Hundeschule Dog's perfect

Hundeschule Dog's perfect Die Hundeschule Dog's perfect bietet Einzeltraining,Gruppenunterricht, individuelle Beratung bei Verhaltensproblemen und geistige/körperliche Auslastung an

21/04/2021

In dem Video ist ein Hund zu erkennen, der mittels einer Hundeüberwachungskamera beim Alleinbleiben gefilmt wird. Eine Hundeüberwachungskamera ist ein großartiges Hilfsmittel v.a. im Bezug auf ein Alleinbleibetraining.
Wieso ist sie ein so großartiges Hilfsmittel?
Mit dieser kann man herausfinden, ob der Hund überhaupt allein bleiben kann oder nicht.
Ist das Letztere der Fall, so unterstützt sie bei der Analyse aus welchen Beweggründen der Hund nicht allein bleiben kann (Langeweile, Trennungsangstprobleme etc.).
Auch kann mit dieser der individuelle Trainingsstand erkannt werden. Man sieht trotz Abwesenheit den genauen Zeitpunkt ab wann der Hund nicht mehr allein bleiben kann (z.B. nach 1 Minute, nach 5 Minuten etc.) und ab welchem Zeitpunkt mit dem Training angesetzt werden soll/muss.
Durch eine Hundevideoüberwachungskamera sind die Hundebesitzer meist unbesorgter und entspannter, da sie genau kontrollieren und bildlich sehen können, ob ihr Hund sich bei ihrer Abwesenheit wohl fühlt oder wie man ihm das Alleinbleiben noch angenehmer gestalten kann.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass eine Hundeüberwachungskamera sehr hilfreich ist, vor allem für die Analyse beim Alleinbleiben des Hundes, sie erleichtert die Umsetzung eines Alleinbleibetrainings im großen Maß.

08/12/2020

Zu sehen ist eine weitere und schöne Idee zur Thematik: Beschäftigungs-/Auslastungsmöglichkeit 😉.
Der Gegenstand wurde selbstständig gebaut und nicht gekauft 😊.

23/10/2020

Hunde sollten nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelastet/beschäftigt werden. Hierzu gibt es viele und verschiedenste Beschäftigungsmöglichkeiten. Wichtig zu erwähnen ist, dass nicht jede Beschäftigungsmöglichkeit zu jedem Hund passt. Es sollte dem Hund Spaß machen, denn nur dann ist er motiviert. Auch wichtig ist es, dass man seinen Hund nicht unter-, aber vor allem auch nicht überfordert. Deswegen sollte man ein Gefühl dafür bekommen, wie viel sein eigener Hund an geistiger und körperlicher Auslastung benötigt. Das richtige Maß ist hier entscheidend und sollte individuell festgelegt werden.
Auslastung und Beschäftigung muss nicht zwingend immer im Freien stattfinden. Anhand des Videos sieht man wie man seinen Hund mit einem minimalen Aufwand auch in der Wohnung beschäftigen/auslasten kann und man kann förmlich erkennen wie viel Spaß dem Hund diese Beschäftigung macht 😊.

Ein Rückruf kann Leben retten und erleichtert den alltäglichen Umgang mit dem Hund. Des Weiteren ermöglicht ein „verläss...
14/02/2020

Ein Rückruf kann Leben retten und erleichtert den alltäglichen Umgang mit dem Hund. Des Weiteren ermöglicht ein „verlässlicher“ Rückruf dem Hund mehr Bewegungsfreiheiten.
Ein Spaziergang bei dem sich der Hund im „Freilauf“, also ohne Leine befindet, macht selbstverständlich viel mehr Spaß, sowohl dem Hund als auch dem Hundehalter.
Auch wird durch einen verlässlichen Rückruf der Spaziergang für den Hund und den Halter wesentlich stressfreier und entspannter.
Um einen verlässlichen Rückruf erzielen zu können sollte er in kleinen Trainingsschritten trainiert werden. Auch muss dieser an verschiedenen Orten und in verschiedenen Situationen, vor allem auch mit verschiedenster Ablenkung, trainiert werden.
Auf den Bildern sieht man sowohl eine der ersten Trainingsschritte zum Rückruf, aber auch das Training mit Ablenkung (hier Kuscheltier und Futter).
Zu Beginn wird der Rückruf an der Leine trainiert und im späteren Training wird die Leine nicht mehr in der Hand gehalten, sondern sie gleitet auf dem Boden. Sie wird als Vorsichtsmaßnahme/Hilfsmittel im Training verwendet, zur Verhinderung von selbstbelohnendem Verhalten (z.B. „Jagdverhalten“). Im weiteren Verlauf des Trainings muss dieses Hilfsmittel selbstverständlich wieder abgebaut werden.

25/11/2019

Auf diesem Video sieht man einen Hund, der mit verschiedenen Reizen aus der Umwelt Probleme hat. Es besteht bei ihm eine starke Angstproblematik in Bezug auf Walker mit Walkingstöcken. Leider ist dies nicht die einzige Angstproblematik. Er hat auch noch Probleme mit den verschiedensten Umweltreizen z.B. mit verschiedenen Geräuschen, wie mit fahrenden Auto´s , LKW´s, Traktoren und mit fremden Menschen und v.a. mit Kindern. Auch bei für ihn unbekannten Situationen, oder Geräuschen, zeigt er ganz deutliche körpersprachliche Angstsymptome.
Um an der Angstproblematik bei Walkern mit Walkingstöcken zu arbeiten wurde eine Gegenkonditionierung begonnen. Was bedeutet Gegenkonditionierung? Durch eine Gegenkonditionierung wird ein Emotionsaustausch von negativ zu positiv bewirkt. D.h. der Reiz "Walker", der eine negative Emotion bei ihm auslöst, wird mit dem Reiz "Futter", welches eine positive Emotion auslöst, gekoppelt, sodass automatisch ein Emotionsaustausch erfolgt. Nach einer gewissen Trainingszeit weiß der Hund: Immer, wenn ein Walker auftaucht erfolgt eine Futtergabe.
Dies ist jedoch nicht das Endziel. Das Endziel ist, dass der Hund, anstatt Angst zu empfinden und aus der Situation flüchten zu wollen, eine positive Emotion empfindet und ein Alternativverhalten (z.B ein Abwenden vom Reiz und ein Zuwenden zum Hundeführer), zeigt.
Der Reiz, hier: Walker mit Walkingstöcken, wird nach einer gewissen Trainingsphase zum Auslöser für das Alternativverhalten (hier Abwenden vom Reiz und Zuwenden zum Hundehalter).
Dies ist eine sehr schöne Trainingsmethode, mit der mittels positiver Verstärkung sehr viel erreicht werden kann.
Dies war nicht die erste Trainingsstunde. Zu Beginn musste eine Distanz zwischen Hund und Reiz (Walker) von ca. 20-30 Meter gewählt werden. Nach und nach konnte dann die Distanz langsam verringert werden.
Der Reiz "Walker", der auf dem Video zu sehen ist, ist ein für ihn bekannter und vertrauter Mensch, da er wie schon vorher erwähnt auch Probleme mit fremden Menschen hat, um das anfängliche Training nicht zu schwierig zu gestalten.
Das größte und wichtigste Ziel des Trainings ist es, dem Hund dadurch Stress im Alltag nehmen zu können.

Beim letzten Mal habe ich euch über eine Hündin berichtet bei der ein erfolgreiches Training mit bewegten und unbewegten...
08/10/2019

Beim letzten Mal habe ich euch über eine Hündin berichtet bei der ein erfolgreiches Training mit bewegten und unbewegten Reizen durchgeführt worden ist.
Auch dieser junge Rüde lernte seinem ersten Impuls (jagen des Objektes) nicht mehr nachzugehen sondern ein Alternativverhalten, welches sich lohnt, auszuführen (Umkonditionierung).

Dieser Hündin wurde beigebracht bewegten und unbewegten Reizen (jeglicher Art) nicht mehr hinter her zu jagen und diese ...
27/08/2019

Dieser Hündin wurde beigebracht bewegten und unbewegten Reizen (jeglicher Art) nicht mehr hinter her zu jagen und diese „packen“ zu wollen. Sie lernte nicht mehr ihrem ersten Impuls (jagen) nachzugehen, da dieser nicht mehr zum Erfolg führte, sondern ein Alternativverhalten (hier sich umdrehen zum Hundehalter) auszuführen, da sich dieses Verhalten für sie lohnt.
Mittlerweile zeigt sie auf dem Spaziergang die für sie interessanten Reize (z.B. Tannenzapfen, Mülltüten, etc.) ihrer Hundehalterin an.
Hier ist deutlich zu sehen, dass Arbeit, Zeit und Geduld sich lohnt und zum Erfolg führen können. Die Hundehalterin ist sehr stolz auf sie und der Spaziergang mit ihr bereitet beiderseits wieder sehr viel Spaß und Freude.

Im Falle, dass ein „ordentliches, ruhiges" Anziehen/Fertig machen für den Spaziergang nicht gewährleistet ist, so sollte...
30/07/2019

Im Falle, dass ein „ordentliches, ruhiges" Anziehen/Fertig machen für den Spaziergang nicht gewährleistet ist, so sollte das Training schon in dieser Situation beginnen und nicht erst auf dem Spaziergang.
Das Anziehen zum Spaziergang war bei diesem Hund fast unmöglich. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, es war mit viel Stress beiderseits verbunden und es beinhaltete eine Gefahr. Immer wenn man den Zwinger betrat sprang er einem bis zur Kopfhöhe und durch seine hohe Erregungslage (nicht böse gemeint, entstanden durch die Vorfreude auf den Spaziergang) versuchte er in den Maulkorb zu beißen und wenn er diesen 1x zu Packen bekam ließ er ihn nicht mehr los.
Ein Körbchen- und Maulkorbtraining war die Lösung.
Auf den Bildern sieht man die Anleitung der Fortführung des Trainings, damit ein „ruhiges“ Anziehen zum Spaziergang auch in Zukunft gewährleistet ist und ein Trainingsrückschritt verhindert wird.

Mit einem Hund der kontinuierlich an der Leine zieht macht ein Spaziergang keinen Spaß. Es bedeutet für den Hundehalter ...
30/06/2019

Mit einem Hund der kontinuierlich an der Leine zieht macht ein Spaziergang keinen Spaß. Es bedeutet für den Hundehalter Anstrengung und Stress, aber vor allem auch für den Hund. Für viele Hunde und Halter ist dies ein belastendes Thema, da ihr Hund auf dem Spaziergang an der Leine zieht und zerrt. Hunde müssen erst lernen an lockerer Leine laufen zu können, die einen mehr und die anderen weniger. Zeit, Arbeit, Ausdauer und Geduld macht sich jedoch bezahlt. Konsequenz ist bei der Leinenführigkeit das „A“ + „O“.

Hunde können ein Leben lang lernen. Es ist für den Hund nie zu spät unbekannte Signale zu erlernen. Auch wenn dieser kei...
02/06/2019

Hunde können ein Leben lang lernen. Es ist für den Hund nie zu spät unbekannte Signale zu erlernen. Auch wenn dieser kein Welpe oder Junghund mehr ist, sondern schon älter.
Grundsignale wie z.B. „Sitz“, „Platz“, „Fuß“ erleichtern das Zusammenleben und den Alltag mit Ihrem Hund. Es sind sinnvolle Signale, die man über den positiven Weg dem Hund beibringen sollte und kann.

Viele Hunde müssen erst lernen zur Ruhe zu kommen, vor allem an der Leine.Auf diesen Bildern sieht man eine Ruheübung an...
07/05/2019

Viele Hunde müssen erst lernen zur Ruhe zu kommen, vor allem an der Leine.
Auf diesen Bildern sieht man eine Ruheübung an der Leine. Die Position des Hundehalters auf der Leine wird nach erfolgreichem Training für den Hund zum Signal für: Es passiert jetzt nichts und ruhiges Verhalten lohnt sich. In Zukunft weiß der Hund, immer wenn „Frauchen“ diese Position einnimmt, dass er dann eine Auszeit hat und sich ruhig verhalten soll.
Für den Alltag ist diese Übung sehr hilfreich und empfehlenswert!

Den Maulkorb sollte man als Hilfsmittel ansehen und nicht als Bestrafung des Hundes. Ziel ist es den Maulkorb positiv zu...
11/04/2019

Den Maulkorb sollte man als Hilfsmittel ansehen und nicht als Bestrafung des Hundes.
Ziel ist es den Maulkorb positiv zu belegen, so dass der Hund sich freut, wenn der Maulkorb zum Vorschein kommt und er seine Nase in den Maulkorb steckt und er sollte ihn nicht als Bestrafung ansehen.
Wenn der Maulkorb positiv verstärkt wurde ist es in keinem Fall eine Bestrafung für den Hund.
Er kann eine Voraussetzung bei der Führung von Paragraphenhunden sein, aber auch ein sinnvolles Hilfsmittel zum Schutz des Hundes oder Dritter sein.
Bei dem notwendigem oder sinnvollem Gebrauch des Maulkorbs sollte es daher dem Hund so angenehm wie möglich gestaltet werden.

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