08/06/2026
„Ich mache das nur für mich, denn ich hasse Menschen.“ 🙈
Ja, das war tatsächlich mein Vorstellungssatz am ersten Ausbildungswochenende zur Hundetrainerin. 😅
Eigentlich wollte ich die Ausbildung nur für mich machen. Für unsere Hunde. Für unsere Welpen. Für ein besseres Verständnis von Verhalten, Kommunikation und Training.
Was ich damals nicht wusste: Diese Ausbildung würde viel mehr verändern als nur meinen Umgang mit Hunden. Denn Hundetraining bedeutet nicht nur, Hunde zu verstehen. Es bedeutet auch, Menschen zu verstehen. Kommunikation, Empathie, Körpersprache, Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung sind ein viel größerer Teil davon, als ich jemals gedacht hätte.
Und dann kam nach gerade einmal sechs Monaten etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte:
Meine Ausbilderin hat mir angeboten, in der Hundeschule mitzuarbeiten. 🐾❤️
Für jemanden, der diese Ausbildung „nur für sich“ machen wollte, ist das ein riesiges Kompliment und eine unglaubliche Wertschätzung.
Rückblickend muss ich über meinen ersten Satz schmunzeln. Denn heute weiß ich: Die Ausbildung hat mir nicht nur gezeigt, wie Hunde lernen. Sie hat auch meinen Blick auf Menschen verändert.
Manchmal beginnt man etwas aus einem ganz bestimmten Grund – und entdeckt unterwegs Möglichkeiten, von denen man nie zu träumen gewagt hätte. ✨