Mobile Hundeschule Gefährten

Mobile Hundeschule Gefährten Die Hundeschule, die zu Ihnen nach Hause kommt. Die Erziehung eines Hundes beinhaltet mehr als „Sitz“, „Platz“ und „Fuß“ zu trainieren.

http://mobile-hundeschule.biz/cms/website.php?id=/de/index/impressum.htm

Hundeplatzvermietung an Privat und Trainer/Dogwalker Natürlich üben wir auch die Grundkommandos mit den Hunden. Jedoch mindestens genauso wichtig ist es, die Sprache und die Denkweise des Hundes verstehen zu lernen und die Persönlichkeit des Hundes wichtig zu nehmen. Das sind die Ansätze, die in unsere Arbeit mit jedem Hund

einfließen. Desweiteren legen wir großen Wert auf geistige und körperliche Auslastung der Hunde. Unterforderung und Langeweile sind aus unserer Sicht eine sehr häufige Ursachen von Problemverhalten vielerlei Art. Um bei erwachsenen oder auffälligen Hunden ein effektives Lernen und Verstehen zu ermöglichen, um im Lebensbereich des Hundes agieren zu können und die Hintergründe zu verstehen, beginnen wir im Einzeltraining immer bei und mit den Kunden zu Hause zu arbeiten. So kann Gezeigtes sofort umgesetzt und auf Probleme kann individuell eingegangen werden. Je nach Lernziel üben wir anschließend auch in anderen Situationen wie z.B. Abruftraining im Wald oder Leinenführigkeit in der Stadt. Es werden immer Beide lernen, Hund und Mensch. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit Hund und Mensch gemeinsam. Wir bieten grundsätzlich eine beziehungsorientierte Erziehung an, in der der Hund respektiert wird. Unser Training basiert auf positiver Bestärkung und Motivation. Hilfsmittel oder Verhaltensweisen, die dem Hund Schmerzen zufügen oder ihm Angst machen wie Starkzwang, Schläge, Stachel- , Würge- und Elektrohalsbänder sowie jegliche andere Formen von Gewalt lehnen wir ab.

03/05/2026

Der erste Hundesitter ☺️

Neue Frühlingskurse in der Hundeschule ☺️
25/02/2026

Neue Frühlingskurse in der Hundeschule ☺️

Unser erstes Training in 2026 war im Winterwonderland - Groß und Klein hatten viel Spaß.
16/01/2026

Unser erstes Training in 2026 war im Winterwonderland - Groß und Klein hatten viel Spaß.

30/12/2025

Silvester ist Krieg
Zumindest Glaubenskrieg! 😉
Schon wieder so eine Sache, um die ein Trara gemacht wird, was durch einfaches Nachdenken verhindert werden könnte.
Da wird gewarnt und getadelt, was das Zeug hält.

Eierlikör zu Silvester für den Hund! Waaas? Das ist doch ein Nervengift!
Ja. Übrigens auch für Menschen, also Prost!

Natürlich ist Alkohol nichts, was Hunde einfach so bekommen sollten. Aber ein Esslöffel Eierlikör statt einer ganzen Nacht Todesangst ist im Kosten-Nutzen-Verhältnis eben einfach besser und auch wenn Alkohol ungesund ist, dann ist es noch kein Rattengift.
Wie wäre es stattdessen mit: Vermeide Alkohol bitte grundsätzlich, wenn Du ihn nur an Silvester nutzt, um einen gesunden, normalen Hund damit den Horror der Silvesternacht zu nehmen, dann lies Dir Dosierungsanleitungen durch! Lass Deinen Hund einmal abchecken, ob er gesund ist und das abkann und dann probier es vorsichtig aus!

Ich habe in den letzten zwanzig Jahren keinen einzigen Hund kennen gelernt, der eine schwere Vergiftung durch Alkohol hatte, weil Menschen ihn den in bester Absicht gegeben hätten. Keinen einzigen.
Und ich kenne viele Hunde die geplant oder eigenmächtig Alkohol zu sich genommen haben.
Und ich kenne sehr viele Menschen, die mit Eierlikör endlich eine Möglichkeit gefunden haben, dem Hund in dieser Nacht zu helfen und die extrem dankbar für diesen Tipp waren.
Selbst damals, ohne Internet und ohne Anleitungen ist niemand in meinem Umfeld auf die Idee gekommen seinem Hund aus Blödheit eine ganze Flasche Eierlikör zu geben. In meiner Kindheit war übrigens warmes Bier mit herausgeschüttelter Kohlensäure das Mittel der Wahl für nahezu alle Hunde an Silvester.
Irgendwie hat sich das mit dem vorsichtigen Dosieren von ganz alleine durch Nachdenken ergeben und dadurch, dass die Leute, die ihrem Hund etwas Gutes tun wollten, dass deswegen wollten, weil sie ihren Hund lieb hatten. Die waren sehr vorsichtig und sich sehr bewusst, dass sie aufpassen müssen.

Dazu kommt Silvester gern das Ganze „da bekommt der Hund Stress, das darfst Du nicht!“.
Musik laut, damit er das Geböllere nicht hört? Auf keinen Fall! Stress! Weiß man doch. Hunde haben gute Ohren, das ist Beweis genug.
Nunja, oder man schaut sich seinen Hund an, ob der gestresst ist, denn das ist ja sichtbar. Musik laut und Hund liegt friedlich schlafend in der Ecke, wedelt weich und entspannt und tapst locker und gechillt durch die Gegend?
Dann ist er auch nicht gestresst, auch wenn irgendwer im Internet geschrieben hat, dass er jetzt aber gestresst sein muss!
Stress kommt durch ungewohnte Dinge. Nicht jeder Hund ist durch laute Musik gestresst. Einigen ist es auch einfach komplett Wumpe.
Und wenn es das nicht ist, dann sieht man das. Menschen kennen doch ihre Hunde und wissen, wie die aussehen wenn es ihnen einigermaßen gut geht und wenn sie im Vergleich dazu in Todespanik sind. Wenn das jemand wirklich nicht unterscheiden könnte, dann wäre Silvester das Kleineste Problem an der Sache.
Und hier wäre auch die Frage, ob ihn das Geknalle draußen mehr oder weniger stresst als die Musik.
Kosten-Nutzen-Abwägung.
Da gibt es keine Pauschallösung.

Es gibt übrigens auch Hunde die Lavendelduft total ekelhaft finden und davon gestresst werden, dass es um sie herum nach Lavendelöl riecht.
Auch wenn irgendwer geschrieben hat, dass Lavendel aber beruhigend wirkt. Hat der Hund vielleicht nicht gelesen.
Und wieder andere Hunde lieben es.

Natürlich darf man seinen Hund auch niemals alleine in einem dunklen Zimmer lassen. Denn da hat der Hund ja noch mehr Angst. Ist klar, das schreibt einer, also ist es so, Punkt!
„Hund, Du hast keine Ahnung, dass Du grade selbst in den dunklen Raum gelaufen bist, weil Du es anscheinend als angenehmer empfindest hat hier nichts zu melden, dieser eine Mensch aus dem Internet weiß besser was Dir guttut!“
Du hast Angst im Dunkeln, also los, raus mit Dir ins Licht!

Ich schreibe mal was Gewagtes:
Ihr kennt Euren Hund besser als alle Anderen! Schaut hin und probiert aus.
Testet vorsichtig und vertraut auf die Fähigkeiten des Hundes und auf Eure Einschätzung.
Wenn Ihr nicht sicher seid, holt Euch Hilfe von Fachleuten.
Tut das, was Silvester für Euren Hund möglichst angstarm macht, und bleibt selbst ein bisschen locker.
Wenn Ihr dem Hund Medikamente geben wollte, fragt jemanden der/die Tiermedizin studiert hat und beobachtet genau, ob es Eurem Hund guttut.
Holt Euch Ideen und Infos aus dem Internet, lasst Euch inspirieren und wägt dann ab, welche der Ideen zu Eurem Hund passen.
Dann schafft Ihr auch Silvester.
Mit oder ohne Eierlikör, Lavendelduft, ruhigen Zimmern oder lauter Musik.
Es gibt lauter tolle Ideen für Hilfestellungen und ein paar davon werden auch Eurem Hund helfen.

Einen guten Rutsch Euch allen!

Der Artikel darf natürlich geteilt werden. Alle Rechte verbleiben bei der Autorin Maren Grote

21/12/2025

Status und Beziehung
Der Soziale Status beschreibt die Beziehungsstruktur zwischen zwei Personen. Also auch zwischen einem Mensch und einem Hund.
Hoher Status gibt dem, der ihn hat Privilegien und damit Macht.
Die Macht Entscheidungen treffen zu dürfen und im Zweifelsfall Recht zu bekommen oder seine Ansicht durchsetzen zu dürfen.
Klingt ja erstmal super. Cheff*in sein und entscheiden dürfen.
Damit hat man eben auch die Möglichkeit darüber zu entscheiden, wie man gemeinsam in der Welt so auftritt und was der Hund so tun darf und was nicht. So weit so wunderbar.
Aber das ist eben nicht alles, was es darüber zu wissen gibt. Einen hohen Status haben zu wollen heißt nicht, dass man ihn auch bekommt. Man muss ihn sich verdienen!
Es ist also mit Ansprüchen an mich und meine Durchsetzungskraft aber auch an meine Handlungsfähigkeiten und Kompetenzen geknüpft.
Ich darf nicht nur, ich muss gute Entscheidungen treffen, und zwar immer dann, wenn es etwas Wichtiges zu entscheiden gibt. Egal wie schwer es ist und ob es schnell gehen muss.
Ich kann dem Hund eine Entscheidung überlassen, eine Aufgabe zuordnen und einen Job übertragen, wenn er ihn besser ausfüllen kann als ich. Die Führung zu übernehmen, heißt nicht alles selber zu machen. In einer Firma mit einer guten Führungspersönlichkeit wäre es doch fatal, wenn niemand sonst arbeiten und Verantwortung für einzelne Aufgaben übernehmen würde.
Aber wer teilt die Aufgaben zu? Und wer überprüft, ob sie ausgeführt wurden? Und wer steht dafür grade, wenn sie es nicht werden? Und wer entscheidet was wann gemacht wird und wann und wie der Plan geändert wird?
Genau! Die Führungsperson.
Sie hat alles im Blick, alles unter ihrer Kontrolle, aber sie führt nicht alles selber aus.
Es ist also ok dem Hund zum Beispiel zuzugestehen fremde Hunde die angerannt kommen weg zu jagen, wenn er das eben gut kann und ich ihm dafür bewusst die Erlaubnis geben und es ihm genauso jederzeit verbieten könnte. Ich muss nicht alles machen, solange mein Hund es auch kann und das in dem Moment die für alle sinnvollste Entscheidung ist. Zuständig bin ich dann, wenn mein Hund es nicht kann, dann habe ich keine Möglichkeit diese Aufgabe zu übergeben.
Mein Job ist es in der Sekunde zu entscheiden was hier und jetzt sinnvoll und richtig ist.
Ich benötige den Überblick und die Fähigkeit meine Regeln so zu vermitteln, dass sie auch verstanden und umgesetzt werden.
Um das machen zu können brauche ich Kraft und Konzentration, auch wenn es mal schwer ist und ich mich nicht so recht fühle. Auch da muss ich geben und etwas einbringen.
Du merkst schon, auf den Privilegien, die ein hoher Status mit sich bringt, kann man sich wirklich nicht ausruhen.
Ich kann mich natürlich auch dafür entscheiden den niedrigeren Status einzunehmen und meinen Hund ihm wichtige Entscheidungen treffen lassen und ihm im Konflikt nachgeben, oder mich irgendwie versuchen herumzuschummeln, indem ich ihn ablenke und weglocke von dem, was er eigentlich wollte oder Situationen meide.
Mit etwas Glück komme ich so halbwegs über die Runden, auch wenn wir vielleicht in der Umwelt immer mal anecken. Aber eine grundlegende Verhaltensänderung kann ich dann nicht erwarten, wenn mich etwas stört, was der Hund tut. Denn weder meine Regeln sind etwas Wert, wenn ich nicht in unserer Beziehung diejenige bin, die die Regeln macht, noch mein Lob, oder meine Strafe. Was bedeutet es schon, wenn ich etwas toll finde oder ablehne, wenn ich grundsätzlich die Rolle ablehne vorzugeben, was in unserem Zusammenleben ok ist und was nicht?
Wer Änderungen schaffen möchte sollte sich also mit der Beziehungsstruktur befassen und sich ehrlich fragen, wie es denn im Alltag mit all den Kleinigkeiten steht. Liegt das Problem wirklich nur da, wo es so laut und störend auffällt und man den Hund nicht anhalten kann?
Oder ist es eine grundsätzliche Frage danach, wer in der Beziehungen Entscheidungen für die Gruppe treffen darf, wenn man sich uneins ist?
Die meisten Hundetrainings beginnen mit der Frage nach dem Zusammenleben, dem Alltag und den Kleinigkeiten, die mutmaßlich unwichtig sind oder „schon irgendwie laufen“. Denn dort liegt oft so viel mehr Potenzial als bei der Arbeit am Hauptkonflikt selber.
Der Alltag und das Zusammenleben sind die entscheidenden Faktoren welche Probleme überhaupt entstehen können und wie schnell oder gut sie zu verändern sind.

Ich weiß, dass es schwer ist vom Problem-Fokus abzurutschen und das Ganze zu betrachten und nicht nur den einen Moment, weswegen man zum Hundetraining geht.
Ich habe dafür extra die Schnipsel App entworfen, in der ich all die kleinen Momente, all die Entscheidungen und Dinge zeige, die am Ende wirklich wichtig sind. Denn es ist so viel und es wird so viel übersehen. Und es gibt so viele Missverständnisse darüber, wie das aussieht. Echte Führung der man sich gern anschließt wird aus Liebe übernommen und nicht aus Herrschsucht.
Wenn Du mir und meinen Hunden im Alltag zuschauen möchtest, kannst Du Dir die Schnipsel App im Appstore Deines Handys herunterladen und darin die Videos und Erklärungen ansehen und anhören.

Wenn Du magst und gern am Ende des Jahres ein bisschen R***e passieren lässt, um zu wachsen, dann schau doch mal auf die Beziehung zu Deinem Hund.
Könntest Du Dinge die eigentlich erlaubt sind auch spontan verbieten, ohne dass es ein Drama gibt?
Hast Du das Gefühl, dass Dein Lob wirklich hochwertig ist, weil es von DIR kommt? Nimmt Dein Hund Deine Entscheidungen an, auch wenn er dafür mal zurückstecken muss und etwas nicht darf?
Und fühlst Du Dich sicher und wohl in Deiner Rolle als Führungsperson, oder ist das für Dich mit Vorurteilen und unangenehmen Gedanken verknüpft?

Training vom vergangenen Wochenende - Wasserspiele, Ablegen und liegenbleiben und Freispiel 🙂
24/08/2023

Training vom vergangenen Wochenende - Wasserspiele, Ablegen und liegenbleiben und Freispiel 🙂

Hundeschule 17.06.2023 Welpen, Junghunde und Kleinhunde
17/06/2023

Hundeschule 17.06.2023 Welpen, Junghunde und Kleinhunde

Adresse

Dr. Hans-Lebach/Straße 3 ( Hinter Aral)
Erkner
15537

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:00
Dienstag 09:00 - 20:00
Mittwoch 09:00 - 20:00
Donnerstag 09:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 20:00
Samstag 09:00 - 16:00
Sonntag 10:00 - 13:00

Telefon

+491736316069

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Mobile Hundeschule Gefährten erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie