21/03/2023
WURMKUREN – WAS PASSIERT IM KÖRPER?
In den letzten Tagen habe ich sowohl in FB-Gruppen solche Weisheiten wie „Wurmkuren schädigen nicht die Darmschleimhaut“ gelesen, als auch von Tierbesitzern in Beratungsgesprächen gehört. Dies hat mich zu diesem Artikel veranlasst.
„Wurmkuren schädigen nicht die Darmschleimhaut“ ist so richtig, wie es falsch ist.
Die klassischen Wurmkuren wie Panakur, Milbemax, Drontal und wie sie alle heißen, beruhen in ihrer Wirkung auf hochpotenten Neurotoxinen: Fenbendazol, Milbemycin und Praziquantel. Was passiert nun mit dem Zeug, wenn es sein Werk getan hat – oder auch nicht? Schließlich hält sich ja in Hunde- und Katzenbesitzerkreisen hartnäckig die Vorstellung, eine regelmäßige vorbeugende Entwurmung im 3 Monatsabstand sei gut für’s Tier. Nun, all diese Giftstoffe müssen durch den Stoffwechsel des Tieres und sie müssen auch wieder entgiftet werden. Das belastet Leber- und Nierenstoffwechsel und zwar umso mehr, je öfter das Zeug eingegeben wird. Plötzlich entstehen andere „Erkrankungen“, bei denen zunächst mal der Zusammenhang mit der/ den Wurmkur/en gar nicht nicht gesehen wird.
Was ist im Körper geschehen? Leber und Niere stellen nach einiger Zeit fest, dass sie die Toxine nicht verstoffwechseln und abbauen können. Sie müssen sie nun irgendwie loswerden.
Der Körper versucht zunächst, sich selbst zu helfen und bemüht sich, die Toxinlast raus zu befördern. Das kann man dann über den Darm und über die Haut gut beobachten. Überall dort, wo der Körper versucht, die Toxine auszuleiten, entstehen durch die Säuren, die sie mit sich bringen, akute Entzündungen. Symptome können sein:
• Durchfall
• Erbrechen
• Augenausfluss
• Hautprobleme
• Blasenentzündung
• Ohrenentzündungen
• Husten
• Gelenkschmerzen
Blöderweise werden diese Symptome nun häufig als eigenständige Krankheiten interpretiert. Sind sie aber tatsächlich nicht. Sie sind das Ergebnis der Auseinandersetzung des Körpers und seiner Abwehr mit etwas, was nicht in den Körper gehört und was ihm schadet. Diese Missinterpretation führt in der Schulmedizin häufig dazu, dass die ganze Sache mit unterdrückenden Medikamenten wie Antibiotika und Cortison noch viel schlimmer wird. Nicht nur, dass nun weitere säurebildende Toxine in den Körper eindringen, sie lagern sich auch immer tiefer und tiefer im Organismus ab und können zu neurologischen Störungen wie Epilepsie und Ataxie und zu anderen chronischen Erkrankungen führen.
Diese Störungen werden nun wieder mit starken chemischen Medikamenten behandelt, das Symptom verschwindet kurzeitig, da es unterdrückt wird, bis die Säurebelastung im Körper weiter steigt und das „Spiel“ wieder von vorne beginnt.
Und so dreht das Rad immer weiter und weiter. Immer mehr Tiere leiden unter Allergien, chronischen Juckreiz, Dermatosen, Spondylosen, Erkrankungen des arthritischen Formenkreises, rezidivierender Otitis, IBD. Die Zahl der Schilddrüsenerkrankungen steigt stetig und immer mehr Tiere erkranken an Tumoren und Krebs.
Und dabei wollte man doch nur den Würmern vorbeugen.
Quelle:
https://www.facebook.com/THPBrieske/?__tn__=%2CdkCH-R-R&eid=ARDYUrtz-___oVXkOGCFmRvu4wL7nkwGHbzmP2KBhkn2WespH1aGoQsXU6sMEI7KoNUnuoVTzzzEi4cj&hc_ref=ARSAKMLskROQDXw0H1AfLi6Gb44h4ujdHt3iWJAX4IgT9b2rq2QuMnCVqRNCJamrRvk&fref=nf&hc_location=group
Wurmtests:
https://vetevo.de/cart
(gelesen und für gut befunden)