Lilly Spürnase / Pettrailer Nordwest

Lilly Spürnase /  Pettrailer Nordwest Ich bin Lilly , ein bayerischer Gebirgsschweißhund aus Friesoythe . Hier möchte ich euch aus meinem Leben berichten . Meine größte Leidenschaft ist das trailen.

Hier berichte ich über meine Einsätze als
Pettrailer und Familienhund . Lilly ist ein Bayrischer Gebirgsschweißhund und auf die Tiersuche spezialisiert. Wir sind seit März 2022 als gewerblicher Anbieter mit einer fundierten, abgeschlossenen Ausbildung als Pettrailer für euch da. Des weiteren wurden wir vom Veterinäramt gesichtet und haben die Erlaubnis nach §11 Abs.1 Satz1 TierSchG*. Wir pflegen

einen sehr engen Kontakt zu den Sicherungsteams in der Hundesuche in unserem Einzugsgebiet. ( Hundesuchhilfe Landkreis Cloppenburg, Hundesuchhilfe Herzlake,Hundesuchhilfe Ostfriesland,
Hundesicherung Bremen und Umgebung, Hundesuchhilfe OS, ST und Umgebung so wie weitere Hundesuchhilfen und verschiedene Tierheime ). Auch zu anderen Pettrailern pflegen wir einen engen Kontakt und Austausch. Lilly Spürnase
Pettrailer Nordwest

10/06/2026

🐾 VERMISST: Stella in 26670 Uplengen / Klein-Hollen 🐾

❗️Die 6-jährige Zwergrauhaardackel-Hündin Stella wird seit dem 28.05.2026 vermisst.

❗️Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie ein braunes Halsband mit weißen Streifen, einen Tractive-Tracker sowie ihre Gemeindemarke. Das Signal des Trackers brach bereits in unmittelbarer Nähe ihres Zuhauses ab.

⚠️Seit ihrem Verschwinden wurden von der Familie und zahlreichen Helfern umfangreiche Suchmaßnahmen durchgeführt. Das Gebiet wurde mehrfach abgesucht, umliegende Jäger informiert und bekannte Bauten kontrolliert. Zudem kamen eine Wärmebilddrohne sowie ein Metalldetektor zum Einsatz, um den Tracker möglicherweise orten zu können. Flyer wurden verteilt und heute war zusätzlich ein Pettrailer vor Ort. Leider war dies vorher nicht möglich.
Leider konnte bislang keine konkrete Spur gefunden werden.

❗️Stella gilt als sehr zutraulich, freundlich und menschenbezogen. Gerade deshalb erscheint ihr plötzliches Verschwinden ungewöhnlich. Zudem befindet sich das Zuhause in einer Sackgassenlage, weshalb die Familie und die Helfer weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung hoffen.

⚠️Wer hat Stella gesehen?
Ist jemandem in den vergangenen Wochen ein Hund aufgefallen, der auf die Beschreibung passt? Hat jemand Beobachtungen gemacht, die bisher vielleicht unwichtig erschienen?

Jeder noch so kleine Hinweis kann entscheidend sein.

📍 Vermisst seit 28.05.2026 in 26670 Uplengen / Klein-Hollen
💰 1000 € Belohnung für entscheidende Hinweise die zu Stella führen
📞 015759072239

Bitte teilt diesen Beitrag, damit möglichst viele Menschen aufmerksam werden und Stella wieder nach Hause finden kann. ❤️🐾

07/06/2026

Gedanken zur Diskussion um das Feuerwerk am Motodrom Halbemond

Am gestrigen Samstag hatten die Aktive Tierfreunde EV zu einer Mahnwache gegen das geplante Feuerwerk am Motodrom Halbemond aufgerufen. Unabhängig davon, wie man persönlich zum Thema Feuerwerk steht, war die anschließende Diskussion in den sozialen Medien bemerkenswert.

Unter anderem versuchte unsere Vereinsvorsitzende in den Kommentaren mehrfach, sachlich und respektvoll auf die vorgebrachten Argumente einzugehen. Dabei standen Fragen des Tier- und Naturschutzes im Vordergrund, insbesondere die Auswirkungen eines Feuerwerks während der Brut- und Setzzeit in unmittelbarer Nähe von Wald- und Rückzugsgebieten für Wildtiere.

Wer die Diskussion verfolgt hat, wird jedoch festgestellt haben, dass auf diese Argumente häufig gar nicht eingegangen wurde. Stattdessen wurde immer wieder auf völlig andere Themen ausgewichen.
( https://www.facebook.com/share/p/1CoGabT955/?mibextid=wwXIfr )

Da wurden Kriege in der Welt angeführt, Motorräder und Autos, Windkraftanlagen, Haustierhaltung, Onlinehandel, das Internet oder Schiffsverkehr. Andere verwiesen auf Gewitter oder argumentierten, dies sei doch nicht das größte Problem Deutschlands.

All diese Einwände mögen für sich genommen diskussionswürdig sein. Sie beantworten jedoch nicht die eigentliche Frage:

Ist ein Feuerwerk während der Brut- und Setzzeit in unmittelbarer Nähe eines Waldgebietes aus Sicht des Tier- und Naturschutzes sinnvoll und verantwortbar?

Wer auf diese Frage mit Kriegen, Windrädern, Temu-Bestellungen, Katzen, Motorrädern oder dem Internet antwortet, diskutiert nicht über das eigentliche Thema, sondern weicht ihm aus.

Auch die Betonung, dass das Feuerwerk ordnungsgemäß angemeldet und rechtlich zulässig gewesen sei, geht am Kern der Kritik vorbei. Niemand hat bestritten, dass die Veranstaltung legal war. Die Diskussion drehte sich um Verantwortung, Rücksichtnahme und die Frage, ob etwas, das erlaubt ist, deshalb automatisch auch sinnvoll ist.

Besonders auffällig war die Stellungnahme des ausführenden Pyrotechnikers. Ausführlich wurde erläutert, warum aufgrund der Wetterlage keine erhöhte Brandgefahr bestanden habe, welche Anzeigen erfolgt seien und dass sämtliche gesetzlichen Vorgaben eingehalten wurden.

Doch genau das war nie der Kern der Kritik.

Die eigentliche Frage lautete, welche Auswirkungen ein Feuerwerk mit seinen Lichtblitzen und seiner erheblichen Lautstärke auf Wildtiere während der Brut- und Setzzeit hat – insbesondere in unmittelbarer Nähe von Wald- und Rückzugsgebieten. Auf diesen Aspekt wurde in der Stellungnahme überhaupt nicht eingegangen.

Stattdessen wurde die Diskussion auf Brandgefahr und rechtliche Zulässigkeit reduziert. Damit wird jedoch nur ein Teil der vorgebrachten Bedenken behandelt. Dass ein Feuerwerk rechtlich zulässig ist und aufgrund der Witterung kein erhöhtes Brandrisiko besteht, beantwortet nicht die Frage nach den möglichen Auswirkungen auf die Tierwelt.

Einmal wurde sogar eine Studie von Rodewald et al. als Argument angeführt. Dabei wurde jedoch nicht erwähnt, dass diese Untersuchung an Zootieren im Zoopark Erfurt durchgeführt wurde. Zootiere leben in einer kontrollierten Umgebung, sind an Besucher, Geräusche und menschliche Aktivitäten gewöhnt und lassen sich daher nur sehr eingeschränkt mit frei lebenden Wildtieren vergleichen. Selbst in dieser Untersuchung wurden Verhaltensänderungen wie erhöhte Wachsamkeit und Rückzugsverhalten festgestellt. Die Studie eignet sich daher wohl kaum als Nachweis dafür, dass ein Feuerwerk in Waldnähe während der Brut- und Setzzeit für Wildtiere unproblematisch sei.

Auch das oft gehörte „Gewitter Argument“ wurde wieder genannt. Aber:

Tiere haben sich über Jahrtausende an natürliche Wetterereignisse wie Gewitter angepasst. Gewitter treten zudem meist mit einer ganzen Reihe von Vorzeichen auf: Luftdruckänderungen, Windzunahme, veränderte Lichtverhältnisse, Gerüche und atmosphärische Veränderungen. Viele Tiere nehmen diese Signale schon lange vor dem eigentlichen Donner wahr und können ihr Verhalten entsprechend anpassen.

Ein Feuerwerk ist dagegen ein plötzliches, künstliches Ereignis. Die extrem lauten Knallgeräusche, Druckwellen und Lichtblitze treten ohne vergleichbare natürliche Vorwarnsignale auf und konzentrieren sich auf einen kurzen Zeitraum. Gerade deshalb werden bei Wildtieren dann Schreck- und Fluchtreaktionen beobachtet.

Besonders schade war jedoch der Umgangston vieler Beteiligter. Statt auf Argumente einzugehen, wurden Kritiker belächelt, verspottet oder mit persönlichen Vorwürfen konfrontiert. Wer sich für Natur- und Tierschutz einsetzt, sollte nicht erklären müssen, warum ihm Wildtiere während der Brut- und Setzzeit nicht gleichgültig sind.

Noch bedenklicher ist, dass zahlreiche Kommentare offenbar davon ausgingen, man dürfe ein Thema nur dann ansprechen, wenn man gleichzeitig alle anderen Probleme der Welt löst. Nach dieser Logik dürfte niemand mehr auf Umweltprobleme hinweisen, solange es Kriege gibt. Niemand dürfte sich für den Tierschutz einsetzen, solange Windräder Vögel töten. Niemand dürfte ein Feuerwerk kritisieren, solange Motorräder Lärm verursachen. Eine solche Argumentation führt jede sachliche Diskussion ad absurdum.

Natürlich gibt es viele Herausforderungen und Probleme in unserer Gesellschaft. Doch das bedeutet nicht, dass lokale und vermeidbare Belastungen für Natur und Tierwelt nicht ebenfalls diskutiert werden dürfen. Verantwortung beginnt oft genau dort, wo wir selbst Einfluss nehmen können.

Niemand muss die Meinung der Aktiven Tierfreunde oder einzelner Kommentatoren teilen. Aber eine sachliche Diskussion lebt davon, dass man sich mit den vorgebrachten Argumenten AUSEINANDERSETZT. Genau das ist leider an vielen Stellen nicht geschehen.

Denn am Ende ging es nie um Kriege, Windräder, Onlinehandel, Katzen, Motorräder oder das Internet. Es ging um ein Feuerwerk in Waldnähe während der Brut- und Setzzeit. Und genau darüber hätte diskutiert werden sollen.

Mein Respekt gilt deshalb allen, die trotz teils massiver Anfeindungen, Spott und Hohn nicht schweigen, sondern sich weiterhin für Natur-, Umwelt- und Tierschutz einsetzen.

Was mich bei dieser Diskussion besonders nachdenklich stimmt, ist nicht einmal die unterschiedliche Meinung zum Thema Feuerwerk. Darüber kann und darf man unterschiedlicher Auffassung sein.

Nachdenklich stimmt mich vielmehr, mit welcher Selbstverständlichkeit sich manche Menschen darüber lustig machen, dass andere sich für Tiere einsetzen. Für Lebewesen, die keine Stimme haben, die nicht für ihre Interessen eintreten können und die auf unseren Schutz angewiesen sind.

Man muss nicht jede Sorge teilen und nicht jedes Argument überzeugend finden. Aber Engagement, Mitgefühl und der Einsatz für Schwächere sollten niemals Anlass für Spott sein.

Die Kommentare haben leider gezeigt, wie schwer es geworden ist, sachlich über Natur- und Tierschutz zu sprechen. Statt Argumente zu diskutieren, werden Menschen belächelt, abgewertet oder als Spaßverderber dargestellt.

Umso wichtiger ist es, sich davon nicht entmutigen zu lassen.

Denn eine Gesellschaft wird nicht daran gemessen, wie sie mit den Lauten und Starken umgeht, sondern auch daran, wie viel Mitgefühl sie für diejenigen aufbringt, die selbst keine Stimme haben. Und genau deshalb braucht es Menschen, die weiterhin den Mut haben, für Natur, Umwelt und Tiere einzustehen – auch dann, wenn ihnen dafür Gegenwind entgegenschlägt.

(https://www.facebook.com/share/v/1BKL4ZSSC2/?mibextid=wwXIfr)

Bis zum 15. Juni sind wir im Urlaub und für Beratungen und Aufträge nicht erreichbar 🌞Bitte habt Verständnis, das wir in...
28/05/2026

Bis zum 15. Juni sind wir im Urlaub und für Beratungen und Aufträge nicht erreichbar 🌞
Bitte habt Verständnis, das wir in dieser Zeit auch nicht auf Anfragen reagieren werden.
Ist deine Katze entlaufen, schau bitte hier für die ersten Maßnahmen :

https://www.facebook.com/share/p/19EMJQuoeu/

Sollte dein Hund entlaufen sein, dann nehme bitte zu der regionalen Hundesuchhilfe in deiner Umgebung Kontakt auf, wie zum Beispiel :
Hundesuchhilfe Landkreis Cloppenburg
Hundesuchhilfe Herzlake
Hundesuchhilfe Ostfriesland e.V.
Hundesicherung Bremen & Umgebung
Hundesuchhilfe OS, ST und Umgebung und weitere Teams

Bis bald 👋
Lilly Spürnase / Pettrailer Nordwest

Am langen Wochenende haben wir das Ruhrgebiet unsicher gemacht und uns mit tollen Mensch / Hund Teams im getroffen. Am D...
18/05/2026

Am langen Wochenende haben wir das Ruhrgebiet unsicher gemacht und uns mit tollen Mensch / Hund Teams im getroffen.
Am Donnerstag starteten wir am Schloss Wittringen in Gladbeck. Leider kam ganz schön viel Wasser von oben, aber alle Teams haben tolle Trails gemeistert.

Freitags wurde dann der Landschaftspark Duisburg erobert.
Das Gelände ist jedes Mal wieder sehr spannend und abwechslungsreich.
Auch wenn wir schon so oft da waren, gibt es doch immer wieder neues zu entdecken 👍👍

Samstags ging es dann etwas früher los da wir für das Westfield Centro in Oberhausen die Genehmigung erhalten haben, dort auch ins CentrO zu trailen.
Das Gebiet um den Gasometer wurde mit einbezogen , so das jedes Team individuell trailen konnte.

Zum Abschluss würde es am Ruhrort Duisburg wieder etwas feucht 😜
Wir hatten wieder einmal sehr viel Spaß, tolle Erfahrungen machen dürfen.
Die Teams können alle sehr stolz auf sich sein, das sie sich den teils nicht einfachen Aufgaben gestellt haben.
Wir freuen uns sehr auf unsere Trailwoche in Ostfriesland und werden wieder hoffentlich spannende Momente erleben dürfen und hoffentlich trocken durch die Woche kommen 🎉🎉

Dietmar Schulte und Andreas Haake

Adresse

Friesoythe
26169

Telefon

+491703005588

Webseite

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