Tierarztpraxis Andreas Gräf

Tierarztpraxis Andreas Gräf Die freundliche Tierarztpraxis im Herzen von Elsenfeld. Seit über 30 Jahren für Sie und ihre Tiere

06/09/2023

Ausfall Telefonanlage!

Update: Wir sind jetzt wieder unter unserer regulären Rufnummer erreichbar!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Liebe Kunden!
Seit heute morgen ist unsere Telefonanlage ausgefallen., daher können wir Ihre Anrufe auf dem Festnetz nicht entgegen nehmen.

08/08/2023

Praxisurlaub und Geänderte Öffnungszeiten

Liebe Kunden!
Wir sind vom 14.08. bis zum 03.09. im Urlaub.
Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen während dieser Zeit an die umliegenden Tierarztpraxen.

Nach unserem Urlaub gelten unsere neuen Sprechzeiten:

Mo - Fr 9:00 Uhr - 11:30 Uhr
Mo 14:30 Uhr - 18:30 Uhr
Di, Do 13:30 Uhr - 17:30 Uhr
Mi, Fr 13:30 Uhr - 16:30 Uhr

Bitte vereinbaren Sie weiterhin einen Termin!

Ab dem 04.09. sind wir wieder für Sie da!

Kennt jemand diese Katze?- Maine C**n Kater, ca. 2 Jahre alt- seit einigen Wochen in Wildensee unterwegs- sehr zutraulic...
05/07/2023

Kennt jemand diese Katze?
- Maine C**n Kater, ca. 2 Jahre alt
- seit einigen Wochen in Wildensee unterwegs
- sehr zutraulich, entspannt im Umgang mit Menschen

Edit:
- nicht gechippt

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht das Praxisteam der Tierarztpraxis Andreas Gräf !Die Praxis ist vom 24.1...
23/12/2022

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht das Praxisteam der Tierarztpraxis Andreas Gräf !

Die Praxis ist vom 24.12. bis zum 01.01. geschlossen.
Ab dem 02.01.2023 sind wir wieder für Sie da!

Kennt jemand diesen Kater?Seit einigen Wochen in Erlenbach, Bereich Seeweg gesichtet. Am Wochenende ging es ihm sehr sch...
20/10/2022

Kennt jemand diesen Kater?
Seit einigen Wochen in Erlenbach, Bereich Seeweg gesichtet. Am Wochenende ging es ihm sehr schlecht und ein lieber Mensch hat ihn in die Praxis gebracht. Seither wird er bei uns aufgepäppelt.
Er ist kastriert, weder gechippt noch tätowier und geschätzt ca. 12-15 Jahre.

Wer kennt mich? am 14.10. zugelaufen in Wörth a. Main, unkastrierter Kater, ca. 1/2 Jahr altEdit: Ich bin mittlerweile w...
15/10/2022

Wer kennt mich?
am 14.10. zugelaufen in Wörth a. Main, unkastrierter Kater, ca. 1/2 Jahr alt

Edit: Ich bin mittlerweile wieder daheim.
Danke fürs Teilen!

20/12/2021

Wir machen Urlaub!

Sehr geehrte Kunden,

meine Praxis ist vom 24.12.21 bis zum 02.01.22 geschlossen.
Ab dem 03.01. sind wir wieder für Sie da.

Wenn Ihr Tier auf Dauermedikation angewiesen ist, prüfen Sie bitte ob die Medikamente bis ins neue Jahr reichen und holen Sie notfalls bis zum 23.12. Nachschub.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und tierischen Freunden eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch!

19/11/2021

Sehr geehrte Kunden,
aufgrund der aktuellen hohen Coronainzidenz von 300+ im Landkreis Miltenberg sehe ich mich gezwungen wieder striktere Hygienemaßnahmen in der Praxis umzusetzen.
Zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos und Schutz des Personals dürfen Sie ab Montag, den 22.11.2021 Ihr Tier leider nicht mehr in den Behandlungsraum begleiten.
Um den Personenverkehr zu reduzieren darf außerdem nur eine Person pro Termin die Praxis betreten. Bitte sehen sie davon ab Kinder oder weitere Begleitpersonen mitzubringen.

Falls Sie selbst an Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen etc. leiden betreten Sie bitte nicht die Praxis. Schicken Sie eine andere Betreuungsperson mit Ihrem Tier, oder falls das nicht möglich ist, können wir Ihr Tier vor der Praxis in Empfang nehmen.

Bitte haben Sie Verständnins, dass diese Auflagen auch für vollständig Geimpfte gelten.

Bleiben Sie gesund!

Andreas Gräf

12/09/2021

Gibt es in Deutschland eigentlich noch die Tollwut?

Diese brandaktuelle Frage möchten wir aus gegebenem Anlass mit folgendem Beitrag beantworten. Gleichzeitig geht es uns darum, auf Gefahren aufmerksam zu machen, die von Hunden aus Drittländern ausgehen, wenn sie illegal nach Deutschland gebracht werden.

Fledermäuse sind in Deutschland das Hauptreservoir für Tollwutviren. Auch wenn eine Übertragung auf andere Spezies durch Fledermäuse möglich ist, gilt die terrestrische Tollwut in Deutschland als eliminiert. Gründe dafür sind die hohe Impfquote unserer Haustiere sowie die Importbestimmungen für Tiere aus dem Ausland. In der Coronapandemie kam es jedoch zu einem Haustier-Boom. Die hohe Nachfrage leerte die Tierheime. Gleichzeitig nehmen die illegalen Tiertransporte und Grenzüberquerungen zu. Auch kommt es immer wieder vor, dass Menschen unter Umgehung der behördlichen Auflagen kranke Hunde und Katzen aus dem Urlaub mit nach Deutschland bringen. Und von so einem Fall möchten wir hier berichten.

Uns wurde diese Woche ein kranker Kangal-Welpe vorgestellt, der zwar aus gut gemeinten Gründen, aber völlig gedankenlos aus der Türkei nach Deutschland gebracht wurde. Dem armen Kerl ging es bei Vorstellung sehr schlecht. Da uns anfangs weder die Herkunft des Tieres noch die Hintergründe der Vorstellung bekannt waren, haben wir alle intensivmedizinischen Maßnahmen eingeleitet. Nach einer kurzen Phase der Verbesserung, verstarb der Patient.
In der Zwischenzeit wurden weitere Details über das Tier bekannt, so dass wir den Hund sofort isolierten. Es ist unsere tierärztliche Pflicht, Tiere aus dem Ausland ohne Herkunftsnachweis, Quarantäne oder nachweisbaren Impfungschutz dem Veterinäramt zu melden. Obwohl der Besitzer hier wenig kooperativ war, kamen wie dieser Pflicht selbstverständlich nach. Das Veterinäramt holte den verstorbenen Patienten ab und leitete eine pathologische Untersuchung ein.

Es stellte sich schließlich heraus, dass der Hund an den Folgen von Tollwut gestorben war. Tollwut ist eine ansteckende und speziesübergreifende Virus-Erkrankung, die immer tödlich endet. Ein Biss durch ein erkranktes Tier gilt als sicherer Übertragungsweg. Jedoch kann das Virus in seltenen Fällen auch über andere Wege auf den Menschen übertragen werden. Ein Großteil unserer Mitarbeiter hatte trotz Schutzmaßnahmen mehr oder minder direkten Kontakt zu dem Tier und setzte sich damit einem deutlich erhöhten Risiko aus.
Wir sind dankbar, dass die Diagnose sehr früh gestellt und schlimmeres verhindert werden konnte. Unser Krisenmanagement funktionierte in dieser Situation sehr gut. Unter ärztlicher Aufsicht und behördlicher Begleitung wurden vergangene Nacht ca. 30 unserer Mitarbeiter notgeimpft, ein paar weitere wurden in Krankenhäusern behandelt. Die Impfungen müssen nun in kurzen Abständen mehrfach wiederholt werden, um für einen wirksamen Schutz zu sorgen. Wir können aber hoffen, dass niemand mehr von uns in Lebensgefahr schwebt. Deshalb möchten wir an dieser Stelle einmal ganz offiziell unserem zuständigen Veterinär- und Gesundheitsamt danken, die sofort und unbürokratisch gehandelt haben. Gleichzeitig danken wir Dr. Steiner, der uns als ausgewiesener Spezialist mit seiner Expertise rund um die Uhr beratend zur Seite stand und unser Team über die kommenden Wochen weiter medizinisch betreuen wird. Natürlich sind wir auch sehr stolz auf alle unsere Kolleg:innen, die sich der ernsten und angespannten Situation ohne Panik gestellt haben.

Aber warum veröffentlichen wir das an dieser Stelle? Ganz einfach, weil hier durch den gedankenlosen Import eines kranken Tieres eine Gefährdung von Menschen- und Tierleben billigend in Kauf genommen wurde. Wir schätzen uns außerordentlich glücklich, dass nicht mehr passiert ist und möchten Sie mit diesem Beitrag für das Thema sensibilisieren. Bitte halten Sie sich trotz aller Tierliebe immer an die jeweiligen Vorschriften. Sie sind sinnvoll! Und bitte achten sie auch darauf, dass Ihr Tier immer einen aktuellen Impfstatus aufweist. Er wird im Zweifelsfall sowohl das Leben Ihres Tieres als auch das Ihre retten. Denn wir müssen davon ausgehen, dass es sich hierbei nicht um den letzten eingeschleppten Tollwutfall handelt.

Bleiben Sie gesund - bleiben Sie aufmerksam!

Ihr Team der TKP

11/08/2021

Die Gesundheit Ihres Tieres steht auf dem Spiel!
Das geplante weitreichende Antibiotikaverbot für die Behandlung von Tieren könnte die Gesundheit von Tieren und Tierhalter:innen aufs Spiel setzen. Tritt es in Kraft, können bestimmte schwerwiegende bakterielle Infektionen nicht mehr behandelt werden und es drohen fatale Folgen für die Gesundheit und das Wohlergeben aller Tiere, da die in Aussicht gestellte Ausnahmeregelung für die Behandlung von Einzeltieren auf absehbare Zeit nicht durchsetzbar ist. Der Kampf gegen antimikrobielle Resistenzen ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Human- und Tiermedizin und darf nicht nur zu Lasten der Tiere gehen.

Werden Sie aktiv: Setzen Sie sich dafür ein, dass das Europäische Parlament im September diesen Antrag ablehnt.

Mehr Informationen zur Problematik und was Sie machen können:
Informationen der BTK an die Tierhalter:innen:https://bundestieraerztekammer.de/tieraerzte/stellungnahmen/2021/08/Informationen_der_Bundestieraerztekammer_an_die_Tierhalter.pdf

Schreiben der BTK an die Tierhalterverbände:https://bundestieraerztekammer.de/tieraerzte/stellungnahmen/2021/08/Schreiben_der_Bundestieraeztekammer_an_Tierhalterverbaende.pdf

Ihr Tier wird es Ihnen danken!

Bitte teilen Sie diesen Beitrag, damit so viele Tierhalter:innen wie möglich erreicht werden und sich dann auch für die Gesundheit ihrer Tiere einsetzen können.

Unterschriftenkampagne des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (bpt) gegen weitreichendes EU-Antibiotikaverbot: https://m.tieraerzteverband.de/bpt/aktuelles/meldungen/2021_08_09_kampagne-therapienotstand.php

Offene Petition zum Mitzeichnen: https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-parlament-eu-will-weitreichende-antibiotikaverbot-f%C3%BCr-tiere-gefahr-f%C3%BCr-unsere-tiere

10/08/2021

Achtung! Unser aller Haustiere sind in akuter Gefahr, weil das EU-Parlament für die Tiermedizin ein drastisches Antibiotika-Verbot beschließen will!

Von Ralph Rückert, Tierarzt, und Johanne Bernick, Tierärztin

Hinter den Kulissen, völlig unter dem Radar der Bürgerinnen und Bürger und in aller Stille zeichnet sich gerade auf EU-Ebene ein echtes Drama für die moderne Tiermedizin und unser aller Haustiere ab. Wenn sich nicht sofort ALLE Tierbesitzer:innen energisch auf die Hinterfüße stellen und den zuständigen Politiker:innen die unmissverständliche Botschaft zukommen lassen, dass es so nicht geht, werden wir in der Tiermedizin innerhalb kürzester Zeit vor geradezu unvorstellbaren Problemen stehen. Wir müssen Sie also dringend bitten, sich in dieser Angelegenheit SOFORT persönlich zu engagieren, bevor es zu spät ist. Die Zeit drängt, und das ist keine Floskel!

Der Hintergrund: 2019 wurde die neue EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. Vor dem Inkrafttreten im Januar 2022 müssen die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament nun festlegen, welche Antibiotika zukünftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. Die Kommission hat dem zuständigen Ausschuss des Parlaments einen sorgfältig erarbeiteten, wissenschaftlich sauber fundierten und mit zahlreichen Fachorganisationen (der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, dem European Center of Disease Control ECDC, der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE und der Weltgesundheitsorganisation WHO) abgestimmten Entwurf zur Abstimmung vorgelegt. Dieser Entwurf hätte die bislang weltweit strengste Regulierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermedizin dargestellt, wäre aber gleichzeitig wissenschaftlich korrekt und vernünftig gewesen.

Einigen übereifrigen und kurzsichtigen (sorry, anders kann man es echt nicht ausdrücken!) Abgeordneten unter der Führung des Grünen-Politikers Martin Häusling und unter dem Einfluss humanmedizinischer Organisationen aber ging dieser Entwurf nicht weit genug, so dass sie sozusagen in letzter Minute die Mitte Juli erfolgte Ausschuss-Abstimmung mit einem geradezu irrwitzigen und wissenschaftlich absolut nicht begründbaren Entschließungsantrag torpediert haben, der – wenn er im September auch noch vom EU-Parlament abgenickt wird - ohne jede Übertreibung eine tödliche Gefahr für unsere Haustiere darstellt.

Um es mal möglichst einfach auszudrücken: Bei Hunden, Katzen und Pferden könnten wir Tiermediziner:innen zahlreiche komplizierte, gefährliche und schwerstes Leiden auslösende bakterielle Infektionen einfach nicht mehr erfolgreich bekämpfen. Bei Kaninchen, Meerschweinchen, Repilien, Exoten und Co. könnten wir sogar bei fast jeder Art von bakterieller Infektion nur noch verzweifelt die Hände heben, weil wir für diese Tierarten GAR KEIN funktionierendes Antibiotikum mehr zur Verfügung hätten. Diese Entwicklung stößt bei der EU-Kommission, dem Europäischen Tierärzteverband FVE und dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte BPT auf Unverständnis und Entsetzen. Mein Kollege Siegfried Moder, Präsident des BPT, sagt dazu: „„Die Abgeordneten verkennen dabei, dass Antibiotikaklassen, die auf die Reserveliste gesetzt werden, nicht nur für lebensmittelerzeugende Tiere verboten werden, sondern für ALLE Tierarten, also auch für Hunde, Katzen, kleine Heimtiere, Exoten, Pferde und Zootiere, und keine Ausnahmen zulässig sind“.

Die an diesem hirnrissigen Entschließungsantrag beteiligten Politiker betreiben eine Agenda, die Massentierhaltung letztendlich unmöglich machen soll, ignorieren dabei aber völlig, dass die beabsichtigten, drastischen Restriktionen zu absolut tierschutzwidrigen Zuständen auch im Hobbytierbereich führen würden. Die ebenfalls dahinter steckenden Humanmediziner sind nach wie vor eifrig und leider ziemlich erfolgreich bemüht, die Rolle der Humanmedizin bei der Entstehung von Antibiotikaresistenzen durch eine Schuldverlagerung auf die Tiermedizin zu verschleiern, obwohl nur 5 Prozent der resistenten Keime aus dem Tierbereich stammen und die Humanmedizin nach wie vor jede vernünftige statistische Erfassung ihres Antibiotika-Einsatzes verweigert.

Es bleibt nur ein Weg: Sie, also ALLE Tierhalter:innen, müssen sich SOFORT wehren und eine klare Botschaft an das EU-Parlament senden. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte macht das durch eine über Ihre jeweiligen Tierarztpraxen laufende Unterschriftenaktion möglich. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Praxis oder Klinik Ihres Vertrauens aufsuchen, dann fragen Sie bitte, wo Sie unterschreiben können. Haben Sie keinen Tierarztbesuch geplant, dann kommen Sie ruhig einfach so vorbei und unterschreiben. Außerdem wurde unter dem unten stehenden Link die Möglichkeit der Teilnahme an einer Online-Petition geschaffen.

Wenn wir in unserem Blog und auf unseren Social-Media-Kanälen Artikel veröffentlichen, überlassen wir die Verbreitung normalerweise dem Interesse der Leser:innen. In diesem Fall aber bitten wir Sie buchstäblich auf Knien: Verbreiten Sie diesen Aufruf im Interesse unserer Tiere aus allen Rohren! Die für diese Entwicklung Verantwortlichen verlassen sich nach meiner Einschätzung fest darauf, dass das Ganze beschlossene Sache ist, bevor die Öffentlichkeit davon Wind bekommt. Diese Suppe muss versalzen werden, und zwar gründlich! Bitte, bitte, helfen Sie mit, durch Verbreitung der Botschaft und natürlich durch Ihre Unterschrift!

Link zur Online-Petition: https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-parlament-eu-will-weitreichende-antibiotikaverbot-f%C3%BCr-tiere-gefahr-f%C3%BCr-unsere-tiere

Wer sich über diesen zwangsläufig plakativen und kurzen Aufruf hinaus informieren möchte, kann das in aller Ausführlichkeit auf der Homepage des BPT tun:
https://www.tieraerzteverband.de/

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald,

Ihr Ralph Rückert, Ihre Johanne Bernick

Wir heben für diesen Beitrag das Copyright ausdrücklich auf! Wenn Sie ihn kopieren / ausdrucken wollen, um ihn zu verbreiten, dürfen Sie das gerne tun!

Adresse

Marienstraße 31
Elsenfeld
63820

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 11:30
14:30 - 18:30
Dienstag 09:00 - 11:30
13:30 - 17:30
Mittwoch 09:00 - 11:30
13:30 - 16:30
Donnerstag 09:00 - 11:30
13:30 - 17:30
Freitag 09:00 - 11:30
13:30 - 16:30

Telefon

+496022623981

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Tierarztpraxis Andreas Gräf erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Tierarztpraxis Andreas Gräf senden:

Teilen

Kategorie