Hundetrainer Christof Hauck

Hundetrainer Christof Hauck In Gruppen und Einzeltraining feilen wir gemeinsam an einer besseren Kommunikation zwischen Mensch u

28/04/2026

Hier lang👇

Gleicher Hund.
Gleicher Tag.

Aber ein komplett anderer Zustand.

Vorher wurde versucht, das Verhalten zu korrigieren.
Ziehen, bellen, eskalieren ➡️ korrigieren.

❌Das Problem:
Der Hund war innerlich längst zu weit weg.

"Im Nachher" haben wir früher angesetzt.

✅ Wir haben die Erregung reguliert, bevor Verhalten überhaupt eskaliert.

✅ Wir haben Routinen verändert, die den Hund immer wieder hochgefahren haben.

✅ Wir haben klare Regeln geschaffen, die für den Hund verständlich sind.

✅ Und wir haben sauber kommuniziert:
was wir wollen – und was nicht.

Nicht einmal.
Sondern nachvollziehbar und wiederholbar.

Das Ergebnis siehst du hier.

‼️
Wenn du am richtigen Punkt ansetzt,
verändert sich mehr, als du denkst.

Wenn du das für dich und deinen Hund auch willst, folge mir oder melde dich für ein Intensiv-Coaching.

18/04/2026

Viele konzentrieren sich im Training auf Verhalten.

❌ Wo läuft der Hund?
❌ Zieht er oder nicht?
❌ Wird er dafür gelobt oder korrigiert?

Das Problem ist:
Das ist oft nicht der eigentliche Hebel. Denn Verhalten ist nur das, was du am Ende siehst.
Entscheidend ist, in welchem Zustand dein Hund ist.
Ein Hund, der innerlich hochgefahren ist, im Außen hängt und ständig seine Umgebung scannt, kann gar nicht ruhig und orientiert laufen.
Egal, wie oft du ihn korrigierst oder lobst.

Genau deshalb arbeite ich anders. Nicht zuerst am Verhalten, sondern am Zustand davor.

✅ runterfahren
✅ ansprechbar werden
✅ Orientierung herstellen

Erst dann entsteht das, was viele sich wünschen:

Ein Hund, der entspannt mitläuft, ohne dass du ständig eingreifen musst.

👉 Der Unterschied liegt nicht im Verhalten.
👉 Sondern im Moment davor.

Wenn du auch weg willst vom ständigen Loben und Korrigieren, folge mir für mehr davon.

„Ich arbeite nur positiv.“Klingt gut.Und gleichzeitig ist es oft der Grund,warum Menschen im Alltag feststecken.Denn wen...
17/04/2026

„Ich arbeite nur positiv.“

Klingt gut.

Und gleichzeitig ist es oft der Grund,
warum Menschen im Alltag feststecken.

Denn wenn ein Verhalten abgebaut und nicht aufgebaut werden soll, bist du im Bereich Strafe.

Die Frage ist nicht, OB du sie nutzt.
Sondern ob dein Hund sie versteht.

Viele korrigieren.
Aber:

❌ zu spät
❌ zu leicht
❌ zu unklar

Und wundern sich,
warum sich nichts verändert.

Für mich ist Strafe nichts,
was man „einfach nebenbei macht“.

Sie funktioniert nur,
wenn vier Dinge zusammenkommen:

Konsequenz, Intensität, Timing und Alternativverhalten.

Nur dann entsteht etwas,
das den meisten fehlt:

👉 echte Orientierung

Ein Hund muss verstehen:
„Das lohnt sich nicht – aber das hier schon.“

Und genau da liegt der Unterschied zwischen

👉 einfach korrigieren
und
👉 sinnvoll führen

Denn es geht nicht darum, Verhalten zu unterdrücken.
Sondern darum, deinem Hund verständlich zu machen, wie er sich im Alltag bewegen kann.

Genau das ist das, woran ich im Training arbeite.
Nicht an einzelnen Korrekturen – sondern daran, dass du klar wirst.

✅ für dich
✅ für deinen Hund
✅ für euren Alltag

Speichere dir diese einfachen Regeln ab und Folge wenn du für ein ausgewogenes Hundetraining stehst.

Pöbeln ist oftmals kein Problem des "Gehorsams".Es ist ein Problem der Übererregung.Wenn dein Hund innerlich schon weg i...
13/04/2026

Pöbeln ist oftmals kein Problem des "Gehorsams".

Es ist ein Problem der Übererregung.

Wenn dein Hund innerlich schon weg ist,
kommst du nicht mehr hinterher.

Der Unterschied entsteht vorher.

10/04/2026

Der Unterschied 👇

Im „Vorher“ wird Verhalten korrigiert.
Der Hund ist innerlich schon komplett draußen –
und jede Korrektur kommt eigentlich zu spät.

Im „Nachher“ haben wir nicht am Verhalten gearbeitet.
Sondern an dem, was davor passiert.

Denn ein Hund kann nur dann wirklich lernen,
wenn er überhaupt noch ansprechbar ist.

Deshalb haben wir viel früher angesetzt:
✅ beim Aussteigen aus dem Auto
✅ im ersten Moment draußen
✅ bevor Bewegung entsteht

Ziel war nicht, das Schnüffeln zu verbieten.
Sondern die Erwartung nach außen runterzufahren, bevor sie sich im Verhalten zeigt.

Erst als der Hund wieder im Kopf bei der Halterin war,
sind wir überhaupt losgegangen.

Und genau das ist der Unterschied:
👉 Nicht Verhalten unterbrechen,
sondern Zustand verändern.
👉 Nicht reagieren,
sondern früher führen.

Wenn du solche Zusammenhänge besser verstehen willst,
folg mir für mehr Einblicke in echtes Training.

29/03/2026

Das Detail 👇

Es ist nur ein ganz kurzer Moment.

Dein Hund hält inne.

Schaut.
Überlegt.

Und genau da passiert etwas Entscheidendes.

Viele versuchen in diesem Moment sofort einzugreifen.

Rufen.
Korrigieren.
Lenken.

Aus meiner Sicht liegt genau hier ein Detail,
das oft übersehen wird.
Denn in diesem Moment überprüft dein Hund etwas.

Er gleicht ab:
Gehe ich jetzt los –
oder greife ich auf das zurück, was ich gelernt habe?

Wenn du ihm diesen Moment nimmst,
triffst du die Entscheidung für ihn.
Wenn du ihn lässt,
kann er sie selbst treffen.

Und genau dann entsteht Lernen auf einer anderen Ebene.
Nicht nur, weil du etwas vorgibst –
sondern weil dein Hund beginnt, selbst die richtige Entscheidung zu treffen.

👉 Genau solche kleinen Momente machen im Training oft den größten Unterschied.

28/03/2026
27/03/2026

Hier ist wieso...👇

Viele starten den Spaziergang genau so:

Tür auf
kurzes „Okay“
und der Hund geht einfach raus.

Ohne große Gedanken dahinter.

Das Problem ist nicht, dass der Hund rausgeht.
Sondern wie er rausgeht 🚀.

Wenn dein Hund in diesem Moment schon komplett draußen ist –
im Kopf, in der Spannung, in der Erwartung –
nimmst du genau diesen Zustand mit in den Spaziergang.

Und genau daraus entsteht später:

🚨Ziehen
🚨fehlende Ansprechbarkeit
🚨ständige Unruhe


Folge mir um den zweiten Teil nicht zu verpassen.

20/03/2026

Hier lang 👇

Viele diskutieren über Methoden.
Loben oder korrigieren?
Welche Technik ist die richtige?

Dabei wird eine Sache oft übersehen:

❓Weiß dein Hund, was du von ihm erwartest?
❓Kann er das überhaupt gerade leisten?
❓Und hast du es ihm wirklich klar kommuniziert?

Wenn eine dieser Fragen nicht klar beantwortet ist, entsteht Unsicherheit.

Und aus Unsicherheit entsteht oft genau das Verhalten, das wir eigentlich vermeiden wollen.

Leinenführung beginnt deshalb nicht bei der Methode, im Grunde nicht mal an der Leine – sondern bei Klarheit.

👉 Welche dieser Fragen ist bei euch gerade Thema?

19/03/2026

Viele Hunde haben draußen ein Problem mit Ruhe.

Neue Orte, viele Reize, Bewegung, Geräusche –
und wir erwarten relativ schnell, dass sie funktionieren.

✅ Dass sie ansprechbar sind.
✅ Dass sie Signale ausführen.
✅ Dass sie sich konzentrieren.

Der Punkt ist:
Für viele Hunde ist das am Anfang einfach zu viel.
Wenn dein Hund draußen nicht zur Ruhe kommt oder an der Leine kaum ansprechbar ist, liegt das oft nicht daran, dass er „nicht hört“.
Sondern daran, dass er innerlich noch gar nicht angekommen ist.

Ein sinnvoller erster Schritt ist deshalb nicht Training im klassischen Sinne.
Sondern:

👉 neue Orte erstmal gemeinsam anschauen
👉 ohne große Anforderungen
👉 ohne ständig etwas zu verlangen

Dein Hund darf beobachten.
Darf ankommen.
Darf die Situation verarbeiten.

Wenn das klappt, kannst du anfangen, Struktur reinzubringen.
Zum Beispiel über eine Decke als klaren Ort.
Aber auch da gilt:

Ruhe entsteht nicht durch das Signal –
sondern durch den Zustand, den dein Hund vorher schon erreichen konnte.
Training baut darauf auf.
Es ersetzt es nicht.

Wie ist das bei deinem Hund draußen –
kommt er schnell zur Ruhe oder eher nicht?

Speicher dir das ab, wenn das bei euch ein Thema ist.

Adresse

Schleswiger Straße 88
Flensburg
24937

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hundetrainer Christof Hauck erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Hundetrainer Christof Hauck senden:

Teilen

Kategorie