19/09/2020
"....ja, das ist ein wirklich heftiger Fall.
Drei Personen haben sich mehr als drei Stunden intensiv um den Patienten - bzw. um seine 'EntÖlung' - gekümmert.
Mit Waschen allein bestand keinerlei Chance, dem Schmier auch nur ansatzweise Herr zu werden.
Am Schluss blieb nur noch die vollständige Entfernung der Behaarung mittels Nass-Rasierer - und selbst das war ein äußerst mühevolles Unterfangen.
Dass dies aber der richtige Ansatz war, zeigte sich, als auch auf der Haut der Schmier massiv abzuziehen war.
Das Ganze war nur unter starker Sedation durchführbar.
Dass 'Flutschi' auch eine andere Fellfarbe als Schwarz hat, zeigte sich am Ende der Prozedur. :-)
Die Nacht wurde gut überstanden. Ein wenig Futter wurde aufgenommen und auch ein wenig
des verschluckten Schmiers wieder 'ausgegeben'.
Nun bleibt abzuwarten, wie der Körper mit dem (durch Mund und Haut) trotzdem aufgenommenen Öl, bzw. dessen Inhaltsstoffe - zurecht kommt.
Der aktuelle Zustand kann als 'den Umständen entsprechend: gut' bezeichnet werden..."