Blauerhund MUSS dein Hund noch oder WILL er schon? Wir, Rolf & Madeleine Franck, leiten gemeinsam die Partnerschule für Mensch & Hund zwischen Bremen & Bremerhaven.

Hundetraining, Verhaltensberatung, Onlinekurse & Webinare für Menschen, die ihren Hund emotional verstehen und erziehen möchten Unter dem Namen "Blauerhund" bieten wir Trainingskurse und Seminare für Hundebesitzer und Trainer an und schreiben Artikel und Bücher. Das Blauerhund-Konzept des Emotionalen Lernens lässt dabei veraltete Ansichten wie "Dominanz" und "Rudelhierarchie" zwischen Mensch und H

und hinter sich. Wir arbeiten mit positiven Trainingsmethoden, die schnelle, zuverlässige Erfolge bringen und Zwei- & Vierbeiner Spaß machen!

Heute haben sieben Blauerhund-Teams zusammen mit einer "Fremdstarterin" erfolgreich die VDH-Begleithundeprüfung abgelegt...
10/05/2026

Heute haben sieben Blauerhund-Teams zusammen mit einer "Fremdstarterin" erfolgreich die VDH-Begleithundeprüfung abgelegt. Herzlichen Glückwunsch an alle Teams - ihr könnt stolz auf euch sein und wir sind es auch!
Vier unserer Teams haben das Werturteil "vorzüglich" erreicht, zweimal befand Richter Georg Kieser "sehr gut" und zweimal "gut".

Man kann sich fragen, wozu diese Prüfung überhaupt nötig ist (abgesehn davon, dass sie im Hundesport als Einstiegsprüfung verlangt wird). Was haben Mensch und Hund davon, sinnlose Abläufe zu lernen, formelles Fußgehen, Übungen nur auf Hörzeichen, gerades Vorsitz, Ablage und das alles ohne Belohnung präsentieren zu müssen? Mit dieser Herausforderung vor Augen haben sich die Menschen in der Vorbereitung nochmal extra intensiv damit beschäftigt, wie positive Trainingstechniken und Motivation zusammenspielen. Sie haben sich darauf konzentriert, ihre Hunde so für die Übungen zu begeistern, dass Mensch und Hund noch mehr zusammengewachsen sind. Dabei waren die Ausgangsbedingungen der Hunde komplett unterschiedlich und jedes einzelne Team hatte seine individuelle Challenge. Angst vor Menschen, Begegnungsprobleme mit Hunden, reaktives Verhalten bei Bewegungsreizen, Schattenjagen, hormonell bedingtes Chaos im Gehirn - Herausforderungen gab es genug. Man kann also sagen, die Lebensweisheit "Der Weg ist das Ziel" trifft auch auf die Begleithundeprüfung zu. Denn wer kein Ziel hat, macht sich vielleicht gar nicht erst auf den Weg, um sein Training zu verbessern.

Überzeugt haben die Hunde heute nicht nur bei den formellen Übungen, sondern vor allem auch im Verkehrsteil. Dabei haben sie gezeigt, wie cool sie sind und wie gelassen sie mittlerweile alle mit Alltagsherausforderungen umgehen. eben.

Zum Thema unseres letzten Posts „Brauchen Hunde Grenzen?“ möchten wir noch etwas ergänzen (lest unbedingt Teil 1 auf uns...
01/04/2026

Zum Thema unseres letzten Posts „Brauchen Hunde Grenzen?“ möchten wir noch etwas ergänzen (lest unbedingt Teil 1 auf unserer Instagram/Facebook-Seite). Ein Argument, das immer wieder für Grenzen und das Einhalten starrer Regeln gebracht wird, ist das Sicherheitsgefühl des Hundes. Hunde sollen sich sicherer fühlen und weniger Stress erleben, wenn ihr Mensch konsequent und vorhersehbar agiert und Grenzen nicht jedes Mal neu ausgelotet werden müssen.
Dieses Argument ist absolut zutreffend, wenn das Training des Hundes darin besteht, dass ein Übertreten der Grenze sanktioniert wird. Schaut man sich Videos von „Grenzen-setzen-Trainern“ an, dann werden schon Welpen dazu verleitet, ein unerwünschtes Verhalten zu zeigen, um ihnen dann „auf den Deckel geben“ zu können. Kombiniert wird dies meist mit einem konditionierten Bestrafungssignal, z.B. einem Zischgeräusch, welches der Strafe oder dem körpersprachlichen Zurechtweisen vorausgeht. Sind im Leben eines Hundes Strafen normal, muss er also ständig damit rechnen, für ein Fehlverhalten von seinem Menschen angezischt und bedroht zu werden, geben feste Grenzen Sicherheit. Kennt der Hund diese Grenzen, weiß er, wie er unangenehme Gefühle vermeiden kann und fühlt sich deutlich entspannter und sicherer, als wenn sein Mensch für ihn unvorhersehbar heute etwas bestraft, was gestern noch geduldet war.
Wechseln wir jedoch in eine Welt, in der Hunde keine Einschüchterung durch ihren Menschen befürchten müssen, brauchen sie auch keine Grenzen, um sich sicher zu fühlen. Sie fühlen sich gar nicht erst gestresst durch eine zuverlässig positiv interagierende Bezugsperson, die ihnen kooperativ und belohnungsbasiert beibringt, wie sie sich verhalten sollen. Anstatt auf unerwünschtes Verhalten zu warten und es zu bestrafen, ist es aus unserer Sicht so viel effektiver, im Zusammenleben mit Hunden proaktiv zu agieren. Wir gestalten (Lern-)Situationen so, dass unerwünschtes Verhalten gar nicht erst auftrifft und wir ganz viele Gelegenheiten schaffen, erwünschtes Verhalten zu belohnen. So lernen Hunde mit viel Freude, wie sie sich in unserer Welt verhalten sollen und die positive Beziehung zum Menschen muss nie in Frage gestellt werden.

Einer der Themenwünsche an uns war ein Post dazu, warum „positiv und bedürfnisorientiert nichts mit ‚keine Grenzen setze...
31/03/2026

Einer der Themenwünsche an uns war ein Post dazu, warum „positiv und bedürfnisorientiert nichts mit ‚keine Grenzen setzen‘ zu tun hat“ und das Einordnen des Vorurteils, dass positiv trainierte Hunde alles dürfen und dadurch andere gefährden.
Es ist eine weit verbreitete Meinung in der Hundewelt, dass Hunde Grenzen brauchen und der Mensch diese setzen muss. Warum? Man könnte sagen: „Aus Prinzip“. Und zwar aus genau dem Prinzip, das auch hinter der Dominanztheorie steckt. Hunde brauchen angeblich Grenzen, damit sie in der Mensch-Hund-Beziehung eine klare Orientierung haben – sprich, damit sie die Rangordnung nicht in Frage stellen. Wenn der Mensch Grenzen und Regeln vorgibt, soll das Hunde entlasten, weil eigene Entscheidungen treffen zu müssen sie angeblich stresst. Ohne Grenzen entstehen angeblich leicht Probleme wie Anspringen, Betteln, Leineziehen oder Ressourcenverteidigung. Und natürlich braucht es angeblich Grenzen, damit Hunde mehr Freiheiten genießen können – dafür müssen sie nämlich scheinbar verstehen, was sie nicht dürfen.
Früher haben wir versucht, das Bild der „Grenzen“ unserer Sicht entsprechend umzudeuten: Statt wie gemeinhin üblich eine Grenze zu ziehen, indem man ein Verhalten des Hundes sanktioniert, welches die Grenze überschreitet, haben wir dafür plädiert, dem Hund durch positives Training beizubringen, auf der erwünschten Seite der Grenze zu bleiben. Wenn wir ganz ehrlich sind, war das nur ein Versuch die Sichtweise von Menschen zu verändern, die dieses Grenzen-setzen-Bild schon in ihrem Kopf haben. In unserer Sicht auf das Zusammenleben mit Hunden spielen Grenzen nämlich schlicht keine Rolle. Wir benutzen das Wort nicht, unsere Hunde müssen nichts aus Prinzip und noch dazu sind wir in vielen Dingen sehr inkonsequent.
Heute benutzen wir bewusst andere Bilder, um den Menschen, die wir trainieren, eine Vorstellung davon zu geben, was wir wichtig finden. Und natürlich möchten wir nicht, dass unsere Hunde andere Menschen, Tiere oder auch sich selbst gefährden. Interessiert ihr euch dafür, mit welchen Bildern und Mottos wir arbeiten? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar!

Wir haben ab sofort ein Ostergeschenk für euch auf unserer Webseite hinterlegt: Mit dem Gutscheincode KAROTTE spart ihr ...
29/03/2026

Wir haben ab sofort ein Ostergeschenk für euch auf unserer Webseite hinterlegt: Mit dem Gutscheincode KAROTTE spart ihr 50% auf all unsere Onlineangebote! Schaut mal rein in unsere Webinare, Onlinekurse und Onlineseminare - der Code gilt bis zum 06.04.2026
Übrigens: Wir freuen uns immer, wenn ihr unsere Beiträge likt und teilt.

In einem der Kommentare unter unserem letzten Post wurden wir bei FB gefragt: „Was braucht es dann, damit eine Änderung ...
28/03/2026

In einem der Kommentare unter unserem letzten Post wurden wir bei FB gefragt: „Was braucht es dann, damit eine Änderung im Denkprozess stattfindet? Sprecht ihr dann über Familienstrukturen und frühkindliche Prägung? (…)“
Das ist eine super Frage, denn natürlich wünschen wir uns, dass wir Menschen zur Selbstreflexion anregen können. Wir wollen die Welt für Hunde besser machen, genau aus diesem Grund schreiben wir Artikel wie den erwähnten („Strenger Vater vs. sorgendes Elternteil: Wie Familienmodelle uns unbewusst beeinflussen“). In unserer täglichen Arbeit, in der Hundeschule oder im hundesportlichen Training, sind es jedoch schon die kleinen Dinge, die Veränderungen anregen. Achtsamkeit auf die Sprache zu lenken, ist dabei eins unserer wichtigsten Werkzeuge. Sprache ist nie ein objektives Abbild der Realität. Die Wörter, die wir verwenden, erzeugen unterschiedliche Bilder im Kopf und Gefühle im Herzen.
Wenn Leute aus anderen Hundeschulen zu uns kommen oder zuvor in einem Hundeverein trainiert haben, bringen sie oft ein bestimmtes Wording mit. Wir hören Sätze wie „Der verarscht mich“, „Der versucht zu kontrollieren“, „Der testet seine Grenzen “. Hunde werden beschimpft mit Worten wie „Sausack“, „Du Stinker“, „Mistvieh“ oder „Zicke“. Manche Menschen benutzen solche abwertenden Bezeichnungen in einem freundlichen Tonfall und meinen es überhaupt nicht böse. Trotzdem sprechen wir das an und fragen, was für eine Beziehung sich der Mensch zu seinem Hund wünscht. Wir schlagen vor auszuprobieren, nur noch nette Sachen zum Hund zu sagen und sich auf die positiven Eigenschaften und Fähigkeiten des Hundes zu fokussieren. Wir erklären in jedem einzelnen Fall, dass Hunde keine Absichten wie „verarschen“, „kontrollieren“ und „testen“ verfolgen und dass solche Fehlinterpretationen nicht nur dem Hund gegenüber unfair sind, sondern dadurch die Lösung des Problems blockiert wird. Mit unserem Ansatz legen wir auch den Grundstein für ein Umdenken beim Menschen.
Du hast den erwähnten Artikel verpasst? Kommentiere mit „Artikel“ und wir schicken dir den Direktlink zu unserer Online-Bibliothek per DM.

Am Ende unseres letzten Posts haben wir geschrieben, dass wir uns in einer Sache sicher sind: Alle echten Hundemenschen ...
21/03/2026

Am Ende unseres letzten Posts haben wir geschrieben, dass wir uns in einer Sache sicher sind: Alle echten Hundemenschen haben ihre Hunde lieb. Wie kommt es dann, dass es so unterschiedliche Herangehensweisen an die Hundeerziehung und den Umgang mit Problemverhalten gibt? Wieso fühlen sich manche Menschen angezogen von der Vorstellung, für ihren Hund „der Chef“ zu sein, während für andere „Dominanz“ ein echtes Reizwort ist?
Eine Antwort auf diese Frage liefert George Lakoff, Professor für kognitive Wissenschaft und Linguistik: Menschen denken, sprechen und handeln in Metaphern, die größtenteils unbewusst wirken und durch frühe Lebenserfahrungen geprägt wurden. Lakoff identifizierte zwei gegensätzliche Familienmodelle, die auf unterschiedlichen Moralvorstellungen beruhen. Das „Strenger-Vater-Modell“ betont die Metapher „Moral = Stärke“, wobei Autorität, klare Regeln, Belohnung und Bestrafung sowie Gehorsam als moralische Werte gelten. Das „Fürsorgliche-Eltern-Modell“ hingegen stellt Empathie, die Übernahme von Verantwortung und Kooperation in den Vordergrund.
Da Hunde heute als Familienmitglieder betrachtet werden, übertragen sich diese Familienmodelle direkt auf den Umgang mit ihnen. Wer im Strenger-Vater-Denken aufgewachsen ist, sieht auch in der Mensch-Hund-Beziehung Hierarchie und Dominanz. Wer fürsorglicher geprägt wurde, lehnt diese Konzepte ab.
Sprache formt dabei das Denken entscheidend mit und es ist nicht verwunderlich, dass für Kinder und Hunde oft exakt die gleichen Metaphern verwendet werden. Wie wir das Verhalten unseres Hundes wahrnehmen, hat also weniger mit der Realität des Hundes, sondern mehr mit den eigenen moralischen Werten zu tun. Auch das Wissen um tatsächliche oder vermeintliche Dominanzstrukturen unter Hunden und/oder Hunden und Menschen ist nebensächlich. Wissen allein verändert keine Denkprozesse, solange unbewusst aktive moralische Konzepte nicht aufgedeckt und reflektiert werden.
Ein super spannendes Thema, zu dem Madeleine einen ausführlichen Artikel geschrieben hat, der die 2200 Zeichen eines Insta-Posts sprengt. Deshalb findet ihr ihn ab sofort in unserer Online-Bibliothek auf unserer Webseite www.blauerhund.de

Am liebsten bewegen wir uns im realen Leben und auch auf Social Media in einer positiven Bubble, in der Menschen so tick...
21/03/2026

Am liebsten bewegen wir uns im realen Leben und auch auf Social Media in einer positiven Bubble, in der Menschen so ticken wie wir: Wir lieben Hunde und sie bereichern unser Leben. Deshalb möchten wir, dass die Hunde sich mit uns genauso wohlfühlen, wie wir mit ihnen, und dass sie ihr Leben in Zufriedenheit genießen können. Wir wünschen uns eine Beziehung zu ihnen, die durch positive Interaktion geprägt ist, Verständnis für ihre Bedürfnisse, Vertrauen und Liebe.

Bei all dem stellen wir aber auch Ansprüche an unsere Hunde. Viele davon ergeben sich aus Alltagsanforderungen (der Hund soll zuverlässig auf den Rückruf reagieren, sich brav die Pfoten abwischen lassen usw.), andere gehen darüber hinaus. Wir machen Hundesport mit unseren Hunden und ja, wir erleben in der Hundesport-Welt viele Situationen, die zurecht kritisiert werden können.

Was uns aber zunehmend Sorgen bereitet, ist dass wir außerhalb unserer Heile-Hundewelt-Bubbles Rückschritte statt Fortschritte im Verständnis von Hunden beobachten. Wo über Jahrzehnte ein Wandel hin zu einem positiven Umgang stattgefunden hat, entsteht eine neue Faszination für Dominanz, Einschüchterung und Hunde, die „funktionieren“ sollen. Ein riesiges Problem dabei ist, dass auch „Dominanz-Influencer“ behaupten, sie tun das alles zum Wohle ihrer Hunde.
Wir können nachvollziehen, wie schwer es manchmal sein kann, die Mechanismen hinter vermeintlich bravem Hundeverhalten im Tiktok-Video zu durchschauen oder die wohlklingenden Worte in Instagram-Posts zu entschlüsseln. Gerade dann, wenn der eigene Hund problematisches Verhalten zeigt, suchen viele Hundemenschen den Fehler bei sich und lassen sich einreden, dass sie nur souveräner, konsequenter, klarer auftreten müssten, damit sich das Problem auflöst. Tatsächlich lassen sich viele unerwünschte Verhaltensweisen unterdrücken – leider ohne, dass das dahinterliegende Problem verschwindet und dem Hund damit geholfen wäre.

Wir haben uns vorgenommen, ab sofort selbst mehr zu posten, um ein Gegengewicht zu dieser Online-Entwicklung zu setzen. Denn wir sind fest überzeugt, dass alle echten Hundemenschen ihre Hunde liebhaben. Ausgehend davon lautet unser Motto immer „Hilf deinem Hund!“

Kennt ihr schon das tolle Bookazin SitzPlatzFuss, für das Madeleine inzwischen seit 13 Jahren als Chefredakteurin arbeit...
16/03/2026

Kennt ihr schon das tolle Bookazin SitzPlatzFuss, für das Madeleine inzwischen seit 13 Jahren als Chefredakteurin arbeitet? Die SitzPlatzFuss ist DAS „must read“ für alle, die sich einen positiven Umgang mit ihrem Hund wünschen und sich für fachlich versierte Artikel rund um alle wichtigen Hundethemen interessieren.
Ab heute gibt es ein OsterAbo-Angebot mit gleich 2 Geschenken in top, bei denen ihr auch unser „Das Mutmachbuch für unsichere Hunde“ auswählen könnt. Also schaut gleich vorbei auf der SitzPlatzFuss-Webseite, stöbert durch die bisherigen Ausgaben und macht euch selbst ein schönes Ostergeschenk!

www.sitzplatzfuss.com/abonnieren-oder-kaufen/abo-bestellen/

Amme gesucht für Labradorwelpen - falls jemand helfen kann, bitte direkt bei der Tierarztpraxis Hohenheide melden.
09/02/2026

Amme gesucht für Labradorwelpen - falls jemand helfen kann, bitte direkt bei der Tierarztpraxis Hohenheide melden.

‼️‼️ Update ‼️‼️
Alle Welpen sind gut untergebracht: sie werden liebevoll betreut, nehmen zu und wachsen täglich!‼️‼️

Bitte nur noch teilen, dass alle Welpen gut untergekommen sind!!

Guten Abend, bei uns ist heute eine Hündin nach Kaiserschnitt verstorben und 11 Welpen suchen eine Amme. Falls jemand irgendwo (so nah wie möglich an PLZ 27628) eine Hündin hat, die Labrador Welpen (auch nur 2) als Amme aufnehmen könnte, bitte dringend bei mir melden!
Bitte weiträumig teilen!
Vielen Dank. Gruß, Ina Gröngröft

+++ Adventskalender 2025 +++Update: Gewonnen hat   - herzlichen Glückwunsch!Als besonderes Highlight unseres Adventskale...
23/12/2025

+++ Adventskalender 2025 +++

Update: Gewonnen hat - herzlichen Glückwunsch!

Als besonderes Highlight unseres Adventskalenders dürfen wir ein Exemplar des "Atlas der Hunderassen" von Heinz Grundel und Gisela Rau verlosen. Kunst trifft Kynologie - in diesem Meisterwerk findest du alle (fast 400) FCI-Rassen in Wort und Bild wunderschön von Künstlerhand gezeichnet und kenntnisreich beschrieben. Eine einzigartige Entdeckungsreise in die spannende Welt der Rassehunde!
Wenn du dieses beeindruckende Nachschlagewerk gewinnen möchtest, folge und dem und schreib uns in einem Kommentar unter diesem Beitrag, welches deine liebste Hunderasse ist. Das Gewinnspiel läuft bis zum 26.12.25 um 24:00 Uhr, der/die Gewinner:in wird per Nachricht informiert und hier veröffentlicht.

Bestellbar ist das Buch übrigens direkt im Shop des Kynos Verlag unter www.hundebuchshop.com oder überall im Buchhandel.
Hardcover, 776 Seiten, durchgehend farbig, Farbschnitt, Leseband
ISBN 978-3-95464-348-6

Wir wünschen euch ein wunderbares Weihnachtsfest mit euren Lieben!

*** Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Instagram oder Facebook, der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden ***

Adresse

Hagen Im Bremischen
27628

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