ZusammenWachsen - Teambuilding für Mensch &Hund

ZusammenWachsen - Teambuilding für Mensch &Hund Wir bieten Euch fachliche Unterstützung, Beratung und Begleitung auf dem Weg zum entspannten Miteinander im Alltag mit Eurem Hund.

Ein toller, liebenswerter Hund!
15/09/2025

Ein toller, liebenswerter Hund!

Bitte nochmal fleißig teilen 🙏

DRINGEND Zuhause gesucht.. und zwar für den Mischlingsrrüden Ku xiyaxiya aus dem Tierheim Viernheim. Sein Name ist shangaan und bedeutet "flink, aufgeweckt".

Es wird höchste Eisenbahn, dass der ca. 1,5-jährige Ku xiyaxiya "an die Hand genommen" wird, auch wenn er meint, er wäre doch schon groß! Im Endeffekt tut er cooler, als er ist - manchmal zumindest 😉.
Hunden gegenüber ist er sicher und traut sich eine Menge. Vom Auslauf aus krempelt er die Ärmel hoch, wenn andere Hunde vorbeikommen. Hinterm Zaun fühlt er sich stark. Und auch in der direkten Begegnung mit anderen Hunden traut er sich einiges. Im Tierheim ist er mit der Hündin Thokosile zusammen, die ihm mit ihrer Lebenserfahrung gut tut.

Mit seinen Bezugspersonen ist er einfach wunderbar, offen und vertrauensvoll. Gegenüber Fremdpersonen zeigt er sich manchmal anfänglich vorsichtig bzw. skeptisch.

Wenn man mit ihm unterwegs ist, ist er sehr artig. Er läuft richtig toll an der Leine, auch bei Hundebegegnungen, und kann sich zurückhalten. In für ihn ungewohnten Situationen geht er teilweise hinter seinen Menschen und überlässt diesem gern die Verantwortung.

Unser Halbstarker wäre gut aufgehoben in einem Zuhause, dass ihm ein paar Regeln und Strukturen gibt, so dass er die Orientierung erhält, nach der er sucht. Am Thema Frusttoleranz darf noch gearbeitet werden - er findet es nicht immer so toll, wenn er nicht gleich bekommt, was er will. Vermutlich hat ihm früher aber auch nie jemand abverlangt, auch mal zu warten.

Ku xiyaxiya hinterfragt bei Mensch und Hund schon mal das ein oder andere, lässt sich aber von Klarheit und Gelassenheit recht bald überzeugen. Es zeichnet sich ab, dass er territoriale Tendenzen mitbringt. Diese gilt es, von Anbeginn in die richtigen Bahnen zu lenken.

Bitte teilt den Post - wir hoffen, dass Ku xiyaxiya nicht im Tierheim erwachsen werden muss, sondern ganz bald ausziehen darf.

Wer ihn kennenlernen möchte, der schreibt bitte mit Angabe der Telefonnummer flott eine Mail an: [email protected]

Eure Wirs

17/04/2025

Frustrationstoleranz, so wichtig!

ChatGPT..... spannende Antwort
12/04/2025

ChatGPT..... spannende Antwort

10/04/2025

Tolles Video, danke dafür!

28/03/2025

Eine Petition, die mir sehr am Herzen liegt. Jede/r die/der sich im Tierschutz engagiert, weiß, wie sehr die Tierheime /seriösen Terschutzvereine am Existenzminimum herumknapsen.... es wird Zeit die Tierschutzarbeit kontinuierlich finanziell zu sichern, denn dies ist kein Privatvergnügen, sondern ein gesellschaftlicher Auftrag

Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Frank Weber (Franziskus Tierheim) unterstützen!

Wer möchte denn nicht wissen, mit wem er durch's Leben geht?
05/03/2025

Wer möchte denn nicht wissen, mit wem er durch's Leben geht?

Bei diesem Foto denkt sich vielleicht manch einer: Man soll keine Hunde auf dem Kopf anfassen...
Doch das soll hier gar nicht das Thema sein. Es passiert in der Realität ja doch immer wieder und daher bauen wir solche Situationen schon mal in unsere Bestandsaufnahmen mit ein. Und nicht jeder Hund hat ein Problem damit.

Lange Rede, kurzer Sinn - bei diesem Post geht es darum, dass man sich nicht nur generell im Vorfeld gut informiert, bevor ein Hund einzieht (hinsichtlich allgemeinen Bedürfnissen von Hunden oder in Hinblick darauf, was vorab angeschafft werden sollte - Körbchen, Näpfe etc.)

Nein, wir möchten vor allem darauf hinweisen, dass es notwendig und sinnvoll ist, dass Hunde vor einer Vermittlung genau eingeschätzt wurden. Dadurch erhält man zahlreiche Informationen bezüglich des individuellen Charakters des Hundes und seines Verhaltens.

Es sind Momentaufnahmen und dennoch werden Tendenzen deutlich zum Beispiel hinsichtlich:
- der Ausdauer im Verfolgen von Zielen
- des Ressourcenbewusstseins
- in Bezug auf Sicherheit gegenüber Menschen, Hunden und optischen und akustischen Reizen
- bezüglich des Erregungslevels
und Vieles mehr.

Unsere Empfehlung ist es, sich vorab gründlich mit den jeweiligen Charaktermerkmalen eines Hundes zu beschäftigen bzw. sich durch die zuständigen Menschen, die den Hund kennen, gezielt beraten zu lassen. Klar, ein Hund ist schnell ins Haus geholt, das wissen wir alle. Doch am Ende helfen die niedlichen Öhrchen und die besondere Fellzeichnung des Hundes im Zusammenleben herzlich wenig. Auch der treuste Hundeblick und Pfötchen geben sind nicht entscheidend. Andere Kriterien sind es, die stimmig sein sollten.

Ein paar Beispiele:
- Kann man einem Hund, der super agil und arbeitsfreudig ist, im Alltag gerecht werden?
- Passt das ausgeprägte Territorialverhalten ins Wohngebiet?
- Ist der scheinbar anhängliche Hund wirklich so menschenbezogen oder womöglich eher vereinnahmend und fordernd? Das ist nicht per se negativ, es gilt allerdings damit adäquat umzugehen, wenn man sich auch weiterhin mit Freunden treffen möchte.
Es geht um Lebewesen, um Individuen und dass es möglichst "für immer" ist.

Zu guter Letzt lässt sich natürlich nicht alles absichern. Das steht außer Frage. Doch Einiges kann bereits im Vorfeld abgeklärt werden, wodurch sich so manche Enttäuschung und Verzweiflung abfangen lässt.
Auch wenn es einfacher erscheint, über ein Kleinanzeigen-Portal (oder wo auch immer) auf die Schnelle einen "freundlichen, süßen Hund" zu bekommen, der Kinder kennt (was bedeutet das genau?), der einfach dankbar ist und nur Liebe braucht - das hilft am Ende nicht weiter, wenn dieser vermeintlich völlig unkomplizierte Vierbeiner nie gelernt hat, Frust auszuhalten und er ständig bespaßt werden möchte. Oder wenn er seine Kauknochen verteidigt. Oder bellt ohne Ende. Er am liebsten jedem Radfahrer hinterherhetzen würde und es zu gefährlichen Situationen kommt, mit denen man nicht gerechnet hat.

Wir möchten dazu ermuntern, nachzufragen und genau hinzuhören. Wir möchten andererseits um Verständnis bitten, wenn verantwortungsvolle Tierheimmitarbeiter auch mal nachbohren und manches 2-3 x ansprechen. Es geht gewiss nicht darum, jemanden zu nerven, sondern im Vorfeld abzuklopfen, was fürs spätere Zusammenleben ganz entscheidend sein kann.

Übrigens: der Rüde auf dem Foto befindet sich im Tierheim Ludwigsburg und kann dort kennengelernt werden.

Eure Wirs

Schmerzen bedeuten immer Verlust von Lebensqualität. Das ist vermeidbar!
20/02/2025

Schmerzen bedeuten immer Verlust von Lebensqualität. Das ist vermeidbar!

Risikonarkosen - Angst ist keine Rechtfertigung!

In den Köpfen mancher Menschen hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass eine Vollnarkose aufgrund fortgeschrittenen Alters nicht mehr durchführbar sei. Diese Aussage kenne ich von Halter:innen sowie Kolleg:innen.
Pauschal geht es natürlich nicht in erster Linie um das Alter an sich sondern die allgemeinen Erkrankungen, deren Häufigkeit ab einem gewissen Alter statistisch steigt und das Narkoserisiko erhöhen. Das Narkoserisiko kann (nach gründlicher Untersuchung) einer Risikogruppe (ASA - American Society of Anesthesiologists) zugeordnet werden. Je nach Erkrankung und Einschränkung wird dann das Narkosemanagement angepasst.
Einen gesunden Respekt vor Narkosezwischenfällen, mit dem absoluten worst case Szenario des Versterbens, sollte das medizinische Personal immer haben. Auch bei dem „einfachsten“ und schnellsten Eingriff, wie zum Beispiel der Katerkastration, kann der Patient versterben. Wenn wir uns jedoch an die Narkoseleitlinien (Link siehe unten) halten, tun wir alles dafür, dass jede Narkose sicher stattfindet und erfolgreich beendet werden kann.
Die Narkosesicherheit bedeutet einen enormen apparativen und personellen Aufwand. Für uns ist dieser Weg jedoch der einzig richtige! So trauen wir uns auch die Narkose von älteren Tieren mit Allgemeinerkrankungen zu.

Denn natürlich gibt es Tiere, deren Allgemeinzustand einen Eingriff in Vollnarkose massiv erschwert und dementsprechend risikobehaftet ist. Doch was tun, wenn dieser Eingriff notwendig ist, um dem alten und kranken Tier ein schmerzfreies (Weiter-) Leben ermöglichen zu können?! Natürlich MUSS diese Narkose stattfinden. Leider warten viele Halter:innen aus Angst viel zu lange, bis sie sich für eine Versorgung ihrer Tiere unter Vollnarkose entscheiden. Wir erleben dieses Szenario und die begleitenden Diskussionen immer wieder. Wie bereits bekannt ist, liegt uns auch die Zahngesundheit unserer Patienten besonders am Herzen. Schmerzende oder gar eiternde Zähne zu belassen, weil die Angst vor einem Narkosezwischenfall zu groß ist, ist KEINE (!) Option. Und nein, auch ein Schmerzmittel ist in solchen Fällen nicht ausreichend. Das kann jeder Mensch, der schon einmal Zahnschmerzen hatte nachempfinden.

Ihr könnt Euch sicher sein, dass wir mit größter Sorgfalt an jede Narkose herantreten und es auch für uns nichts schlimmeres gibt als einen Patienten in der Narkose zu verlieren.

Wichtig: Es ist ausdrücklich keine Option das Alter eines Tieres vorzuschieben, um einer riskanten aber notwendigen Narkose aus dem Weg zu gehen!

Link Narkoseleitlinien:https://www.dvg.de/wp-content/uploads/2024/09/21-10-12-Leitlinie_langversion_last.pdf

... es geht um Wahrscheinlichkeiten.... ein lesenswerter Text. Danke!
10/02/2025

... es geht um Wahrscheinlichkeiten.... ein lesenswerter Text. Danke!

«Das Problem befindet sich immer am Ende der Leine» – bis dir einmal im Leben die Genetik eines Hundes auf die Füsse fällt

Wie oft haben unsere Kund*Innen diesen Spruch schon gehört, wenn sich Fido mal wieder wie die Axt im Wald an der Leine benimmt. Oder den Besuch gebissen hat. Von Trainer*Innen, Spaziergänger*Innen, Züchter*Innen, der Nachbarschaft oder was weiss ich. Und die Übersetzung davon ist: Du bist das Problem.
Oder:
- Du hast versagt.
- Du hast deinen Hund nicht im Griff.
- Du bist schuld.
- Du hast zu wenig gemacht. Oder zu viel. Egal. Aber auf jeden Fall das Falsche.
- Bei jemand anderem wäre dieser Hund eine Friedenstaube.
So weit so gut. Nur: Was helfen solche Sprüche? Sie sind weder hilfreich noch zielorientiert. Und sie sagen (wie so oft) mehr über die Person aus, die sie sagt, als über die, an die sie gerichtet sind.
Aber ist es denn wirklich so einfach? Ist immer der Mensch «schuld» am Verhalten seines Hundes? Schauen wir uns zuerst doch einfach mal zwei völlig unterschiedliche Situationen an:

Situation A
Herr Alois ist mit seinem dreijährigen Malinoisrüden Anton unterwegs, als ihm Familie Adalbert entgegenkommt: Zwei der Kinder rennen schreiend einem Fussball hinterher, das dritte Kind flitzt mit seinem MiniScooter kreuz und quer, die Mutter trägt das vierte Kind auf den Schultern, während eine röchelnde, in der Leine hängende Französische Bulldogge den Vater hinter sich herzieht.
Und dann löst der Mali aus: Mit voller Wucht und Lautstärke schmeisst er sich in die Leine und wenn er könnte, wie er gerade wollte, wäre das für niemanden mehr lustig oder angenehm.

Situation B
Schafhirt Benni hat gerade die unteren Zäune kontrolliert. Weit hinten sieht er Bella und Bana zwischen den Schafen ruhen. Die beiden Maremmano-Hündinnen sind Geschwister und bewegen sich oft in Sichtweite zueinander in der Herde. Als Benni zu der hinteren Felsformation geht, kommt ihm Bali entgegen. Der stattliche Rüde holt sich ein paar Streicheleinheiten und legt sich dann wieder hin. Von oben nähert sich eine Wandergruppe. Die beiden Hündinnen stellen sich vor die Herde, bellen. Bali steht ebenfalls auf, geht ein paar Schritte Richtung der fremden Menschen, macht sich gross, knurrt. Dann bellt er kurz. Die Leute halten Abstand, alle Hunde legen sich wieder hin.

Zur Situation A
Ja, natürlich habe ich mich einiger Klischees bedient. Oder auch nicht? Denn nehmen wir mal an, wir ersetzen den dreijährigen Malinoisrüden Anton durch den dreijährigen Kleinpudelrüden Anatol. Und Herr Alois hätte vom gleichen Tag an alles gleich gemacht wie mit dem Mali Anton. Vielleicht würde auch Pudel Anatol in dieser Situation irgendwann in der Leine hängen. Aber ziemlich sicher nicht mit dieser Wucht und nicht mit dieser Aufregung wie Anton und würde die Leine reissen, wäre es wohl auch nicht sehr angenehm, aber bei weitem nicht so gefährlich wie bei Anton.

Zur Situation B
Und jetzt ersetzen wir mal auf der Alpwiese Bella und Bana durch die Kleinpudelhündinnen Bila und Bente und den Maremmanorüden Bali durch den Kleinpudelrüden Bundi: Hirte Benni hätte immer wieder tote Schafe, denn die Pudel hätten sich den erstbesten Spaziergängern angeschlossen und wären nie mehr in der Nähe der Schafe gesichtet worden.

Wie oft hat nun Herr Alois mit seinem Mali schon zu hören bekommen, das Problem liege immer am anderen Ende der Leine? Oft. Wie oft hat Benni das schon zu hören bekommen (haha, die HSH sind ja nicht an der Leine, aber ihr versteht schon…)? Wahrscheinlich noch nie.

Weshalb wäre die Situation für Benni der Supergau, wenn er drei Kleinpudel hätte? Aha. Weil Kleinpudel nicht seit hunderten von Jahren dafür gezüchtet und selektioniert wurden, Vieh zu beschützen. Genetik eben.

Weshalb wären solche Situationen für Herrn Alois sehr viel angenehmer, wenn er einen Kleinpudel hätte? Weil Pudel viel weniger reizoffen sind als Malinois, nicht seit Generationen als Dienst- und Sporthund gezüchtet werden, in denen diese Reizoffenheit genauso wichtig ist, wie Schnelligkeit, körperliche Härte, der Wille in Konfliktsituationen nach vorne zu gehen und hohe Erregungslagen in einem gewissen Mass zu suchen und auch zu geniessen. Genetik eben.

Bedeutet das nun, dass Herr Alois damit leben muss? Weil «Malis halt so sind»? Nein. Das bedeutet aber, dass Herr Alois, um dieses Problem zu lösen, mehr Zeit und Energie investieren muss, als jemand, der einen Kleinpudel hat. Und dass von einem Malinois oder Rottweiler oder Bullterrier oder oder eben eine deutlich höhere Gefährlichkeit ausgeht, wenn die Genetik zuschlägt (um es mal ganz plump zu sagen).
Beissen können sie alle. Natürlich. Aber je nach Körpergrösse, Körperbau und Genetik hat dies völlig andere Auswirkungen. Und wer das beschönigt und negiert, handelt in meinen Augen schlicht grobfahrlässig.

Und ja, ich weiss: Es gibt natürlich auch die total gefährlichen Kleinpudel. Und es gibt auch den Malinois, der als Nannydog (nur schon bei diesem Wort steigt mir die Galle hoch) so wunderbar ist. Aber nur weil die Grossmutter meines Kinderfreundes geraucht hat wie ein Bürstenbinder und trotzdem 99 wurde, heisst das nicht im Umkehrschluss, dass Rauchen keinen Einfluss auf die Gesundheit hat. Es geht hier um Wahrscheinlichkeiten.

Zurück zum Anfang: Nein, das Problem liegt schlicht und einfach NICHT immer und nur am anderen Ende der Leine. Denn da spielt noch so was Kleines, Nettes mit, das sich Genetik nennt. Und diese soll weder als Ausrede («Pudel kläffen halt, da kann man nichts machen»), noch als Schuldzuweisung («Ich habe als Züchter*In eine Topverpaarung gemacht, dieses Verhalten ist hausgemacht») dienen.

Einmal mehr heisst es: Augen auf bei der Rassewahl, Rassemixen oder beim Herkunftsland des Hundes. Und nur, weil ich «Deutsch Drahthaar so schön finde», heisst das nicht, dass ich mit solch einem Hund in meiner jetzigen Lebenssituation, meinen Fähigkeiten und meiner Persönlichkeitsstruktur glücklich werde (und der Hund auch nicht). Denn von «schön» wird man nicht glücklich. Und Genetik lässt sich weder wegerziehen, noch schönreden.

Nina Miodragovic
www.so-denkt-ihr-hund-mit.ch

Dieser Post darf geteilt werden. Alle Rechte der Texte verbleiben bei der Autorin Nina Miodragovic.
Es darf gerne sachlich diskutiert und gefragt werden. Menschen, die alles besser wissen, alles hier schrecklich und böse finden, sollen einfach weitersollen. Entsprechend diffamierende und respektlosen Beiträge werden kommentarlos gelöscht. Meine Seiten, meine Regeln.

18/01/2025

* GEKLAUT *
Hund bellt am Zaun und hier die Problemlösungen:
Also....
Rütter würde sagen, dass das Verhalten leider schon manifestiert ist und deshalb erst mal mit der Wasserflasche drauf halten und anschließend dem Hund mit einem Futterbeutel eine Alternative bieten.

Milan würde sagen, dass nur der Rudelführer am Zaun bellen darf, deshalb den Hund anzischen und dann selber bellen.

Clarissa von Reinhardt dächte, dass der Hund Angst hat seine Sicherheit zu verlieren und das man ihm deshalb Schutz bieten muss, deshalb füttern wir den Hund jedesmal bevor er bellt, damit er die Situation gut verknüpft.

Dogument würde in einer genauen Gesprächsanalyse herausfiltern, was DEIN Problem ist, darüber vergisst du alles, was dein Hund macht.

Canis würde erstmal mit dem häuslichen Programm anfangen.

Der Leitwolf würde nach vorne springen und der Rest hätte hinter ihm zu bleiben.

Jan Nijboor verkündet, dass der Hund nur mit ihm Freude haben darf und deshalb bellen sie zusammen, während sie den Futterbeutel apportieren.

Die eine Hälfte der facebookuser ist der Meinung, dass der Hund unterfordert ist und dem Halter abgenommen gehört, die andere Hälfte ist der Meinung, dass der Hund überfordert ist und es deshalb auch woanders besser hätte.

Ein paar Tierschützer sind der Meinung, man solle den Hund besser ins Ausland transportieren ....... ach ne, das ging anders rum.

Frau Ertel rät zu der Anschaffung eines vorderen Wächterhundes, dann ist hinten alles in Ordnung.

Und Marika Jurgeit ergänzt genialerweise:
Hundewelten schmeißen sich sofort auf die Knie und regeln das hilfsmittel-, gewalt-, sprach-, alkohol-, leckerlie-, phosphat-, seifen-, laktose-, gluten-, sinn- und lösungsmittelfrei....
Hier wird noch ohne klassische, sowie operante Konditionierung gearbeitet! Und ohne Hund!

Könnt ihr mal sehen, wie das geht!
Seit 1999 und natürlich DEKRAzertifiziert UND, aus aktuellem Anlass: DSGVO geprüft !!!

🤣🤪
Für lustig befunden .... und geklaut von geklaut und vorher war es auch schon geklaut (danke an den mir unbekannten Verfasser)

Information mit Spaß.... Danke Tierklinik Hofheim
06/01/2025

Information mit Spaß.... Danke Tierklinik Hofheim

Adresse

Fränkisch-Crumbach
64407

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