Stress-Hunde

Stress-Hunde Zertifizierte Hundetrainerin und Hundeverhaltensberaterin mit dem Schwerpunkt Tierschutzhunde

28/08/2026

Dein Hund sieht einen anderen Hund, will hin und dreht komplett am Rad, weil er nicht darf?

„Der braucht mehr Impulskontrolle.“

𝗝𝗮. 𝗢𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗹𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.

Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sind nämlich NICHT dasselbe.

𝟭 𝗙𝗥𝗨𝗦𝗧𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡𝗦𝗧𝗢𝗟𝗘𝗥𝗔𝗡𝗭
Mein Hund will etwas und bekommt es nicht.
Wie gut kann er dieses Gefühl aushalten, ohne komplett zu eskalieren?

𝟮 𝗜𝗠𝗣𝗨𝗟𝗦𝗞𝗢𝗡𝗧𝗥𝗢𝗟𝗟𝗘
Mein Hund hat einen Impuls und schafft es, ihn nicht sofort auszuführen.
Dem Hasen nicht hinterherrennen. Nicht sofort aus dem Auto springen. Nicht direkt zum anderen Hund hinrennen.

𝟯 𝗨𝗡𝗗 𝗝𝗘𝗧𝗭𝗧 𝗪𝗜𝗥𝗗 𝗘𝗦 𝗦𝗣𝗔𝗡𝗡𝗘𝗡𝗗
Beides kann zusammen auftreten.
Aber wenn ich nicht weiß, WORAN mein Hund gerade scheitert, trainiere ich möglicherweise am völlig falschen Problem.
Und dann übst du und übst du und wunderst dich, warum sich draußen trotzdem nichts verändert.

𝗚𝗨𝗧𝗘𝗦 𝗧𝗥𝗔𝗜𝗡𝗜𝗡𝗚 𝗕𝗘𝗚𝗜𝗡𝗡𝗧 𝗙Ü𝗥 𝗠𝗜𝗖𝗛 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗥 Ü𝗕𝗨𝗡𝗚.

Sondern damit, erstmal zu verstehen, was da gerade eigentlich passiert.

Du trainierst seit Ewigkeiten Impulskontrolle und dein Hund eskaliert draußen trotzdem?

𝗗𝗔𝗡𝗡 𝗙𝗢𝗟𝗚𝗘 𝗠𝗜𝗥.

Ich zeige dir, was hinter solchen Reaktionen stecken kann und woran du mit deinem Hund wirklich arbeiten musst.

27/08/2026

Wir haben da was ausgeheckt. Und jetzt darf es endlich raus. 👀

𝗰𝗼𝗻𝗰𝗮𝗻𝗶𝘀 – 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁.

Sandra und ich bringen unterschiedliche Schwerpunkte, Erfahrungen und Ideen mit. Und irgendwann war die Frage eigentlich ziemlich naheliegend:

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗲𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻?

Genau daraus ist concanis entstanden.
Hundewissen, das dir mehr gibt als eine Anleitung nach Schema F.

𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺𝗲 𝗹ö𝘀𝗲𝗻: 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴, 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗮𝗰𝗵𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻.

Am 𝟮𝟭. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 geht concanis live.

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𝗰𝗼𝗻𝗰𝗮𝗻𝗶𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁. 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗶𝗴𝗲𝘀 𝘃𝗼𝗿.

23/08/2026

Du gehst extra früh raus, du wechselst die Straßenseite, du drehst um, sobald du einen Hund siehst.

Und wenn plötzlich doch einer vor euch steht, schießt dir nur ein Gedanke durch den Kopf:

𝗦𝗖𝗛𝗘𝗜ß𝗘. 𝗛𝗢𝗙𝗙𝗘𝗡𝗧𝗟𝗜𝗖𝗛 𝗣𝗔𝗦𝗦𝗜𝗘𝗥𝗧 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧𝗦

Genau deshalb trägt mein reaktiver Hund draußen einen Maulkorb.

Und diese 3 Dinge machen für unser Training einen verdammt großen Unterschied:

𝟭 𝗜𝗖𝗛 𝗞𝗔𝗡𝗡 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗩𝗢𝗥𝗛𝗘𝗥𝗦𝗘𝗛𝗘𝗡, 𝗪𝗔𝗦 𝗨𝗠 𝗗𝗜𝗘 𝗡Ä𝗖𝗛𝗦𝗧𝗘 𝗘𝗖𝗞𝗘 𝗞𝗢𝗠𝗠𝗧
Ich kann noch so gut aufpassen. Der freilaufende Hund, die Katze, ein Mensch. Irgendwas kann immer plötzlich vor uns stehen.
Der Maulkorb gibt mir und meinem Hund für genau diese Situationen mehr Sicherheit.

𝟮 𝗔𝗡𝗗𝗘𝗥𝗘 𝗟𝗘𝗜𝗡𝗘𝗡 𝗜𝗛𝗥𝗘 𝗛𝗨𝗡𝗗𝗘 𝗛Ä𝗨𝗙𝗜𝗚𝗘𝗥 𝗔𝗡
Traurig, aber wahr.
Mein Hund mit Maulkorb wird deutlich ernster genommen als mein Hund ohne.
Und plötzlich funktioniert das mit dem „Der tut nix!“ erstaunlich viel seltener.

𝟯 𝗪𝗜𝗥 𝗕𝗘𝗞𝗢𝗠𝗠𝗘𝗡 𝗠𝗘𝗛𝗥 𝗗𝗜𝗦𝗧𝗔𝗡𝗭
Und genau die brauchen wir fürs Training.
Menschen bleiben eher weg. Hunde werden eher zurückgehalten. Wir bekommen den Raum, den mein Hund braucht, um eine Situation überhaupt bewältigen zu können.

Ein Maulkorb löst das Problemverhalten meines Hundes nicht.

𝗔𝗕𝗘𝗥 𝗘𝗥 𝗚𝗜𝗕𝗧 𝗠𝗜𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗠𝗘𝗜𝗡𝗘𝗠 𝗛𝗨𝗡𝗗 𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗜𝗖𝗛𝗘𝗥𝗛𝗘𝗜𝗧 𝗨𝗡𝗗 𝗗𝗜𝗦𝗧𝗔𝗡𝗭, 𝗗𝗜𝗘 𝗪𝗜𝗥 𝗙Ü𝗥 𝗚𝗨𝗧𝗘𝗦 𝗧𝗥𝗔𝗜𝗡𝗜𝗡𝗚 𝗕𝗥𝗔𝗨𝗖𝗛𝗘𝗡.

Und ja, falls doch etwas richtig schiefläuft, ist da immer noch ein vernünftig sitzender Maulkorb als Beißschutz.

Du hast einen Hund, bei dem ein Maulkorb euren Alltag und euer Training sicherer machen könnte?

𝗗𝗔𝗡𝗡 𝗙𝗢𝗟𝗚𝗘 𝗠𝗜𝗥.

Hier kommt noch verdammt viel

21/08/2026

Dein Hund liegt im Garten.

Eigentlich passiert NICHTS.

Und trotzdem:
Ein Geräusch. Kopf hoch.
Ein Mensch. Aufstehen.
Irgendwo ein Hund. Sofort auf Sendung.
Nachbars Autotür. Natürlich auch wichtig.

𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗡𝗜𝗘 𝗙𝗲𝗶𝗲𝗿𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱.
Und genau das ist für viele gestresste Hunde Alltag.

Diese 3 Dinge haben bei uns den Unterschied gemacht:

𝟭. 𝗦𝗜𝗖𝗛𝗘𝗥𝗛𝗘𝗜𝗧
Wer permanent seine Umwelt kontrolliert, kann nicht gleichzeitig abschalten.
Mein Job: dafür sorgen, dass mein Hund sich sicher fühlen kann.

𝟮. 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧𝗦𝗧𝗨𝗡 𝗞Ö𝗡𝗡𝗘𝗡
Nicht beschäftigen.
Nicht bespaßen.
Nicht noch eine Aufgabe.
Einfach mal NICHTS.
Für viele gestresste Hunde ist das verdammt schwer.
Und für ihre Menschen übrigens auch.

𝟯. 𝗗𝗢𝗥𝗧 𝗔𝗡𝗙𝗔𝗡𝗚𝗘𝗡, 𝗪𝗢 𝗘𝗦 𝗚𝗘𝗛𝗧
Ich erwarte nicht, dass mein Hund zwischen tausend Reizen plötzlich tiefenentspannt herumliegt.

Ich fange dort an, wo er es schaffen kann.

Und dann wird die Welt langsam schwieriger.

𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗲𝗶ß𝘁 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵: 𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘇𝘂𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴 𝘀𝗲𝗶𝗻.

Er darf liegen bleiben, obwohl irgendwo etwas passiert.
Er darf schlafen.
Er darf einfach mal Hund sein.

Ist dein Hund selbst dann auf Sendung, wenn eigentlich überhaupt nichts los ist?

𝗗𝗮𝗻𝗻 𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗺𝗶𝗿. Ich zeige dir, wie du deinem gestressten Hund dabei hilfst, endlich auch im Alltag abschalten zu können.

Ein Maulkorb ist kein Eingeständnis, dass mit deinem Hund etwas nicht stimmt.Er ist ein Werkzeug.Für Sicherheit. Für Fre...
20/08/2026

Ein Maulkorb ist kein Eingeständnis, dass mit deinem Hund etwas nicht stimmt.

Er ist ein Werkzeug.Für Sicherheit. Für Freiheit. Und manchmal schlicht für Situationen, die du heute noch nicht kommen siehst.

Ich finde: Jeder Hund sollte lernen, einen passenden Maulkorb entspannt zu tragen.Nicht erst dann, wenn keine Zeit mehr für Training ist.

Und nein: Maulkorbtraining bedeutet nicht, dem Hund das Ding irgendwie schönzufüttern und zu hoffen, dass es passt.

Passform. Sicherheit. Gewöhnung. Training. Alltag.Da steckt verdammt viel mehr dahinter.

Genau darüber werde ich hier in nächster Zeit sehr viel sprechen.

Wenn du deinen Hund vorbereiten willst, bevor du es musst:

folg mir.

18/08/2026

Kommt dir das bekannt vor?

Ihr seht einen anderen Hund und plötzlich schaltet deiner im Hirn ab.

Du redest mit ihm. Rufst ihn. Versuchst irgendwie zu ihm durchzukommen.

Nichts.

Genau so war das mit Sid bei Stress.

Diese 3 Dinge habe ich verändert:

1. Ich trainiere Ansprechbarkeit, BEVOR ich sie brauche.
Nicht erst, wenn Sid schon komplett im Stress hängt.

2. Ich warte nicht mehr, bis er völlig drüber ist.
Ich möchte ihn erreichen können, bevor nichts mehr geht.

3. Er muss die Umwelt nicht ausblenden.
Er darf gucken. Riechen. Aufgeregt sein. Ich möchte nur noch zu ihm durchkommen.

Und das hat für uns verdammt viel verändert.

Sid kann Stress haben UND trotzdem ansprechbar bleiben.

Kennst du dieses Gefühl, wenn du genau weißt, dass dein Hund dich eigentlich versteht – aber sobald ein anderer Hund auftaucht, kommst du einfach nicht mehr zu ihm durch?

Dann folge mir. Ich zeige dir, wie du Ansprechbarkeit so trainierst, dass sie auch dann funktioniert, wenn du sie wirklich brauchst.

Diese Woche ist richtig Scheiße.Wir waren mit Judy in der Tierklinik, beim Spezialisten. Stand ja immer noch der Verdach...
15/08/2026

Diese Woche ist richtig Scheiße.

Wir waren mit Judy in der Tierklinik, beim Spezialisten. Stand ja immer noch der Verdacht Hüfte im Raum. Der hat sich leider nicht bestätigt.

Aktuell ist der Verdacht auf Polyneuropathie. Eine degenerative Nervenerkrankung, die bei uns recht schnell voranschreitet.

Judy wird schwächer in den Hinterläufen, jetzt kommen die Vorderläufe dazu und sie baut Muskulatur ab.

Wir müssen nun wieder warten auf den Befund des nächsten Spezialisten. Je nachdem, was es für eine Art ist, hängt davon auch ab, ob es behandelbar ist.

Dieser Hund ist erst fünf Jahre alt.

𝗙ü𝗻𝗳!

Und als wäre das nicht genug, gab es diese Woche die nächste Klatsche.

Ihr erinnert euch an meinen Post Ende März über Sid. Nach Jahren deutscher Tierarztrennerei kam hier raus: massive Parodontitis.

Kein Tierarzt in Deutschland hat mich ernst genommen.

17 Zähne mussten raus.

𝗦𝗶𝗲𝗯𝘇𝗲𝗵𝗻!

In den letzten Wochen wurde Sid zunehmend aggressiv. Wir hatten sogar zwei Beißvorfälle.

Und irgendwann habe ich sehr klar gesagt:

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗮𝘁 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻.

Dentalröntgen. Die Parodontitis ist weiter fortgeschritten. Nächste Woche müssen wieder Zähne raus.

Und ich bin so unfassbar wütend.

Wie oft habe ich an mir gezweifelt, weil man mir immer gesagt hat: Der Hund ist gesund. Der Hund hat nichts.

𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁! 𝗢𝗯𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗮𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝘄𝗮𝗿.

Dieser Hund hat so viele Jahre einfach nur Scheiße mitgemacht.

Und Verhalten hat halt auch immer eine Ursache.

Warum ich diese Geschichte hier poste, ist ganz einfach:

Ich möchte, dass ihr darauf achtet, wie es euren Hunden geht.

Wenn ihr das Gefühl habt, da ist was, geht dem nach.

𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗨𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲.

Und etwas zu trainieren, wenn die Ursache eine ganz andere ist, bringt euch nicht nur nicht weiter, sondern kann unter Umständen, wie bei uns, eine echte Qual sein für Mensch und Hund.

14/08/2026

Diese 3 Dinge haben für uns den Unterschied gemacht:

1️⃣ Ich habe aufgehört, Überforderung mit Ungehorsam zu verwechseln.

2️⃣ Ich trainiere nicht erst mitten im Problem.
Distanz, Orientierung und Regulation entstehen vorher.

3️⃣ Ich erwarte nicht, dass mein Hund Situationen aushält, die er noch nicht bewältigen kann.

Denn einen überforderten Hund noch kürzer zu halten, zu korrigieren oder zum „Bleib“ zu zwingen, macht ihn nicht entspannter.

Restauranttraining beginnt lange bevor du im Restaurant sitzt.

👉 Folge mir, wenn dein Hund nicht einfach funktionieren soll, sondern lernen soll, wirklich klarzukommen.

12/08/2026

Kennst du diese Probleme?

Du gehst spazieren und scannst schon 100 Meter im Voraus die Umgebung.
Hund? Fahrrad? Mensch? Engstelle? Bitte heute einfach niemand. 🙃

Du entschuldigst dich für das Bellen.
Für das Knurren.
Für die Leine, die plötzlich straff ist.
Für deinen Hund, der „doch eigentlich so lieb ist“.

Und irgendwann fängst du an, dich zu fragen, ob DU das Problem bist.

Dabei hast du längst alles versucht.

Hundeschule. Trainer. YouTube. Instagram. „Sei konsequenter.“ „Du musst interessanter sein.“ „Mehr Grenzen.“ „Mehr Auslastung.“ „Mehr Ruhe.“
Und natürlich den ultimativen Geheimtipp von irgendeinem Typen, dessen Hund angeblich „sowas noch nie gemacht hat“. 🙄

Trotzdem stehst du morgen wieder mit demselben Hund und demselben Problem draußen.

Ich kenne diese Hunde.

Nicht nur aus Lehrbüchern.
Nicht nur aus Trainingsstunden.

Ich lebe mit ihnen.

Mit Hunden, die ausrasten. Die Angst haben. Die knurren. Die Menschen scheiße finden. Die nicht einfach „funktionieren“. Und bei denen Standardtipps eben nicht reichen.

Und genau deshalb wirst du hier kein „Du musst deinem Hund nur zeigen, wer das Sagen hat“ finden.

Sondern Verhalten verstehen.
Ursachen finden.
Und Training, das zum Hund passt – statt den Hund passend zu machen.

Wenn du gerade dachtest: Scheiße. Sie beschreibt meinen Hund.

Dann bleib hier.

👉 Folge mir. Hier musst du dich für deinen Hund nicht erklären.

Und wenn du wissen willst, wie ich mit genau solchen Hunden arbeite, kommentiere „VERSTEHEN“. 🖤

11/08/2026

Zweimal sage ich „Sitz“.

Nichts.

Nicht, weil Sid kein Sitz kann.
Nicht, weil er keinen Bock hat.

Er kann mich in diesem Moment schlicht nicht hören.

Also habe ich drei Dinge verändert:

1. Ich habe aufgehört, mehr Gehorsam zu verlangen, wenn sein Kopf längst voll war.
2. Ich habe ein Signal aufgebaut, das ihn kurz aus der Umwelt zurück zu mir holt.
3. Ich habe das erst ohne großes Drama aufgebaut – und die Ablenkung dann Stück für Stück erhöht.

Und genau das siehst du hier:

Signal → „Sitz“ → plötzlich geht’s.

Nicht perfekt orientiert. Nicht tiefenentspannt.

Aber wieder ansprechbar. Und DAS ist die Voraussetzung für Training.

Wenn dein Hund draußen auch regelmäßig seine Ohren verliert:
👉 Folge mir. Ich zeige dir, wie du aus „Der hört einfach nicht!“ wieder einen Hund machst, der dir überhaupt zuhören KANN.

Adresse

Lyckselevägen
Hadamar
92173

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