Petra "Hundetreff westlich Hamburg"

Petra "Hundetreff westlich Hamburg" Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Petra "Hundetreff westlich Hamburg", llllll, Hamburg.

UNFASSBAR 😪 was hier los ist 😡
30/05/2026

UNFASSBAR 😪 was hier los ist 😡

15/05/2026
NANUK ist ab heute wieder bei uns 😊!Er ist im Moment der Letzte von unserem, über Jahre, gewesenem Stammrudel!Wir freuen...
05/05/2026

NANUK ist ab heute wieder bei uns 😊!
Er ist im Moment der Letzte von unserem, über Jahre, gewesenem Stammrudel!
Wir freuen uns sooo 🥰

Nach fast 2 Jahren Pause GEHT ES WIEDER LOS,wir freuen uns !Westlich von, in 22589, Hamburg biete ich Hundetagesbetreuun...
23/04/2026

Nach fast 2 Jahren Pause
GEHT ES WIEDER LOS,
wir freuen uns !

Westlich von, in 22589, Hamburg
biete ich Hundetagesbetreuung an,
alles Weitere über PN !

Über Anfragen freut sich Frauchen mit

BELLE

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20/04/2026

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14/04/2026

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Der Australian Shepherd - das energiegeladene Superhirn

Er kommt angerannt, bremst abrupt ab, steht kurz – und rennt wieder los.

„Was ist denn mit dem los?“ fragt der Dackel.

„Ach, der ist immer so zwischen ich renne und ich schätze dich erstmal ein“, sagt der Neufundländer.

„Das ist ja unangenehm“, sagt der Akita, der gar nicht weiß, warum er eigentlich an dieser Unterhaltung teilnimmt.

Der Australian Shepherd gehört zu den beliebtesten Rassen in Deutschland. Und das auch wegen seiner Optik – vor allem in den Merle-Farben. Dazu weiter unten mehr.

Der Australian Shepherd kommt außerdem nicht – wie man glauben könnte – aus Australien, sondern ist ein Nachfahre von Hütehunden, die über Australien in die USA gelangten. Dort wurde er zum Treiben von Schafen eingesetzt.

Das heißt konkret: Er hielt Gruppen zusammen, trieb verlorene Tiere zurück und nutzte körperliche, oft sehr dynamische Bewegungen, um Bewegung zu kontrollieren. Und genau das sieht man heute noch: Springen, stoppen, wieder anlaufen, abwarten, vorpreschen.

Der Aussie wirkt – vor allem im Junghundalter – wie eine völlig verrückte Nudel. Ist er auch. Aber nicht grundlos. Diese Bewegungsabläufe waren ihm in seiner ursprünglichen Aufgabe dienlich.

Im Sozialkontakt ist er energetisch, aber selten wirklich problematisch. Andere Hunde interpretieren ihn oft eher als „Clown“ – solange er nicht anfängt, sie wiederholt einzugrenzen. Hier ist immer die Frage, inwieweit der Aussie Grenzen anderer immer wieder übergeht, weil er ihre Bewegung kontrollieren möchte. Eine Junghundsozialisation unter souveränen und/oder größeren Hunden ist da sehr hilfreich.

Seine Energie sowie sein Bedürfnis, etwas zu tun zu haben, führen oft zu Überforderung.

Der Aussie braucht klare Aufgaben und genauso klare Ruhephasen. Wenn er nicht lernt, wann gearbeitet wird und wann nicht, sucht er sich selbst eine Aufgabe.
Und das kann tatsächlich so aussehen, dass er anfängt, Menschen zu hüten. Um sie herum kreist und versucht zu verhindern, dass jemand diesen Kreis verlässt. Nicht, weil er „dominant“ ist. Sondern weil es für ihn logisch ist und er seine ursprüngliche Aufgabe auf die Halter selbst überträgt.

Gleichzeitig ist der Australian Shepherd ein Hund, der unfassbar gerne lernt und – richtig geführt – zu einem Hund wird, der aktiv nützliche Aufgaben übernimmt. Apportieren, Dinge tragen, Kunststücke – wenn man das nutzt, kann daraus ein echter Alltagshelfer werden.

Aus diesem „etwas drüber“ wird dann plötzlich etwas sehr Sinnvolles.
„Ist der verrückt?“ fragt der Beagle und kaut auf seinem Knochen. „Viel zu viel Aufwand.“

Ein gut geführter Aussie – mit klarer Führung, Aufgaben und Ruhephasen – ist ein fantastischer Hund. Ohne das kann es ziemlich wild werden.
Dazu kommt: Es gibt Aussies, die sehr streng geführt werden. Gerade in Kombination aus Druck und unsicherer Führung können sich dann stärkere Reaktionen gegenüber anderen Hunden und Menschen entwickeln, hin zu heftigen Leinenaggressionen – sogar an Brustgeschirren, die keinen Druck auf den Hals ausüben.

Mit der Vorderführung von Anfang an, verhindert man die Leinenaufregung und kann ihn souverän umlenken. Bei so einer energetischen Rasse sind zudem Sozialisation und Souveränität das A und O.

Und dann ist da noch die andere Seite. Der Aussie zuhause. Während er draußen ein Wirbelwind ist, kann er zuhause sehr anhänglich sein. Nicht so ein bisschen – eher so „ich liege jetzt komplett auf dir“.
„Ich wollte nur kurz Hallo sagen“, denkt er. Während du versuchst, unter 18 Kilo Hütehund wieder Luft zu bekommen.

Er liegt gerne nah. Sehr nah. Manchmal etwas zu nah. Bewegst du dich, bewegt er sich mit. Wie ein Schatten, aber mit Ellenbogen. Lieb gemeint. Nicht immer bequem.
Feinmotorik ist dabei nicht unbedingt seine Stärke. Wenn er kuschelt, dann nicht vorsichtig, sondern mit vollem Körpereinsatz.„I love you“, flüstert er leise, wenn er sich auf dein Gesicht legen will.

Draußen also hochfokussiert, schnell, überall gleichzeitig. Drinnen: plötzlich weich, kontaktorientiert und erstaunlich ruhig – solange klar ist, dass gerade nichts passiert.
Ein Aussie ist also kein halber Hund.

Er macht alles ganz – auch Nähe.

Viele sind außerdem begeistert von den Merle-Farben, die immer mehr im Trend sind. Grundsätzlich ist dagegen nichts zu sagen – aber man sollte sich beim Kauf unbedingt mit den genetischen Hintergründen der Elterntiere beschäftigen.
Mehr dazu im ausführlichen Blogartikel (Link in den Kommentaren)

👍😂😂😂
23/02/2026

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