Stadtbauernhof Eberswalde

Stadtbauernhof Eberswalde (Nutz-) Tierbegegnung, Umweltbildung, Organisation von Vernetzung und Veranstaltungen Zudem möchten wir relevante Vernetzung und Veranstaltungen organisieren.

Stadt.Land.Ziege goes Stadtbauernhof Eberswalde

Der Ort für (Nutz-) Tierbegegnung und Umweltbildung mit Esel, Ziege, Schaf und Huhn am Finowkanal in Eberswalde. Das neue Konzept befindet sich, nach der Geschäftsaufgabe von Stadt.Land.Ziege, in der Bearbeitung. Bald gibt es mehr Infos dazu.

Um noch mal einen positiven Aspekt zu setzen. Mein lieber Nachbar M. Tavernier hat so schöne Schafe dieses Jahr auf sein...
30/08/2018

Um noch mal einen positiven Aspekt zu setzen. Mein lieber Nachbar M. Tavernier hat so schöne Schafe dieses Jahr auf seinem schönen Gartengrundstück das ich euch das Foto nicht vorenthalten möchte (zusätzlich zu den unzähligen Hühnern und Enten der anderen Nachbarn).

Carlos Verabschiedung - Projekt Stadtbauernhof EberswaldeIm Vorfeld des geplanten Stadtbauernhofes stand für mich die ge...
03/08/2018

Carlos Verabschiedung - Projekt Stadtbauernhof Eberswalde

Im Vorfeld des geplanten Stadtbauernhofes stand für mich die gescheiterte Gründung des Unternehmens "Stadt. Land. Ziege". Die Landschaftspflege auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Trampe (auch als Bundesfreiwilliger der Stadt Eberswalde) stellte sich als sehr anstrengend aber auch abenteuerlich heraus. Über 100 festgebissene Holzböcke (trotz täglichen absammelns) und viele andere stechende und beißende Insekten, drei mal über viele Stunden (auf rund 200 ha) entlaufene Ziegen (weil sich Schwarzwild im E-Netz verfing) und eine Vegetation und Geländegestaltung (gesäumt von Munitionsresten) welche die Arbeit sehr anstrengend machte. Die versprochene Unterstützung von offizieller Naturschutzseite hilt sich in sehr geringen Grenzen. Viel dahin gefloßener Schweiß, Zeit und ein wenig Blut sorgten dafür das ich diese Flächen nicht mehr mit den Tieren pflegen konnte. Die neue in Gründung befindliche Zusammenarbeit auf der Sonnenburg bei Bad Freienwalde stellte sich als schwierig dar. Hier half ich einem anderen Gründer (und Freund) viele Stunden beim Gemüsebau (Folientunnel-Aufbau, Jungpflanzen) sowie privat. Als ich Hilfe brauchte mit den Ziegen viel mir dieser in den Rücken- ich wollte an einem Wochenende meine damalige Beziehung "retten". Er fragte nicht einmal warum ich denn an diesem Wochenende keine Zeit hatte (und stattdessen jemand anderem die Sorge über die Ziegen übertrug). Zudem viel mir der dominante Ton und das egoistische Verhalten in der sogenannten Gemeinschaft auf. Eine heute gute Freundin wurde mit asozialen und agressiven Mitteln von der Sonnenburg vergrault (wie auch andere Menschen). So konnte ich die hier für mich vorgesehenen 10 ha nicht beweiden. Ich merkte schnell und hart das ich alleine einen Betrieb mit 50 Milchziegen nicht annährend aufbauen kann.

Dann, nach langer Suche nach einem Käufer für den Großteil der Ziegen wurden diese auf den letzten Drücker von dem zu kleinen und nicht genügend gesicherten Grundstück am Finowkanal von einem Freund abgeholt. Das Geld und die Naturalien hierfür ist er mir noch schuldig. Meine ersten Geburten hingegen (30 Mütter) liefen relativ problemlos. Außer drei Verluste (Floppy Kid Syndrom sowie ein stark behindertes Kitz) erfreuten sich die Kleinen guter Gesundheit.

Nun war ich wieder auf der Suche nach Menschen die sich an einem gemeinschaftlichen kleineren Tierhaltungsprojekt mit Umweltbildungsaspekt beteiligen. Im Vorfeld entmüllte ich mehrere hundert Stunden über zwei Jahre lang die insgesamt knapp 3 ha großen Grundstücke (ca. 20 m² Müll), flickte viele Stunden Zäune und korrespondierte mit Nachbarn. Die Zusammenarbeit mit den auf meine Initiative gefundenen Menschen stellte sich im Nachhinein als schwierig heraus. Im folgenden versuche ich diese Zusammenarbeit möglichst objektiv zu beschreiben.

Anfang März fuhr ich nach Spanien um mich endlich von den privaten und geschäftlichen Problemen zu erholen. Ich brauchte neue Inspiration. Es war grob eine Abwesenheit von zwei Wochen geplant. Ich verlor allerdings mein Handy, kam auf einen spirituellen Weg und konnte seit längerem mal richtig abschalten und reflektieren (bald mehr dazu), insbesondere nach vergangenem Ärger. Auch lernte ich neue inspirative Menschen kennen mit ähnlichen Lebensproblemen- was mir sehr gut tat. Ich ging davon aus, trotz meiner deutlich längeren Abwesenheit, das ich bei Problemen mit den Ziegen ausreichend und rechtzeitig informiert werde und setzte auf die Eigen-Mit-verantwortung meiner Mitstreiter.

Im Vorfeld meiner Abreise wollte ich den zukünftigen Plan mit der anderen damaligen Hauptprojektbeteiligten klären. Diese hatte trotz mehrfacher Anfrage (Email, Handy, Persönlich) über einen längeren Zeitraum kein Interesse bzw. keine Zeit an einem Treffen. Gleichzeitig habe ich einem weiteren Menschen die geldlose (Mit-)Nutzung eines der beiden Grundstücken überlassen. Die von mir als Gegenleistung für diese Nutzung veranschlagten drei Stunden leichte Arbeit pro Woche (an erster Stelle nannte ich die Versorgung der drei bzw. fünf Ziegen- siehe dazu ein Beitrag weiter unten) wurden zu keinem Zeitpunkt meiner Anwesenheit von diesem Menschen geleistet. Die Betreuung aller Tiere wurde Größtenteils durch die Ex-Projektmitarbeiterin und zwei Menschen Ihres Umfeldes erledigt. Meine Hinweise das auch die andere Grundstücksnutzerin einzuplanen ist sowie meine eigenen Angeboten der Hilfe wurden nicht angenommen. Stattdessen wurden mir für den Monat März/April 2018 eine astronomische Stundenanzahl für die Versorgung meiner Ziegen genannt (mehr als 100 Stunden). Mit dieser Stundenanzahl habe ich bzw. ein Helfer 30 Tiere über mehrere Monate betreut. Gleichzeitig ließ ich mich auf die bescheuerte Idee von ihr ein, einen Altreifenstall zu errichten (sie schaffte die Altreifen an und kümmerte sich um den Großteil der Vorbereitung). Dieser besser isolierte Stall, da mit einer Menge Erde errichtet, sollte v.a. dem Kälteproblem der Esel helfen. Sie nutzten ihn meines Wissens nach letzendlich nur wenige Tage. Mein eigener schöner Holz-Stall vom Winter 2015/2016 wurde von mir abgebaut weil ich damals an kein geeignetes Material zeitnah herankam. Ich brauchte es für den Stallbau auf der Sonnenburg. Leider hat die Ex-Projektmitarbeiterin nie einen offiziellen Pachtvertrag von der Stadt Eberswalde erhalten, ich stand somit alleinig in offizieller Verantwortung. Das Grundstück selbst stellte ich ihr kostenlos zur Verfügung. In den vergangenen Tagen (Ende Juni/Anfang Juli) habe ich diesen Stall alleine zurück gebaut und auf meine (hohen) Kosten entsorgt (ca. 200-300 Stück Altreifen/zwei Tonnen Erde/Sand mussten bewegt werden).
Was habe ich auszusetzen am Umgang mit mir? Ich wurde auf meine ausbleibende Rückkehr nur auf minimalen möglichen Kommunikationskanälen angesprochen. Stattdessen wurde mir eine sehr kurze Info in meine Facebook-Chronik geschrieben. Diese las ich erst mit zwei Wochen Verspätung, ich bearbeitete zur damaligen Zeit größtenteils Emails und Facebookmitteilungen (es ging u.a. um ein geplantes und später abgesagtes neues Projekt). Auch wurde mir später auf meine Nachfrage hin nichts von einer Frist gesagt. Diese war sehr wichtig um mögliche Probleme mit dem Veterinäramt zu klären und war den Beteiligten bekannt. Ich fühle mich aus wahrscheinlich teilweise egoistischen Motiven "verraten".
Beide Grundstücken habe ich nun aufgrund der Vorfälle leider verloren. Ich stehe als der Allein-Schuldige und Unverantwortungslose dar. Die eine Person kann das sehr schöne Grundstück nun für sich privat nutzen. Auf meine detaillierte schriftliche Auseinandersetzung bzgl. des Themas erhielt ich von beiden Mitverantwortlichen bisher nie eine Antwort (seit ca. über drei Monaten). Auch wurde sich nie darüber interessiert welche weiteren (finanziellen) Konsequenzen der Vorfall für mich hat. Es wurden keine eigenen Anteile bei dem ganzen gesehen und/oder eine entsprechende Entschuldigung/Erklärung abgegeben. Das es zu unverhältnismäßig vielen Fehlgeburten kam war sicher v.a. auf die schlechte Ernährungssituation aller Tiere zurück zuführen sowie auf die bei den Geburten sehr kalte Witterung. Klar waren die zwei Jungziegen eigentlich noch zu klein um Mütter zu sein. Diese wurden leider über Monate nicht wie versprochen von mehreren Käufern abgeholt. Eine Trennung vom großen Ziegenbock-Pjotr, war aus verschiedenen Gründen schwierig. Auch wollte ich sie nicht töten, so wie ich es mit den jungen Männchen machte (die auch nicht wie versprochen von Ihren Käufern abgeholt wurden). Ihre Kinder haben es leider nicht überlebt, sie sind allerdings (vielleicht) noch am Leben. Die Esel wurden bevorteiligt, hatten aber wie alle Tiere kein ad libitum (nach Belieben) Heu. Die drei fremden "Schweizer-Bergziegen Pflegetiere" die jetzt in die Obhut der Ex-Projektmitarbeiterin gingen (und drei Rundballen zusätzlich von meinem gekauften rund 400 € Raufutter wegfrassen, welches nicht ersetzt wurde- ich hinterließ die Kontaktdaten eines anliefernden und relativ preiswerten Landwirtes) verhielten sich besonders dominant (besonders große Hörner) gegenüber den anderen Tieren. Diese bekamen daher noch weniger zu fressen. Ich war im Winter mehrmals vor Ort und erkannte die Situation und thematisierte das auch mehrmals- es wurde daraufhin auch nachgebessert. Ich selbst war eigentlich froh jemanden zu haben der meine Tiere mitversorgt. Schließlich wurde ich zwangsenteignet, meine Ziegen wurden für eine lächerliche Summe veräußert und mit meiner höheren Geldstrafe verrechnet. Die Verhaltensweise der anderen Grundstücksmitnutzerin war mehrfach aggressiv, frech und dominant. Ich will dies aber nicht weiter ausführen. Ich wurde beschimpft, sie hat die Polizei gerufen, sie hat nur mich öffentlich verleumdet sowie illegal (ich rief nicht die Polizei) meinen damals auf dem Nachbargrundstück stehenden Bauwagen ausgeräumt weil sie ihn für "sich" haben wollte. Nicht wirklich viele Leute sind an der Wahrheit, insbesondere in Bezug auf diese Geschichte interessiert. Dies zeigt mir wieder einmal die Oberflächlichkeit vieler Menschen sowie die Tendenz zur Intoleranz und zur Gruppenbildung (bzw. Ausstoßung Einzelner vermeintlicher Sündenböcke), selbst in einem alternativen Rahmen wie Eberswalde. Die Mitnutzerin und jetzige alleinige Nutzerin veranstaltete zudem im April eine illegale und nicht mit mir abgesprochene Party auf dem Grundstück. Bei dieser kam es zu einem Polizeieinsatz. Dies viel auch auf mich zurück- ich habe eigentlich bisher einen guten Draht zur Stadt.
Anstatt einer heilsamen Zeremonie richte ich einfach hier ehrlich mein Wort an die "Gemeinschaft". Ich habe den Platz ordentlich und deutlich sauberer als vor Beginn der Nutzung hinterlassen. Es stecken eine Menge Geschichten und Erlebnisse hinter der ganzen Sache. Ein geplantes gemeinschaftliches urbanes Hühnerprojekt mit Nachbarn wurde aufgrund der unübersichtlichen und unsicheren Verantwortlichkeit vorerst auf Eis gelegt. Ob es noch einmal zu Nutzung dieser Grundstücken kommt ist unklar.

Liebe Freunde und Bekannte des "Stadtbauernhofes Eberswalde",nach anderthalb Wochen ankommens in Eberswalde habe ich ein...
11/05/2018

Liebe Freunde und Bekannte des "Stadtbauernhofes Eberswalde",

nach anderthalb Wochen ankommens in Eberswalde habe ich einige wichtige Sachen angefangen um die Situation wegen des Projektes am Finowkanal zu klären. Aufgrund meiner längeren (und eigentlich nicht so lang geplanten) Abwesenheit, meiner schlechten Erreichbarkeit (ich bin seit 2 Monaten ohne Handy) und "Kommunikationsschwierigkeiten mit Projektbeteiligten" haben alle Tiere den Finowkanal verlassen. Leider gab es aufgrund der etwas komplizierter zu beschreibenen nicht optimalen Managementsituation unverhältnismäßig viele tote junge Thüringer Waldziegen. Wie es mit den anderen Tieren (eigentlich auch drei großen "Pflegeziegen" und drei Schafe) aussieht kann ich noch nicht einschätzen. Meine älteren verbliebenen drei (fünf) Ziegen hatten zuletzt kein Heu-das obwohl ich für fast 400 Euro Heu und Stroh gekauft hatte (Ausgleich als "gemeinsame Investition").

Die Esel von einer Ex-Projektmitentwicklerin (insbesondere der älteste-Murphy) hatten im vergangenen Jahr mit starken Insektenangriffen zu tuen. Murphy hatte- trotz Behandlung, über Monate offene Beine. Das Eselwandern an der Straße stellte sich anscheinend als- durch einige PS-verliebte und direkt-brachiale Brandenburger ausgelöst, nicht so schön heraus. Anscheinend fand dieser Teil der Tiere im landschaftlich reizvollen Finowfurt ein neues Zuhause.

Gleichzeitig sind einige neue Nachbarn am Finowkanal eingetrudelt (auch Dank Dorian bzw. Matthias Tavernier) die dem ganzen wieder eine neue Ausrichtung geben. Insbesondere habe ich jetzt anscheinend einen neuen Namens- und Spielkameraden (Carlos). Da freue ich mich sehr, da ich natürlich nicht im gleichen Maße in der Verantwortung stehe und trotzdem "jemanden zum spielen" habe. Rottweiler sind schöne Hunde (und dieser speziell)! Ich werde dann in Zukunft wirklich öfters richtige Arbeitskleidung tragen die auch stärker verschmutzen kann. Und die natürlich auch physischer Belastung wiedersteht.

Ich stehe aktuell mit dem Veterinäramt und den Grundstückseigentümern sowie natürlich den direkt Betroffenen in Kontakt. Diese bevorstehenden "Gespräche" werden entscheiden wie es weiter geht. Insbesondere sehe ich noch stärker als zuvor das Verantwortung wirklich 100 % ausreichend früh, konkret, schriftlich und unterschrieben fixiert werden muss (was natürlich trotzdem keine "totale Sicherheit" bedeutet). Insbesondere trifft das natürlich im Umgang mit Tieren zu. Wichtig: auch wir selbst sind Tiere- schon noch zum guten Teil wilde Tiere oder?

In näherer Zukunft werde ich hier berichten was sich tut. Zudem werde ich demnächst eine "heilende Zeremonie" (wegen den toten Tieren, dem Ort, für mich, die Beteiligten, die Nachbarn, für die anderen toten Tiere um uns herum) arrangieren zu der ich dann noch einladen werde. Wer sich urteilsfrei verbunden fühlt kann dann gerne vorbei kommen. Da kann ich dann noch vollständiger und emotionaler sein als in diesem Text.

Carlo

Neben den drei Eseln fühlen sich Schweizer Bergziegen, Bretonische Zwergschafe (Quessantschafe) und die Thüringer Waldzi...
02/02/2018

Neben den drei Eseln fühlen sich Schweizer Bergziegen, Bretonische Zwergschafe (Quessantschafe) und die Thüringer Waldziegen am Eberswalder Finowkanal recht wohl.

Im November hab ich es dann auch geschafft die Hinterlassenschaften der Ziegen zu bereinigen. Die vielleicht knapp 70-80...
31/12/2017

Im November hab ich es dann auch geschafft die Hinterlassenschaften der Ziegen zu bereinigen. Die vielleicht knapp 70-80 Schubkarren Mist haben mich noch ein paar Tage beschäftigt. Nach weiteren Arbeiten kann ich nun (fast) endlich das Kapitel "ich baue einen Öko-Milchziegenhof auf der Sonnenburg bei Bad Freienwalde auf" als nicht Umsetzungsfähig schließen. Aller Anfang ist bekanntlich schwer, zu guter letzt stand ich dann (entgegen meinen Plänen) komplett alleine da. Ich wurde mir realistisch dem Riesenaufwand des Ganzen erst zu spät bewusst. Beziehungsprobleme und -brüche in Liebe und Freundschaft mit eingeschlossen. Es gibt doch sehr viele unterschiedliche Menschen und Ansichten. Man sollte noch intensiver darauf schauen mit wem man sich einlässt. Das Fazit hier: Gemeinschaftsprojekte sind schwierig. Ohne ausreichende Kommunikation (über Wünsche, Ziele, usw.), eine klare und konkrete Aufgabenverteilung und rechtzeitige schriftliche Fixierung des Ganzen gibts gar keine Chance. Im Zweifelsfall muss immer jemand zurück stecken, mehr Zeit (und Geld) investieren und sich ungerecht behandelt fühlen. Kommen dann noch private Probleme dazu ist der Untergang perfekt. Persönlich bin ich allerdings an dem Projekt (und der damit verbundenen Krise) gereift. Ehemaliges Außenministerium vom dritten Reich mach es gut! Ich werd aber sicher noch einmal vorbei kommen und endlich wirklich einmal in Molotows Geschenk (anlässlich des Hitler-Stalin-Paktes) - dem sogenannten Puppenhäuschen, schlafen.

Mitte September 2017 haben die knapp 50 Ziegen (mit Nachwuchs) - außer die drei Lieblingsziegen und einige Jungtiere, Eb...
31/12/2017

Mitte September 2017 haben die knapp 50 Ziegen (mit Nachwuchs) - außer die drei Lieblingsziegen und einige Jungtiere, Eberswalde verlassen. Zuvor haben sie mehrere Monate für viel Arbeit und Stress gesorgt (ungezählte Zaunreparaturen und Ausbruchstellenanalysen, mehr als 20 Polizeieinsätze, 3 Feuerwehreinsätze, Besuche des Ordnungsamtes und ein Zeitungsartikel). Das 4,5 ha große Gelände am Finowkanal stellte sich trotz Zufütterung als nicht geeignet für diese Menge an Tieren heraus. Fazit: Das Zäunen mit dem E-Netz ist auf dem Gelände kaum möglich, der Maschendraht-Außenzaun hält keiner größeren Ziegenherde stand und Klärwerksmitarbeiter sind nicht die schlechtesten Hirten (Feuerwehrleute sind schlechter). Nach diesem Versuch einer Notlösung und einer verschleppten realistischen Betrachtung der Milchziegen-Betriebsgründung leben die edlen Tiere nun in Ostvorpommern auf einem professionelleren Ziegenhof. Neben dem netten neuen Besitzer sind auf dem Foto die letzten Jungtiere und der Schafshirte von Pulow (neben Klein Jasedow) zu sehen. Also macht es gut! Delikates Detail: im Moment als die beiden Pferdetransporter ankamen ruft doch tatsächlich die Stadt Eberswalde an und teilt mit: ihre Geduld ist jetzt wirklich zu Ende. Meine Nerven (und die der Nachbarn) waren dann auch endlich entlastet.

31/12/2017
Geldlos-Wohnen am Finowkanal ** ab Anfang Mai 2017- mobile Unterkunft vorhanden, gerne auch nur Stellplatz- Trockentoile...
24/04/2017

Geldlos-Wohnen am Finowkanal *

* ab Anfang Mai 2017
- mobile Unterkunft vorhanden, gerne auch nur Stellplatz
- Trockentoilette / Gemeinschaftsküche / Außendusche
- Wasserzugang
- gerne mit Hund (wenn freundlich)

* anstatt Geld
- 3 Stunden leichte Arbeit pro Woche – Arbeit mit Ziegen / Eseln / Hühnern / Landschaftspflege
- Mithilfe bei der Errichtung der Infrastruktur (einmalig 10 Stunden?)

Zusammen mit Matthias Tavernier (Gründer Globus Naturkost) konnte im Dezember 2016 der 3.Barnimer Umweltpreis im Eberswa...
24/04/2017

Zusammen mit Matthias Tavernier (Gründer Globus Naturkost) konnte im Dezember 2016 der 3.Barnimer Umweltpreis im Eberswalder Büro der Grünen entgegen genommen werden.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1531822/

Matthias und Carlo (und weitere) bringen nachbarschaftlich das Finowtaler Ostend auf Vordermann.

Zum 21. Mal haben Barnims Grüne den Umweltpreis verliehen. Alle drei ausgezeichneten Projekte sind in der Kreisstadt und ihrem näheren Umf

Auswahl von Bildern aus 2016
15/02/2017

Auswahl von Bildern aus 2016

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