Sandras Pfotenglück

Sandras Pfotenglück Hundeschule

Wenn der Tag mit Nervosität beginnt, ist die Prüfung oft nicht weit.Frühes Aufstehen, gespannte Mensch-Hund-Teams, letzt...
08/05/2026

Wenn der Tag mit Nervosität beginnt, ist die Prüfung oft nicht weit.

Frühes Aufstehen, gespannte Mensch-Hund-Teams, letzte motivierende Worte und ganz viele Gedanken im Kopf: Hoffentlich klappt alles.

Am Samstag, den 18. April machten sich 9 Teams der Hundeschule Pfotenglück auf den Weg nach Duisburg zum DVG Underdogs Westhofen e.V. -bereit für die Begleithundeprüfung.

Und was sollen wir sagen? Alle Aufregung, jedes Training im Regen, jede Wiederholung und jede kleine Herausforderung auf dem Weg dorthin haben sich gelohnt.

Die Begleithundeprüfung ist weit mehr als nur "Sitz", "Platz" und "Fuß".
Die Begleithundeprüfung (BH) dient dem Nachweis von Gehorsam, Sozialverträglichkeit und Verkehrssicherheit eines Hundes. Sie stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund, fördert Vertrauen und ist gleichzeitig die Voraussetzung für viele Hundesportarten wie Agility und Obedience.

Zudem bestätigt sie die Alltagstauglichkeit und Unbefangenheit des Hundes sowie die Sachkunde des Halters.

Die Prüfung besteht aus:
🐾 einem theoretischen Teil
🐾 der Unterordnung auf dem Übungsplatz
🐾 einem Verkehrsteil im öffentlichen Raum

Es war wunderschön zu sehen, wie die Teams gemeinsam gewachsen sind und diese Aufgabe gemeistert haben.

Wir sind unglaublich stolz auf euch alle! Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! 🎉💪🐶

👉 Welcher Moment mit deinem Hund hat dich zuletzt richtig stolz gemacht? Erzähl es gerne in den Kommentaren.

Die ersten Schritte im Agility 🐾🐶Am Anfang steht oft ein kurzer Moment des Zögerns.Der Blick zum Hindernis. Der Blick zu...
29/04/2026

Die ersten Schritte im Agility 🐾🐶
Am Anfang steht oft ein kurzer Moment des Zögerns.
Der Blick zum Hindernis. Der Blick zum Menschen.
Augen, die Fragen: Soll ich das wirklich machen?

Genau da sind wir gestartet.

In unserem Fun Agility Kurs für Anfänger am 19. April ging es um die ersten Grundlagen:
🐾 Wie springt mein Hund sauber?
🐾 Wie führe ich ihn über Hindernisse?
🐾 Wie funktioniert Zusammenarbeit überhaupt in Bewegung?

Wir haben uns Schritt für Schritt herangetastet:
an Sprungtechniken, an erste Wechsel, an die Zonenarbeit.
Die Hunde haben gelernt, wie sie Geräte wie Tunnel, A-Wand, Wippe und Laufsteg sicher erarbeiten können.

Für manche war es am Anfang ganz schön aufregend.
Ungewohnte Geräte, neue Bewegungen und ganz viele Eindrücke.

Aber dann ist genau das passiert, worum es geht:
🐾 Ein Schritt nach vorne.
🐾 Ein bisschen mehr Mut.
🐾 Ein bisschen mehr Vertrauen.

Und am Ende stehen Teams, die über sich hinausgewachsen sind.

Alle haben ihre Sache wirklich toll gemacht.
Und genau so fängt Agility an. Nicht mit Tempo, sondern mit Vertrauen.

👉 Hast du Lust, mit deinem Hund die ersten Schritte im Agility zu gehen?
Dann melde dich gerne bei uns bei Pfotenglück und frag nach den nächsten Terminen. Wir freuen uns auf euch.

🐾 Alltagskurs mit Pfotenglück Ein Hund, der auch in alltäglichen Situationen gelassen bleibt? Das wünschen sich viele un...
19/03/2026

🐾 Alltagskurs mit Pfotenglück
Ein Hund, der auch in alltäglichen Situationen gelassen bleibt? Das wünschen sich viele und genau daran arbeiten wir in unserem Alltagskurs.

Über 10 Stunden begleiten wir die Mensch-Hund-Teams durch ganz unterschiedliche Situationen außerhalb des Trainingsplatzes.

Gemeisam waren wir unterwegs
🐾 im Baumarkt
🐾 bei Fressnapf
🐾 in den Arkaden in Bocholt
🐾 wir sind Fahrstuhl gefahren
🐾 haben Hundebegegnungen geübt
🐾 und haben den Tag auch mal entspannt im Café, in der Eisdiele oder im Tierpark ausklingen lassen.

Die Hunde lernen dabei, trotz vieler Reize ruhig zu bleiben und sich an ihrem Menschen zu orientieren.

Viele kleine Schritte, die am Ende einen großen Unterschied im Alltag machen.

👉 Für den nächsten Alltagskurs sind noch Plätze frei.
Wenn du mit deinem Hund mehr Sicherheit im Alltag aufbauen möchtest, melde dich gerne bei uns.

26/02/2026

Social Walk mit der Hundeschule Pfotenglück 🐾

Gemeinsam unterwegs, aber mit Ruhe, Abstand und Struktur.
Bei unserem Social Walk lernen die Hunde, in Anwesenheit anderer Hunde gelassen zu bleiben und sich an ihrem Menschen zu orientieren.

Gerade für Hunde, die schnell hochfahren, unsicher sind oder Begegnungssituationen üben dürfen, ist dieses Training unglaublich wertvoll.
Es geht nicht um Spielen oder Action, sondern um Gelassenheit, Orientierung am Menschen, ein ruhiges Miteinander, Reize auszuhalten und ansprechbar zu bleiben .

Wir gehen gemeinsam als Gruppe, die Hunde bleiben an der Leine (ca. 2 - 3 m) und arbeiten in einem Rahmen, der Lernen möglich macht. Auch im Regen, wie du im Video siehst.

Der Social Walk ersetzt kein Einzeltaining bei starken Themen, kann aber ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu mehr Gelassenheit im Alltag sein.

👉 Möchtest du mit deinem Hund mehr Ruhe in Begegnungen erreichen? Dann melde dich gerne für den nächsten Social Walk an.

21/02/2026

Ninjadogs im Winter – wir trainieren weiter 🐾

Auch wenn es draußen kalt, nass oder ungemütlich ist, geht das Training weiter – einfach in der Halle.
Unsere Ninjadogs arbeiten dort an Konzentration, Koordination und Balance. Sie stärken ihre Muskulatur, lernen Trittsicherheit auf ungewohnten Untergründen und wachsen über sich hinaus, wenn es darum geht, Mut zu zeigen und neue Geräte auszuprobieren.

Egal ob groß oder klein – jedes Mensch-Hund-Team stellt sich den Herausforderungen auf seine Weise. Und selbst wenn es mal enger wird oder zusätzliche Ablenkungen da sind (wie zum Beispiel eine läufige Hündin), bleiben die Hunde fokussiert und ansprechbar.

Wintertraining bedeutet für uns: dranbleiben, gemeinsam wachsen und mit Freude trainieren – ganz unabhängig vom Wetter.

👉 Möchtest du mit deinem Hund auch an Balance, Körpergefühl und Teamarbeit arbeiten? Dann melde dich gerne bei uns und sichere dir einen Platz im nächsten Ninjadogs-Training.

22/12/2025

Manchmal liebt der Mensch seinen Hund so sehr, dass er ihn überhaupt nicht mehr als Hund wahrnimmt.

Aus guter Absicht wird Überfürsorge:
Der Hund wird geschont, überbehütet, ständig bespaßt und vor jeder Schwierigkeit bewahrt.
Oder er „muss“ als ständiger Begleiter überall mit dabei sein.
Dabei rutschen menschliche Gefühle und Bedürfnisse in den Vordergrund, während das verloren geht, was dieser eine Hund eigentlich braucht und möchte.
Natürlich haben wir eine Verantwortung und eine Fürsorgepflicht unseren Hunden gegenüber.
Fürsorge heißt aber nicht, ständig präsent zu sein oder alles zu kontrollieren.
Manchmal zeigt sie sich gerade darin, Abstand zuzulassen, Vertrauen zu schenken und dem Hund Raum zu geben, eigene Erfahrungen zu machen.
Verantwortung bedeutet natürlich, Entscheidungen für den Hund zu treffen, auch dann, wenn sie dem Menschen emotional schwerfallen.
Am Ende geht es um einen respektvollen Umgang mit dem Lebewesen Hund:
den Hund nicht zu vermenschlichen, sondern ihm ein Leben zu ermöglichen, in dem er sich sicher, geborgen, verstanden und sinnvoll ausgelastet fühlt.
Dazu gehört, den Hund ernst zu nehmen mit dem, was er mitbringt:
seine Anlagen, seine Energie, seine Stärken und auch seine Grenzen.

Ihm Aufgaben zu geben, ihn arbeiten zu lassen, ihn sinnvoll zu fördern und zu fordern – nicht, um ihn müde zu machen, sondern um ihn zufrieden zu sehen.

Manchmal bedeutet Verantwortung auch, weniger zu machen.
Ruhe zuzulassen, Erwartungen loszulassen und dem Hund Raum zu geben, einfach er selbst zu sein. Fürsorge zeigt sich dann nicht in großen Gesten, sondern im Alltag:
in Klarheit, Verlässlichkeit und dem ehrlichen Wunsch, dem Hund ein gutes, passendes Leben zu ermöglichen.

Ein Hund will kein Ersatzkind sein und auch kein zerbrechliches Wesen. Er möchte laufen, schnüffeln, ausprobieren, auch mal scheitern und daraus lernen.
Echte Liebe zeigt sich nicht darin, alles fernzuhalten, sondern darin, dem Hund zuzutrauen,
ein Hund zu sein.
Weniger Vermenschlichung, mehr Vertrauen – das tut Hunden gut.

Wenn Hunde wirklich wählen könnten, würden sie sich wahrscheinlich nicht für das Luxusleben entscheiden.
Weiche Betten, Halsband oder Geschirr in Trendfarbe, ständig gefüllte Näpfe mit dem besten vom Besten und (für einen Hund) wenig Bewegung mögen bequem wirken, erfüllen Hunde aber maximal nur kurzfristig.
Was sie wirklich brauchen, ist ein Alltag, der für sie Sinn macht:
laufen, schnüffeln, Aufgaben lösen, gefordert und gefördert werden, mit anderen Hunden interagieren und selbst aktiv sein.
Genau dabei fühlen sie sich wirksam und ausgeglichen.

Ein artgerechtes Leben fordert Körper und Kopf und gibt Struktur.
Das sorgt langfristig für Zufriedenheit, während ein Leben ohne Aufgaben schnell langweilig oder frustrierend werden kann.
Leider sehe ich tagtäglich Hunde die frustriert, nicht glücklich, nicht zufrieden und dazu noch übergewichtig, sich quasi ihrem Schicksal ergeben haben.

Hunde wollen nicht nur verwöhnt werden, sie wollen etwas tun dürfen.
Jetzt denken viele:
„Doch meiner braucht das schon und möchte das auch.“
Und dann stellt euch mal die Frage ob der Hütehund lieber im Kuschelbett liegen will oder ob er dieses sofort verlassen würde,
um an einer Herde arbeiten zu dürfen?
Ob der kleine Terrier den Platz auf dem Schoß,
nicht sofort gegen eine Runde Ratten jagen tauschen würde?
Der Weimaraner den Stadtbummel mit Stop im Wellness-Hundesalon, nicht gerne gegen eine Runde Nachsuchen tauschen würde?

Hunde hätten auch gerne eine gute Work-Life- Balance, wobei bei ihnen das Vergnügen die Arbeit ist, dies ist für viele Menschen heutzutage leider schwierig vorstellbar.
Denn da sind wieder die eigenen Bedürfnisse, diese oftmals unbewusst dem Hund unterstellt werden.

Oft würde es schon helfen, wenn Menschen da ehrlicher mit sich selbst wären.
Gerade emotional passiert es immer wieder,
dass das was wir vermeintlich
„für den Hund“ tun,
eigentlich nur mit uns zu tun hat:
mit dem Wunsch, gebraucht zu werden, geliebt zu sein, das Wichtigste für jemanden zu sein.

Der Hund wird dann schnell zum emotionalen Halt oder Lückenfüller, ohne dass wir es merken.

Sich zu reflektieren heißt, kurz innezuhalten und zu überlegen: Mache ich das gerade für meinen Hund – oder für mich?
Braucht das mein Hund - oder möchte ich es?
Manchmal ist echte Liebe eben nicht noch mehr Nähe, noch mehr Kümmern oder noch mehr Kontrolle, sondern einen Schritt zurücktreten und die wirklichen Bedürfnisse des Hundes in den Vordergrund stellen.
Oft wird argumentiert der Hund darf eben Hund sein!
Der muss dies und jenes nicht machen, können. Er ist glücklich wenn er einfach nur bei mir sein darf.

Einfach Hund sein bedeutet aber so viel mehr und ist oft gar nicht „einfach“.
Es heißt, genau diesen einen Hund zu sehen und ihn seinen Anlagen, seinem Charakter und seinen Bedürfnissen entsprechend artgerecht zu halten.
Dazu gehört auch, ihm Aufgaben zu geben, ihn arbeiten zu lassen, ihn zu fördern und zu fordern – so, dass er seine genetischen Fähigkeiten ausleben kann.
Erst wenn Körper und Kopf gleichermaßen angesprochen werden, entsteht echte Zufriedenheit.
Nicht, weil der Mensch sich gebraucht fühlt, sondern weil der Hund in seiner Welt Sinn und Auslastung findet und in einem ausgeglichenen und gesunden Verhältnis mit seinem Menschen in Geborgenheit zusammenleben kann.

20/12/2025
16/12/2025

Schöner Sozial Walk mit den besten Kunden 🥰

🐾 Pfotenglück-Fun Olympiade 2025 🐾Am letzten Sonntag fand unsere erste Pfotenglück-Olympiade statt! Ein Tag voller Spaß,...
31/10/2025

🐾 Pfotenglück-Fun Olympiade 2025 🐾

Am letzten Sonntag fand unsere erste Pfotenglück-Olympiade statt! Ein Tag voller Spaß, Teamgeist und sportlicher Herausforderungen für Mensch und Hund.

Unsere Teams traten in drei spannenden Disziplinen gegeneinander an:
🥷 Ninjadogs
🐕 Agility
🦮 Unterordnung
Die Übungen stammten direkt aus dem jeweiligen Training, sodass alle ihre Stärken zeigen konnten.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, alle Aufgaben waren so gestaltet, dass jeder sie meistern konnte.
Im Ninja-Parcours gab es Extra-Punkte für besonders knifflige Hindernisse. Beim Agility zählte neben Tempo auch sauberes Arbeiten und in der Unterordnung standen Ansprechbarkeit und harmonisches Miteinander im Vordergrund.

Von klein bis groß hatten alle riesigen Spaß, sammelten fleißig Punkte und zeigten, was sie im Training gelernt haben. Dem wechselhaften Wetter zum Trotz. 😎

🥇 Herzlichen Glückwunsch an Tamara und ihre Beagle-Hündin Kiwi, die sich den Sieg mit einer tollen Leistung sichern konnten!

Ein großes Dankeschön an alle Teams - ihr habt gezeigt, was Pfotenglück bedeutet: Freude, Vertrauen und echtes Miteinander. 🫶

Wir freuen uns schon jetzt auf die Pfotenglück-Olympiade 2026!

24/10/2025

José Arce
Hunde verstehen heißt, ihre Natur zu respektieren

Die Natur kennt keine Demokratie. Sie kennt keine Diskussionen, keine Mehrheitsentscheidungen, keine Kompromisse.
Sie funktioniert nach klaren Regeln, nach Instinkten und Überleben. Hunde sind ein Teil dieser Natur. Sie denken nicht in menschlichen Kategorien, sie analysieren nicht, sie wägen nicht rational ab. Sie leben nach Gefühlen, Hierarchien und klaren Orientierungspunkten – und genau darin liegt ihre Stärke.

Wir Menschen neigen dazu, unsere Hunde zu vermenschlichen. Wir erwarten, dass sie verstehen, was wir logisch für richtig halten, dass sie unsere Gedankengänge nachvollziehen können. Doch Hunde sind keine Intellektuellen. Sie brauchen Klarheit, Führung und Sicherheit – nicht endlose Erklärungen oder Diskussionen.

Wer das versteht, öffnet die Tür zu einer echten Verbindung.
Ein Hund, der die Struktur und Ruhe seines Menschen spürt, kann entspannen. Er weiß, wer führt, wer entscheidet, wer schützt. In dieser klaren Ordnung entsteht Vertrauen – nicht durch Kontrolle, sondern durch Orientierung und Verantwortung. Wer die Natur des Hundes ignoriert, riskiert Unsicherheit, Angst oder Unruhe.

Hunde lehren uns etwas Entscheidendes: Führung ist kein Zwang, sondern Verantwortung. Verständnis ist kein Argumentieren, sondern Hinsehen und Hinhören. Wenn wir die Sprache der Natur lernen, erkennen wir, dass Hunde keine Menschen sind – und dass gerade darin die Schönheit ihrer Seele liegt.

Respektieren wir ihre Natur, respektieren wir sie selbst. Dann können wir Seite an Seite leben, ohne Missverständnisse, ohne Frust – einfach in einem tiefen, gegenseitigen Vertrauen.

Mit herzlichen Grüßen,
José Arce

José Arce & Team
www.jose-arce.com
WhatsApp: +34600011101

15/08/2025

Verbindlichkeiten beim Hund

Ungewöhnliche Positionen halten. Sich selbst tragen.
Für viele Hunde ist das eine echte Herausforderung.

Oft haben sie nie gelernt, sich selbst zu regulieren und eigenständig die Balance zu finden. Viel zu schnell greift der Mensch ein - hilft, hebt, stützt.
Immer mit den besten Absichten, aber oft zum falschen Zeitpunkt.
So bekommt der Hund gar nicht erst die Chance, die Aufgabe selbst zu meistern.

Geduld ist entscheidend.

Viele Menschen werden ungeduldig oder unsicher und nehmen dem Hund die Aufgabe ab, statt ihm Raum zu geben, daran zu wachsen.

Es geht nicht darum, den Hund sich selbst zu überlassen, sondern ihm in sicherem Rahmen die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen zu sammeln.
So bekommt deine Fellnase eine Faire Chance sich zu entwickeln.

Führung heißt nicht Kontrolle - sondern Klarheit.

Der Mensch darf (und soll) Orientierung geben, unterstützen und begleiten. Aber er muss nicht jede Entscheidung abnehmen.
Der Hund darf lernen: Mein Mensch ist zuverlässig - in Haltung, Entscheidung und Ausstrahlung.

Nicht der Hund übernimmt die Verantwortung, sondern sein Mensch!
Denn: Wahre Führung bedeutet, klare Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu tragen - für beide.

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Hamminkeln
46499

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