Anna Stuhrmann - Problemhundetraining

Anna Stuhrmann - Problemhundetraining Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Anna Stuhrmann - Problemhundetraining, Hundetrainer, SpessartStr. 28, Goldbach.

Hundetrainerin - Mensch-Hund Coaching
Ich unterstütze Menschen bei ihren Herausforderungen mit ihrem Hund wie Aggressionsverhalten, Angst, Sozialisierung, Erziehung etc.

28/05/2026

Viele wollen ihren Hund gar nicht in einen Fehler laufen lassen. Sie fangen lieber alles vorher ab.

Das Problem daran: Der Hund lernt nicht, dass dein Wort Gültigkeit hat. Es wird immer Situationen geben, wo der Reiz interessanter ist als du. Und dann? Weiß dein Hund dann wirklich, dass es sinnvoller ist zu dir zu kommen?

Eine Regel ohne Konsequenz ist für den Hund keine Regel. Sie ist eine Möglichkeit. Irgendwann fragt er sich: Muss ich wirklich kommen? Oder kann ich hier noch kurz schnuppern, das Reh hetzen, zum anderen Hund über den Acker rennen oder wird noch 5 Mal nach mir gerufen?

Wenn der Hund weiß, was gemeint ist, und sich trotzdem dagegen entscheidet darf diese Entscheidung eine Konsequenz haben. Fair, klar und passend.

Fehler sind nicht das Problem. Fehler ohne klare Rückmeldung sind das Problem.

Denn wenn das, was du sagst, keine Bedeutung hat, warum sollte dein Hund es dann ernst nehmen?

„Wenn du dabei bist, fühle ich mich viel sicherer.“Diesen Satz sagte gestern eine Kundin zu mir.Und ehrlich?Dahinter ste...
22/05/2026

„Wenn du dabei bist, fühle ich mich viel sicherer.“

Diesen Satz sagte gestern eine Kundin zu mir.

Und ehrlich?
Dahinter steckt so viel mehr als nur Hundetraining.

Wenn wir immer wieder stressige oder unangenehme Situationen erleben, speichert unser Gehirn diese Erfahrungen ab.

Irgendwann reicht dann schon ein entgegenkommender Hund und unser Körper reagiert sofort mit Stress:
Anspannung.
Unsicherheit.
Angst, dass gleich wieder etwas passiert.

Das hat nichts mit Schwäche zu tun.

Unser Nervensystem versucht einfach, uns zu schützen.

Genau deshalb fällt es vielen Menschen mit Unterstützung plötzlich leichter, ruhig zu bleiben und klar zu handeln.

Denn Sicherheit ist ansteckend.

Und mit jeder guten Erfahrung entstehen langsam neue Verknüpfungen im Kopf:
„Ich kann das schaffen.“
„Ich bin nicht hilflos.“

Und genau dort beginnt echte Veränderung.
Für Mensch und Hund.

Wie sicher fühlst du dich aktuell draußen mit deinem Hund?

Hast du dich mit Unterstützung auch schon mal viel sicherer gefühlt?




„Hund mit Special-Effect.“„Verhaltensoriginell.“„Der ist halt so.“„Bei dem klappt das nicht.“Klingt manchmal harmlos.Ist...
15/05/2026

„Hund mit Special-Effect.“
„Verhaltensoriginell.“
„Der ist halt so.“
„Bei dem klappt das nicht.“

Klingt manchmal harmlos.
Ist es aber nicht immer.

Denn ab dem Moment hört oft etwas Entscheidendes auf:
Der Mensch schaut nicht mehr richtig hin.
Er erwartet.
Er bewertet.
Er wartet auf den nächsten Ausraster.

Jeder Fehler wird gespeichert.
Jede Eskalation bestätigt das Bild.
Jedes Bellen wird zum Beweis gemacht, dass mit diesem Hund „etwas nicht stimmt“.
Und irgendwann lebt dieser Hund in einer Welt, in der niemand mehr wirklich an ihn glaubt.

Nicht gelesen.
Nicht verstanden.
Nicht geführt.

Nur noch kontrolliert.
Abgestempelt.

Aber keiner fragt mehr:
Wie oft hat dieser Hund vorher versucht, verstanden zu werden?
Wie viele feine Signale wurden übersehen?
Wie oft war er mit seinen Herausforderungen allein?
Wie lange musste er Verantwortung tragen, die nie seine war?

Ja, es ist manchmal anstrengend.
Ja, Hunde brauchen mehr als nur Liebe.

Aber ein Label erklärt deinen Hund nicht vollständig.
Und es darf niemals zur Ausrede werden, nicht mehr hinzuschauen.

„Der ist eben so“ ist oft nur der bequemste Satz, um selbst nichts verändern zu müssen.
Denn es braucht Haltung, einen Hund zu führen.
Nicht nur, wenn es leicht ist.
Sondern vor allem dann, wenn es unbequem wird.

Wenn du bereit bist, deinen Hund nicht länger nur über sein Label zu sehen, sondern wirklich hinzuschauen, dann melde dich bei mir (Link im Kommentar)
Dann schauen wir gemeinsam, was ihr braucht.

Alles Liebe,
Deine Anna


Viele Probleme, die draußen laut werden, sind zu Hause schon leise sichtbar.Nicht immer offensichtlich.Nicht immer drama...
13/05/2026

Viele Probleme, die draußen laut werden, sind zu Hause schon leise sichtbar.

Nicht immer offensichtlich.
Nicht immer dramatisch.
Aber oft im Alltag längst vorhanden.

Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf draußen zu schauen, sondern auch auf das, was drinnen passiert.

Beobachte deinen Hund heute mal ganz bewusst zu Hause.

Was fällt dir auf?

12/05/2026

Heinrich hat ein Bedürfnis, das ich ihm verwehre.

Und genau darum geht es:
Er soll es schaffen, sich zu regulieren und mit diesem Gefühl klarzukommen.

Er lernt:
Ich habe ein Bedürfnis.
Ich bekomme es gerade nicht erfüllt.
Und trotzdem komme ich damit klar.

Ohne Frust entsteht keine Frustrationstoleranz.

Frustrationstoleranz bedeutet:
Wie gehe ich mit meinen Emotionen um, wenn ich nicht bekomme, was ich gerade will?

Und ja, das kann für manche Menschen unfair aussehen.

Für mich ist es Erziehung.
Für mich ist es Beziehung.
Für mich ist es Verantwortung.

Ich treffe die Entscheidungen:
Nicht mehr ins Wasser.
Nicht die anderen Hunde nerven.
Und an diese Vorgabe soll er sich halten.

Wir wollen alle gut erzogene Hunde.
Aber viele halten es kaum aus, wenn ein Hund dafür auch mal etwas nicht darf.

Nicht mehr ins Wasser.
Nicht die anderen Hunde nerven.
Nicht aus jeder Emotion heraus handeln.

Genau dort beginnt Erziehung.

Nicht da, wo alles erlaubt ist.
Sondern da, wo der Hund lernt:

Ich habe ein Bedürfnis, aber ich komme auch dann im Leben klar, wenn es mir verwehrt wird.

Es braucht eine gewisse Haltung, einen Hund zu führen.Und genau daran scheitert es bei vielen.Nicht, weil der Hund so sc...
04/05/2026

Es braucht eine gewisse Haltung, einen Hund zu führen.
Und genau daran scheitert es bei vielen.
Nicht, weil der Hund so schwierig ist.
Sondern weil der Mensch nicht wirklich da ist.
Der Körper läuft mit dem Hund draußen herum, aber der Kopf ist im Handy.
Die Augen sind auf dem Bildschirm.
Die Gedanken überall, nur nicht bei dem Hund.

Und dann wundern wir uns, wenn der Hund vorne explodiert.
Aber wie soll ein Hund sich an einem Menschen orientieren, der selbst nicht bei sich ist?
Immer wieder sehe ich Menschen mit ihrem Hund.
Handy in der Hand.
Blick auf dem Display.
Hund vorne an der Leine.
Bellend.
Ziehend.
Allein mit der Situation.

Wir reden über problematische Hunde.
Aber vielleicht sollten wir endlich ehrlicher werden.
Vielleicht haben wir viel zu viele Menschen, die nicht da sind.
Menschen, die ständig erreichbar sind, aber für den eigenen Hund nicht erreichbar.
Menschen, die alles im Außen mitbekommen, aber nicht merken, was direkt bei ihnen passiert.
Menschen, die ihren Hund nicht mehr fühlen, weil sie sich selbst nicht mehr fühlen.

Wir sind ständig abgelenkt.
Ständig beschäftigt.
Ständig irgendwo, nur nicht im Moment.
Wir halten es kaum noch aus, einfach mal mit den eigenen Gedanken bei uns zu sein.
Also scrollen wir.
Tippen Nachrichten.
Checken kurz etwas.
Lenken uns permanent ab.
Und dann gehen wir mit unserem Hund raus.
Körperlich sind wir da.
Innerlich sind wir weg.
Aber dann heißt es:
„Mein Hund ist schwierig.“
„Mein Hund hört nicht.“
„Mein Hund macht, was er will.“

Vielleicht macht dein Hund einfach das, was passiert, wenn niemand führt.
Weil du nicht wirklich da bist.
Du reagierst erst, wenn es schon zu spät ist.

Wir sollten viel öfter ehrlich hinschauen:
Wie präsent bist du wirklich?
Wie klar bist du wirklich?
Wie sehr bist du wirklich bei dir und deinem Hund, wenn du mit ihm unterwegs bist?

Ein Hund braucht keinen Menschen, der nur die Leine hält.
Er braucht dich.
Klar.
Verantwortlich.




29/04/2026

In der ersten Praxiswoche mit den Auszubildenden ging es darum, Hunde lesen zu lernen und die Kommunikation zwischen Mensch und Hund wirklich zu verstehen.

Wir haben beobachtet, analysiert und hingeschaut:

Was sehen wir?
Was übersehen wir Menschen oft?
Wo entstehen Missverständnisse?

Denn oft sind es die kleinen Signale, die den großen Unterschied machen.

Ich bin unglaublich stolz auf diese erste Praxiswoche und auf alle, die mit so viel Offenheit und Fokus dabei waren.

Das war erst der Anfang.

Geh heute mal mit diesem Gedanken raus:Mein Hund darf mich begleiten.Aber ich gehe für mich spazieren.Ich reagiere nicht...
28/03/2026

Geh heute mal mit diesem Gedanken raus:

Mein Hund darf mich begleiten.
Aber ich gehe für mich spazieren.

Ich reagiere nicht auf alles.
Ich kommentiere nicht jede Kleinigkeit.
Ich lasse mich nicht von jeder Bewegung aus dem Konzept bringen.

Ich gehe.
Klar.
Ruhig.
Bewusst.

Denn vielleicht braucht dein Hund nicht noch mehr Reaktion.
Sondern endlich jemanden, der weiß, wohin es geht.

Und wenn du merkst, dass du angespannt wirst:
Bleib stehen.
Atme aus.
Korrigiere nicht hektisch.

Nach dem Spaziergang frag dich:
Was hat heute funktioniert?
Wo war ich unsicher?

Nicht perfekt sein.
Sondern klarer als gestern.

Dein Hund orientiert sich nicht an Perfektion.

Was ist gerade eure schwierigste Situation?

„Ich will einfach einen braven Hund.“Einfach.Einen.Braven.Hund.Ach so.Also keinen Hund.Sondern ein leises, pflegeleichte...
24/03/2026

„Ich will einfach einen braven Hund.“

Einfach.
Einen.
Braven.
Hund.

Ach so.
Also keinen Hund.
Sondern ein leises, pflegeleichtes Deko-Objekt mit Fell.
Bitte nicht laut.
Bitte nicht anstrengend.
Bitte nicht peinlich.
Bitte keine Emotionen.
Bitte keine Themen.
Bitte einfach funktionieren.

Also bitte keinen Hund, der jagt, pöbelt, unsicher ist, hochfährt, Grenzen testet oder sonst irgendwie daran erinnert, dass er ein echtes Lebewesen ist.

Sondern bitte einen, der funktioniert.
Wie eine Maschine, nur in flauschig.
Treu nebenherlaufen, nicht nerven, nicht auffallen und uns am besten den ganzen Tag verliebt anhimmeln.

Der brave Hund eben.

Und wenn er das dann nicht macht?
Dann wird in der Jackentasche nach der Fleischwurst gesucht, als läge darin das gesamte Geheimnis von Erziehung.
Fleischwurst raus.
Sitz.
Platz.
Bleib.
Pfote.

Na wunderbar.
Der Hund kann jetzt ein paar Kommandos abspulen, draußen ist aber immer noch Ausnahmezustand.

Nur mal ganz kurz:
Nein, es ist nicht immer einfach nur das andere Ende der Leine, das will ich damit nicht sagen.

Aber weißt du, was mir langsam wirklich den Kragen platzen lässt?
Diese Erwartung, dass der Hund bitte einfach funktionieren soll.
Ohne Umwege.
Ohne Aufwand.
Ohne echte Veränderung beim Menschen.

Als wäre Erziehung einfach das richtige Leckerli zum richtigen Moment.
Als wären Sitz, Platz, Bleib und Pfote der magische Schlüssel für Alltag, Stabilität und echtes Vertrauen.
Sind sie nicht.

Erziehung kommt nicht aus der Jackentasche.
Nicht aus Fleischwurst.
Nicht aus vier Kommandos, die nett aussehen, solange nichts los ist.

Erziehung entsteht, wenn Menschen anfangen zu verstehen, was da eigentlich vor ihnen steht.
Wenn sie Verantwortung übernehmen.
Wenn sie Orientierung geben.
Wenn sie sich nicht nur Veränderung beim Hund wünschen, sondern auch selbst bereit sind, etwas zu verändern.

Denn viele wollen keinen Hund mit Charakter.
Sie wollen einen Hund ohne Reibung.
Einen, der ins Leben passt, aber bitte nichts mitbringt, was Arbeit macht.
Einen, der da ist, aber nicht stört.
Einen, der funktioniert, aber nichts fordert.
Also keinen Hund.

Sondern die Vorstellung von einem Hund.
Und genau dieses ewige Gerede vom „braven Hund“ ist so oft einfach nur nett verpackte Bequemlichkeit.

Nicht jeder Hund ist leicht.
Aber diese absurde Erwartung, dass er es gefälligst sein soll, macht alles noch schlimmer.

Ein braver Hund ist kein Trainingsziel.
Ein Hund braucht keine perfekte Fassade.
Er braucht einen Menschen, der hinschaut, Verantwortung übernimmt und endlich aufhört, Funktion mit Erziehung zu verwechseln.

Du willst keinen braven Hund.
Du willst einen Hund, der dich nicht anstrengt.
Und das ist ein Unterschied.

Bei mir bist du richtig, wenn du bereit bist, daran zu arbeiten.
Willst du das nicht, bist du bei mir nicht richtig.

Wenn Du Deinen Hund wirklich verstehen und lesen willst, dann melde dich jetzt noch bis zum 06.04.2026 zu meinem Workshop Hund-Hund Kommunikation lesen, Hund-Mensch Kommunikation verbessern an (Link im Kommentar👇)

Demut ist nicht Angst.Und ein Hund, der in der Leine hängt, eskaliert und nach vorne pöbelt hat keine Angst.Wie kann es ...
13/03/2026

Demut ist nicht Angst.
Und ein Hund, der in der Leine hängt, eskaliert und nach vorne pöbelt hat keine Angst.

Wie kann es sein, dass wir jeden Hund, der nach vorne geht, sofort in die Schublade Angst oder Unsicherheit stecken?

Wie kann es sein, dass wir Demut mit Angst verwechseln?

Wie kann es sein, dass Aggressionsverhalten so verpönt ist, obwohl es Teil des normalen Verhaltensrepertoires eines Hundes ist?

Wie kann es sein, dass wir uns einen Hund holen und uns nicht mit seinem Ausdrucksverhalten auseinandersetzen wollen?

Wie kann es sein, dass wir nicht lernen wollen, Hunde wirklich zu lesen und zu verstehen?

Viele meiner Kundinnen kommen zu mir, weil ihr Hund an der Leine pöbelt, in die Leine knallt oder nach vorne geht.
Und fast immer höre ich zuerst:
„Der ist total unsicher.“
„Der hat Angst.“

Und auch dann, wenn ein Hund nach einer angemessenen Strafe Demut zeigt, heißt es sofort:
„Jetzt hat er Angst.“

Nein.
So einfach ist es nicht.

Denn Verhalten ist nicht einfach Bauchgefühl.
Ausdrucksverhalten ist kein Wunschkonzert.
Es ist kein beliebiges Interpretieren.

Und trotzdem wird ständig alles in einen Topf geworfen.
Im Grunde landet fast alles im Angst- oder Unsicherheits-Topf.

Demut ist nicht dasselbe wie Angst.
Wir dürfen Aggressionsverhalten aussprechen und nicht als Angst oder Unsicherheit betiteln.
Wer das gleichsetzt, hat Hundekommunikation nicht wirklich verstanden.

Ja, jede Strafe muss fair, angemessen und verständlich sein.
Aber Demut ist nicht automatisch Angst.

Das eigentliche Problem ist doch:
Wer seinen Hund falsch liest, reagiert falsch.
Und wer falsch reagiert, produziert Missverständnisse, Unsicherheit und oft noch mehr Problemverhalten.

Wenn du dir einen Hund ins Leben holst, dann solltest du dich mit seinem Ausdrucksverhalten auseinandersetzen.
Du solltest lernen, Hunde zu lesen.
Du solltest verstehen, was Signale bedeuten.
Und du solltest wissen, wie sehr dein eigener Körper in dieser Kommunikation mitmischt.

Denn Kommunikation passiert nicht nur zwischen Hund und Hund.
Sondern auch zwischen Mensch und Hund.

Genau darum geht es in meinem Workshop
Hund-Hund-Kommunikation & Hund-Mensch-Kommunikation
vom 23.04. bis 26.04.

Damit du Verhalten nicht mehr falsch deutest.
Damit du klarer siehst, was da wirklich passiert.
Damit du Hunde besser lesen und fairer begleiten kannst.

Wenn du aufhören willst, Hunde falsch zu lesen, dann ist dieser Workshop für dich.

Jetzt hier anmelden:
https://www.annastuhrmann.de/produktuebersicht/workshops-events/workshop-ausdrucksverhalten-2026/

Adresse

SpessartStr. 28
Goldbach
63773

Webseite

https://calendly.com/annastuhrmann, https://www.facebook.com/groups/problemhundgemeinsamzu

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