Alpenwichtels Katzenschule

Alpenwichtels Katzenschule Immer im Dienst der Katze:-)
Beratung rund um Katzenverhalten und -haltung,
Catsitter-Service im Raum Hamm/ Westf. und näherer Umgebung

Haben Sie sich nicht auch schon oft gefragt, warum Ihre Katze gerade ein bestimmtes Verhalten zeigt? Was mag wohl in dem kleinen Köpfchen vor sich gehen und welche Motivation steckt dahinter? Wie kommuniziert die Katze? Und kann man Katzen erziehen? Sie werden überrascht sein, wie lernbegierig und erziehungsfreudig unsere geliebten Stubentiger sein können:-)
Neugierig? Ich stehe Ihnen gerne bei Pr

oblemen mit Ihren Katzen beratend zur Seite! Zusätzlich biete ich einen Catsitter-Service im Raum Hamm/ Westf. und nährerer Umgebung an.

Black is beautiful 🥰Armani hat sich ein bequemes Plätzchen im Schatten ausgesucht❤️
25/05/2026

Black is beautiful 🥰
Armani hat sich ein bequemes Plätzchen im Schatten ausgesucht❤️

09/05/2026

🐱 Katzenzüchtertag 2026

Nachhaltige Zuchtplanung beginnt mit fundierter Diagnostik.
Erbkrankheiten frühzeitig zu erkennen, ist entscheidend für verantwortungsvolle Zuchtentscheidungen und langfristige Gesundheit.

🎤 M. Sc. Katja Schirl (LABOKLIN)
⏰ 08:35 – 09:25 Uhr
📍 Vortrag im Hauptprogramm
🗓 11.07.2026
💻 Online
🎥 Inklusive Aufzeichnung

🔗 Mehr Infos & Anmeldung
katzenzuechtertag.laboklin.com

23/04/2026

𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻𝗮𝘂𝗳𝗿𝘂𝗳:
𝗙ü𝗿 𝗕𝗲𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗮𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗰𝗵𝗿𝗼𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗡𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗲𝗿𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴 (𝗖𝗡𝗘)
𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮: 𝗘𝘃𝗮𝗹𝘂𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗳𝗳𝗲𝗸𝘁𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗼𝗿𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗞𝗼𝘁𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗡𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻- 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗮𝗿𝗺𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗮𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗡𝗘

Haben Sie schon von Kottransplantationen bei Katzen gehört? Klingt erstmal nicht wirklich appetitlich, ist aber eine vielversprechende Möglichkeit, Katzen mit chronischer Nierenerkrankung zu unterstützen. Kottransplantationen werden bereits erfolgreich zur Stabilisierung des Darmmikrobioms eingesetzt und können entzündliche Prozesse positiv beeinflussen.

Dabei handelt es sich nicht um die direkte Gabe von Kot, sondern um aufbereitete Darmmikroorganismen in geruchs- und geschmacksneutralen Kapseln, die ganz einfach geschluckt werden können.

Ziel unserer Studie ist es, den Effekt einer oralen Kottransplantation auf die Nieren- und Darmgesundheit von Katzen mit CNE zu evaluieren – mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Gewinnung neuer Erkenntnisse über CNE bei der Katze.

Wie läuft die Teilnahme ab?
Die Studie umfasst drei Termine im Abstand von jeweils drei Monaten – genau dem Zeitpunkt, in dem bei CNE tierärztliche Kontrollen empfohlen sind.

Folgende Untersuchungen werden dabei durchgeführt:
- umfassende Analyse der Nieren- und Darmgesundheit (Blut- und Urinuntersuchungen, Nierenultraschall, Kotuntersuchung)
- Ausfüllen eines kurzen Fragebogens zur Lebensqualität Ihrer Katze, auf dessen Basis ein individuell auf die Katze abgestimmter Therapieplan erstellt werden kann

Die Studie umfasst zwei Gruppen:
- Behandlungsgruppe: Therapie gemäß den aktuellen Richtlinien + orale Kottransplantation
- Kontrollgruppe: Therapie gemäß aktuellen Richtlinien ohne orale Kottransplantation

Wir suchen Katzen, die …
- eine chronischer Nierenerkrankung (CNE) in den IRIS-Stadien 2 – 4 haben
- eine Nierendiät bekommen
- keine chronische Enteropathie haben
- keine Antibiotika in den letzten vier Wochen bekommen haben

Ihre Vorteile:
- umfassende Abklärung der Nierengesundheit Ihrer Katze zu einem deutlich reduzierten Preis
- angepasste und gezielte Therapieempfehlung für Ihre Katze durch das Ausfüllen des Fragebogens

Sie haben Interesse oder Fragen zur Studie? Wenden Sie sich gerne per E-Mail an unseren Tierarzt Evan Le Sommer ([email protected]).

13/02/2026

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes vom 10.02.2026

Viel Unwissen über Straßenkatzen – Deutscher Tierschutzbund klärt über Irrtümer auf

Millionen Straßenkatzen leben in Deutschland im Verborgenen. Auf sich allein gestellt hungern und frieren sie, sind oft krank und verletzt. Dabei halten sich über das Leben und die Bedürfnisse dieser Tiere zahlreiche Irrtümer, die dazu beitragen, dass ihr großes Leid häufig verkannt und ignoriert wird. Der Deutsche Tierschutzbund macht daher auf die Top 5 der Irrtümer über Straßenkatzen aufmerksam und fordert mehr Bewusstsein und Verantwortung im Umgang mit den Tieren. Die größten Irrtümer über Straßenkatzen finden Interessierte auf der Website www.jetzt-katzen-helfen.de/strassenkatzen.

„Viele Menschen wissen gar nicht, dass es in Deutschland Straßenkatzen gibt. Viele glauben, Straßenkatzen seien Wildkatzen, bräuchten den Menschen nicht und kämen gut alleine in der Natur zurecht. Diese Annahmen sind falsch und haben schwerwiegende Folgen“, erklärt Dr. Dalia Zohni, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund.

Tatsächlich handelt es sich bei Straßenkatzen um frei lebende Hauskatzen, die ursprünglich von nicht kastrierten Katzen aus Privathaushalten abstammen. Fast alle Tiere sind durch Krankheiten, Parasiten, Verletzungen und Hunger geschwächt. Die Chance, dass Straßenkatzen älter als nur wenige Monate werden, ist gering.

Die weit verbreiteten Fehleinschätzungen führen dazu, dass notwendige Maßnahmen wie Kastration, tierärztliche Versorgung und die Betreuung der Tiere nicht ausreichend unterstützt oder umgesetzt werden. Der Deutsche Tierschutzbund betont, dass nur durch sachkundige Aufklärung und verantwortungsvolle Katzenhaltung, zu der auch die Kastration der eigenen Freigängerkatze zählt, das Leid der Tiere langfristig verringert werden kann.

Mit seiner Informationsarbeit und der Kampagne „Jedes Katzenleben zählt“ will der Verband die Öffentlichkeit für das Leid der Straßenkatzen sensibilisieren und dazu beitragen, falsche Vorstellungen über Straßenkatzen zu korrigieren. Ziel ist es, den Katzenschutz in Deutschland nachhaltig zu stärken.

Hinweis an die Redaktionen

Mehr Informationen hat der Deutsche Tierschutzbund auf der Website seiner Kampagne „Jedes Katzenleben zählt“ zusammengestellt: www.jetzt-katzen-helfen.de. Die Top 5 Irrtümer finden Sie über den Direktlink www.jetzt-katzen-helfen.de/strassenkatzen und im Folgenden hier:

DieTop 5 Irrtümer über Straßenkatzen

Falsch: „Im Ausland gibt es Straßenkatzen, aber nicht in Deutschland.”

Vor allem in den südlichen Urlaubsländern begegnet man Straßenkatzen in
Innenstädten oder Hotelanlagen. Diese Katzen sind meist sehr zutraulich und oft sogar regelrecht anhänglich, da sie an die Präsenz des Menschen gewöhnt sind. Nicht selten werden diese Katzen von Einheimischen und Touristen gefüttert. Diese Katzen sind daher in der Regel von klein auf an die Anwesenheit des Menschen gewöhnt.

Auch in Deutschland leben unzählige Straßenkatzen. Anders als in südlichen Ländern sind die Straßenkatzen hierzulande sehr scheu und suchen keinen direkten Kontakt zum Menschen. Ein Grund dafür ist, dass es hier in den Städten keinen Lebensraum für Straßenkatzen gibt. Zwar gibt es auch bei uns Touristen, doch diese füttern die Tiere nicht. Die Straßenkatzen ziehen sich daher zurück und bleiben scheu, was sie an nachfolgende Generationen weitergeben. Dadurch bleibt das Leid dieser Tiere für viele Menschen unsichtbar.

Falsch: „Straßenkatzen können doch im Tierheim untergebracht und vermittelt werden.”

Straßenkatzen einzufangen und zur Weitervermittlung in Tierheime aufzunehmen, ist meist keine Option – vor allem nicht für erwachsene Katzen. Junge Katzen haben nur eine sehr kurze Zeitspanne von einigen Wochen, um sich an den Umgang mit dem Menschen zu gewöhnen. Während der 2. bis 7. Lebenswoche – der sogenannten Sozialisierungsphase – lassen sich Katzen auf ein Zusammenleben mit Menschen ein. In den folgenden Wochen ist eine Gewöhnung an den Menschen auch noch bis zu einem gewissen Grad möglich, aber in vielen Fällen deutlich erschwert. Hatten Katzen in diesen für ihre Sozialisierung wichtigen ersten Lebenswochen keinen ausreichenden positiven Kontakt zu Menschen, ist es unwahrscheinlich, dass sie in einer häuslichen Gemeinschaft stressfrei leben können. Sie sind scheu, ängstlich, immer auf Fluchtmöglichkeiten bedacht und fühlen sich im Tierheim permanent überfordert. Hinzu kommt, dass es für diese wilden und scheuen Tiere wenig Hoffnung auf eine Vermittlung gibt, da das ängstliche Verhalten kaum reversibel ist. Daher ist es wichtig, dass Straßenkatzen im Zeitfenster der Prägungsphase gefunden werden. Während dieser Zeit können Tierfreunde die Katzen noch an den Kontakt mit den Menschen gewöhnen – nur so haben sie die Chance auf die Vermittlung in ein liebevolles Zuhause.

Falsch: „Straßenkatzen sind Wildkatzen.“

Die Verwechslungsgefahr von Wildkatze und getigerter Straßenkatze ist sehr hoch, weil sie sich äußerlich stark gleichen. Allerdings sind es zwei verschiedene Katzenarten. Im Gegensatz zu Straßenkatzen stammen Wildkatzen nicht von einer domestizierten Katze ab und sind damit nicht auf menschliche Hilfe angewiesen. Straßenkatzen sind normale Hauskatzen und damit hat der Mensch gegenüber diesen Tieren eine Sorgfaltspflicht. Anders als Wildkatzen sind Straßenkatzen nicht für ein Leben in der freien Wildbahn gerüstet.

Falsch: „Katzen gehören in die Natur und können Mäuse fangen, um zu überleben.“

Viele Katzen lieben es draußen zu sein. Diese Tatsache bedeutet aber nicht, dass Katzen auch längere Zeit alleine in der Natur überleben können. Ein Beispiel von Liesegang und Wanner verdeutlicht dies (zitiert nach Iben et al., 2021): Eine Straßenkatze (3,5 kg Körpergewicht) benötigt täglich circa 1250 kJ. Wenn sie sich nur von Mäusen (125 kJ pro Maus) ernährt, müsste sie täglich etwa 10 – 12 Mäuse fangen. Bei einem geringen Beuteangebot beginnt ein Teufelskreis: Katzen finden zu wenig Nahrung, mangelhaft ernährte Katzen erkranken schneller als gut genährte Tiere und damit wird wiederum der Jagderfolg eingeschränkt. Unterernährung ist damit zwangsläufig das Schicksal vieler Straßenkatzen.

Falsch: „Katzen brauchen den Menschen nicht.“

Die romantische Vorstellung, dass Katzen unbeschwert durch die Natur streifen und den Menschen nicht brauchen, ist ein Trugschluss. Alle Hauskatzen sind domestizierte Tiere, die auf menschliche Hilfe angewiesen sind. Denn bei der Jagd fehlt den Tieren das Geschick ihrer wilden Vorfahren. Sie allein können weder sich noch ihren Nachwuchs dauerhaft ausreichend versorgen. Zu bedenken ist auch, dass es nicht damit getan ist, sie nur zu füttern. Dies kann zwar den Aufbau einer Mensch-Katze-Beziehung fördern, aber es sind doch vor allem das Spiel, die Ansprache und die Streicheleinheiten, die eine Beziehung entstehen lassen und eine bereits vorhandene Verbindung bestärken. Hinzu kommt die tierärztliche Versorgung, die essentiell für ein gesundes Katzenleben ist.

Bildunterschrift: Straßenkatzen

23/01/2026
23/01/2026
Frohes neues Jahr, liebe Katzenfreunde!Ich möchte mich erst einmal bei Euch für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken...
03/01/2026

Frohes neues Jahr, liebe Katzenfreunde!

Ich möchte mich erst einmal bei Euch für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und wünsche Euch ganz viele schöne Momente mit Euren geliebten Fellnasen.

Frohe Weihnachten Euch allen 🎄🎅🏻🎁🍀❤️Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen 💝
23/12/2025

Frohe Weihnachten Euch allen 🎄🎅🏻🎁🍀❤️
Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen 💝

11/09/2025

Die ARD-Dokumentation „Leiden auf vier Pfoten“ (verfügbar in der ARD Mediathek, Ausstrahlung am 25.9. um 21 Uhr im SWR) rückt ein wichtiges Thema in den Fokus: Qualzucht bei Haustieren.
Wir sehen in unserem Klinikalltag leider zu häufig, wie sehr Tiere unter extremen Zuchtmerkmalen leiden – von Atemproblemen, neurologischen Erkrankungen bedingt durch verschiedene Malformationen in Gehirn und Wirbelsäule, bis hin zu chronischen Schmerzen in allen Gelenken und Hautproblemen. Diese Probleme entstehen durch falsche Zuchtentscheidungen und ein verschobenes Schönheitsideal.
Die Doku soll Aufmerksamkeit schaffen - und genau das ist entscheidend: Nur durch Aufklärung und bewusste Entscheidungen in Zucht und Haltung können wir das Wohl unserer Haustiere in den Mittelpunkt stellen.
Die Tierklinik Hofheim steht für Aufklärung, Prävention und Tiergesundheit – damit Leiden gar nicht erst entsteht.

https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg

Die letzten warmen Sonnentage genießen 🥰
25/08/2025

Die letzten warmen Sonnentage genießen 🥰

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Hamm
59077

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