Hund mit jedem Hund Kontakt haben oder auf jeder Wiese möglichst lange rennen muss. Sie bedeutet, dass er sichere Erfahrungen sammelt, unterschiedliche Kommunikationsformen kennenlernt und Strategien entwickeln darf, die nicht nur aus Flucht nach vorn bestehen. Nicht jeder rennende Hund spielt, nicht jeder stillhaltende Hund stimmt zu und nicht jede wilde Dynamik ist Lebensfreude. Manchmal ist es schlicht Stress mit hoher Geschwindigkeit – sieht spektakulär aus, bleibt aber trotzdem Stress.

Wer junge Hunde wirklich fördern möchte, zählt deshalb nicht die Hundekontakte, sondern achtet auf deren Qualität. Weniger passende Begegnungen bringen deutlich mehr als unkontrollierte Dauerbespaßung. Junge Hunde brauchen keine tägliche Eskalationsgruppe. Sie brauchen Schutz, Anleitung, Pausen und souveräne Vorbilder – damit sie lernen, wie gute Kommunikation funktioniert, bevor fehlende Strategien irgendwann durch deutliche Konflikte ersetzt werden.

🔎 UPDATE ZUM FALL VOM DREIFLÜSSEECK – DIE ERMITTLUNGEN WERDEN AUSGEWEITET. 🐾Ihr fandet die Idee spannend, aber dachtet b...
24/08/2026

🔎 UPDATE ZUM FALL VOM DREIFLÜSSEECK – DIE ERMITTLUNGEN WERDEN AUSGEWEITET. 🐾

Ihr fandet die Idee spannend, aber dachtet bisher:
„Krimi-Mantrailing klingt genial – aber dafür sind wir noch nicht erfahren genug.“

Dann haben wir gute Nachrichten: Ab sofort ist der Fall auch für euch geöffnet. ❤️

Für unseren Krimi-Mantrailing-Tag am 14.11.2026 in Hann. Münden braucht ihr keine langjährige Trailerfahrung. Auch unerfahrene Mantrailer und sogar Mensch-Hund-Teams, die noch nie getrailt haben, können sich anmelden.

Denn ab jetzt habt ihr die Wahl:

🐾 DIE TRAILING-CHALLENGE – DEIN HUND MACHT DIE ARBEIT

Ihr nehmt die Herausforderung an und vertraut auf die Nase eures Hundes. Von Spur zu Spur führt er euch durch den Fall – bis ihr hoffentlich beim Täter landet.

Dabei könnt ihr euch entscheiden:

Alleine: Du und dein Hund übernehmen alle 6 Trails.
Zu zweit: Zwei Mensch-Hund-Teams teilen sich den Fall – 3 Trails pro Hund.
Zu dritt: Drei Mensch-Hund-Teams ermitteln gemeinsam – 2 Trails pro Hund.

Und keine Sorge, wenn ihr noch ganz am Anfang steht: Wir begleiten euch bei euren Trails. Ihr müsst also keine Mantrailing-Profis sein, um euch der Challenge zu stellen.

🧩 ODER: DER KRIMI-WALK – RÄTSEL STATT TRAILEN

Ihr wollt beim Fall dabei sein, aber (noch) gar nicht trailen?

Dann löst ihr euch auf andere Weise durch Hann. Münden: Hinweise finden, Rätsel knacken, Zusammenhänge erkennen und Schritt für Schritt dem Täter näherkommen. Natürlich gemeinsam mit eurem Hund – nur dass diesmal nicht seine Nase, sondern euer kriminalistischer Spürsinn die Ermittlungen übernimmt.

Und damit ist eigentlich nur noch eine Frage offen:

🔥 Nehmt ihr die Herausforderung an und lasst die Nase eures Hundes entscheiden, wohin die Spur führt?
Oder vertraut ihr lieber auf euren eigenen Spürsinn?

EIN MORD. SECHS SPUREN. EIN TÄTER.

📅 14.11.2026
📍 Hann. Münden
💰 150 €

📩 Anmeldung bei:

Nadine
[email protected]
01517 4108932

oder

Meike
[email protected]
0151 65163355

🐾 HMÜ Dogs – folgt der Spur. Und vertraut eurem Hund.

Adresse

Sichelnsteiner Weg 43
Hannoversch Münden
34346

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