Mein Hund Hundeschule

Mein Hund Hundeschule - Impressum: http://www.mein-hund-hundeschule.de/Impressum.html Ich biete Dir bedürfnisorientiertes Training auf der Grundlage positiver Verstärkung.

Auf der Basis von Vertrauen und Verstehen erarbeiteten wir gemeinsam Deinen persönlichen Weg zu einem kompetenten Team im Alltag. Neben dem Hundetraining findest Du und Dein Hund bei mir Angebote für die perfekte gemeinsame Freizeit: Mantrailing, Degility, Longieren, DogDance, Objektsuche, Treibball"

Wie schon angekündigt steht der Februar ganz im Zeichen der Hundegesundheit. 90% aller mir vorgestellten Hunde haben ein...
04/02/2026

Wie schon angekündigt steht der Februar ganz im Zeichen der Hundegesundheit.

90% aller mir vorgestellten Hunde haben eine bis dato unerkannte Schmerzproblematik.
Hunde zeigen das nicht so einfach und wenn das Tier lahmt, dann ist bereits das ganze System zusammengebrochen.

Schmerzen sind keinesfalls Probleme das Alters - auch Welpen können bereits einen unerkannten Leidensweg haben.

Und auch wenn man regelmäßig zum Tierarzt geht, so bleiben doch die meisten dieser Symptome unerkannt oder werden mit anderen Dingen in Zusammenhang gebracht.

In einem Termin checken wir das alles ganz genau durch.

Der  Februar steht im Zeichen der Gesundheit für Hunde. In meinen Erstgesprächen sehe ich so viele Hunde, die teilweise ...
01/02/2026

Der Februar steht im Zeichen der Gesundheit für Hunde.

In meinen Erstgesprächen sehe ich so viele Hunde, die teilweise wirklich starke Schmerzsymptome haben ohne dass es die Besitzer mitbekommen, dass ich das unbedingt zum Thema machen muss.

Mir werden ja viele Hunde als "Problemhunde" vorgestellt. Dieses Wort kommt in meinem Wortschatz nicht vor, also suche ich mit den Besitzern nach den Ursachen des Verhaltens ihrer Hunde.

Dazu gehen wir eine ganze Reihe von Themenfelder durch und ein großer Abschnitt dabei nimmt die Gesundheit ein.

"Du bis nicht du, wenn du Schmerzen hast" - oder/und andere gesundheitliche Probleme hast.

In diesem Sinne - buche jetzt deinen Termin.

Achtsamkeit für Wildtiere... Wir haben in diesem Jahr den kältesten Winter seit langer Zeit. Der Dauerfrost und diesmal ...
08/01/2026

Achtsamkeit für Wildtiere...

Wir haben in diesem Jahr den kältesten Winter seit langer Zeit. Der Dauerfrost und diesmal sogar Schnee belasten unsere Wildtiere auf eine spezielle Art und Weise, sind sie es doch teilweise gar nicht mehr gewöhnt.
Lebensraumveränderungen und Nahrungsverknappung ist nicht nur bei unseren Igeln und Eichhörnchen das Problem, sondern auch bei anderen Wildtieren ein immer größer werdendes Thema. Niemand hat es mehr leicht in der Natur.

In der jetzigen Wetterlage ist Energie sparen DAS Überlebenselixier.
Bitte achtet beim Spazierengehen darauf, keine Wildtiere durch Aufstöbern zu stören oder gar zur Flucht zu zwingen. Diese Aufregung kostet sehr viel Energie - Energie, die derzeit nicht mehr auffüllbar ist und damit eine lebensgefährliche Situation auslösen kann.

Bitte passt auf Eure Hunde auf.

29/11/2025

In bester Absicht und doch zu viel?

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Stammleserinnen und -leser werden den Artikel erkennen, da ich ihn schon 2016 zum ersten Mal veröffentlicht habe. An der Problematik hat sich zwischenzeitlich nach meiner Einschätzung nichts geändert. Deshalb also hier ein „Relaunch“, als erster Teil einer zweiteiligen Serie, die die zwei Seiten einer Medaille, nämlich Überforderung beim eher jungen Hund und Unterforderung beim älteren Hund beleuchten soll.

Für so manchen Hundebesitzer ist es ein feststehender Glaubenssatz, dass man Hunde richtig auslasten müsse, ihnen sozusagen Action ohne Ende bieten solle. Agility, Obedience, Dog-Dancing, Man-Trailing, Longieren – der Angebote gibt es viele und sie werden auch zunehmend wahrgenommen. Von Kindesbeinen an ist der Hund eingebunden: Welpengarten, Junghundetraining, Fortgeschrittenenkurs. Die modernen und verantwortungsbewussten Hundehalter:innen sind bestens informiert, haben eine ganze Bibliothek an Fachliteratur und sind in diversen Internetforen aktiv. Kurz: Man – und da nehme ich mich nicht aus – will das Beste für seinen Hund! Schließlich gilt der Satz: Für uns sind es nur ein paar Jahre, für ihn sein ganzes Leben. Aber: Schießen wir eventuell über das Ziel hinaus? Kann man auch zu viel machen?

Auch wir Tierärzt:innen empfehlen seit Langem, möglichst viel Mühe und Zeit in den Hund zu investieren. Wir waren maßgeblich daran beteiligt, das Welpengarten-Konzept im öffentlichen Bewusstsein zu etablieren. Auch wir haben brav anerkannten und selbsternannten Verhaltensspezialisten nachgeplappert, dass es ganz sicher ein übles Ende nehmen würde, wenn beispielsweise ein Border Collie nicht von morgens bis abends voll ausgelastet und gefordert wird. Sogenannte „Hundeflüsterer“ wie Cesar Millan fordern stundenlange Spaziergänge (oder sollte ich sagen: Märsche?) in flottem Tempo mit dem angeleinten Hund. Eine ganze Industrie beschäftigt sich inzwischen mit der Erziehung, der artgerechten Beschäftigung und Bespaßung unserer Hunde.

Im Gegenzug, sozusagen als Rendite auf unsere Investition, erwarten wir von unserem Hund nichts weniger als Perfektion. Fröhlich, verspielt, gar ausgelassen soll er sein, aber bitte nur, wann und wo es uns und der Gesellschaft recht ist und in den Kram passt. Selbstbewusst und selbständig soll er sein, gleichzeitig aber sklavisch jeden noch so kleinen unserer Befehle befolgen. Perfekt sozialisiert hat er nach unseren ganzen Bemühungen zu sein, der ideale Pazifist, denn wenn er auch nur einmal einen Artgenossen anknurrt, geschweige denn ihn gar beißt, wird er flugs zum soziopathischen Problemhund erklärt, der nur durch umfangreiche Therapiemaßnahmen auf den Pfad der Tugend zurückgebracht werden kann.

Gehen wir eventuell zu weit? Verlangen wir zu viel? Kann es sein, dass wir mit den besten Absichten an den echten Bedürfnissen unserer Hunde vorbei handeln? Es ist nämlich leider so, dass ich ganz subjektiv immer das Gefühl hatte, in meiner Praxis über die Jahre nicht weniger, sondern eher mehr Hunde mit psychischen Problemen zu sehen. Gerade Stress- und Angststörungen scheinen deutlich zuzunehmen, und das ausgerechnet bei den Hunden, wo auf den ersten Blick alles richtig gemacht worden ist.

Es mag also an der Zeit sein, unsere Vorstellungen von dem, was unser Hund will bzw. braucht, auf den Prüfstand zu stellen. Diesbezüglich als hilfreich könnte sich erweisen, dass die Canidenforschung in den letzten Jahren ihren Blick vermehrt auf das Verhalten und die Sozialstrukturen von Straßenhunden gerichtet hat. Was ist dabei herausgefunden worden? Nun, in erster Linie, dass Hunde, die selbstbestimmt leben, über den Tag gesehen gar nicht besonders viel unternehmen und energieraubenden Anstrengungen eher abhold sind. Klar, bestimmte Dinge müssen sein, als da wären:

– Das Revier muss täglich abgeschritten werden, um die Kontrolle über Futterquellen zu behalten, Konkurrenten zu identifizieren und eventuelle Gelegenheiten zur Weitergabe der eigenen Gene rechtzeitig wahrzunehmen. Dieser Reviergang findet aber keineswegs im Laufschritt statt, sondern eher gemächlich, mit sehr viel Nasenarbeit, sprich Schnüffeln.

– Die Nahrungsversorgung muss sichergestellt werden. Es wird also einiges an Zeit für den Nahrungserwerb und die Zerkleinerung und Aufnahme der Nahrung aufgewendet.

– Bei ausreichendem Nahrungsangebot wird auch mal kurz gespielt, je jünger die Tiere, desto eher.

– Soziale Interaktionen mit anderen Hunden sind gar nicht so häufig wie man denken würde. Andere Hunde können als Konkurrenten (häufig), potenzielle Sexualpartner (schon seltener) oder als Kumpel / Freunde / Spielgefährten wahrgenommen werden. Es werden keine permanenten Rudelstrukturen gebildet!

– Der Rest der Zeit wird mit Ruhen und Schlafen verbracht. Wobei „Rest“ der falsche Ausdruck ist, denn mit bis zu 18 Stunden (!) handelt es sich dabei eigentlich um den Löwenanteil des Tages.

Was also können wir für den Alltag mit unseren Hunden für Schlüsse ziehen?

– Viel Ruhe! Viel mehr Ruhe, als wir Menschen uns je gönnen würden. Und auch wirklich Ruhe in dem Sinne, dass der Hund Gelegenheit hat, sich an einen geeigneten Platz zurückzuziehen.

– Spaziergänge (in den Augen des Hundes: Revierkontrollgänge) sollten weniger nach zurückgelegter Strecke als nach Gründlichkeit bemessen werden. Der Hund sollte Gelegenheit bekommen, sein Revier ausgiebig mit der Nase zu erkunden. Also besser nicht immer strammen Schrittes weiter, sondern sich mehr nach dem Hund richten, ganz besonders, wenn er angeleint ist. Nasenarbeit ist Kopfarbeit und sehr beanspruchend für den Hund.

– Ein Hund muss keineswegs mit allen anderen Hunden zurecht kommen, ohne dass es mal ruppig wird. Andere Hunde sind in seinen Augen in erster Linie Konkurrenten. Hat man ein Exemplar, das dieses Thema ernster nimmt als andere, so sollte man sich nicht einreden lassen, dass es falsch wäre, den Kontakt zu anderen Hunden je nach eigenem Bauchgefühl auch mal nicht zuzulassen oder zu unterbinden. Der weit verbreitete Glaube, die Hunde würden das schon unter sich regeln, hat schon oft zu Tränen, Tierarztbesuchen und Gerichtsstreitigkeiten geführt. Wenn sie (die Hunde) es nämlich tatsächlich arttypisch, also mit den Zähnen, selber regeln, wird das blutige Ergebnis meist gerade von denen, die vorher so locker drauf waren, ganz und gar nicht akzeptiert.

– Überbeschäftigen Sie Ihren Hund nicht! Agility, Mantrailing, Rettungshundearbeit, Flyball, Coursing, Frisbee usw. – das ist alles gut und recht, aber nur solange es nicht eher der Befriedigung des eigenen Ehrgeizes dient als dem Hund. Die Hunde an sich brauchen nicht so viel Action wie wir glauben oder auch glauben gemacht werden. Nehmen wir als Beispiel den berühmten Border Collie, der ja angeblich mehrere Stunden am Tag beschäftigt werden muss, damit er keinen gefährlichen Koller bekommt. Das soll daran liegen, dass er in seiner Heimatregion als hochspezialisierter Hütehund eingesetzt wird und den ganzen Tag vom Schäfer über eine Vielzahl von Pfeifsignalen entsprechend dirigiert wird. Es stimmt schon: Das ist geistige und körperliche Schwerstarbeit. Aber müssen wir das auch nur annähernd kopieren, um diesen Hund zufriedenzustellen? Was macht denn eigentlich ein Border Collie im Winter, wenn die Schafe unter Dach und Fach sind und nicht gehütet werden müssen? Na ja, als typischer Saisonarbeiter ist er in dieser Zeit arbeitslos. Da macht er es im Idealfall wie ein italienischer Straßenhund: Um die Häuser ziehen, was zu knabbern suchen, nach den Mädels oder Jungs sehen und ansonsten rumliegen oder schlafen. Bekommt er deswegen einen Koller? Nö! Einen Koller bekommt er mit viel höherer Wahrscheinlichkeit, wenn er mit bestimmten Tätigkeiten angefixt bzw. angeheizt wird. Dann hat er (wie auch beispielsweise viele Terrier) ganz klar das Zeug zum hyperaktiven Action-Junkie, der gar keine Ruhe mehr findet und schließlich mit psychischen Problemen zu kämpfen hat.

-Übererziehen Sie Ihren Hund nicht! Es sind doch eigentlich ein paar ganz wenige Signale, Befehle, Kommandos, Anweisungen (suchen Sie sich aus, welcher Begriff Ihnen am besten gefällt), die der Hund unbedingt drauf haben sollte, damit er sicher und gesellschaftsfähig geführt werden kann. Wenn sie ihn zwischendurch auch mal ableinen wollen, muss er auf Signal oder Zuruf zuverlässig zu Ihnen zurückkommen. Angeleint oder nicht sollte er in der Lage sein, sich nah bei Ihnen von Punkt A nach Punkt B zu bewegen. Er sollte sich auf Ihre Anweisung hinsetzen oder hinlegen und an dem gewählten Platz auch mal für eine gewisse Zeit bleiben können. Das war’s eigentlich schon. Natürlich spricht gar nichts dagegen, dem Hund zum Vergnügen im Lauf der Zeit noch einiges mehr beizubringen, aber machen Sie keinen Stress draus.

Damit wir uns richtig verstehen: Dies soll kein Versuch sein, beiden Seiten, also Hund und Besitzer, Freude bereitende Aktivitäten wie Spiel, Sport, Wandern, Schwimmen oder was auch immer zu versauern. Wir sollten meiner Meinung nach nur immer wieder darüber nachdenken, ob wir eventuell unseren eigenen überhektischen Lebensstil und uns von anderen eingeredete und reichlich überzogene Erwartungshaltungen auf den Hund übertragen und ihn damit rettungslos überfordern. Deshalb: Locker bleiben und bloß keinen Stress!

In diesem Sinne, bleiben Sie mir gewogen, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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Heute bist Du schon 12 Jahre alt geworden. Ein kleiner Irrwisch, der zum Seniorirrwisch wird. Mit 8 Monaten kamst Du zu ...
21/06/2025

Heute bist Du schon 12 Jahre alt geworden.

Ein kleiner Irrwisch, der zum Seniorirrwisch wird.
Mit 8 Monaten kamst Du zu uns aus einer Familie, die sich keinen Kopf darüber gemacht hat, was es bedeutet, einen Border ins Haus zu holen. Artig solltest Du sein und genügsam und so nebenher mitlaufen, wie der bisherige Spitz.
Hauptsache süß.

Aber nix war mit Mitlaufen und mal eben da sein und im Nebengebäude weggesperrt werden. Du hast Dir Beschäftigung gesucht und den Garten umkultiviert und eine Mondlandschaft draus gemacht, die guten und teuren Zuchtblumen eliminiert...

Dafür hast Du Prügel bezogen. Immer wenn Du etwas "falsch" gemacht hast. Aber Du wusstest ja gar nicht, was falsch und was richtig war. Hat Dir niemand gezeigt. Nur vorausgesetzt.
Am Ende warst Du so gleichermaßen über- wie unterfordert und verängstigt, dass gar nichts mehr ging. Und so wurde ein Teufelskreis draus. Du machtest immer mehr Blödsinn und bekamst immer mehr Prügel.

Ich sollte dann mit dem Zauberstab kommen, mit einem Fingerschnipsen ohne viel Aufwand aus Dir einen gehorsamen Hund machen.
Aber so einfach war das nicht - ist es nie, aber es gibt immer noch Leute, die das glauben.

Nach 20 Minuten war klar, dass man auf keinen Nenner kommt und ich hatte im Handumdrehen den Vermittlungsauftrag für Dich.

Zwei Tage später habe ich Dich abgeholt und eigentlich wollte man noch Geld für Dich, aber da hörte der Spaß dann ganz auf.

Seitdem bist Du nun bei uns und konntest Deine Traumata größtenteils überwinden - ein bisschen ängstlich bist Du immer noch und Du magst keine Männer und schon gar nicht mit Basecap.
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Du glücklich bist.
Ich hoffe, Du bleibst noch ganz lange bei uns.

‼️ ACHTUNG GIFTKÖDERWARNUNG FÜR COTTBUS ‼️
09/06/2025

‼️ ACHTUNG GIFTKÖDERWARNUNG FÜR COTTBUS ‼️

‼️ACHTUNG GIFTKÖDER IN COTTBUS ‼️Ottilienstraße/Gartenstraße wurden Bockwürste mit Nägeln drin gefunden.
07/01/2025

‼️ACHTUNG GIFTKÖDER IN COTTBUS ‼️

Ottilienstraße/Gartenstraße wurden Bockwürste mit Nägeln drin gefunden.

Ich wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2025 - einfach gut - was Ihr Euch da herausnehmt für Euch selbst, das wisst nur Ih...
01/01/2025

Ich wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2025 - einfach gut - was Ihr Euch da herausnehmt für Euch selbst, das wisst nur Ihr allein und vor allem, was Ihr von "gut" braucht.

Ich hoffe, Eure Hunde sind gut durch die Knallerei gekommen. Dank eines ausgeklügelten Therapieplanes für Freja und Senta, blieb es für uns in einem halbwegs erträglichen Rahmen.

Die Hundeschule bleibt auch im Jahr 2025 - dem 17. Jahr - mein Baby und es wird viele schöne Trainings, Angebote und Workshops geben. Und ich habe noch viele schöne Ideen.

Ein herzliches Dankeschön an all meine wunderbaren und treuen Kunden. Und einen guten und vor allem gesunden Rutsch an E...
31/12/2024

Ein herzliches Dankeschön an all meine wunderbaren und treuen Kunden.

Und einen guten und vor allem gesunden Rutsch an Euch alle und allen, die mir folgen.

03/11/2024
Am 02.09.2008 begann eine irre Reise. Bei strahlendem Sonnenschein habe ich damals meine Hundeschule eröffnet. Keiner ha...
02/09/2024

Am 02.09.2008 begann eine irre Reise.
Bei strahlendem Sonnenschein habe ich damals meine Hundeschule eröffnet. Keiner hat der Sache eine lange Zeit gegeben... viele haben gelächelt, denn es ist ja nur ein Hobby.
Viele haben mich aus diesem Grund nie als ernstzunehmende Unternehmerin betrachtet.

16 Jahre liegen nun dazwischen und mich gibt es immer noch.
Viele viele Teams dufte ich begleiten. Und es ist noch lange nicht Schluss.

Getreu meinem Leitbild - Verstehen und vertrauen.

20/07/2024

⚠️ Lebensgefahr: Kinder und Tiere bei Hitze niemals im Auto zurücklassen, auch nicht bei einem kurzen Parkstopp❗️

🌡️ Bei direkter Sonneneinstrahlung kann sich das Fahrzeuginnere schnell erhitzen – gerade für Babys und Kleinkinder lebensgefährlich!

➡️ Daher kleine Kinder und Tiere auch bei kürzeren Stopps immer mitnehmen. Das gilt auch, wenn das Auto im Schatten geparkt wurde.

💔 Teilt gerne diesen Beitrag, um Bewusstsein zu schaffen und zukünftige Tragödien zu verhindern.

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Koschendorfer Str. 6
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