Tierberatung -Ostfriesland

Tierberatung -Ostfriesland Behandlung von Problemverhalten mit Berücksichtigung der jeweiligen Verhaltensbiologie des Tieres sowie seiner eigenen Persönlichkeit.

Mobiles Unternehmen- Hausbesuche nach Vereinbarung Mit meiner Tätigkeit als Tierverhaltenstherapeutin möchte ich Ihnen helfen,dass für Sie zum Problem gewordene Verhalten ihres Tieres, zu beheben beziehungsweise zu verändern. Zusammen mit Ihnen als Besitzer erarbeite ich, je nach Problematik und Schweregrad der Verhaltensauffälligkeit , die dafür nötigen Arbeitsschritte und möglichen Ziele. Meine

Tätigkeitsbereiche: Pferd: Beratende Tätigkeit im Bereich Umgang und Haltung Verhaltensberatung Kaufberatung Trainingsstunden bei Verhaltensproblemen Bodenarbeit Longierarbeit Jungpferdeerziehung Hund und Katze: Beratende Tätigkeit im Bereich Erziehung und Haltung Therapeutische Beratung vor Ort Trainingsstunden bei Verhaltensproblemen Welpentest Kaufberatung

Es gibt eine Frage, die manchen Tierhalter doch hin und wieder beschäftigt:                                             ...
07/02/2017

Es gibt eine Frage, die manchen Tierhalter doch hin und wieder beschäftigt: Ist das Verhalten von meiner Katze, meinem Hunde oder meinem Pferd Art typisch oder besteht eine Verhaltensauffälligkeit? Bei den Hunde- und Katzenhaltern kennen viele das Problem,dass der geliebte Hausgenosse ein Verhalten zeigt das schwer zu tolerieren ist. Es erschwert nicht nur das Zusammenleben mit dem Vierbeiner, sondern schränkt oft auch den Alltag immer wieder ein. Erschwerend kommt noch hinzu das man als Besitzer kaum Unterstützung erfährt, sondern immer wieder auf Unverständnis seitens der Familie, Freunde oder anderen Menschen stößt. Neben den echten Verhaltensstörungen gibt es das sogenannte unerwünschte Verhalten. Hier handelt es sich um eigentlich artgerechtes Verhalten, das aber für den Besitzer ein Problem darstellen kann. Zu den Verhaltensauffälligkeiten, die mit einer therapeutischen Behandlung zu ändern sind, gehören u.a. bei Katzen: - Das Markieren im Haus, in der Wohnung; - Das Urinieren und Kot absetzen außerhalb des Katzenklos; - Das Zerkratzen von Möbel, Teppichen und Tapeten; - Aggressives Verhalten gegenüber dem Besitzer oder anderen Personen; - Übermäßige Ängstlichkeit; - ggf. auch Unverträglichkeit gegenüber anderen Katzen oder auch Hunden im gleichen Haushalt; Bei den Hunden gibt es gleichartige Auffälligkeiten wie: - Keine Stubenreinheit; -Zerstören der Wohnungseinrichtung; - Aggression gegenüber Familienmitglieder oder fremde Personen; - Aggression gegenüber Rudelmitglieder oder fremden Hunden; - Übermäßige Ängstlichkeit und Unsicherheit; Aber auch Probleme wie: - Jagen; - Zerren und beißen in die Leine; - Verteidigen von Futter, Plätzen, Gegenständen u.s.w.; - Häufiges oder unablässiges Bellen; Für Pferde- oder Ponybesitzer gestalten sich die Probleme etwas anders. Neben Auffälligkeiten wie Beißen, Steigen, Treten oder Scheuen, die oft bei übermäßiger Angst oder Phobien aber auch bei den verschiedenen Formen der Aggression gezeigt werden, sind die meisten Probleme im Bereich der Ausbildung des Pferdes, in der Herdenstruktur oder auch in der Haltungsweise zu finden. Ständige Unsicherheit im täglichen Umgang sowie unnötige zusätzliche finanzielle Belastungen können die Folge sein.Ebenso besteht für manchen Tierbesitzer durch das Verhalten von seinem Tier eine nicht zu unterschätzende Verletzungsgefahr. Wenn auch Sie Fragen zu dem Verhalten ihrer Katze, ihres Hundes oder ihres Pferdes haben, bin ich gerne bereit diese zu beantworten und Ihnen bei der Behandlung von den Verhaltensauffälligkeiten ihres Tieres zur Seite zu stehen.Mit einem Besuch bei Ihnen vor Ort, führe ich mit Ihnen ein Erstgespräch zur Feststellung der Symptomatik durch.Nach diesem Beratungsgespräch erarbeit ich für Sie einen Trainingsplan, bei dessen Durchführung Ihre Mitarbeit sehr wichtig ist. Meine Telefonnummer 04933 3389906 Meine Website www.tierberatung-ostfriesland.de

Tierberatung Ostfriesland, Dornum

Ursachen die zu Abweichungen von normalen Sozialverhalten bei Pferden führen können.                                    ...
27/01/2017

Ursachen die zu Abweichungen von normalen Sozialverhalten bei Pferden führen können. - Krankheiten wie z.B. Infektionen,akute Vergiftungen oder Tollwut. - Unzureichende Haltungsbedingungen - Unsachgemäßer Umgang des Menschen mit dem Pferd - Schlechte Behandlung durch den Menschen - Langeweile - Sexuelle Frustration ( bei Hengsten) - Unzureichende Sozialisation auf Artgenossen Unzureichende Sozialisation führt dazu, dass diese Pferde schwer in eine Herde zu integrieren sind.Sie zeigen oft ein Fehlverhalten ihren Artgenossen gegenüber oder reagieren mit Angst und Unsicherheit auf dessen Annäherungen. Fohlen und Jungpferde brauchen deshalb ausreichenden Sozialkontakt zu ihren Artgenossen. Durch das Leben in Isolation kann es zu Fehlprägungen auf Menschen oder artfremde Tiere kommen. Schreiben Sie mir wenn Sie Fragen in Bezug auf das Sozialverhalten von Pferden haben oder über eigene Erfahrungen ,die Sie im Umgang mit Ihrem Pferd gemacht haben, berichten möchten. Silke Krüschedt Tierverhaltensberatung Ostfriesland

15/01/2017

Behandlung von Problemverhalten mit Berücksichtigung der jeweiligen Verhaltensbiologie des Tieres sowie seiner eigenen Persönlichkeit. Mobiles Unternehmen- Hausbesuche nach Vereinbarung

14/01/2017
14/01/2017

Besitzt Ihr vielleicht einen Hund oder eine Katze? Nun, ich habe beides! Eine Katze und zwei Hunde. Ich habe mal einige Fakten zum Thema Hund und Katze zusammengetragen! Um das Verhalten von unseren tierischen Freunden und Hausgenossen besser zu verstehen, müssen wir etwas über ihre Verhaltensbiologie erfahren. Was sind Hund und Katze überhaupt? Raubtiere!!!! Sie sind übrigens die einzigen Raubtiere die der Mensch überhaupt domestiziert hat. Hier einige körperliche Merkmale die ein Raubtier kennzeichnet. Sie besitzen ein starres Kiefergelenk,deshalb sind keine mahlende Kaubewegungen möglich. Durch ihr Gebiss können sie aber Fleisch und Knochen zerteilen, es wird auch als Scherengebiss bezeichnet. Ihre Augen besitzen eine Licht reflektierende Zellschicht, welches in der Nacht und in der Dunkelheit wie ein Restlichtverstärker wirkt. Katzen wie auch Hunde sind Zehengänger. Ihre Verdauungsorgane sind ähnlich einfach wie bei uns Menschen aufgebaut.Der Magen kann aber bei Bedarf große Mengen Nahrung aufnehmen. Interessant sind dagegen die Geschlechtsorgane der männlichen Tiere,sie besitzen einen Pen*sknochen.Die weiblichen Tiere haben eine Gebärmutter mit zwei Tuben. Bei den Raubtieren sind die Tragzeiten relativ kurz,ca. um 60-65 Tage.Ihre Jungen kommen noch nicht vollständig körperlich entwickelt zur Welt und besitzen nur eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit. Der Vorfahre von unserem Hund ist der Wolf ( canis lupus). Der Wolf hatte das größte natürliche Verbreitungsgebiet unter den Säugetieren. Ganz Nordamerika, Europa und Asien gehörte zu seinem Lebensraum Im Mittelalter wurde er aber stark dezimiert. Erstaunlich ist auch seine innerartliche morphologische Variabilität. Die kleinsten und leichtesten (ca.20kg) leben auf der arabischen Halbinsel und die größten und schwersten (ca. 70-80kg) leben in Alaska. Vorherrschend ist die Fellfarbe grau aber es gibt auch fast rote, schwarze oder völlig weiße Exemplare. Auch ihre Lebensweise kann sehr unterschiedlich sein. in großen Rudeln mit mehr als zwanzig Tieren ( nur in menschenarmen Gegenden wie z.B. in Alaska), in Familienverbänden mit Elterntiere und ihren Nachkommen bis hin zu Einzelgängern. Der Wolf wurde wahrscheinlich im mittel- oder südeuropäischen Raum domestiziert. Er hat durch seine große Variabilität,die er in vielen Bereichen zeigt,diese natürlich an seine Nachfahren unseren Hunden weitervererbt! Es gibt kein Säugetier,dessen Nachfahren von uns Menschen in so großer Vielfalt gezüchtet worden ist!! Wie sieht es bei unserer Katze aus? Ihre Entwicklungsgeschichte ist relativ jung.Trotz der gewaltigen Größenunterschiede bildet die Familie der Felidae eine wohldefinierte und einheitliche Gruppe. Es ist schwer Katzen stammesgeschichtlich eindeutig zuzuordnen, denn es kommt vor das bestimmte Verhaltensmerkmale einer Katzenart bei einer völlig anderen Katzenart in ganz anderen Zusammenhängen wieder zu finden ist. Unsere Hauskatze stammt nur von der ägyptischen Falbkatze (felis libyca) ab. Sie gehört zu der Art felis silvestris ( Altwelt- Wildkatzen). Zu dieser Gruppe gehören noch die Europäisch - Eurasische Wildkatze und die Steppenkatze. Alle drei Arten lassen sich miteinander kreuzen. Ich hoffe dieser kleine Bericht hat euch gefallen ! Im nächsten Bericht werde ich dann etwas über Verhaltensweisen von Hunden und Katzen schreiben.

Besitzt Ihr vielleicht einen Hund oder eine Katze?                                   Nun, ich habe beides!  Eine Katze u...
13/01/2017

Besitzt Ihr vielleicht einen Hund oder eine Katze? Nun, ich habe beides! Eine Katze und zwei Hunde. Ich habe mal einige Fakten zum Thema Hund und Katze zusammengetragen! Um das Verhalten von unseren tierischen Freunden und Hausgenossen besser zu verstehen, müssen wir etwas über ihre Verhaltensbiologie erfahren. Was sind Hund und Katze überhaupt? Raubtiere!!!! Sie sind übrigens die einzigen Raubtiere die der Mensch überhaupt domestiziert hat. Hier einige körperliche Merkmale die ein Raubtier kennzeichnet. Sie besitzen ein starres Kiefergelenk,deshalb sind keine mahlende Kaubewegungen möglich. Durch ihr Gebiss können sie aber Fleisch und Knochen zerteilen, es wird auch als Scherengebiss bezeichnet. Ihre Augen besitzen eine Licht reflektierende Zellschicht, welches in der Nacht und in der Dunkelheit wie ein Restlichtverstärker wirkt. Katzen wie auch Hunde sind Zehengänger. Ihre Verdauungsorgane sind ähnlich einfach wie bei uns Menschen aufgebaut.Der Magen kann aber bei Bedarf große Mengen Nahrung aufnehmen. Interessant sind dagegen die Geschlechtsorgane der männlichen Tiere,sie besitzen einen Pen*sknochen.Die weiblichen Tiere haben eine Gebärmutter mit zwei Tuben. Bei den Raubtieren sind die Tragzeiten relativ kurz,ca. um 60-65 Tage.Ihre Jungen kommen noch nicht vollständig körperlich entwickelt zur Welt und besitzen nur eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit. Der Vorfahre von unserem Hund ist der Wolf ( canis lupus). Der Wolf hatte das größte natürliche Verbreitungsgebiet unter den Säugetieren. Ganz Nordamerika, Europa und Asien gehörte zu seinem Lebensraum Im Mittelalter wurde er aber stark dezimiert. Erstaunlich ist auch seine innerartliche morphologische Variabilität. Die kleinsten und leichtesten (ca.20kg) leben auf der arabischen Halbinsel und die größten und schwersten (ca. 70-80kg) leben in Alaska. Vorherrschend ist die Fellfarbe grau aber es gibt auch fast rote, schwarze oder völlig weiße Exemplare. Auch ihre Lebensweise kann sehr unterschiedlich sein. in großen Rudeln mit mehr als zwanzig Tieren ( nur in menschenarmen Gegenden wie z.B. in Alaska), in Familienverbänden mit Elterntiere und ihren Nachkommen bis hin zu Einzelgängern. Der Wolf wurde wahrscheinlich im mittel- oder südeuropäischen Raum domestiziert. Er hat durch seine große Variabilität,die er in vielen Bereichen zeigt,diese natürlich an seine Nachfahren unseren Hunden weitervererbt! Es gibt kein Säugetier,dessen Nachfahren von uns Menschen in so großer Vielfalt gezüchtet worden ist!! Wie sieht es bei unserer Katze aus? Ihre Entwicklungsgeschichte ist relativ jung.Trotz der gewaltigen Größenunterschiede bildet die Familie der Felidae eine wohldefinierte und einheitliche Gruppe. Es ist schwer Katzen stammesgeschichtlich eindeutig zuzuordnen, denn es kommt vor das bestimmte Verhaltensmerkmale einer Katzenart bei einer völlig anderen Katzenart in ganz anderen Zusammenhängen wieder zu finden ist. Unsere Hauskatze stammt nur von der ägyptischen Falbkatze (felis libyca) ab. Sie gehört zu der Art felis silvestris ( Altwelt- Wildkatzen). Zu dieser Gruppe gehören noch die Europäisch - Eurasische Wildkatze und die Steppenkatze. Alle drei Arten lassen sich miteinander kreuzen. Ich hoffe dieser kleine Bericht hat euch gefallen ! Im nächsten Bericht werde ich dann etwas über Verhaltensweisen von Hunden und Katzen schreiben.

Hallo, schreibt mir doch mal was Euch eure Tiere bedeuten!                Ein Leben ohne meine Tiere könnte ich mir gar ...
13/01/2017

Hallo, schreibt mir doch mal was Euch eure Tiere bedeuten! Ein Leben ohne meine Tiere könnte ich mir gar nicht vorstellen. Es gibt nichts schöneres für mich, als etwas mit ihnen zu unternehmen.Ohne sie wäre mein Leben viel leerer! Sie bereichern jeden einzelnen Tag, denn sie schenken mir durch ihre Zuneigung viele glückliche Momente.

Welche Dinge sollten wir beachten um unserem Pferd das Lernen zu erleichtern?                                           ...
11/01/2017

Welche Dinge sollten wir beachten um unserem Pferd das Lernen zu erleichtern? Wichtig ist es die vorhandenen Anlagen zu fördern. Deshalb sind arttypische Voraussetzungen wie Rasse und Gebäude zu beachten, aber auch seine Lernfähigkeit. Die Lernfähigkeit eines Pferdes ist abhängig von ererbten Faktoren aber auch von vorangegangenen Erfahrungen. Negative Erfahrungen und Angst können das Lernverhalten beeinträchtigen. Um das zu verhindern sollten wir darauf achten das unsere Pferde mit ausreichend vielen Außenreizen in Berührung kommen und ihnen dadurch viele Lernmöglichkeiten zu Verfügung stehen.Außerdem sollten wir uns vor Augen führen das die Lernvorgänge, die für das Überleben eines Pferdes wichtig sind, leichter vollzogen werden können als jene die nicht ihrem natürlichen Verhalten entsprechen. Es ist sehr wichtig sich frühzeitig mit jungen Pferden zu beschäftigen. Diese Beschäftigung darf aber nicht in einer Überforderung des Tieres enden. Überforderung des Lernvermögens bedeutet Rückschritt bei der Ausbildung! Kurze, dem jeweiligen Alter angepasste Lernschritte bringen den größten Erfolg,denn das Pferd muss nicht nur verstehen was ich von ihm will, es muss auch in der Lage sein diese Leistungen zu erbringen. Besonders bei jungen, talentierten und stark motivierten Pferden muss darauf geachtet werden, ihr Leistungsvermögen nicht in Folge ihrer Leistungsbereitschaft zu überfordern. Bei allen Pferden gilt aber, das ihre Motivation für die Arbeit nicht immer gleich ist. Die beste Voraussetzung hierfür ist Vertrauen zum Menschen und Verhaltens gerechte Haltungsbedingungen. Unangemessene Haltungsbedingungen führen häutig dazu, dass sich Pferde dann in unlösbaren Konfliktsituationen durch Reizmangel, fehlende Möglichkeiten von ausreichender Bewegung,Futteraufnahme u.s.w. befinden. All diese Konflikte überfordern auf Dauer das Anpassungsvermögen des Pferdes. Nur ein ausgeglichenes Pferd welches vertrauen zu seinem Menschen hat ist in der Lage die von ihm geforderten Lektionen zu erfüllen.

08/01/2017

Es ist wirklich nicht schwer Pferden die Unsicherheit gegenüber fremden Dingen zu nehmen und sie daran zu gewöhnen. Wichtig ist ihr Interesse zu wecken und sie für das von uns gewünschte Verhalten zu belohnen. Auch die junge, sehr temperamentvolle Pur- Raza- Espaniol- Mix Stute Mariesol stört sich nicht an dem merkwürdigen Geräusch unter ihren Hufen.

Behandlung von Problemverhalten mit Berücksichtigung der jeweiligen Verhaltensbiologie des Tieres sowie seiner eigenen Persönlichkeit. Mobiles Unternehmen- Hausbesuche nach Vereinbarung

07/01/2017

Warum ist es so wichtig bei der Ausbildung und Nutzung des Pferdes etwas über Rangbeziehungen zu wissen? Um mit Pferden zu Arbeiten ist das Wissen über die verschiedenen Möglichkeiten der Rangverhältnisse ein absolutes muss! Es ist der Schlüssel für eine erfolgreiche und sichere Arbeit mit dem Pferd. Die Rangposition zum Pferd kann höher, gleich oder niedriger sein. Eine Feindschaft zum Pferd ist selbstverständlich indiskutabel, sie macht die Arbeit mit dem Pferd unmöglich. Um Erfolg sowohl in der Ausbildung wie auch in der Nutzung zu haben ist eine ranghöhere Position unumgänglich, da Ranggleichheit zu Auseinandersetzungen führt und Unterlegenheit den Umgang erschwert, da das Vertrauen und die Akzeptanz des Pferdes nicht gewährleistet ist. Denn ein Pferd vertraut nur den Lebewesen, also auch Menschen, denen gegenüber keine Schadens vermeidenden Verhaltensweisen erforderlich sind und wo es sich in augenscheinlichen gefährlichen Situationen sicher fühlen kann.. Dieses ist nur gegeben wenn es sich dem Menschen unterordnen kann und muss. Dieses erreicht niemand über Gewalt oder körperliche Kraft sondern nur über Verstand, Wissen, Erfahrung ,Konsequenz und Einfühlungsvermögen zum Pferd. Heute gibt es ausreichend viel Lektüre um sein Wissen über das Verhalten, die Ausdrucksweise und Kommunikation des Pferdes zu erweitern. Ganz wichtig ist es aber auch sich seinerseits dem Pferd gegenüber verständlich zu machen. Dafür müssen wir die geistigen Fähigkeiten und Grenzen der Pferde akzeptieren und respektieren, denn Pferde agieren auf äußere und innere Reize in Zusammenhang mit ihren jeweiligen momentanen Stimmungen, Empfindungen und Erfahrungen. " Fehler" der Pferde entstehen immer dann, wenn die Kommunikation zwischen dem Menschen und dem Pferd nicht funktioniert, die Lernfähigkeit des Pferdes überschritten ist, es von Außenreize abgelenkt wird oder die Handlungsbereitschaft gegenüber dem Menschen zu gering ist. Um sich das Arbeiten mit dem Pferd leichter zu machen, sollten wir darauf achten das es sich wohlfühlt, dass wir seine Schwächen und Fähigkeiten berücksichtigen und seinen eigenen Charakter nicht verbiegen wollen.

Adresse

Dornum
26553

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00

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