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KynoLogisch KynoLogisch: Eine bezahlbare und fachlich fundierte Aus- und Weiterbildung für Hundetrainer*innen

Wir kriegen regelmäßig Nachrichten mit Fragen wie: „Ich würde die Science Series am Donnerstag super gerne sehen, bin da...
27/10/2026

Wir kriegen regelmäßig Nachrichten mit Fragen wie: „Ich würde die Science Series am Donnerstag super gerne sehen, bin da aber im Training / arbeiten / unterwegs / schon im Bett. Gibt es da eine Aufzeichnung?”

Die kurze Antwort: Ja, na klar. ^^

Weil Wissenschaft zwar spannend ist, aber nicht immer perfekt in den eigenen Wochenplan passt, musst du dich bei der Science Series nicht verbiegen. Du kannst dir bei fast allen Themen genau das Format aussuchen, das zu deinem Alltag passt:

1. Live dabei sein (und direkt Fragen stellen)

2. Live dabei sein + die Aufzeichnung zum Nacharbeiten sichern

3. Oder einfach direkt NUR die Aufzeichnung buchen und schauen, wann du Zeit (oder Lust 🤭) hast

Egal ob es um aktuelle Daten zu Artenspürhunden geht, die Wissenschaft hinter der Kastration oder den Stand der Forschung zu Demenz beim Hund: Dr. Marie Nitzschner holt für jede Science Series spannende Themen und Forscher*innen auf die virtuelle KynoLogisch-Bühne.

Falls du also die letzten Termine verpasst hast, oder dich einfach mal durch unser Archiv aus 2025 und 2026 stöbern willst: Hol dir Tee, Kaffee oder Wein, schmeiß dich in die Jogginghose und schau im Shop vorbei.

Alle verfügbaren Aufzeichnungen findest du direkt hier: kynologisch.net/science

P.S.: Im Oktober hat die Science Series ausnahmsweise eine kurze Pause eingelegt… perfekt also, um die vergangenen Vorträge nachzuholen!

P.P.S.: Am 5. November gibt es die nächste Science Series live und in Farbe (oder eben als Aufzeichnung 🤭). Dr. Stefanie Handl spricht dabei über Futtermittelallergien und klärt über Mythen und wissenschaftliche Erkenntnisse auf. 🤓

„Wir sehen aktuell noch über zu viel Tierleid hinweg.“ - Dr. Josephine Dietzel Hunde können nicht sagen, wo es wehtut. U...
23/10/2026

„Wir sehen aktuell noch über zu viel Tierleid hinweg.“ - Dr. Josephine Dietzel

Hunde können nicht sagen, wo es wehtut. Und leider sind sie auch ziemlich gut darin, sich Schmerzen nicht unbedingt anmerken zu lassen. Was dann nach „Der wird halt alt“, „Die ist heute etwas komisch drauf“ oder „Der hat wohl einfach keine Lust“ aussieht, kann ganz andere Ursachen haben. 🧐

Schmerzen beim Hund zu erkennen, ist nämlich gar nicht so einfach. Veränderungen im Verhalten, in der Bewegung oder in der Kommunikation können Hinweise sein. Aber wer denkt bei einem Hund, der plötzlich weniger spielen möchte, schneller gereizt reagiert oder sich zurückzieht, sofort an Schmerzen?

Genau darüber spricht Sonja von in der aktuellen -Folge mit Dr. Josephine Dietzel. Als Fachtierärztin für Klein- und Heimtiere mit Spezialisierung auf Neurologie und Schmerztherapie erlebt sie, wie wichtig es ist, genau hinzuschauen. Die beiden sprechen darüber, warum Schmerzen so oft unerkannt bleiben, wie eine Schmerzsprechstunde abläuft und wie Schmerzskalen dabei helfen können, die Einschätzung objektiver zu machen.

Auch für Hundetrainer*innen ist das Thema wichtig. Denn manchmal steckt hinter einem vermeintlichen Trainingsproblem eben kein mangelnder Wille, sondern ein Hund, der sich nicht wohlfühlt. Wer Verhalten verstehen will, sollte deshalb auch mögliche körperliche Ursachen mitdenken. Nicht jedes Problem lässt sich wegtrainieren. Und manches sollte erst einmal in einer Tierarztpraxis abgeklärt werden.

💡 Das Gespräch ist auf der KynoKon entstanden. Wer noch tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet auf unserer Website auch die Vorträge zur Schmerzerkennung und Schmerzbehandlung von Dr. Josephine Dietzel und Dr. Annika Bremhorst. Dort geht es unter anderem um neurologische Grundlagen, Diagnostik und Behandlung sowie darum, was sich Schmerzen im Ausdrucksverhalten von Hunden ablesen lässt.

👉 Die Folge hört ihr überall, wo es Podcasts gibt, und unter kynologisch.net/soziopositiv-podcast-folge-76

Du hast im September andere Dinge gemacht, statt drei Tage lang über Hunde zu nerdeln? Tragisch. Aber kein Grund, jetzt ...
16/10/2026

Du hast im September andere Dinge gemacht, statt drei Tage lang über Hunde zu nerdeln? Tragisch. Aber kein Grund, jetzt unwissend zu bleiben. 😉

The good news is: Die KynoKon 2026 gibt’s jetzt auch als Aufzeichnung. Mit Forschung, die den Blick auf unsere Hunde verändern kann, Fragen, über die es sich zu diskutieren lohnt, und Erkenntnissen, bei denen das innere „Ich wusste es!“ oder „Warte, WAS?!“ nicht lange auf sich warten lässt.

Ob Geruchsleistung, Persönlichkeit und Emotionen, Genetik und Gesundheit oder eines der anderen spannenden Themen: Für wissbegierige Hundemenschen gibt es einiges zu entdecken. Und nein, du musst dafür nicht gleich drei Tage freiräumen.

Du hast die Wahl:

🐾 Ein einzelner Vortrag für den gezielten Wissensnachschub.

🐾 Ein ganzes Symposium inklusive Diskussion und Fragerunde mit den Referent*innen. Weil die interessanten Fragen bekanntlich gern erst nach dem Vortrag anfangen. 🤓

🐾 Ein kompletter Konferenztag für alle, die sich nicht so gern entscheiden.

🐾 Oder gleich alle drei Tage KynoKon. Man muss schließlich Prioritäten setzen. 🤭

Los geht’s schon ab 30 Euro!

Du bestimmst, was du sehen möchtest und wann du Zeit dafür hast. Getreu dem altbekannten Motto: Hirn an, Aufzeichnung an!

👉 Alle Aufzeichnungen gibt es unter https://kylo.li/kynokon2026

„Wissenschaft sagt nicht: Trau deinen Augen nicht. Wissenschaft fragt: Woher weißt du, dass deine Erklärung für das Gese...
09/10/2026

„Wissenschaft sagt nicht: Trau deinen Augen nicht. Wissenschaft fragt: Woher weißt du, dass deine Erklärung für das Gesehene stimmt?“ – Dr. Nora Brede

Du siehst einen Hund, der auf ein Wort reagiert. Also versteht er das Wort.
Du siehst einen Mantrailing-Hund, der die richtige Spur nimmt. Also kann er den Geruch eindeutig unterscheiden.
Du siehst ein Mensch-Hund-Team, das erstaunlich gut zusammenpasst. Also haben sich die beiden wohl einfach gefunden. 🧐

Tja. Könnte alles sein. Muss es aber nicht.

Hier wird es wissenschaftlich interessant: Was sehen wir eigentlich wirklich und was legen wir in das Gesehene hinein? Zwischen Beobachtung und Erklärung liegt manchmal ein ziemlich großer gedanklicher Satz. Und den überspringen wir im Alltag ganz gern.

In der aktuellen Soziopositiv-Folge geht es deshalb um drei große Fragen der Hundeforschung: Was verstehen Hunde von Wörtern und Sprache? Wie viel Zufall steckt im Mantrailing? Und was macht ein glückliches Mensch-Hund-Team aus?

Darüber spricht Sonja mit Dr. Juliane Kaminski, Dr. Vera Volmary und Dr. Yana Bender. Und weil eine gute Portion Nerdigkeit in der Hundewelt bekanntlich nie schadet, gibt Dr. Nora Brede im Bonus noch eine Ehrenrunde dazu. 🤓

Die Folge nimmt dabei nicht nur unter die Lupe, was die Forschung inzwischen tatsächlich weiß, sondern auch, wo wir es mit Annahmen, Interpretationen und noch ziemlich großen Wissenslücken zu tun haben.

Und vielleicht ist genau das eine der nützlichsten Fähigkeiten, die Wissenschaft uns für den Hundealltag mitgeben kann: nicht weniger genau hinzuschauen, sondern genauer zu unterscheiden zwischen dem, was wir beobachten, und dem, was wir daraus machen.

Die Folge gibt außerdem ein paar Einblicke in die Vorträge der KynoKon 2026. Wer bei den Themen jetzt denkt „Da will ich mehr!“, kann sich die Aufzeichnungen der Vorträge in Kürze auf unserer Website sichern. Und wer 2028 selbst dabei sein möchte: 4. bis 6. September 2028 schon mal im Kalender markieren. 😉

👉 Die neue Folge hört ihr überall, wo es Podcasts gibt, und unter https://kynologisch.net/soziopositiv-podcast-folge-75/

Für die praktischen Abschlussprüfungen unserer angehenden Hundetrainer*innen suchen wir wieder Verstärkung! Wir freuen u...
01/10/2026

Für die praktischen Abschlussprüfungen unserer angehenden Hundetrainer*innen suchen wir wieder Verstärkung! Wir freuen uns auf engagierte Mensch-Hund-Teams aus der Umgebung, die Lust haben, unsere Prüflinge auf der Zielgeraden zu unterstützen.

📆 Wann: 6. - 8. November (Fr., Sa. & So.)
⏰ Zeiten: Fr & Sa: Termine zwischen 8:30 Uhr und 17:30 Uhr, So: Termine zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr
📍 Ort: Radevormwald

Wir freuen uns über Teams, die an einem der drei Tage bis zu vier Stunden Zeit haben.
Besonders willkommen sind Hunde, bei denen im Alltag noch nicht alles perfekt läuft – also Hunde, die neugierig, freundlich oder einfach „noch mittendrin im Lernen“ sind.

⚠️ Wichtig für den Prüfungsrahmen:
Die Hunde sollten keine Tendenzen zu Warnen, Schnappen oder Beißen zeigen.

✨ Was ihr davon habt:
– eine spannende Trainingserfahrung
– Einblicke in eine echte Abschlussprüfung
– eine kleine Aufmerksamkeit von uns als Dankeschön 🎁

❗ Bitte beachtet:
Die Anmeldung ist verbindlich. Meldet euch bitte nur an, wenn ihr sicher wisst, dass ihr an dem vereinbarten Tag Zeit habt. Die Prüflinge und wir planen fest mit euch. 🙏

👉 Anmeldung & Infos:
https://kynologisch.net/anmeldung-pr-kund-in/ (den Link findet ihr heute auch in der Story). Dort fragen wir ein paar Details zu euch und euren Hunden ab, damit wir alles gut vorbereiten können.

💛 Hinweis für KyLos, Kylumni und Menschen, die bereits selbst Hundetrainer*innen sind: So schön es wäre... für diese Prüfungen brauchen wir Teams ohne vorherige KynoLogisch-und Hundetrainer*innen-Erfahrung. Danke euch fürs Verständnis!

🎃 Die spooky season hat begonnen: Der Hund starrt in die Dunkelheit, es raschelt im Laub und … ist das da hinten eigentl...
30/09/2026

🎃 Die spooky season hat begonnen: Der Hund starrt in die Dunkelheit, es raschelt im Laub und … ist das da hinten eigentlich ein anderer Hund, ein Wolf oder vielleicht doch ein Geist? 👻

Gut, dass es für die meisten Mysterien wissenschaftliche Erklärungen gibt. 🔦

Im Webinar „Botenstoffe des Körpers“ vermittelt Dr. Ellen Binder, wie Nervensystem, Neurotransmitter und Hormone Wahrnehmung und Verhalten von Hunden beeinflussen.

Welche Gesetze und Verordnungen für Hundetrainer*innen relevant sind und wo rechtliche Stolperfallen lauern, erläutert Dr. Viola Neuß in der zweiteiligen Webinarreihe „Rechtliche Grundlagen“.

Mit hündischer Kommunikation beschäftigt sich Dr. Nora Brede in „Ausdrucksverhalten des Hundes“. Du lernst, wie Hunde Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen ausdrücken und wie du ihr Ausdrucksverhalten erkennst und interpretierst.

Welche Endo- und Ektoparasiten Hunde befallen können, welche Folgen sie haben und wie sich ein Befall erkennen und behandeln lässt, zeigt Dr. Nora Brede in „Endo- und Ektoparasiten des Hundes“.

In „Hunde in unserer Gesellschaft“ wirft Karen Körtge einen systemischen Blick auf die Beziehung zwischen Hund und Mensch und darauf, wie gesellschaftliche Vorstellungen Verhaltensprobleme beeinflussen. Du lernst, diese Strukturen in Beratung und Training zu berücksichtigen, ohne den individuellen Hund aus dem Blick zu verlieren.

Was zu artgerechter und verantwortungsvoller Hundehaltung gehört, beleuchtet Dr. Katja Leicht in „Grundlagen der Hundehaltung“ – von Fütterung und Auslauf über Sozialkontakte und Hilfsmittel bis zu Hygiene und rechtlichen Vorgaben.

In „Infektionskrankheiten und Impfen“ gibt Stefanie Bissbort einen Überblick über Infektions- und Reisekrankheiten, ihre Übertragung und Symptome sowie Impfungen und weitere Schutzmöglichkeiten.

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Problembeschreibung vermittelt Ines Neuhof in „Beratungstechniken“ Grundlagen für konstruktive Gespräche mit Hundehalter*innen.

👉 Alle Infos & Buchung unter kynologisch.net/events

„Der Gesundheitszustand gibt die Anzahl der Mahlzeiten vor.“ – Dr. Stefanie Handl  Eine Studie sorgt gerade für Gespräch...
25/09/2026

„Der Gesundheitszustand gibt die Anzahl der Mahlzeiten vor.“ – Dr. Stefanie Handl

Eine Studie sorgt gerade für Gesprächsstoff: Hunde, die nur einmal täglich gefüttert werden, schneiden bei bestimmten Gesundheitsparametern besser ab als Hunde, die häufiger Mahlzeiten bekommen. 🧐

Daraus lässt sich wunderbar die Schlagzeile basteln: Einmal füttern hält gesund! Klingt erst einmal gut, aber... Sonja wäre ja nicht Sonja, wenn sie da nicht genauer nachgehakt hätte. 😉

Sie hat sich also Dr. Stefanie Handl geschnappt und die Studie im Rahmen des aktuellen Science Snacks auf Herz und Nieren geprüft.

Denn was die Studie tatsächlich zeigt, ist zunächst einmal ein Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Fütterung und dem Gesundheitszustand der Hunde. Die Hunde, die einmal täglich gefüttert wurden, waren im Durchschnitt gesünder als Hunde, die häufiger Mahlzeiten bekamen.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Das bedeutet nicht automatisch, dass die einmalige Fütterung für die bessere Gesundheit verantwortlich ist. Denn es gibt einen ziemlich wichtigen Zusammenhang, der bei dieser Interpretation leicht unter den Tisch fällt: Kranke Hunde bekommen häufig mehrere Mahlzeiten am Tag, weil das bei bestimmten Erkrankungen sinnvoll oder sogar notwendig sein kann.

Und damit sind wir mitten im klassischen Problem von Korrelation und Kausalität. 😅

Dr. Stefanie Handl kennt sich mit diesem Thema bestens aus. Sie ist Fachtierärztin für Ernährung und Diätetik, European Specialist in Veterinary and Comparative Nutrition und hat vor 13 Jahren die Futterambulanz gegründet. Gemeinsam mit Sonja nimmt sie die Studie zur Fütterungsfrequenz einmal ordentlich auseinander. Was wurde tatsächlich untersucht? Welche Schwächen hat die Studie? Was lässt sich aus den Ergebnissen ableiten und was eben nicht?

👉 Den aktuellen Science Snack hört ihr überall, wo es Podcasts gibt. Den Link gibt's auch unten im ersten Kommentar.

💡Dr. Stefanie Handl war übrigens bereits in zwei Folgen: In Folge 20 geht es um Mythen und Fakten rund um die Hundeernährung, in Folge 37 um Spezialdiäten - hört rein für die volle Futterkompetenz! 🥣🐶

Hinter uns liegen drei Tage wie in einem Paralleluniversum, in einem ganz besonderen Raum, den fast 200 Hundenerds gemei...
18/09/2026

Hinter uns liegen drei Tage wie in einem Paralleluniversum, in einem ganz besonderen Raum, den fast 200 Hundenerds gemeinsam geschaffen und gestaltet haben. Wir sind noch, ja, man kann es nicht anders sagen: leicht berauscht von der KynoKon 2026.

Wir wollen, dass Menschen Wissen und Wissenschaft rund um Hunde nicht nur irgendwo auf Folien parken und sich dann nie wieder damit auseinandersetzen (können). Wir wollen Wissenschaft verständlich machen, Zugänge schaffen – so dass wir alle, die mit Hunden leben und arbeiten, von ihren Fragen und Erkenntnissen profitieren können – und dabei neue Perspektiven dafür finden, wie das Leben und Arbeiten mit Hunden besser für alle gestaltet werden kann. Was können wir aus der Forschung für unseren Alltag, für Training, Haltung, Beratung und das Zusammenleben mit Hunden mitnehmen?

Und wenn wir jetzt so auf die drei Tage KynoKon zurückblicken, haben wir das Gefühl: Der Plan ist aufgegangen. Es wurde gefragt, widersprochen, gestritten, weitergedacht, diskutiert und Wissen miteinander in Verbindung gesetzt. Zwischen Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen, zwischen Vor-Ort- und Online-Teilnehmenden und oft genug sogar noch beim Kaffee in der Pause oder spätabends beim Absacker auf der Terrasse. ❤️

Und dann war da ja auch noch unser 10jähriger Geburtstag. Dazu hat Nora auf der Terrasse des Gut Ulrichshusen eine wunderschöne KynoLogisch-Geburtstagsrede gehalten – in Wollsocken, wohlgemerkt – und dabei vielleicht auch das ein oder andere Tränchen verdrückt. (NEIN, hat sie natürlich NICHT!!1) Während sie gleichzeitig leicht obsessed von der Frage war, ob nach der Party wohl noch jemand in den See kotz..n würde. Prioritäten. ^^

Sonja und Momo haben uns mit ihrem Pub-… äh, Geburtstags-Nerd-Quiz ordentlich eingeheizt. Es gab Leckerlis, Bücher und Gutscheine für unseren Shop zu gewinnen, unser Konferenz-Wizard Ricarda war live im Internet zu sehen (!!!), unser wunderbarer Partner Kosmos und „Die Stimme“ Carsten Vetter waren natürlich am Start – und dazwischen: vieeele Hunde, Luftschlangen, Kaffee, kalte Drinks. Und Linsensuppe. Linsensuppe gab es auch.

Wir sind ziemlich glücklich, dass wir das mit euch machen dürfen. Jetzt heißt es erstmal: durchatmen, nachbereiten, Fotos sortieren und wahrscheinlich noch ein paar Tage lang über einzelne Gespräche nachdenken.

Es gibt ganz, ganz, ganz viele Menschen, die das möglich gemacht haben: Vorneweg unsere Referent*innen, aber auch die Aussteller*innen im Rahmenprogramm. Ein riesiges Dankeschön geht an unser stabiles Team in Ulrichshusen und überall in Deutschland, an Les für die Fahrdienste und ganz besonders an unsere Volos, die im Hintergrund einfach alles am Laufen gehalten haben.

Vor allem aber möchten wir euch Teilnehmenden DANKE sagen. Allen, die vor Ort dabei waren, und allen, die sich online zugeschaltet haben. Danke für euer riesiges Interesse, eure unstillbare Neugier, eure Unermüdlichkeit in der Kommunikation miteinander, eure Fragen, eure Diskussionen – und für diese ganz besondere Mischung aus Wissenschaft, Austausch, Albernheit und Ernsthaftigkeit, die die KynoKon 2026 zu dem gemacht hat, was sie war. ❤️

Die Aufzeichnungen der drei Tage sind so bald wie möglich online – ihr erfahrt es natürlich als erste, wenn es soweit ist!

Und danach? Danach sehen wir uns wieder. Spätestens bei der KynoKon 2028. Spread the word! 🫶

16/09/2026

Die Head of Social Media ist leider ausgefallen und konnte dieses Jahr nicht selbst vor Ort dabei sein. 🥲 

Aber selbstverständlich haben wir trotzdem keine Kosten und Mühen gescheut, die wichtigsten und echtesten (!) Impressionen der KynoKon für euch einzufangen. 🎥✨ 

Der richtig ganz echte und offizielle Recap mit allem, was tatsächlich passiert ist, folgt natürlich noch. Versprochen. 😌 

Schmerz kann bei Hunden die Geräuschempfindlichkeit beeinflussen. Ein Hund, der plötzlich empfindlicher auf Geräusche re...
16/09/2026

Schmerz kann bei Hunden die Geräuschempfindlichkeit beeinflussen.

Ein Hund, der plötzlich empfindlicher auf Geräusche reagiert, braucht also nicht zwangsläufig “einfach” ein Training gegen Geräuschangst. 👀

Dr. Annika Bremhorst hat in ihrem Vortrag „Schmerz beim Hund erkennen - Verhaltensaspekte" unter anderem gezeigt, welchen Zusammenhang es zwischen Schmerzen und Geräuschempfindlichkeit gibt. Denn Schmerzen können Verhalten auf ganz unterschiedliche Weise beeinflussen und manchmal zeigt sich der Zusammenhang nicht dort, wo man ihn auf den ersten Blick vermuten würde.

Die Forschung deutet darauf hin, dass Hunde mit Schmerzen empfindlicher auf Geräusche reagieren können. Das ist besonders für die Praxis interessant: Verhalten findet nicht losgelöst vom Körper statt. Verändert sich die Geräuschempfindlichkeit eines Hundes, sollte deshalb auch die Frage nach möglichen körperlichen Ursachen mitgedacht werden. 🔎🐶

Und damit verabschieden wir uns langsam vom letzten KynoKon-Tag. Wir freuen uns aber schon auf all die spannenden Fakten, die uns bei der nächsten KynoKon erwarten werden. 🤓

Adresse

Alte Heerstrasse 18
Garzau
15345

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