Grüne Pfoten - Gassigehservice & Haustierbetreuung mit Herz

Grüne Pfoten - Gassigehservice & Haustierbetreuung mit Herz Ausgebildete Hundetrainerin mit mehrjähriger Erfahrung in der Haustierbetreuung Wer bin ich? Für Hunde biete ich außerdem einen Gassi-Geh-Service an.

Ausgebildete Hundetrainerin

- Kenntnisse über die Ethologie von Hunden
Welpen und Entwicklungsstadien beim Hund
- Tiermedizinische Grundlagen
- Ausdrucksverhalten bei Hunden und Wölfen
- Verhaltenstherapie und Lernverhalten

Mehrjährige Erfahrung mit Haustieren, insbesondere auch durch die ehrenamtliche Tätigkeit als Nachkontrolleurin von vermittelten Tieren für das Tierheim bzw. den Tierschutzve

rein München

- Überprüfen der Richtigkeit der Angaben im Selbstauskunftsbogen
- Kontrolle der Haltungsbedingungen (Größe der Käfige, Auslauf, Futter)
- Zustand des Tieres
- Grundfragen der Erziehung

Was mache ich? Ich betreue Haustiere aller Art während Ihrer Abwesenheit (Urlaub, Wochenende, Krankheit, etc.). Hierzu komme ich zu Ihnen nach Hause und versorge Ihre Lieblinge gemäß Ihren Vorgaben. Hier hole ich Ihren Hund oder Ihre Hunde von Zuhause ab und mache mit Ihnen einen bedarfsgerechten Spaziergang. Dafür besitze ich auch ein hundesicheres Auto. Ferner sind Medikamentengabe und Kurierfahrten gerne möglich. Referenz-Kontakte kann ich Ihnen selbstverständlich auf Wunsch gerne nennen.

30/04/2026
Monatsrückblick Februar 2026
09/03/2026

Monatsrückblick Februar 2026

02/02/2026

Jahresrückblick 2025 - Zeit um Danke zu sagen 💚
30/12/2025

Jahresrückblick 2025 - Zeit um Danke zu sagen 💚

Monatsrückblick November 2025 💛🍂🧡
02/12/2025

Monatsrückblick November 2025 💛🍂🧡

13/11/2025

🐾 Warum drehen sich Hunde, bevor sie ihr Häufchen machen?

Hast du schon mal erlebt, dass dein Hund dringend rausmusste – aber dann ewig gebraucht hat, bis er endlich die richtige Stelle gefunden hat?
Das ist kein Zufall. Hunde drehen sich aus bestimmten Gründen, bevor sie ihr Geschäft verrichten – und die haben viel mit Kommunikation zu tun.

👃 Die Nase als soziales Netzwerk

Hunde kommunizieren vor allem über Gerüche. Wenn sie an einer Stelle schnüffeln, „lesen“ sie die Duftmarken anderer Hunde – so, wie wir Menschen Texte, Bilder und Kommentare auf Social Media lesen.
Sie verschaffen sich damit ein Bild davon, wer hier war, wie es dem Hund ging und welchen Status er hatte.

Das bedeutet: Die Erde ist für deinen Hund wie ein riesiges soziales Netzwerk voller „Profile“.
Er checkt erst, wer dort markiert hat, bevor er selbst kommentiert – also markiert. Vielleicht war dort die verhasste Nachbarhündin, und er setzt demonstrativ sein Häufchen darüber. Oder er sucht sich gezielt einen Platz zwischen zwei anderen Hunden, um sich „einzureihen“.

🔄 Warum er sich dabei dreht

Wenn dein Hund sich mehrfach dreht, sucht er die perfekte Position, um seine Nachricht zu hinterlassen.
Er wählt die Stelle sehr genau – oft im eigenen Revier besonders sorgfältig, außerhalb ist es ihm meist etwas egaler.
Das lässt sich mit uns Menschen vergleichen: Zu Hause oder im vertrauten Umfeld achten wir stärker auf unser Auftreten als irgendwo, wo uns keiner kennt.

🐕 Sicherheit und Komfort

Während des Häufchens ist dein Hund verletzlich – in der Natur wäre das ein Moment, in dem er leicht angegriffen werden könnte.
Deshalb braucht er Ruhe und Sicherheit, um sich zu lösen. Wenn du also ständig an der Leine zupfst oder ihn beobachtest, kann ihn das verunsichern.
Gib ihm genug Leine, Abstand und Privatsphäre – so fühlt er sich sicher und kann sich entspannen.

🌿 Wenn’s mal länger dauert

Wenn dein Hund sich lange dreht, sich endlich hinhockt – und dann doch wieder aufspringt, weil ihn ein Grashalm piekst – ist das völlig normal.
Er möchte es bequem und „genau richtig“ haben. Für ihn ist das kein Stress, sondern Teil des Rituals.

🏠 Status und Revier

Kot und Urin sind wichtige Kommunikationsmittel im Hunderevier.
Hunde, die regelmäßig markieren dürfen, sind anderen Tieren oft schon „bekannt“, bevor sie sich begegnen – das sorgt für mehr Respekt und weniger Konflikte.
Freie, entspannte Hunde werden im Revier meist gelassener wahrgenommen.

💬 Fazit

Lass deinem Hund beim Stuhlgang Raum und Ruhe – du magst schließlich auch nicht beobachtet werden. 😉
Je entspannter und sicherer er sich fühlt, desto leichter kann er sein Geschäft erledigen – und gleichzeitig seine „Nachricht an die Welt“ hinterlassen.

www.der-hundegefaehrte.de

Monatsrückblick August 2025:Bei schönem Wetter durfte die Erfrischung im Wald-See in den Gassirunden natürlich nicht feh...
01/09/2025

Monatsrückblick August 2025:

Bei schönem Wetter durfte die Erfrischung im Wald-See in den Gassirunden natürlich nicht fehlen 🐬💧💙
Und alle lieben unsere Beschäftigung-Spiele, auf jeden individuell je nach Level abgestimmt und immer mit viel Abwechslung 💚

Monatsrückblick Juli 2025 ☀️ 💚
17/07/2025

Monatsrückblick Juli 2025 ☀️ 💚

Monatsrückblick Juni 2025 - Teil 2
30/06/2025

Monatsrückblick Juni 2025 - Teil 2

Eine gute Erklärung über das Trinkverhalten unserer Mitgeschöpfe. Das Thema beschäftigt ja so einige von uns 😅 und es er...
05/06/2025

Eine gute Erklärung über das Trinkverhalten unserer Mitgeschöpfe. Das Thema beschäftigt ja so einige von uns 😅 und es erklärt auch gut, warum viele Stubentiger lieber aus Wasserbrunnen trinken 💙

Warum trinkt mein Hund immer aus der dreckigsten Pfütze?
Ein paar interessante Dinge über dieses Phänomen und über Trinkverhalten unserer Tiere, die ihr vielleicht noch nicht wusstet.

Zu Hause steht eine blitzblanke Schüssel mit frischem Wasser, gefiltert, abgestanden (wie es viele Hunde mögen), liebevoll bereitgestellt.
Und was macht der Hund?
Er zieht beim Spaziergang zielstrebig zur nächsten Pfütze.
Aber nicht zu irgendeiner, nein.
Es muss die am meisten befahrene Pfütze zwischen zwei Autos sein.
Mit Blättern drin, vielleicht sogar mit etwas Unidentifizierbarem, das darin schwimmt.

Warum?
Aus Hundesicht gibt es ein paar gute Gründe.
Die Pfütze ist kühler als das Wasser zu Hause, besonders im Sommer.
Sie riecht spannender, organisch, „lebendig“, nach "Natur".
Viele Hunde sehen Wasser im Napf schlechter als in der flachen, dunklen Pfütze.
Und nicht zuletzt:
Die Instinkte sagen vielleicht einfach „ yeah, Wildnis. Mag ich!“.

Hund und Katze. Wer trinkt wie, und warum?

Der Hund ist ein Nachfahre des Wolfs.
Er stammt aus offenen Landschaften, wo die Wasserquellen wechselten.
Mal ein Tümpel, mal ein Fluss, mal eine schmutzige Pfütze.
Er musste lernen, aus allem zu trinken, was sich ihm bot. Seine Instinkte sind pragmatisch, robust und flexibel geprägt.

Ganz anders die Katze.
Sie stammt von der afrikanischen Falbkatze ab, einem Tier, das in Halbwüsten und trockenen Savannen lebte.
Dort war Wasser selten und oft sogar gefährlich.
Stehende Wasserstellen waren Brutstätten für Insekten, lagen nahe bei Aas, sie waren verunreinigt oder durch Verdunstung konzentriert.
Die sichere Wahl war immer frisches, fließendes Wasser oder gar keins.

Bis heute sind Katzen etwas heikel im Trinkverhalten.
Sie trinken nicht gern aus Schüsseln, die zu nah am Futter stehen.
Sie meiden abgestandenes Wasser mit Chlor oder Geruch.
Sie reagieren empfindlich auf chemische Rückstände, viel sensibler als Hunde.
Und sie decken im günstigsten Fall einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über Beute. Mäuse bestehen zu etwa 70 % aus Wasser.

Trockenfutter allein reicht oft nicht aus, um den Flüssigkeitsbedarf von Katzen zu decken – gerade weil ihr Trinkverhalten so selektiv ist und viele die zusätzlich bereitgestellten Wasserquellen meiden.
Genau deshalb sehen wir bei Wohnungskatzen oft chronische Flüssigkeitsdefizite, die auf Dauer Nieren und Blase belasten.

Sind die Trinkgelage an Pfützen für den Hund gefährlich?

Ein gesunder, erwachsener Hund mit stabiler Abwehr kommt mit dem Bestand an Mikroben in einer unbedenklichen Pfütze meist gut zurecht.
Manche Tierärzte sagen sogar, es stärkt das Immunsystem, natürlich nur, wenn die Pfütze nicht mit Streusalz, Pestiziden, Fäkalien oder Ölresten belastet ist, was gerade in Städten häufig vorkommt.

Nebenbei bemerkt:
Auch unser Leitungswasser ist nicht immer unbelastet. In einigen Regionen enthält es Nitrat aus der Landwirtschaft oder Rückstände von Medikamenten und Chlorverbindungen, was erklärt, warum einige Tiere instinktiv andere Quellen bevorzugen.

Gefährlich wird es, wenn in der Pfütze Urin von Ratten ist (Stichwort Leptospirose),
wenn der Hund alt, geschwächt oder ungeimpft ist,
oder nicht nur trinkt, sondern darin badet und das Wasser mit Haut und Haaren aufnimmt.
Oder wenn sich Giardien oder andere Einzeller in warmem, stehenden Wasser angesiedelt haben, was vor allem für Welpen oder immungeschwächte Tiere riskant sein kann.
Manche Hundebesitzer haben längst einen siebten Sinn dafür entwickelt, wann man auch einmal bremsen muss.

Was bleibt denen, die keine Wahl haben?

Heimatlose Katzen trinken in der Not selbst aus verunreinigten Pfützen oder aus schmutzigen Baugruben,
wenn sie ihren Durst nicht durch Tau und Kondenswasser stillen können.
Am frühen Morgen lecken sie Tropfen von Pflanzen, Fensterscheiben, Autodächern oder Steinen.
Diese feinen Wasserspuren sind für sie sicherer als stehende, abgestandene Wasserflächen. Wie oft sie nicht nur Hunger haben sondern auch an quälendem Durst leiden, ist eine traurige Wahrheit.

Heimatlose Stadttauben, die gestrandeten Brieftauben, nutzen jede noch so kleine Wasseransammlung:
Pfützen auf Parkplätzen, Lachen auf Wellblechdächern, defekte Fallrohre.
Nicht, weil das gut für sie wäre – sondern weil sie nichts anderes haben.
Sauberes Wasser würde nicht nur ihren Durst stillen.
Sie benötigen es auch zur Pflege des Gefieders und zur Thermoregulation. Stadttauben sind niemals freiwillig "schmutzig".

Dabei wäre es selbst in der Stadt so einfach, zu helfen.
Ein Blumenunterteller mit Wasser auf dem Balkon. Oder auf dem Fensterbrett. Oder neben der Garage. Am Friedhof ... besonders an heißen Tagen.

Wenn der Sommer wirklich so heiß wird, wie angekündigt,
ist es jetzt schon wichtig, auch den Tieren in unseren Gärten zu zeigen, wo es Wasser gibt.
Igel, Vögel, Insekten, Stadttauben, Blindschleichen, heimatlose Katzen –
sie alle merken sich solche Stellen.
Sie kommen wieder.
Sie orientieren sich daran.
Und überleben vielleicht einzig deshalb, weil ihr an sie gedacht habt.

Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen,
wie man Tieren in der Stadt das Leben ein bisschen leichter machen kann.
Wie man helfen kann, ohne viel Aufwand, aber mit großer Wirkung.

Vielleicht stellt heute ja schon jemand den ersten Unterteller mit Wasser auf, der das bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte 💕

🦔🐿🐸🦋🐞🪶🐈

Bettina Marie Schneider - Gutes Karma to go

16/05/2025

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Neupullach 1a
Forstinning
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