Nadine Wachter - Easy Dogs

Nadine Wachter - Easy Dogs Mit mir hast du eine emphatische, feinfühlige Bezugsperson in Sachen Hundetraining an deiner Seite.

Easy Dogs – Hundeschule Fürth
www.easy-dogs.net

Hundeschule, Hundetrainerin, Hundeerziehung, Welpenschule, Verhaltensberatung, Beschäftigung, Kind & Hund

👵🏻👴🏻 Altersvorsorge ist das A & OMaggie ist letzte Woche für ein paar Sekunden ohnmächtig geworden. Schrecksekunde. Echt...
26/05/2026

👵🏻👴🏻 Altersvorsorge ist das A & O

Maggie ist letzte Woche für ein paar Sekunden ohnmächtig geworden. Schrecksekunde. Echt. Sie ist fast 16 Jahre alt, aber prinzipiell eigentlich richtig fit.

Beim Tierarzt haben wir uns viel Zeit genommen, um einen umfassenden Check bei Maggie durchzuführen.

- Blutabnahme, um ein vollständiges geriatrisches Profil zu erstellen —> hier ist alles tippi toppi! Ein Blutbild lasse ich übrigens regelmäßig jedes halbe Jahr machen.

- Herzultraschall… lasse ich auch jedes halbe Jahr machen. Ebenso wie ein Bauchraumultraschall. Hier haben wir gesehen, dass das Herz seit dem letzten Mal minimal vergrößert ist. Minimal - aber eben sichtbar. Die Ohnmacht kam aber sehr wahrscheinlich daher. Jetzt bekommt Maggie ein Medikament, um das Herz zu entlasten!

- eine leichte Rötung je Ohr wurde festgestellt. Maggie reagiert auf bestimmte Blütenpollen. Wahrscheinlich, dass das in diesem Fall zusammenhängt. Hierfür bekommt sie jetzt erstmal antibiotische Ohrentropfen.

- ihre Arthrose wurde minimal mehr. Damit das eventuell etwas gelindert wird, habe ich mich für die Librela Spritze entschieden. Diese wird sie ab sofort monatlich bekommen.

- begleitend bekommt sie jetzt auch noch etwas Durchblutungsförderndes…

Gesundheitsvorsorge und Altersfürsorge - auch bzw. besonders bei älteren Hunden - ist von größter Bedeutung. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Herzkrankheiten, Stoffwechselstörungen und andere gesundheitliche Probleme. Daher sind regelmäßige Tierarztbesuche unerlässlich. Ein Rundumcheck plus vollständiges geriatrisches Blutbild sollte in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, um frühzeitig Auffälligkeiten zu erkennen.

Ebenso wichtig ist eine physiotherapeutische Betreuung, die bei Arthrose oder anderen Gelenkproblemen helfen kann.

Zudem sollte man Zähne, Krallen etc. des Hundes regelmäßig kontrollieren, um auch hier Probleme früh zu erkennen oder sie bestenfalls gar nicht entstehen zu lassen.

Nur durch diese umfassende Vorsorge sichern wir die bestmögliche Lebensqualität unserer Hunde im Alter.

Hab ich sprichwörtlich letzte Woche eine meiner Nieren verkauft? JA! 🫣

Würde ich es wieder tun! SELBSTVERSTÄNDLICH! 💪🏻

Tierarztbesuche sind ohne jegliche Diskussion eine Notwendigkeit - keinesfalls Luxus! ❤️

So sieht es übrigens aus, wenn man einen (geschätzt) 25kg Goldie in einem Restaurant an einen Stuhl bindet, dieser sich ...
24/05/2026

So sieht es übrigens aus, wenn man einen (geschätzt) 25kg Goldie in einem Restaurant an einen Stuhl bindet, dieser sich erschreckt und in Todespanik mitsamt des Stuhls quer durch den Biergarten und schließlich über den Parkplatz rast.

Bilanz:
- ein völlig demolierter Stuhl
- ein mehrfach angeschrammtes Auto
- und ein blutender (ich vermute Kralle rausgerissen) und komplett verstörter Hund

Fazit:
Niemals und unter gar keinen Umständen, sollten Hunde an losen Gegenständen festgebunden werden. Nicht an Stühlen. Nicht an Tischen. Nicht an Kinderwagen. Egal an was! WIRKLICH NIEMALS!

An dieser Stelle war ich noch zusätzlich schockiert darüber, dass die Halter lieber ihr Bierchen weiterschlürften, als mit ihren Hund gegebenenfalls zum Tierarzt zu fahren.

Dinge, die ich heute zugegebenermaßen NICHT gut wegatmen konnte. Manche Menschen haben echt den Knall nicht gehört.

Sie hat vergessen, dass sie Karotten eigentlich ekelig findet… … dummerweise fiel es ihr am Ende offenbar wieder ein und...
20/05/2026

Sie hat vergessen, dass sie Karotten eigentlich ekelig findet…

… dummerweise fiel es ihr am Ende offenbar wieder ein und so spotzte sie mir die Reste auf meinen Platz!

Ich liebe meinen Hund.
Ich liebe meinen Hund.
Ich liebe meinen Hund.

🤣🤣🤣

Ich bin nicht abergläubisch. Und ja, es ist Mai…Da sich so viele liebe Menschen immer wieder nach meinem Sohn und mir er...
19/05/2026

Ich bin nicht abergläubisch. Und ja, es ist Mai…

Da sich so viele liebe Menschen immer wieder nach meinem Sohn und mir erkundigt haben, mag ich ein kurzes Update geben! ❤️ An dieser Stelle: DANKE, an all diejenigen, die mich anschreiben, uns Glück wünschen und Daumen drücken: es freut uns so so sehr und hilft uns, weil wir uns so getragen fühlen! ❤️

Heute hatten wir den ersten großen Check in der Kinderklinik (groß und unerwartet lang, nämlich über 5 Stunden! 😏). Wir wurden am Ende mit deutlich besseren Ergebnissen belohnt, als uns vor 9 Wochen in Aussicht gestellt wurden! Alle Mühen haben sich absolut gelohnt! Kopf in den Sand gilt nicht! 💪🏻🥰 Weiter geht‘s!!!!

Wie oben schon gesagt… ich bin nicht abergläubisch… und ja, es ist Mai! Aber heute früh beim Gassi gehen hat uns ein kleiner Glückskäfer Glück gewünscht. Und nach dem Check hat sich ein zweites Käferchen mit uns gefreut! 🐞🍀🤘🏻

Weil individuelles Alltagstraining zielführender ist als Training auf dem Hundeplatz…Ich werde das tatsächlich häufiger ...
18/05/2026

Weil individuelles Alltagstraining zielführender ist als Training auf dem Hundeplatz…

Ich werde das tatsächlich häufiger gefragt: „Und wo ist dein Trainingsplatz?“

Hab ich nicht. Und will ich nicht haben! 🤘🏻

Hunde lernen extrem situationsbezogen. Bedeutet: Sie speichern nicht nur das Signal ab, sondern die komplette Umgebung gleich mit. Der Platz, die Gerüche, die Stimmung, die Abläufe, die anderen Hunde, der Mensch am anderen Ende der Leine… alles gehört für den Hund mit zum Gesamtpaket.

Ein Hundeplatz ist im Gegensatz dazu oft relativ übersichtlich. Gleicher Ort, klare Struktur, wenig Überraschungen. Für viele Hunde ist das ungefähr die „Trainingsversion des Lebens“ - mit deutlich weniger Chaos.

Der Alltag dagegen ist irgendwie wie die Königsklasse: Da tauchen plötzlich Menschen auf, Hunde, Fahrräder, Kinder, Wildgerüche, komische Geräusche und irgendwo liegt garantiert etwas absolut Widerliches rum, das dringend ins Maul muss.

Wir leben im ganz normalen Alltag und eben nicht auf eingezäunten 20x20 Metern. Und genau deshalb bin ich ein Fan von Alltagstraining im ALLTAG! 😅

Oft heißen die wichtigen Dinge im Alltag übrigens gar nicht „Sitz“ oder „Platz“, sondern: rechtzeitig Abstand schaffen, Situationen einschätzen, Ruhe reinbringen, fair bleiben, den Hund nicht überfordern und manchmal einfach akzeptieren, dass heute vielleicht kein „Vorzeigehund-Tag“ ist.

Und ganz ehrlich? Gutes Alltagstraining sieht im besten Fall total unspektakulär aus: Der Hund beruhigt sich etwas schneller. Eine Begegnung läuft ein bisschen weniger chaotisch ab. Der Spaziergang fühlt sich entspannter an. Der Mensch atmet wieder mehr und flucht weniger.

Genau DA beginnt für mich gutes Training. Nicht auf dem Platz. Sondern mitten im echten Leben.

Just saying… weil die Frage nach meinem Hundeplatz heute wieder gestellt wurde! 🤗

Derzeit ist meine Trainertätigkeit eingeschränkt. Ich werde als Mama gebraucht. Und das ist für mich absolut überhaupt g...
17/05/2026

Derzeit ist meine Trainertätigkeit eingeschränkt. Ich werde als Mama gebraucht. Und das ist für mich absolut überhaupt gar keine Frage, dieser Tatsache Priorität einzuräumen.

Mein Kind - bzw. meine Familie - ist mein ganzes Leben! ❤️

Deshalb fehle ich auch in den letzten Folgen unseres Podcasts „Auf Augenhöhe - ein Easy Dogs Podcast“. Heute ist die aktuelle Folge erschienen! Sabine und Daniela rocken‘s einfach!!! 🤘🏻🥰 Also hört dringend rein, falls ihr das noch nicht getan habt!!! Lohnt sich! Spotify, Amazon Music…!

Am Dienstag steht der erste große Check für meinen Sohn in der Klinik an. Wir fiebern dem schon entgegen und gehen positiv gestimmt hinein!

Bis dahin gibt’s hier auf dem Sofa eine extra Portion Oxytocin!

❤️❤️❤️

Der Terrier war bodenlos empört.Da saß man heute nichtsahnend auf einer Parkbank, machte Pause, chillte… und da kam aus ...
14/05/2026

Der Terrier war bodenlos empört.

Da saß man heute nichtsahnend auf einer Parkbank, machte Pause, chillte… und da kam aus dem Nichts eine wirklich unfassbar dreiste Katze angeschlendert. Nicht nur DAS. NEIN! Sie PROVOZIERTE den Terrier. Durch bloßes Atmen der gleichen Luft!

Und dann kamen da auch noch Kuschelversuche mit Nadine! Ekelhaft! Hallo? Geht’s eigentlich noch?

Der Terrier hat dann die Empörung einmal lautstark rausschreien müssen… und konnte sich dann aber - mit nur noch ein bisschen schlechter Laune - der Leberwurst zuwenden und sich erinnern, das Denken ja eigentlich auch ganz schlau ist.

Nadine 1 - Katze 0 💪🏻

Teil 3: Was aber dann, wenn kein Ratschlag?Jetzt überlegt sich der ein oder andere sicher,  was man denn dann antworten ...
13/05/2026

Teil 3: Was aber dann, wenn kein Ratschlag?

Jetzt überlegt sich der ein oder andere sicher, was man denn dann antworten könnte? Da darf man dann ja gar nichts mehr sagen… oh Mann! Puh…

Aber hey! Es ist eigentlich überhaupt nicht so schwer. Ja… es braucht vielleicht etwas Übung, aber es ist im Prinzip nur eine kleine, unscheinbare Frage. Und diese kleine Frage, hat die Macht Gespräche komplett zu verändern. Eine Frage, die nicht übergriffig ist und ganz viel Raum für Verbindung schafft. Eine Frage voll echtem Interesse und Empathie:

❤️ „Möchtest du meine Gedanken dazu hören?“ ❤️

So simpel.
Und gleichzeitig so respektvoll.

Denn damit bleibt die andere Person selbstbestimmt.
Sie darf entscheiden, ob gerade Raum für einen Rat da ist – oder ob sie einfach nur jemanden braucht, der zuhört.

Vielleicht würden wir uns alle etwas verbundener fühlen, wenn wir öfter erst fragen statt sofort zu antworten, zu bewerten oder zu beraten.

Und vielleicht würden wir uns alle - ob Hundehalter oder nicht - respektierter und gesehener fühlen.

Ich finde ja, die Welt braucht dringend mehr Menschlichkeit, Empathie und Verbundenheit!

Das wäre doch einfach schön, oder?

Teil 2: Ungebetene Ratschläge im Hundetraining – ein DauerbrennerGerade im Hundetraining begegnet uns diese Dynamik stän...
12/05/2026

Teil 2: Ungebetene Ratschläge im Hundetraining – ein Dauerbrenner

Gerade im Hundetraining begegnet uns diese Dynamik ständig.

Kaum zieht ein Hund an der Leine, bellt andere Hunde an oder reagiert unsicher, kommen Kommentare von außen:

„Du musst konsequenter sein.“
„Der braucht einfach mehr Auslastung.“
„Also ich würde das ganz anders machen.“
„Bei mir hat übrigens immer xyz geholfen.“

Meist ungefragt.
Meist im Vorbeigehen.
Und fast immer ohne den Hintergrund wirklich zu kennen.

Die wenigsten Menschen wissen, wie lange ein Mensch vielleicht schon trainiert. Welche Erfahrungen Hund und Halter gemacht haben. Welche Ängste, Sorgen oder Herausforderungen dahinterliegen.

Und trotzdem wird bewertet.

Für viele Hundehalter fühlt sich das unglaublich übergriffig an. Denn auch hier steckt zwischen den Zeilen oft dieselbe Botschaft:

„Du machst etwas falsch.“
„Ich weiß es besser.“

Dabei ist Hundetraining etwas sehr Persönliches. Es geht nicht nur um Technik oder Methoden. Es geht um Beziehung, Verantwortung und oft auch um Gefühle wie Unsicherheit, Frust oder Scham.

Deshalb treffen ungefragte Ratschläge hier besonders tief.

Was Menschen in solchen Situationen häufig viel mehr bräuchten, wäre Verständnis.

Ein Satz wie:
„Das sieht gerade echt anstrengend aus.“

Oder vielleicht einfach nur ein freundliches Lächeln statt einer Bewertung.

Nicht jeder schwierige Moment braucht eine ungefragte Analyse.

Was Hundehalter oft mehr brauchen als Tipps?

Verständnis. ❤️

Teil 1: Ratschläge sind auch Schläge.Früher fand ich diesen Satz tatsächlich überspitzt und oftmals auch übertrieben.  H...
11/05/2026

Teil 1: Ratschläge sind auch Schläge.

Früher fand ich diesen Satz tatsächlich überspitzt und oftmals auch übertrieben.
Heute weiß ich, wie belastend ungefragte Ratschläge sein können. …und was sie unter Umständen mit uns Menschen machen.

Als mein Sohn kürzlich völlig unerwartet ins Krankenhaus kam und operiert werden musste, leitete dies gleichzeitig einen langen Weg mit vielen Situationen ein, die ihn und uns als Familie für Jahre begleiten werden. Es fühlte sich an, als hätte uns jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Neben ganz viel Anteilnahme, kamen aber auch von vielen Seiten Meinungen, Tipps und Ratschläge. Gut gemeint – aber für uns völlig überfordernd.

Manchmal brauchen Menschen keine Lösung. Besonders dann nicht, wenn nicht mal ansatzweise die aktuellen Ereignisse oder Situationen verarbeitet sind. Es braucht einfach jemanden, der zuhört. Verbindung. Die Situation mit aushält - ohne viele Worte.

Genau dieselbe Dynamik begegnet mir täglich als Hundetrainerin im Coaching meiner Kunden. Ich höre es ständig, dass quasi inflationär Ratschläge verteilt werden! Nahezu JEDER hat das wahrscheinlich erlebt: auf Hundewiesen, im Internet, sogar eventuell in der Hundeschule.

Gerade bei Hunden, die „Fehlverhalten“ im Sinne unserer Gesellschaft zeigen, wird man schnell überschüttet mit: „Du musst…!“, „Ich würde…!“ oder „Bei mir hat…!“

Stop!

Nicht jede Schwierigkeit ist eine sofortige und ungefragte Einladung zur Bewertung.

Manchmal reicht zunächst Mitgefühl und ein schlichtes „Du bist nicht allein!“, „Ich denke an dich!“ oder ein „Ich sehe dich in deiner Not!“ völlig aus.

Und JA! Das hilft!
Sehr sogar!

Ungefragte Ratschläge hast du sicher als Hundehalter (oder einfach so!) auch schon erlebt, oder?

Adresse

Fürth
90768

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 15:00

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