30/04/2026
Hier die Geschichte, wie ich zur Nasenarbeit gekommen bin und wie mir die Augen geöffnet wurden, wie krass auch total untrainierte Hunde wie meine Ronja selbst bei Minustemperaturen und Schnee einen Schlüssel finden können.
Ich hätte das früher ehrlich gesagt nicht so eingeschätzt.
Schnee, Kälte, kaum wahrnehmbare Gerüche für uns Menschen.
Und dann beobachtest du deinen Hund.
Ruhig. Fokussiert. Ganz in seiner eigenen Welt.
Ohne großes Training, ohne komplizierte Vorbereitung
und trotzdem mit einer Klarheit in der Suche, die mich wirklich überrascht hat.
Ronja hat sich nicht beirren lassen.
Keine Unsicherheit, kein Zögern.
Sie ist einfach losgegangen, hat gearbeitet
und stand am Ende sicher genau an diesem Schlüssel.
Dieser Moment hat meinen Blick komplett verändert.
Nicht, weil ich etwas Neues beigebracht habe
sondern weil ich verstanden habe, was längst da ist.
Seitdem sehe ich Nasenarbeit anders.
Nicht als Aufgabe, die wir unseren Hunden geben
sondern als Fähigkeit, der wir endlich Raum geben dürfen.
Und genau das macht sie so besonders.
Was war dein Aha Erlebnis mit deinem Hund?
# meine Geschichte #