Anna Stuhrmann - Problemhundetraining

Anna Stuhrmann - Problemhundetraining Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Anna Stuhrmann - Problemhundetraining, Hundetrainer, SpessartStr. 28, Goldbach.

Hundetrainerin - Mensch-Hund Coaching
Ich unterstütze Menschen bei ihren Herausforderungen mit ihrem Hund wie Aggressionsverhalten, Angst, Sozialisierung, Erziehung etc.

Vor zwei Jahren bist du gegangen.Und seitdem ist die Welt nicht mehr ganz dieselbe.Ich weiß noch, wie sich „danach“ ange...
05/01/2026

Vor zwei Jahren bist du gegangen.
Und seitdem ist die Welt nicht mehr ganz dieselbe.
Ich weiß noch, wie sich „danach“ angefühlt hat:
als hätte jemand einen Teil von mir leise herausgenommen
und ich müsste weiter atmen, weiter funktionieren,
während in mir etwas ganz still schreit: Wo bist du?
Du fehlst mir nicht nur.
Du fehlst mir überall.
In der Stille.
In den Routinen.
In diesem Reflex, dich zu rufen und dann kommt mir wieder in den Kopf, dass du nicht mehr antworten kannst.
Du warst mein Seelenhund.
Nicht einfach ein Begleiter.
Und manchmal tut es so weh, dass ich kurz den Atem verliere, weil mein Herz dich noch immer sucht.
Weil ich dich noch immer in jedem Schritt mitdenke.
Weil ich dich so sehr geliebt habe, dass die Liebe keinen Schalter kennt, kein Ende, kein „jetzt ist es vorbei“.

Man sagt, Zeit macht es leichter.
Aber ehrlich?
Zeit macht nur, dass ich gelernt habe, den Schmerz zu tragen, ohne dass er mich jedes Mal zu Boden zwingt.
Er ist nicht weg.
Er ist nur anders geworden:
wie eine Narbe, die ich nicht verstecke, weil sie beweist, dass es dich gab.
Dass wir echt waren.
Dass du mein Herz verändert hast.

Ich vermisse dich so sehr.
Und ich wünschte, ich könnte dich noch einmal riechen,noch einmal deine Wärme spüren, noch einmal diesen Blick bekommen, der alles beruhigt.

Und du bist nicht weg.
Du lebst weiter in mir.
In allem, was ich geworden bin, seit ich dich kennenlernen durfte.

Für immer. 🐾🖤

03/01/2026

Wenn du dir ein entspanntes Leben mit deinem Hund wünschst, ohne ständig neue Übungen zu sammeln, dann buch dir ein Gespräch bei mir.

Vielleicht war 2025 kein Jahr mit “Erfolgsstory”.Vielleicht war es ein Jahr, in dem du gelernt hast zu funktionieren, wä...
31/12/2025

Vielleicht war 2025 kein Jahr mit “Erfolgsstory”.
Vielleicht war es ein Jahr, in dem du gelernt hast zu funktionieren, während innen alles laut war.
Vielleicht war es ein Jahr, in dem du draußen gelächelt hast und drinnen nur noch gehofft hast, dass heute bitte nichts passiert.

Ein Jahr, in dem du Wege geplant hast statt Spaziergänge.
In dem du Türen gemieden hast, Menschen ausgewichen bist, den Atem angehalten hast, wenn Schritte näher kamen.

Und falls du das hören musst:
Du bist nicht gescheitert, weil es schwer war.
Du warst nur zu lange zu stark alleine.
Denn was viele nicht sehen:
Wie viel Liebe es kostet, nicht aufzugeben.
Wie viel Mut es kostet, wieder rauszugehen, obwohl die Angst mitläuft.
Wie viel Kraft es braucht, jeden Tag neu zu versuchen, obwohl man schon so oft an Grenzen kam.

Und am Jahresende möchte ich Danke sagen.
Danke für alle Begegnungen mit Menschen und ihren Hunden, die sich auf den Weg gemacht haben.
Die Zeit investiert haben. Die mutig waren. Offen waren.
Die sich entwickelt haben, manchmal leise, manchmal wackelig, aber echt.

Danke an alle, die sich darauf eingelassen haben.
Danke für das Vertrauen, das ihr mir entgegengebracht habt.
Ihr erinnert mich jeden Tag daran, warum ich tue, was ich tue.
Und ich bin auch gewachsen nicht nur durch die, die meine Kund:innen sind.
Sondern auch durch die, die es nicht sind.

Durch Begegnungen, Gespräche, Momente, die mich nachdenklich gemacht haben.
Durch Situationen, die mich an meine Haltung erinnert haben.
Und daran, wie viel wir alle tragen, oft ohne dass es jemand merkt.

Für 2026 wünsche ich dir, dass du wieder öfter ausatmest.
Dass du nicht mehr jeden Spaziergang im Kopf vorher durchspielen musst.
Dass du dich nicht mehr schämst, wenn es schwer ist.
Dass du wieder spürst: Ihr seid nicht “falsch”. Ihr seid unterwegs.
Schritt für Schritt. Und nicht mehr allein. 🐾

Alles Liebe,
Deine Anna

Wer trifft bei euch eigentlich die Entscheidungen?Im Alltag.In schwierigen Momenten.Wenn es unangenehm wird.Wenn andere ...
28/12/2025

Wer trifft bei euch eigentlich die Entscheidungen?
Im Alltag.
In schwierigen Momenten.
Wenn es unangenehm wird.
Wenn andere Menschen dabei sind.

Wie oft wird etwas bagatellisiert, was eigentlich Klarheit bräuchte?
Wie viele „Ausnahmen“ sind längst zur Regel geworden?
Wie oft wird ein Konflikt vermieden aus Angst vor Eskalation, Ablehnung oder Bewertung anderer?

Viele Hunde leben heute entweder im
„Alles darf“-Modus oder im „Das muss jetzt funktionieren“-Schema.
Schwarz oder weiß.
Kontrolle oder Chaos.
Härte oder völlige Anpassung.

👉 Und genau da verlieren wir den Hund aus dem Blick.
Hunde brauchen keinen Menschen, der ständig verfügbar ist.
Keine Dauerbelohnung.
Keine emotionale Achterbahn.

Sie brauchen einen sozialen Rahmen.
Einen Menschen, der sich selbst ernst nimmt.
Der klar ist ohne hart zu sein.
Der fühlt ohne sich vom Außen steuern zu lassen.

Einen Menschen, bei dem sie wissen:
Hier ist jemand, der Verantwortung übernimmt.

Nicht perfekt.
Nicht immer da.
Aber verlässlich, wenn es darauf ankommt.

Lasst uns wegkommen von starren Methoden.
Lasst uns wegkommen von Etiketten und Diagnosen, die mehr verwirren als helfen.
Lasst uns wegkommen vom Entweder-oder.

👉 Lasst uns die Mitte finden.
Mehr Beziehung.
Mehr Klarheit.
Mehr echtes Hinschauen auf den Hund und auf den Menschen am anderen Ende der Leine.

Wenn du beim Lesen genickt hast.
Wenn du spürst, dass genau diese Art zu arbeiten fehlt.
Wenn du Menschen mit ihren Hunden nicht nur trainieren, sondern wirklich begleiten willst mit Haltung, Tiefe und Verantwortung:
Dann melde dich jetzt zur Trainerausbildung an.

📞 Buche dir ein Gespräch und lass uns schauen, ob wir zusammenpassen (Link im Kommentar)

Nicht für jeden.

Aber genau richtig für die, die mehr wollen als Methoden. 🐾

🎄 Weihnachten & Hund, muss er wirklich immer dabei sein? 🐾Das Thema Weihnachten kam in den letzten Wochen bei vielen mei...
23/12/2025

🎄 Weihnachten & Hund, muss er wirklich immer dabei sein? 🐾

Das Thema Weihnachten kam in den letzten Wochen bei vielen meiner Kundinnen vermehrt auf:
Was machen wir mit dem Hund? Er soll doch dabei sein…

Und ja, Weihnachten bedeutet für uns Nähe, Familie, Gemeinschaft.
Weihnachten ist für viele Hunde eine ganz andere Hausnummer als der Alltag.

✨ viel Trubel
✨ viele Menschen
✨ hohe Erwartungen
✨ wenig Ruhe

Und ganz ehrlich:
👉 Dein Hund MUSS nicht dabei sein.

Wenn dein Hund gut alleine bleiben kann, darf er auch zuhause bleiben, in seiner gewohnten Ruhe.
Du darfst ihn auch in ein anderes Zimmer bringen.
Er muss nicht mitten im Geschehen liegen, nur weil wir Menschen dieses „überall dabei sein“ so wichtig finden.

Die wichtigere Frage ist doch:
Was ist das Beste für DEINEN Hund?
Was kann er leisten?
Und genauso wichtig: Was kannst DU und willst DU an Weihnachten leisten?

🎄 Weihnachten ist kein Trainingstag.
🎄 Keine Generalprobe.
🎄 Keine Überprüfung, ob „jetzt endlich alles klappt“.

Ja, es gibt Hunde, denen macht der Trubel nichts aus.
Aber es gibt genauso viele Hunde, die besser in Ruhe zuhause sind oder entspannt in einem anderen Zimmer liegen.

Und es ist vollkommen okay, die Weihnachtstage auch mal für dich und deine Familie zu nutzen –
ohne dauerhaft den Hund im Blick haben zu müssen.

Denn wenn doch etwas passiert, ist die Stimmung im Eimer:
Frust, Ärger, Stress – und Weihnachten ist gelaufen.

Und an alle, die diesen Satz kennen (ich übrigens auch 😉):
„Sei doch nicht so streng, lass den Hund doch dabei sein – es ist doch Weihnachten!“

👉 Es ist DEIN Hund.
👉 Und DU darfst entscheiden, was für euch richtig ist.

Manchmal ist Rücksicht der größte Liebesbeweis.


16/12/2025

Wie handhabst du das im Alltag?



Gedanken nach meinem Urlaub. Mit etwas Abstand frage ich mich mehr denn je:Geht es uns eigentlich noch um die Hunde  ode...
14/12/2025

Gedanken nach meinem Urlaub.

Mit etwas Abstand frage ich mich mehr denn je:
Geht es uns eigentlich noch um die Hunde oder um unser Ego, unsere Reichweite, unsere Klicks?

Denn parallel zu all der Sichtbarkeit hat sich etwas eingeschlichen, das mir Sorgen macht.

Es ist selbstverständlich geworden, Hundetrainer spät abends anzurufen.
Kostenlose Tipps zu erwarten.
Termine kurzfristig abzusagen oder Gespräche einfach nicht wahrzunehmen, die sich gebucht wurden und ich kostenfrei anbiete.

Und dann:
„Bitte sofort einen Termin und es muss sich jetzt auch ganz schnell etwas ändern.“

Begleitet von dem Satz:
„Es sollte dir doch um die Hunde gehen.“
Ja.
Es geht mir um die Hunde.
Und genau deshalb geht es mir auch um die Menschen, die mit ihnen arbeiten.

Fachwissen entsteht nicht über Nacht.
Zeit ist begrenzt.
Empathie ist keine kostenlose Dauerverfügbarkeit.

Wer mit Hunden arbeitet, trägt Verantwortung fachlich, emotional und körperlich.
Diese Verantwortung braucht Grenzen.
Nicht aus Unfreundlichkeit, sondern aus Professionalität.

„Du bist aber teuer, das kann ich mir nicht leisten.“
Das mag für dich vielleicht so sein.

Aber zahlst du deine Krankenversicherung selbst?
Deine Berufshaftpflicht?
Fortbildungen etc.?

Hast du abends Schmerzen, blaue Flecken,
weil du Hunde sicherst, unterstützt, Situationen hältst, die andere längst verlassen hätten?

Das hier ist kein Hobby.
Es ist ein Beruf.

Social Media ist laut.
Echte, saubere Arbeit ist oft still.

Und genau hier wird es unbequem:
Eskalierende Hunde werden zu Content.
Konflikte zu Reichweite.
Schnelle Tipps zu Klicks.

Aber Hunde sind keine Bühne.
Und Menschen in Not kein Marketinginstrument.

Vielleicht sollten wir alle wieder lernen,
Verbindlichkeit zu leben, Zeit zu respektieren
und Verantwortung nicht mit Anspruch zu verwechseln.

Denn Veränderung beginnt nicht beim Hund.
Sie beginnt beim Menschen.
Und manchmal beginnt sie mit der ehrlichen Frage, warum wir das hier eigentlich tun.

Und zum Schluss möchte ich Danke sagen.

Danke an meine Kundinnen und Kunden,
die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Die reflektieren, dranbleiben auch wenn es unbequem wird.

Danke für euer Vertrauen, für eure Verbindlichkeit
und für euren Mut, euch wirklich auf Veränderung einzulassen.

Danke an die Menschen, die bei mir in der Ausbildung sind.
Für euer Vertrauen in meine Arbeit, für eure Offenheit und euren Wunsch, es ehrlich und sauber zu lernen.

Ihr seid der Grund, warum diese Arbeit Sinn macht.
Und warum sie Respekt verdient.



Es geht immer und immer wieder um Beziehung. Nicht um Dressur.Nicht um Perfektion. Sondern um ein klares, authentisches ...
12/12/2025

Es geht immer und immer wieder um Beziehung.
Nicht um Dressur.
Nicht um Perfektion.
Sondern um ein klares, authentisches Zusammenleben.


„Gib draußen nur noch das Futter, damit er bei dir bleibt.“ Wir reden hier über einen Hund, der draußen sofort ins Jagdv...
08/12/2025

„Gib draußen nur noch das Futter, damit er bei dir bleibt.“

Wir reden hier über einen Hund, der draußen sofort ins Jagdverhalten kippt, der kaum Selbstregulation besitzt und der sehr vehement gegen seine Menschen geht.

Was ist das für eine Beziehung, wenn wir versuchen, einen Hund nur über Futter „an uns zu binden“?

Eine Beziehung lebt von Vertrauen, Halt und echter Verbindung nicht davon, ob der Mensch rasch ein Leckerchen zücken kann.

Eine Beziehung, die nur funktioniert, solange Futter verfügbar ist, ist keine Beziehung.
Das ist ein Deal.
Ein Strohhalm.
Ein verzweifelter Versuch, etwas kontrollieren zu wollen, das längst außer Kontrolle ist.

Das ist kein Vertrauen.
Keine Stabilität.
Kein Miteinander.
Nur Überlebensmodus auf beiden Seiten.

Und was ist das für eine Führung?

Führung bedeutet nicht:
„Ich raschle mit der Tüte und hoffe, du bleibst.“

Führung bedeutet:
* Entscheidungen treffen
* Den Hund in seiner Individualität sehen, statt ihn mit Futter zu betäuben
* Ruhe, Klarheit und Souveränität ausstrahlen
* Den Überblick behalten

Das ist Führung.

Es geht nicht um Futter.
Es geht um Präsenz.

Fressen ist ein Grundbedürfnis und kein Manipulationswerkzeug.

Ein Hund hat das Recht, in Ruhe zu fressen.
Nicht im Überlebensmodus.

Und er lernt ganz sicher nicht, sich zu regulieren, nicht ins Jagdverhalten zu kippen, nur weil draußen ein Leckerchen fliegt.

Was passiert, wenn das Futter weg ist?

Die Wahrheit kommt zurück.
Ungefiltert. Roh. Ungebremst.

Wir reden hier über einen Hund, der Hilfe braucht.
Und über Menschen, die denken, sie hätten versagt, obwohl sie einfach nur falsche Ratschläge bekommen haben.

Was solche Hunde wirklich brauchen?

Nicht Futterstrategien.
Nicht Ablenkung.
Nicht Hoffen.

Sondern echte Führung.
Echte Präsenz.
Echte Stabilität.

Wahre Beziehung entsteht nicht durch Futter.

Wahre Führung entsteht nicht durch Ablenkung.
Beides entsteht durch Klarheit, Halt und echtes Miteinander.

Wenn auch du Mensch und Hund sicher, klar und wirksam begleiten möchtest, dann komm in meine Ausbildung und lerne, wie es wirklich geht.




06/12/2025

Verzweifelt, wenn der Junghund hechelt, fiept, unruhig ist oder scheinbar „nichts mehr weiß“.
Dieses Verhalten ist meist ein Ausdruck eines neurobiologischen Reifungsprozesses.

1. Umbau im präfrontalen Cortex
Der präfrontale Cortex, zuständig für Impulskontrolle, Reizunterdrückung, Entscheidungen und Regulation, wird in der Pubertät intensiv neu verschaltet.
Dabei finden typische Prozesse wie Synaptic Pruning (Abbau überflüssiger Synapsen) und die Neubildung funktionaler Netzwerke statt.

➡️ Dadurch sind Signalverarbeitung und Impulskontrolle vorübergehend instabil und ineffizient.
Der Hund hat das Gelernte nicht vergessen, aber sein Gehirn kann es nicht konstant abrufen.

2. Limbisches System
Das limbische System, besonders die Amygdala, reift schneller als die Kontrollzentren im Frontallappen.
Es reagiert in dieser Phase messbar stärker auf Stressreize.
Das führt zu:
- gesteigerter emotionaler Reaktivität
- schnellere Überforderung
- verstärktem Hecheln, Fiepen und Unruhe

➡️ Die emotionale Verarbeitung ist überaktiv, während die Regulation hinten nachhinkt.

3. Sexualhormone
Testosteron, Östrogen und andere pubertäre Hormone beeinflussen:
- Risikoverhalten
- Unsicherheit
- Sozialverhalten
- Reaktivität gegenüber Umweltreizen

Diese Hormone wirken direkt auf neurobiologische Systeme und verändern Wahrnehmung & Verhalten.

➡️ Daher wirkt der Hund in dieser Zeit oft wie ausgewechselt.

4. Lernfähigkeit
Wegen des Umbaus in den exekutiven Hirnarealen treten typische Phänomene auf:
- inkonsistente Abrufbarkeit von Signalen
- schwankende Aufmerksamkeit
- reduzierte Frustrationstoleranz
- instabiles Arbeitsgedächtnis

➡️ Keine Regression, sondern temporäre neuronale Instabilität, wie sie in der Adoleszenz bekannt ist.

➡️ Wir arbeiten nicht „gegen die Pubertät“, sondern in Einklang mit der Gehirnentwicklung.

Die Pubertät ist kein Problem, sondern ein biologisch notwendiger Umbauprozess im Gehirn.
Mit Verständnis für diese Mechanismen können wir Hunde in dieser Phase gezielt unterstützen
und den Weg zu einem stabilen erwachsenen Hund ebnen.

03/12/2025

👉 1. Arbeitet er am Symptom oder an der Ursache?
Ein Hund tut nicht ohne Grund das, was er tut.
Ein guter Trainer sucht nach der Ursache, nicht nach einer schnellen Verhaltenskorrektur.
Er arbeitet an den Emotionen dahinter nicht nur am sichtbaren Verhalten.

👉 2. Sieht er Hund und Mensch?
Ein Trainer, der nur den Hund „trainiert“, übersieht die Hälfte des Teams.
Ein guter Trainer stärkt dich, begleitet dich und sorgt dafür, dass du im Alltag sicher wirst und deinen Hund souverän führen kannst.

👉 3. Wie fühlt es sich für dich an?
Was sagt dein Bauchgefühl?
Wenn du bereits 30 Einzelstunden hattest und sich nichts verändert, dann solltest du dich fragen, warum das so ist.
Gutes Training zeigt Wirkung. Schritt für Schritt, aber spürbar.

👉 4. Ziel des Trainings: Du sollst es können.
Wenn ein Trainer dir „mal eben zeigt, wie es geht“, dich abwertet oder dir sagt, du seist das Problem, dann solltest du dir jemand anderen suchen.
Niemand sollte sich als Besitzer schlecht fühlen, nur damit ein Trainer sein Ego pushen kann.

Und ja, auch ich immer wieder gefragt, ob ich „mal den Hund nehmen kann“.
Aber mal ehrlich: Hunde sind nicht doof.
Natürlich verhalten sie sich bei einer fremden Person anders.

Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich überirdische Fähigkeiten habe oder dass der Hund bei mir „funktioniert“, weil ich so viel kompetenter wäre.
Er zeigt ein anderes Verhalten, weil ich nicht seine Bezugsperson bin. Wir haben keine gemeinsame Geschichte.

Und genau deshalb bringt es nichts, wenn ein Trainer den Hund nimmt, ihn „kurz einnordet“ und zeigen will, dass er es kann.
Darum geht es nicht.

Wichtig ist: DU sollst es können.
In deinem Alltag.
Mit deinen Herausforderungen.
Mit deinem Hund.

Ein wirklich guter Hundetrainer macht sich nicht groß, er macht EUCH stark.
Als echtes Hund-Mensch-Team.

Wenn du genau so arbeiten möchtest empathisch, ursachenorientiert und mit echter Veränderung für Hund und Mensch, dann ist meine Hundetrainerausbildung genau das Richtige für dich.

👉 Melde dich jetzt zur Hundetrainerausbildung an und werde der Trainer, den Hunde und Menschen wirklich brauchen (Link im Kommentar)





Diese Bewertung steht für das, was passiert, wenn Menschen bereit sind, sich wirklich einzulassen:Eine Kundin, die nach ...
02/12/2025

Diese Bewertung steht für das, was passiert, wenn Menschen bereit sind, sich wirklich einzulassen:
Eine Kundin, die nach mehreren Trainern völlig verzweifelt war.
Ein Hund, der kaum noch zu halten war.

Und heute?
Sichere Spaziergänge, Freiheit, Leichtigkeit und das mitten in der City.
Das ist Arbeit, die wirklich verändert.
Für Mensch und Hund.
Und genau diese Entwicklung sehe ich auch bei vielen, die sich für meine Ausbildung entscheiden.
Denn egal ob du:
✨ Hundetrainerin werden möchtest
✨ als Dogwalkerin oder in einer Hundetagesstätte professioneller arbeiten willst
✨ oder einfach deinen eigenen Hund endlich verstehen möchtest
… die Grundlage ist immer dieselbe:
Wissen, Klarheit, Umsetzung und echte Veränderung im eigenen Verhalten.

Viele starten bei mir im Training und merken, wie viel leichter das Leben mit Hund wird, sobald sie die Zusammenhänge verstehen.

Andere kommen direkt in die Ausbildung, weil sie spüren:
„Ich möchte das für mich, meinen Hund und vielleicht später auch für andere lernen.“

Was ich aber immer tue:
👉 Ich wähle aus, mit wem ich arbeite.
Nicht jeder passt in mein Training.
Nicht jeder passt in meine Ausbildung.
Ich arbeite nur mit Menschen, die wirklich bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, so wie diese Kundin.
Wenn du:
🐾 mit deinem Hund an den Punkt kommen willst, den du in dieser Bewertung liest
oder
🐾 den Weg als Hundetrainerin, Dogwalkerin oder im professionellen Hundebereich gehen möchtest
dann ist das dein Moment.
Lass uns gemeinsam sprechen (Link im Kommentar)👇

Adresse

SpessartStr. 28
Goldbach
63773

Webseite

https://calendly.com/annastuhrmann, https://www.facebook.com/groups/problemhundgemeinsamzu

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