Tierzentrum Leuthen

Tierzentrum Leuthen Das Tierzentrum Leuthen ist ein Kompetenzzentrum für Hundetraining, Tiergesundheit (mit Tierheilpraxi

Das Tierzentrum Leuthen ist ein Zusammenschluss der "Mein Hund" Hundeschule, der Tiertherapeutin Ramona Noack und dem Tierschutzverein "Gelber Hund und Freunde e.V." zu einem Kompetenzzentrum rund um Hundetraining, -erziehung und Beschäftigung, Tiergesundheit und Tierschutz.

Nur noch ein Schatten... Sigrid wurde gestern gefunden und heute Morgen gebracht. Sie ist quasi nicht mehr vorhanden. Ei...
06/06/2026

Nur noch ein Schatten...

Sigrid wurde gestern gefunden und heute Morgen gebracht.

Sie ist quasi nicht mehr vorhanden. Ein Schatten eines Igels.
Ein erwachsenes Mädchen, 2 oder 3 Jahre alt. Verhungert...

Wo diese Reise hingeht, weiß ich nicht...

06/06/2026

Eine freundlichere Welt beginnt mit einer anderen Frage.
Nicht: Wie werde ich das Tier los?
Sondern: Wie lebe ich mit ihm zusammen?
Der Igel in deinem Garten gräbt nicht, um dich zu ärgern. Der Fuchs durchsucht nicht deinen Müll, weil er frech ist. Das Reh am Waldrand starrt dich nicht an, weil es eine Bedrohung ist.
Sie suchen dasselbe wie wir.
Einen sicheren Ort. Etwas zu fressen. Eine Nacht, die ruhig endet.
Koexistenz ist keine Schwäche.
Sie ist das Klügste, was wir tun können.
Wann hast du zuletzt einem Wildtier einfach zugeschaut — ohne Angst, ohne es vertreiben zu wollen? 🤍

03/06/2026
03/06/2026
03/06/2026

🚨 Hört auf, Waschbärbabys „zu retten“, indem ihr genau das Gegenteil macht! 🚨

Aktuell werden wieder zahlreiche Waschbärbabys eingesammelt, obwohl sie oft gar keine Hilfe benötigen.

Viele Menschen sehen ein Jungtier allein sitzen und handeln sofort in bester Absicht. Das Problem: Oft wird das Tier dadurch erst zum Notfall.

🦝 Waschbärmütter lassen ihre Jungen regelmäßig für längere Zeit allein zurück und versorgen sie trotzdem zuverlässig. Wer ein Jungtier vorschnell mitnimmt, trennt es möglicherweise dauerhaft von seiner Mutter.

Und dann hören wir oft den Satz:
„Ich habe ihn doch gerettet!“
Nein. Hast du möglicherweise nicht.

❗ Ein Jungtier ohne Not von der Mutter zu trennen, ist keine Rettung. Wer ein vermeintlich verlassenes Waschbärbaby einfach mitnimmt, bringt es möglicherweise erst in eine Situation, in der es später keine gute Lösung mehr gibt.

Und genau dann beginnt das Drama:
Ein ohne Grund mitgenommenes Waschbärbaby kann nicht einfach „mal eben“ irgendwo abgegeben werden. Waschbären gelten als invasive Art. Sie dürfen nicht einfach wieder in die Freiheit entlassen werden. Geeignete Endstellen gibt es nur sehr wenige.

Auch der Gedanke „Dann bringt man es halt zu einer Wildtierstation“ ist leider oft naiv.

Die Situation rund um Waschbären ist ohnehin schwierig – und wird durch unnötiges Einsammeln noch weiter verschärft !

Ja, und auch das gehört zur Wahrheit: Der zuständige Jäger darf Waschbären als jagdbare invasive Art unter bestimmten Voraussetzungen töten. Allein deshalb sollte man sich sehr genau überlegen, ob ein Waschbärbaby überhaupt Hilfe benötigt.

❗ Nicht jedes allein sitzende Jungtier ist ein Waisenkind.
❗ Nicht jedes Tier am Boden braucht menschliche Hilfe.
❗ Gut gemeint ist leider nicht immer gut gemacht.

Bitte erst beobachten, die Situation beurteilen und im Zweifel fachlichen einholen.

🦝 Manchmal besteht die größte Hilfe darin, ein Wildtier einfach in Ruhe zu lassen.

Teilen erwünscht ❗

01/06/2026

Bitte regionale Unterschiede beachten.
Das ist sehr wichtig. Und auch für später, wenn wir wirklich in der Babyzeit sind, darf man nicht pauschal raten. Dazu sieht es viel zu schlecht aus für die Igel. Es muss von Situation zu Situation entschieden werden.

28/05/2026

Das muss auch mal gesagt werden, denn das macht unsere Arbeit doppelt schwer.
Wir haben es nicht verdient, am Telefon beschimpft zu werden, auch wenn die Leute denken, wir hören es nicht…. Bzw ganz besonders dann.

Wir sind nicht immer persönlich erreichbar, einfach weil wir uns nicht teilen können, aber wir sind definitiv erreichbar, wenn man es will.

Am 12.Mai schon kamen abends spät diese kleinen Baumkobolde aus Burg.Die Familie wusste, dass ein Eichhörnchen im Nistka...
27/05/2026

Am 12.Mai schon kamen abends spät diese kleinen Baumkobolde aus Burg.
Die Familie wusste, dass ein Eichhörnchen im Nistkasten lebte und vermutete bereits, dass es da auch Nachwuchs gab.

Eines Nachmittags kam der Finder von der Arbeit und fand das Eichhörnchen tot unter dem umfunktionierten Kobel.
Gottseidank haben die Finder nachgeschaut und diese 4 kleinen Sc*****er gefunden.

Das traurige an der Geschichte ist nicht nur der Tod der Eichhörnchen-Mutter, sondern, dass sie schon gar nicht mehr in der Lage gewesen sein muss, die Kleinen zu versorgen.
Die Kleinen waren ziemlich dehydriert und viel zu dünn und leicht für ihr Alter.

Inzwischen haben sich die Schätze super entwickelt und sind bereits in die Zimmervoliere umgezogen.

Adresse

Koschendorfer Str. 6
Drebkau
03116

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 12:00

Telefon

+493560251437

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