21/04/2026
Schaut euch den Film an, auch wenn es weh tut!
Ich sag’s dir, wie es ist:
Das, was da in Rumänien passiert… willst du eigentlich nicht sehen.
Aber genau das ist das Problem.
Wir schauen weg.
Wir scrollen weiter.
Wir sagen uns: „Ist ja weit weg.“
Bu****it. Ist es nicht.
Ich hab mir den Film How to Kill a Puppy and Get Rich angeschaut. Von Goldblat – zusammen mit Tierschutzorganisationen und ProSieben.
Und ganz ehrlich: Das ist kein „trauriger Tierschutzfilm“.
Das ist ein Schlag in die Fresse.
Da geht es nicht um ein paar arme Hunde. Da geht es um ein System.
Hunde werden eingefangen.
Weggesperrt.
Zusammengepfercht.
Verängstigt bis zum Anschlag.
Und dann? Dann entscheidet jemand, ob dieser Hund noch leben darf… oder nicht.
Und jetzt kommt der Punkt, den viele nicht hören wollen: Da fließt Geld. Für jeden einzelnen Hund.
Fürs Einfangen.
Fürs Wegsperren.
Und oft… fürs Töten.
Das ist kein Zufall. Das ist kein „Ups, schlecht gelaufen“. Das ist ein System, das genau so funktioniert.
Und solange sich Töten lohnt…wird es weitergehen.
Punkt.
Und jetzt kommen wir zu uns. Zu dir. Zu mir.
Zu allen, die sagen: „Das ist doch schlimm.“
Ja. Ist es. Aber nur „schlimm finden“ ändert nichts.
Die Lösung ist nicht, noch mehr Hunde einzufangen.
Die Lösung ist auch nicht, einfach nur einen zu retten und sich besser zu fühlen.
Die einzige echte Lösung ist: Kastration statt Tötung.
Das Problem verhindern, bevor es entsteht.
Und ja – dafür braucht es Druck. Nicht irgendwann. Jetzt.
Aber dieser Druck kommt nicht von alleine.
Der kommt, wenn Leute aufhören wegzuschauen.
Wenn sie anfangen, darüber zu sprechen.
Und wenn sie sagen: „So nicht.“
Also: Schau dir diesen Film an.
Wirklich. Nicht nebenbei. Nicht halb.
Setz dich hin und schau ihn dir an.
Und dann entscheide, ob du weiter wegschauen willst oder ob du Teil von Veränderung sein willst.
Gemeinsam sind wir stark.